Paketbote missbraucht – Teil 2

Schwule Kurzgeschichten

Zwei Wochen sind vergangen, nachdem ich von einem Kunden zum Sex gezwungen wurden, wegen eines verschwundenen Pakets. Nun war wieder ein Paket in meinem Lieferwagen mit dem gleichen Empfänger. Lange zögere ich die Auslieferung heraus und liefere erst alle anderen Pakete ab, bis nur noch das eine übrig bleibt. Den ganzen Tag habe ich überlegt, wie ich darum herum komme. Einfach wieder mitnehmen ohne Abgabe führt nur dazu, dass ich das Paket wieder im Wagen habe. Verschwinden lassen funktioniert auf Grund der Registrierung im Computer nicht. Mein Plan: Das Paket einfach bei einem Nachbarn abgeben…

Also klingel ich nicht bei meinem Peiniger, sondern einfach an einer anderen Schelle. Zum Glück öffnet sich auch die Tür und ich gehe rein. Ein Mann, Ende dreißig, Glatze und ziemlich bullig steht in seiner Wohnungstür. Ich grüße ihn. „Hallo, ich habe hier ein Paket für einen Ihrer Nachbarn, der wohl nicht da ist. Können Sie das Paket annehmen?“. Er schaut kritisch auf das Paket, liest den Namen und sagt „Stefan? Vorhin war er noch da. Komisch, dass er nicht auf macht. Ja, das Paket können Sie ruhig mir geben.“ In dem Moment öffnet sich die gegenüberliegende Wohnungstür – mein Vergewaltiger schaut ruas zu uns rüber. ‚Scheiße‘, denke ich. Aber zumindest ist noch jemand anderes da und ich hoffe nur mal wieder blöd angemacht zu werden. „Hallo Nico“, sagt er. „Ich bin auch da. Es hat auch niemand geklingelt. Der Service bei diesem Paketdienst ist immer noch unter aller Sau.“ Eingeschüchtert schaue ich zu ihm rüber in der Hoffnung, dass er mich nicht erkennt. Die Hoffnung zerschlägt sich jedoch schnell. „Eigentlich dachte ich dir Paketschubser deutlich gemacht zu haben, was ich unter gutem Service verstehe.“, sagt er zu mir. „Ach, der ist das.“, spricht sein bulliger Nachbar weiter, baut sich breitbrüstig vor mir auf. „Dann braucht es wohl eine weitere Lektion.“ spricht er weiter und packt mich am Arm. „Ich denke auch.“, ist die Antwort meines Peinigers.

Schon werde ich vom bulligen Nico in die Wohnung von Stefan gedrängt und geschubst. „Nächste Tür rechts“, sagt Stefan zu Nico, der mich weiter fest im Griff hat. Ins Schlafzimmer gedrängt werde ich nun auf die Knie gezwungen. „Du weißt ja, was zu tun ist, du kleine Sau.“ sagt Stefan zu mit, während er seinen Schwanz auspackt. Schon haben ich den ca 18*4 cm großen Prügel an meinem Mund. Widerstand mit zwei Typen im Zimmer ist komplett zwecklos. Also öffne ich meinen Mund und nehme den Schwanz auf. Stefan beginnt mit seinem Prügel in meinen Mund zu ficken, während Nico mich weiter festhält. „Ja, gib ihm mal eine gute Lektion.“, stachelt Nico ihn an tiefer in meinen Mund zu ficken. „Saug schön du Fotze“, raunzt Stefan mich an. Ich halte mich an den Befehl und beginne zu saugen. Stefan beginnt zustimmend zu stöhnen. Nico lockert seinen Griff, während ich weiter blase. Er beginnt nun auch seinen Prügel auszupacken, der mit 20*5 cm noch etwas größer ist. Nico packt meinen Kopf und führt ihn zu seinen Schwanz. „Jetzt bei mir weitermachen.“ ist sein Befehl. Ich gehorche und nehmen seinen Schwanz in meinen Mund und beginne zu blasen. Nico stöhnt geil auf und beginnt mich fester ins Maul zu ficken.

Nach einer kurzen Zeit ziehen mich die beiden wieder hoch. „So, dann machen wir mal weiter.“, sagt Stefan und beginnt meine Hose aufzuknöpfen. Nico zieht mir die Schuhe aus und meine Hose und Unterhose werden von den beiden ausgezogen. „Ab aufs Bett“, ist der nächste Befehl. „Knie dich mit dem Kopf am Fußende auf das Bett.“ geht es weiter. Ich erledige die Anweisungen wie befohlen. Stefan holt nun Handschellen aus der Nachtischschublade und legt sie mir an und fesselt mich so an das Bettgestellt-Gitter des Fußendes. Nico hebt meinen Hintern an und legt ein Kopkissen unter den Schritt, damit mein Arsch in die Höhe ragt. Er beginnt mein Loch mit Gleitcreme einzureiben. Ich weiß was folgen wird…

So ist es auch. Nico zieht seine Hose aus und positioniert sich an meinem Loch. Seine Eichel stößt an meine Rosette und er dringt in meine Fotze ein. Erst langsam, dann immer tiefer und schneller. „Habe von Stefan gehört, dass dir Nutte gefickt werden gefällt“, flüstert er mir stöhnend zu. Stefan steht am Ende und schaut sich meine Vergewaltigung genüßlich an. Er zückt sein Handy und beginnt zu filmen, wie ich von Nico durchgerammelt werde. Nico fickt immer schneller, dringt immer tiefer in mein Loch ein, bis ich stöhne und quieke. „Die Sau hat richtig Spaß merke ich.“ stöhnt Nico. „Schau in die Kamera.“ befiehlt Stefan mir. Ich versuche dies nicht zu tun und mit den Gedanken woanders zu sein. Erfolglos. Nico nimmt meinen Kopf während er mich weiter genüßlich fickt und positioniert ihn so, dass ich in die Kamera schaue. „Hör doch einfach mal. Und nun sag ich die Kamera, dass ich dich richtig ficken soll und stöhne dabei geil, du Sau.“ Ich stöhne nur leicht. Schon gibt es von Nico einen Schlag auf den Hinterkopf. „Los, richtig!“ befiehlt er. Er packt mich an die Hüfte und beginnt fester zuzustoßen. Ich schaue in die Kamera und stöhne lauter. „Los sag es, sonst setzt es was.“ droht Stefan mir. Ich stöhne wieder. „Ja fick mich. Härter. Härter“ spreche ich eingeschüchtert in die Kamera, während Nico weiter und fester zustößt. „Das war nicht überzeugend – nochmal!“ befiehlt Stefan, während er weiter mit dem Handy auf mich draufhält und mir eine Klatsche ins Gesicht gibt. „Jaaa, geil.“ stöhne ich. „Fick mich richtig durch.“ bettel ich in die Kamera. „Das ist doch schon besser.“ kommentiert Stefan. „So und jetzt bettel um eine Besamung“, befiehlt Nico, der mich weiter fickt. Stefan rückt mit seinem Handy näher ran und filmt von der Seite, wie Nico mich durchfickt und schwenkt wieder auf mein Gesicht. „Ooohhh, fick mich härter. Ich brauche dein Sperma. Besame mich bitte.“ spreche ich in die Handykamera. Kaum ausgesprochen beginnt Nico lauter zu stöhnen und fickt mein Loch deutlich schneller. „Ja, so ist es gut du Schlampe.“ stöhnt er mir zu. Kaum feritg beginnt er laut zu stöhnen und spritzt seine Sahne in meine Fotze. Nico stöhnt weiter, fickt mich nun langsamer und legt sich auf meinen Rücken. „Das war geil“, stöhnt Nico während er langsam seinen Schwanz aus meinem Loch zieht. Stefan filmt mit seinem Handy an meinem Loch weiter aus dem etwas Sperma raus fließt. „Yeah, alles auf Video.“, kommentiert Stefan.

„So, jetzt bin ich dran mit ficken.“ ist Stefans nächster Kommentar. Er legt das Handy weg, zieht seine Hose aus und positioniert sich auf dem Bett an meinem Arsch, während Nico aufsteht. Schnell dringt auch Stefans Prügel in mein Loch ein. Nico stellt sich ans Bettende und hält seinen Schwanz an meinem Mund. „Sauber lecken!“, ist sein Befehl. Während Stefan in mein Loch eindringt, öffne ich meinen Mund und nehme Nicos Prügel auf. Er schiebt seinen Schwanz weiter rein und ich lecke seinen Penis soweit sauber. Stefan fickt mich währenddessen weiter in den Arsch. Meine Rosette schmerzt schon ziemlich. „Na du Fotze. Haste dann heute was gelernt?“, fragt mich Stefan, während er weiter und fester zustößt. „Du wolltest es ja nicht anders. Du wirst jetzt unsere Nutte.“, kündigt Stefan an. Nico zieht seinen Schwanz aus meinem Mund. „Das hast du auf jeden Fall schonmal gut gemacht. Darauf kann man aufbauen du Schlampe.“, kommentiert er. Danach geht er an Stefans Handy und beginnt sich das aufgezeichnete Video anzuschauen. „Sieht gut aus. Geile Szenen.“, ist seine Reaktion. „Bettel Stefan nun an, dass er dich richtig rannehmen soll, wie es sich für eine Nutte wie dir gehört.“ befiehlt er. Ich stöhne etwas. „Jaa, gibs mir. Fick mich bitte. Härter. Härter.“ versuche ich den Befehl zu befolgen. Stefan macht dies offenbar geil. „Jaa, so will ich das hören. Deine besamte Fotze zu ficken ist richtig hammer.“ ist Stefans Reaktion. Er fickt mich nun schneller und stößt fester zu während er weiter stöhnt. „Du kleines Miststück! Du Spermafotze!“, brüllt er heraus und spritzt nun auch in mich ab. Seine Fickbewegungen werden langsamer. „Jaaa, alles schön rein in deine Fotze“, stöhnt Stefan.

Nico schaut ebenso zufrieden zu. „Geile Nummer.“, kommentiert er. Stefan zieht seinen Schwanz aus meiner Fotze steigt vom Bett und stellt sich vor meinem Gesicht auf. Auch hier soll ich nun sauberlecken. Nico löst dabei die Handschellen, mit denen ich an das Bett gefesselt war. „So, ich hoffe nun hast du es gelernt.“, spricht Nico mich an. „Da haben wir dann ja jetzt was.“, ergänzt Stefan. „Das Video wird dich nun hoffentlich dazu bringen, besser zu werden. Es sei denn du möchtest, dass dein Chef und deine Kollegen sehen, wie du während der Arbeitszeit darum bettelst gefickt und besamt zu werden.“, lacht Stefan weiter. Auch Nico lacht. „Tja, wer es nicht anders lernt, muss halt die harten Seiten kennen lernen.“

Ich steige aus dem Bett und beginne mich wieder anzuziehen. „Bitte löscht das Video.“, flehe ich dabei die beiden an. „Ich werde jetzt auch immer alle Pakete gut und schnell liefern, ohne Spielchen.“, verspreche ich. „Du glaubst doch nicht wirklich, dass wir so blöd sind.“, kommentiert Stefan meine Bitte. „Das musst du erst beweisen. Sonntag hast du ja sicherlich frei. Da möchte ich, dass du wieder hier auftauchst. 14 Uhr. Wenn nicht, ist das Video am Montag in deiner Firma.“, droht Stefan. „Und jetzt verpiss dich.“ Ich packe meine Sache und versichere am Sonntag da zu sein und verlasse die Wohnung von Stefan, während sich Stefan und Nico lachend ein High Five geben.

 

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