Parkplatz

Schwule Kurzgeschichten

Ich war auf der Autobahn auf dem Rückweg von einem Praktikum. Während der letzten 4 Wochen hatte ich vollkommenen Sexentzug. Denn ich konnte keinen Kontakt aufbauen. Nun saß ich im Auto und dachte an Onkel Hermann und meinem Freund Hubert. Inka war immer noch im Ausland. Bei diesen Gedanken wurde es in meiner Hose unheimlich eng, sodass ich Gürtel und Reißverschluss öffnen musste. Sofort richtete sich mein Leo befreit mächtig auf. Ich war so geil, ich musste mir erst mal einen abwichsen. Also fuhr ich den nächsten Parkplatz an.

Ich fuhr auf die 3. Bahn ganz hinten durch. Hier waren lauter Heckennischen mit Tisch und Bänken; richtig romantische Plätzchen. Nachdem ich gepinkelt hatte stellte ich mich ans Kopfende eines Tisches und holte meinen Hammer raus. Er lag gut in der Hand. Plötzlich hörte ich ein Rascheln und ein Mann trat aus dem Gebüsch. Vor Schreck war ich ganz starr. Ich wollte meinen Prügel schnell in die Hose verschwinden lassen aber das war in diesem Zustand gar nicht so einfach. Jetzt kam er auf mich zu und fragte: „Darf ich dir helfen“? Er wartete meine Antwort gar nicht ab sondern ergriff meinen Schwanz und wichste ihn leicht. Dann ging er vor mir in die Knie und ohne mich aus den Augen zu lassen, ließ er seine Finger über meinen harten Schwanz gleiten, zog meine Vorhaut ganz zurück und hauchte seinen heißen Atem auf meine blaue Eichel. Sein Mund öffnete sich und ich konnte sehen, wie sich seine Zungenspitze in mein Pissloch bohrte. Mein Körper zuckte, als er seine Hand fest um meinen Schaft legte. Mit kleinen kreisenden Bewegungen schlängelte sich seine Zunge um meine Eichel. Die Kreise wurden immer größer, sein Kopf drängte sich immer weiter zwischen meine Beine, bis mein Schwanz ganz in seinem warmen Mund verschwand. Ich stöhnte auf und legte meine Hände auf seinen Kopf. Meine Finger vergruben sich in seinen Haaren und ich dirigierte seinen Kopf.„Oh ja, fick mich mit dem Mund“, hörte ich ihn keuchen, bevor ich mein Becken immer fordernder gegen ihn drückte. Seine Lippen stülpten sich über meine Eichel und pressten sich fest um meinen harten Schwanz. Gierig begann er meinen Schwanz zu wichsen und zu blasen, kraulte meine Eier und reizte meine Eichel immer wieder mit seiner Zunge. Man konnte sein Saugen und Schmatzen hören. Auch mein Stöhnen wurde immer lauter.

Ich war dem Höhepunkt schon sehr nahe. Er erfasste mit beiden Händen meine Pobacken und zog mich fest an sich dabei hatte er beide Zeigefinger in meinem Arschloch, er riss es weit auseinander, ich war Irre. Er schluckte meinen Bolzen bis in den Rachen, ihm blieb fast die Luft weg. Ohne Vorwarnung ergoss sich plötzlich mein mächtiger Strahl in sein Mund, tapfer schluckte er alles hinunter. Mein Leo beruhigte sich langsam und zog sich auf Normallänge zusammen. Doch Er hatte noch nicht genug.
„Ich werde dir deinen Schwanz Leersaugen“, zischte er zu mir nach oben. Ohne meinen Schwanz aus seinem Mund zu lassen, er kaute ihn behutsam wie Kaugummi, er lutschte meine Eichel und meine Eier bis seine Bemühungen Erfolg zeigten. Mein Lümmel erwachte zu neuem Leben.
Seine Zunge leckte immer wieder über meine Eichel. Immer schneller und heftiger wurden seine Bewegungen. Mein Schwanz glänzte von seinem Speichel. Mein Prügel stand wieder in voller Pracht und mir schwanden die Sinne vor Geilheit.

Das spornte Ihn noch mehr an. Und er stülpte seine Lippen erneut über meine Eichel. Gierig saugte er sich an meinem Schwanz fest, kraulte und massierte meine Eier mit seinen Händen. Gefährlich nahe ließ er den Zeigefinger um meine Rosette kreisen, streichelte immer wieder in meiner Poritze entlang. Alles war nass und glänzte von seinem Speichel. Meine Finger umklammerten seinen Kopf fester, ich spürte, dass er die Kontrolle verlor.

Erregt drückte ich ihn mein Becken immer wieder entgegen und rammte ihm meinen pulsierenden Schwanz tief in seinen Rachen. Unser Stöhnen und Keuchen war laut durch die Nacht zu hören, aber das nahm ich in dem Moment nicht wahr. Es war mir auch egal, ich spürte nur noch seinen schmatzenden Mund an meinem zuckenden Schwanz, der seinen heißen Saft in seinem Mund spritze. Meine Beine zitterten, meine Muskeln zuckten und meine Hände lösten ihren Griff aus seinen Haaren.
Gierig leckte er mich sauber. Er saugte und presste jeden Tropfen aus meinem Schwanz. Nachdem er mich völlig ausgelutscht hatte und Freudenstab klein und niedlich war stand er zufrieden auf.

Lächelnd und keuchend zog er mir das T-Shirt aus und drückte mich sanft auf die Tischplatte nach hinten. Voller Spannung auf die Dinge die da kommen sollten schaute zu ihm nach oben. Er zog mir Die Jeans und den Tangerslip runter.
Nun lag ich vom Mondlicht hell erleuchtet, splitternackt vor ihm, den kühlen Nachtwind merkte ich kaum.. Lüstern leckte ich mit der Zunge über meine Lippen, bis sie glänzten. Ohne den Blick von ihm abzuwenden, spreizte ich meine Beine und fing an mit meinem Hinterteil auf der kalten Tischplatte hin und her zu rutschen.. Er beugte sich über mich und begann an meinen Brustwarzen zu spielen. Immer wieder zwirbelte und knetete er sie zwischen seinen Fingern. Es war eine Mischung aus Schmerz und Lust die mich immer wieder aufstöhnen ließ. Seine Finger wanderten weiter nach unten, streichelten über meinen Bauch und gingen tiefer zu meinen schlaffen Penis und zu meinen Sack.. Dann beugte sich über mein Gesicht und küsste mich wild und leidenschaftlich. Das mochte ich zwar nicht so gerne, aber ich ließ ihn gewähren.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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