Onkels 60. Geburtstag

Schwule Kurzgeschichten

Zu mir ich bin Tobi, 18 und mein Schwanz ist 14×4 cm. Ich weiß schon seit einigen Jahren dass ich bisexuell bin, jedoch mit einer größeren Neigung zum Schwulen. Ich stehe vor allem auf ältere, haarige Männer und so passten mein Großonkel (60) und mein Großvater (56) genau in mein Beuteschema.

Es war am 60. Geburtstag meines Großonkels. Er trug ein weißes, enges Hemd und hatte die oberen Knöpfe nicht zugeknöpft, sodass man die geilen Brusthaare sehen konnte. Mein Opa hatte auch ein enges Hemd an, unter dem man seine Körperbehaarung sehr gut sehen konnte. Das einzige Problem war, dass beide verheiratete, heterosexuelle Männer waren. Das glaubte ich zumindest. Da ich schon ein paar Bier getrunken hatte, musste ich mal auf die Toilette. Also ging ich aus der Gaststube hinaus, ins Männerklo. Dort angekommen stand schon Georg (mein Großonkel) an einer der drei Stehtoiletten. Er stand an der rechten und ich gesellte mich zu ihm an die mittlere, damit ich auch einen Blick auf seinen Penis erhaschen konnte.

Er fragte mich ob ich mich amüsierte und wir plauderten ein bisschen, während wir Wasser ließen, als mein Opa Jochen hereinkam. Er stellte sich links neben mich, da das ja das einzige noch freie Klo war. Für mich ging ein Traum in Erfüllung. An einem Abend konnte ich die Schwänze meiner beiden Traummänner sehen. Ich sah von links nach rechts und wieder zurück und auch mein Teil regte sich langsam und bäumte sich auf. Die beiden Männer schienen das mitbekommen zu haben und blickten sich einander lächelnd an. „Sieh mal einer an. Mein Enkelsohn wird geil auf uns.“, sagte mein Opa. „Ich glaube wir müssen ihm zeigen wie’s geht, Jochen. Komm mit, Kleiner.“ Sie nahmen mich mit in die nächstgelegene Toilettenkabine. Georg schloss die Tür und verriegelte diese, während mein Opa sich gänzlich auszog. Mein Großonkel und ich folgten seinem Beispiel. In kurzer Zeit standen wir alle nackt voreinander und ich konnte die behaarten Körper und geilen, halbsteifen Schwänze meiner geliebten Männer sehen. „Wie ich sehe gefällt dir was du siehst, Tobi. Nimm sie in die Hand.“, wies mich mein Großvater an. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und schon packte ich die beiden Prachtstücke und spürte, wie sie von der Berührung immer mehr wuchsen. Jochen und Georg bewunderten meinen, mittlerweile ganz steifen, Penis und mein Großonkel fasste ihn mit seiner kräftigen Hand, dass mir ein Stöhnen entfuhr. Onkel wichste meinen Schwanz, Opa knetete meinen Arsch und ich wichste beide Schwänze.

Ich konnte es noch gar nicht glauben, dass ich wirklich hier nackt vor ihnen stand. Plötzlich drehte mich Georg so, dass ich mit dem Mund zu seinem Schwanz und mit meinem Arsch zu dem Schwanz meines Opas schaute. Er nahm meinen Kopf mit beiden Händen und führte ihn auf seine Eichel zu. Natürlich öffnete ich bereitwillig den Mund und umspielte seinen Prügel mit meiner Zunge. Obwohl ich vorher noch nie jemanden geblasen oder geleckt hatte, musste ich es gut machen, denn mein Großonkel stöhnte genüsslich. Währenddessen kniete sich Jochen hinter mir hin und bearbeitete meine jungfräuliche Rosette mit seiner Zunge so gut, dass ich kurz innehalten musste vor lauter Lust. Der Schwanz in meinem Mund war nun zu voller Größe angewachsen und ich schätzte ihn auf 18×6 cm, was sehr groß war. Mein Opa hatte sich wieder hingestellt und ich fühlte auf einmal Druck an meinem Arsch. Ganz vorsichtig begann Jochen seinen 13×7 cm Penis in meinen Arsch zu schieben. Das Gefühl überrumpelte mich und ich musste ein paar Mal laut stöhnen, sodass Georg mein Maul mit seinem Teil stopfte, da sonst die Gäste aufmerksam werden würden. Langsam gewöhnte ich mich an den Schmerz und er wich der Geilheit. Ich lutschte den Penis von meinem Großonkel weiter und plötzlich spürte ich, wie die Stöße meines Opas immer schneller wurden und er schließlich in meinen Darm abspritze. Er verharrte eine Weile in meiner Arschfotze, bis sein Schwanz begann zu erschlaffen, als auch schon er und Georg Plätze tauschten.

Das eindringen in meinen Arsch war für meinen Onkel jetzt nicht mehr schwierig, da die Rosette ja schon genug geweitet war, doch die zusätzliche Länge, bescherte mir ein weiteres äußerst geiles Gefühl. Ich lutschte meinen Opa, bis dessen Penis wieder wie eine Eins stand und brachte ihn ein weiteres mal in meinem Mund zum abspritzen. Er kniete sich vor mich hin und wir küssten uns leidenschaftlich. Georg schien immer schneller zu werden und die Geilheit wurde immer größer, sodass ich während dem Küssen noch Stöhnte. Mit unterdrücktem Stöhnen kam auch mein Onkel in meinen Darm und zog sein Teil aus mir heraus. Ich stellte mich wieder hin und wir küssten uns zu dritt. „Jetzt müssen wir aber auch dich zum Schuss bringen“, sagte mein Opa mit einem Lächeln. Er beugte sich mit dem Arsch zu mir nach vorne und ich drang mit einem Ruck in seine Lustgrotte ein, was er mit einem lautem Stöhnen bestätigte. Doch dem war noch nicht genug. Mein geiler Onkel stellte sich neben mich und wir küssten uns innig, während er auch in den Arsch von Jochen eindrang. Ein unbeschreibliches Gefühl, wenn zwei Schwänze aneinanderreiben und einen Arsch ficken, wie auch mein Opa fand, da er immer lauter stöhnte. Nun hielt ich es nicht mehr länger aus und ich spritzte ab, Jochen kam ein drittes mal und melkte mit der Bewegung seines Arschmuskels unsere Penisse, bis auch mein Großonkel ein weiteres Mal spritzte. Wir schwitzten am ganzen Körper, was mich noch mehr bei meinen geilen Entjungferern anturnte. Ich leckte das Loch meines Opas und den Schwanz von Georg sauber und wir küssten uns ein weiteres mal alle drei. Danach versprachen wir uns das zu wiederholen und gingen zurück.

Fortsetzung folgt…

von Niceboy

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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