Parkplatz Ginkelsezand als BI

Schwule Kurzgeschichten

Lebe wie du in meinem Profil lesen kannst an der Deutsch-Niederländische Grenze. Ich arbeite in den Niederlanden und fahre deshalb jeden Tag durch die Niederlande. Auch heute war ich wieder auf dem Weg zur Arbeit.

War pünktlich abgereist und trug meine neu gekaufte Lederhose. Etwas zu klein bestellt. Wenn es gedehnt ist, ist es perfekt. Wegen des Drucks auf meinen Prinzen Albert hatte ich einen Boner in meiner eigentlich zu engen Lederhose. War nicht bequem und zum Glück war es noch früh. Da muss was geschehen.

Also am besten auf einem Parkplatz „Het Ginkelsezand“ anhalten. Ein Parkplatz für Erwachsene, wenn du verstehst, was ich meine. Hatte dort schon mal angehalten. Als dominante Person bin ich im Ausland besonders vorsichtig. Wenn ich jemanden in Handschellen lege, könnte ich wegen Freiheits Raubes strafrechtlich verfolgt werden. Deshalb bin ich lieber in clubs (über SDC) verabredet.

Zum Glück finde ich es ab und zu auch sehr angenehm, devot zu sein, aber nur dann mit Menschen, denen ich vertraue. Bin ich mit Handschellen gefesselt und die wollen nur meine Brieftasche stehlen, habe ich ein Problem. Leider Erfahrung.

Als BI-interessierte Person hätte ich dort schon einmal angehalten. Schwule sind mit SM sehr direkt und effektiver. Gerade Hetero Leute meiden diesen Parkplatz. Meine Meinung ehrlich, hier sind zwar viele Leute, aber eigentlich nur die, die unattraktiv aussehen. Die gutaussehenden sind natürlich nicht allein oder sind in clubs unterwegs.

Hinter dem Lenkrad war ich in Gedanken, noch ein bisschen geiler geworden. Das letzte Mal gab es einen Motorradfahrer in einem sehr engen Anzug. Sah mich an fnd mich nicht ein Blick würdig. Hatte einen Termin, wie es sich bald herausstellte. Aber vielleicht.

War für einige Zeit so in gedanken. Ich liebe es mit Handschellen zu spielen. Immer ein Set bei mir. Was soll ich als nächstes tun? War denken, träumen, wirklich sehr verantwortungslos. Ehrlich gesagt, Sex auf der Straße ist nicht mein Ding, aber gut, aber es war so geil, dass mich nichts davon abhalten konnte, aufzuhören. Wie wäre es … Kurz gesagt, ich beschloss, mich vorne auf den Parkplatz mein Auto abzustellen.
In einer dominanten Rolle könnte ich bestraft werden. Diese Holländer sind nicht mehr so tolerant. Denke auch gleich an dem, was früher in der Schule gemobbt wurde. Man legt sein rechtes Bein neben eine Stange. Dein linkes Bein um die Stange und der Fuß hinter deinem rechten Knie. Wenn Sie dann langsam senken. Setzen Sie Ihre linke Beinklemme hinter das rechte Knie. Dann noch die Hände fest und fertig.

Zum Glück war der Parkplatz nicht weit entfernt. Als ich das Auto abstelle, war es sehr ruhig. Nur ein Auto mit einer Familie war dort. Schade, dann doch etwas weiter hinten. Schlüssel der Handschellen in meiner Gesäßtasche. Bereite mich mit Selbstbindung gut vor, bevor ich die Hände hinter dem Rücken in die Handschellen legen. Ich muss später noch zur Arbeit gehen, dachte ich.

Nach einem kurzen Spaziergang sah eine Baum am Eingang zum Wald. Wie gesagt mein linkes Bein um den Baum und hinter dem rechten Knie. Hatte sehr enge Hosen, die in dieser Sitzung noch enger wurden. Meine rechte Ferse durchbohrte meinen Hintern. Aufgrund meines eigenen Gewichts war mein rechter Fuss auch richtig fest eingeklemmt..

Super geil wie ich war, sah ich endlich die Familie wegfahren. Zeit, die Handschellen anzulegen. Sie wissen, was ich dachte. Einmal vorne schön um den Baum. Ich dachte, ich könnte mich auch leichter befreien. Klick und die Handschellen waren zu..

Oh, es wurde unheimlich in der Hose. Es dauerte lange, bis etwas geschah. Begann schon mit dem Gedanken, mich zu lockern und zur Arbeit zu gehen. Dann besorge ich es mir schon selber.
Und dann fand ich heraus, was ich getan hatte. Hände um die Stange. Der Schlüssel in meiner Gesäßtasche. Linkes Bein um den Pfosten hinter dem rechten Knie befestigt. Das rechte Bein um den linken Fuß und der rechte Fuß durchbohrten meinen Arsch.

Also musste ich mich umdrehen und von meinem rechten Bein steigen. Leichter gesagt als getan. Vor allem, weil die Hosen sehr eng waren. Es wurde wirklich stickig. Aus diesem Grund hatte ich nicht bemerkt, dass eine Gruppe von Motorradfahrern angehalten hatte. Meine vergeblichen Bemühungen, meinen rechten Fuß unter meinem Hintern hervorzuholen, ließen auch meinen Rücken drehen zum Parkplatz. Mit viel Mühe versuchte ich, den Schlüssel der Handschellen aus meiner Gesäßtasche zu ziehen. Vergebens natürlich.

Erst dann erfuhr ich, dass jemand hinter mir stand. Als ich mich umdrehte, sah ich insgesamt acht Motorradfahrer. Alle bis auf einen bei ihren Motoren. Alle in glattem Leder. Hat mich noch geiler gemacht.

Zumindest sah ich zwei mit langen Haaren unter dem Helm hervor. Nun, gerade Paare, dachte ich. Scheiße, was habe ich getan? Ich habe alles versucht, den Schlüssel in meine Hände zu bekommen.
Als mir das entlich gelang, nam der Mann hinter mir den Schlüssel aus mein Hand und machte eine Bewegung, als würde er ihn wegwerfen. Er rief etwas zu den Rest seiner Gruppe.

Ich hörte sie über mich reden, als wäre ich nicht da. Obwohl sie Niederländisch sprachen, konnten ich die gut verstehen. Zum Glück hatte er den Schlüssel nicht wirklich weggeworfen. Eine der Frauen nahm den Schlüssel und ging damit weg. Sie schrie so etwas wie das Sprühe den Leders Cousin ganz darunter.

Sie kam etwas später zurück, um alles zu filmen, dachte ich. Sie suchte zuerst in meiner Brieftasche, wer ich war, und suchte bei Google nach Informationen über mich.
In der Zwischenzeit blieb mir nichts anderes übrig, als zu warten. Als ich an diesem Pfosten saß, war mein Gesicht auf der richtigen Höhe. Nun, was wollten sie?
Die Handschellen wurden gelöst und meine Hände waren jetzt hinter meinem Rücken gebunden. Sie stecken jetzt den Schlüssel tief in meine vordere rechte Tasche.

Die Hälfte der Gruppe kehrte langsam zu ihren Motorrädern zurück. Einer drückte mir die Nase, als ich meinen Mund öffnete, steckte er seinen Schwanz in meinen Mund. Was weiter um mich geschah war mir nicht klar.

Ich hätte mir das nicht geträumt können, aber sein sanfter Eichel. Meine Hose wurde wenn möglich noch enger. Da ich nicht mehr mit meinen Armen, sondern mit meinen Beinen an dem Baum fest lagen, war ich eine leichte Beute. Mit mein Kopf in sein Händen geklemmt, konnte ich nirgendwo hingehen. Also habe ich nicht gesehen, was um mich herum geschah.

Über lederjeans66 3 Artikel
Genießer aus der Grenzregion. Mag der Kraftvoller Look in Lederjeans. Aber auch der sound des Klicken der 8. Das sofort wehrlos und ausgeliefert sein in Leder. Swingerclubs besuche ich gerne. Sichere Umgebung um mit Unbekannte zu "spielen" mit der 8.

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