Onanieren im Wichsclub

Schwule Kurzgeschichten

Meine geilsten Wichsvorlagen sind die spritzenden Schwänze meiner Kumpane. Deshalb onaniere ich am liebsten in unserem Wichsclub. Dieser befindet sich in einer kommerziellen Sauna, die wir jeweils dienstags und freitags von 22.00 Uhr bis Mitternacht ausschliesslich für uns mieten. Die Clubmitglieder tragen als Erkennungszeichen ein grünes Armband, während die regulären Besucher mit einem gelben ausgerüstet sind.

Wir haben schon ab 20.00 mit allen anderen Gästen Zutritt, sodass wir nach und nach eintrudeln, uns duschen und beim Anblick der unbefangenen Gäste Appetit holen können. Es geschieht dann allerdings manchmal, dass einer vorzeitig eine Erektion bekommt und die erstaunten Augen der Uneingeweihten auf sich zieht. Um 21.45 mahnt die Aufsicht alle Gelben, nun die Sauna zu verlassen, da diese für sie nun schliesse. Schon manch einer wunderte sich über diese Trennung von gelben und grünen Besuchern, und hin und wieder gewann unser Club ein neues Mitglied, wenn dieses von einem von uns erfahren hatte, worin der Unterschied besteht.

Sobald wir unter uns sind, fallen alle Hemmungen und natürlich auch alle allfälligen Verhüllungen unserer Körper. Unsere Worte werden obszön, unsere Gesten provozierend und unser Verhalten entsprechend lasziv. Ein Schwanz um der andere erhebt sich zu voller Grösse und Steife, und wer noch keinen Aufstand hat, dem wird gerne nachgeholfen – verbal, von Hand oder mit dem Mund. Manchmal, besonders wenn eine grössere Zahl beisammen ist, teilt sich die Mannschaft in Gruppen auf. Wenn aber – wie in der Mehrzahl der Fälle nur fünf oder weniger anwesend sind, bilden wir einen eigentlichen Wichser Kreis, der gemeinsam dem herrlichen Laster frönt.

Der beliebteste Ort ist die Ruhezone, wo ein Dutzend Liegestühle und ebenso viele Stühle zum Verweilen einladen und auf einem Bildschirm scharfe Gay Filme flimmern. In wechselnden Paarungen lutschen wir uns gegenseitig die Schwänze, bis sie die Lusttropfen reichlich fliessen. Hierauf teilt sich die Schafbockherde in Oral- und Analfreunde, und dann beginnt der HAUPTFILM.

Weil alle nebst Wichsfreunden auch ausgesprochen gierige Voyeure sind, tritt, mitten in in einem Kreis von Sitzenden, meist nur ein Paar aufs Mal in Aktion, während sich die anderen an deren Lustgekeuche, Augenverdrehungen und Vulkanausbrüchen sowie am gegenseitigen Knutschen ergötzen.

Wenn der Beglückte abgespritzt hat, beginnt das Spiel mit der köstlichen Männermilch. Nicht alle Wichser sind so egoistisch, dass sie das abgespritzte Sperma für sich allein beanspruchen. Nein! Nachdem einer die Milch abgelutscht hat, teilt er sie mit den anderen im Sinne von „Cum Swapping“, indem er den Cocktail aus Sperma und Speichel von Mund zu Mund weiterreicht, und falls der Spender seinen Samen auf seinen Körper und die Wichserhand gespuckt hat, stürzen sich zwei drei Sperma Liebhaber auf die Spritzer und schlürfen diesen Nektar auf.

Bei den Analfreunden dient der aus dem Anus quellende „Spunk“ dem Ficker meist, um damit seine eigene Arschrosette zu schmieren und auf den Partner Ritt vorzubereiten. So wird unser wertvollstes Gut bis zum letzten Tropfen sinnvoll und zu vollem Vergnügen genutzt. Obwohl unsere Schwänze wenigstens im Prinzip unerschöpfliche Quellen von Sperma sind, gehen wir mit diesem Wertstoff sparsam, nachhaltig und umweltfreundlich um, ganz im Sinne der gegenwärtigen Ideologie des „Recyclings“. Übrigens leisten wir damit auch einen Beitrag zum heute so wichtigen Kampf gegen die Bevölkerungsexplosion auf der Erde, indem wir unser Sperma nicht zur Fortpflanzung sondern ausschliesslich zu unserem Vergnügen einsetzen.

von oldhansi

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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