Old Baileys Hotel – 2

Schwule Kurzgeschichten

Ja, ich glaube da habe ich mich in den Benny verliebt. Als wir da so eng verschlungen nackt miteinander im Bett lagen, die Metallfedern quietschen und qietschten von unseren Bewegungen, die unser Geschlechtsakt unvermeidlich machte. Die Reibungsglut die ich davon bekam musste immer weiter gesteigert werden, es war wie eine Sucht, entsprechend lauter wurde unser Bettgestell und unser leises Keuchen dabei. Das Bett musste ja sowas kennen, dachte ich, wer weiß wieviele hier drin sich schon gefickt und geliebt, ja Kinder gezeugt haben. Mit Benny jedenfalls konnte ich kein Kind zeugen, aber ihn glücklich machen. Und das wollte ich. Kräftig fuhr ich in ihn rein, immer wieder und wieder, es ruckte und ruckte davon, erregte mich an seinem geilen Stöhnen, das er bei jeder Einfahrt hören ließ und seinen leisen Yeeeahhaaa Rufen, wenn ich besonders tief in seinen süßen Arsch eindrang, bis zum Schambein. Immer wieder griff er mir da dran, fasste mir in meine Eier dabei, wenn die wild gegen seine nackten Schenkel klatschten. Sein hübscher Kopf schlug in wilden Bewegungen in besinnungsloser Lust hin und her. Er griff nach mir , zog mich zu sich runter und wir küssten und fickten uns leidenschaftlich mit unseren Zungen im Mund, ich in seinem, er in meinem.

Dann ein wollüstiges Aufstöhnen von Benny, eine feste Umarmung, ein Zucken ging durch seinen ganzen nackten Jungsleib. Der Bengel kam. Ich merkte es als ich noch tief in ihm drinsteckte, wie sein Bauch bis rauf zur Brust ganz glitschig wurde. Seine Samenausstösse waren gewaltig, leider konnte ich sie nicht richtig sehen in der Dunkelheit. Da hielt mich auch nichts mehr, hatte lange versucht meinen Ausstoß hinaus zu schieben. Jetzt konnte ich nicht mehr. Wie erlösend spritzte ich Benny in seinen süßen, weit offenen Kelch. Er wollte das, wollte meinen Samen, jaaah. Hooch hoch, hörte ich mich als ich mich ergoss, fünf, sech mal, dann versiegte mein Quell leise. Ich sank auf Bennies Leib, alles klebte. Von mir lief auch etwas aus ihm hinten wieder raus und rann ihm über seien blanken Eier runter aufs Laken, als ich meinen langen Schlauch aus ihm langsam hervor zog. Meinen Finger drückte ich ihm noch mal auf sein Borhloch, um es zu verschließen. Alles sollte ja in ihn rein laufen, möglichst tief. Die Vorstellung allein brachte mich um den Verstand.

Das aber war der Moment wo ich ihm ein Geständnis machen musste. Ich zog ihn an mich, blickte ihn an und flüsterte… love you Benny, so much…. Benny erstrahlte, zog mich an sich, küsste mich, leidenschaftlich. Meine Beichte war auf fruchtbaren Boden gestossen. Ich war mir sicher, er liebte mich auch, konnte es als der Jüngere von uns wohl nicht sagen. Nun aber war alles klar, glücklich schliefen wir in enger Umarmung ein, der Tag war anstrengend gewesen. Was gibt es schöneres als einen hübschen nackten Jungen im Arm zu halten und darüber mit ihm einzuschlafen.

Der Morgen kam herauf, fahles Licht fiel ins Zimmer. Benny war nicht im Bett. Ich richtete mich auf. Wo war er? Die Tür zum kleinen Balkon stand etwas auf. Da sah ich meinen Benny, nackt an das eiserne Geländer gelehnt in der freien Morgenluft stehen. Er blickte in den Hof hinunter. Schien sich nicht zu schämen, dass man ihn von andren Zimmern aus beobachten konnte wie er da ganz splitternackt stand. Welch ein Anblick! Sein schmaler Körper, seine langen Schenkel, sein so hinreißender Knabenpo, den ich heute nacht so wollüstig besucht hatte und in dem noch mein Sperma drin war. Jetzt drehte er sich um, ich sah ihm direkt rein in seine Boyscham, sein süßes winziges Schamhaar, seinen lang herab hängernden, fleischigen Strang, dessen Anblick mich so erregte und bekam einen trockenen Mund, und nicht nur das. Leise erhob ich mich. Dass ich schon halb erigiert war, störte mich nicht dabei. Ich trat hinaus zu ihm. Wenn uns jetzt jemand sieht dachte ich, aber egal, ich musste zu meinem Benny, er sollte weigstens seinen Morgenkuss haben. Und den bekam er und ich bekam ihn auch von ihm. Seine Finger schlossen sich dabei um mich da unten liebevoll. Meiner stand davon, seiner begann sich trotz der Morgenkühle zu verlängern. Es war Zeit rein zu gehen. Musste ja nicht sein vor aller Augen. Aber manch einer würde das sicher heimlich gern genießen wollen.

Wir setzten uns splitternackt wie wir waren auf den Bettrand und berieten uns über den Tag. Wir wollten ihn zusammen verbringen, das war klar. Immer wieder aber gaben wir uns einen Kuss, beide hatten wie eine Säule dabei, die uns senkrecht hoch stand. Da machte Benny den Vorschlag zu einem gemeinsamen Bad. Gute Idee, wir hatten ja einiges abzuwaschen. Ich ging also ins Badezimmer und ließ warmes Wasser in die altertümliche, emaillierte Wanne. Aber das machte nichts. Dann kam ich zurück, wir lauschten uns umarmend auf das einlaufende Badewasser.

Benny legte seinen hübschen Kopf auf meine Schulter, schmuste mit mir. Wie süß, wie lieb, ich war ganz hin. Dann war es soweit. Die Wanne war gut gefüllt, ich spritzte Seifenschaum hinein und wir stiegen beide nackt wie wir waren hinein. Schöner, seidiger Schaum bildete sich um uns. Wir saßen uns gegenüber in der Wanne. Bald aber tasteten Bennies Zehen mir zwischen meine Schenkel bis rein zu meinen Eiern. Mmm, war das süß das Gefühl, und ich machte das auch bei ihm, spürte an meiner Fußsohle sein nacktes, steifstehendes Glied, dann kitzelte ich ihm mit meinen Zehen auch in seine Eier, steckte ihm meine Zehen dazwischen und darauf er wieder in meine. So ging das hin und her. Ein ganz geiles Kribbeln überkam mich davon da unten. Wir blickten uns an, wußten was wir wollten. Benny stand auf, ich betrachtete seinen schmalen nassen Leib, seine hinreißenden Konturen. Der Seifenschaum rann ihm die Schenkel runter. Was für einen Klasse flachen Bauch besaß er, kraftvolle Muskulatur, schlank in den Hüften, von dem was er da noch hatte will ich nicht reden. Seine blanke Eichel jedenfalls blickte schon neugierig unter seiner Vorhaut heraus.

Über marvin 1332 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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