Neugierig…. I

Schwule Kurzgeschichten

Mein Name ist Andreas, mittlerweile bin ich 34 Jahre alt. Ich würde mich selber als „neugierigen Hetero“ 🙂 bezeichnen…

Es ist jetzt in etwa 10 Jahre her, das ich mein erstes Erlebnis mit einem Kerl hatte. Wie kam es dazu? Ich war gerade Single, frisch von meiner damaligen Freundin getrennt. Um mir die Zeit zu vertreiben surfte ich im Internet. Irgendwann landete ich auf einer Dating-Seite und blätterte die Anzeigen ohne ernsthaftes Interesse durch. Nach einer Weile nahm ich mir auch die Seiten „er sucht ihn“ vor. Ohne Registrierung waren die Anzeigen nur teilweise freigegeben.

Eine Annonce fiel mir ins Auge. Er wohnt nur ein paar Kilometer entfernt und hatte in seinem Profiltext seine E-Mail-Adresse angegeben. Ohne groß darüber nachzudenken was daraus werden könnte, schrieb ich ihn einfach mal an. Tatsächlich war kurz darauf Antwort da. Wir plauderten so eine Weile – ich erzählte ihm das ich sehr neugierig bin und mich der Gedanke an einen fremden, harten Schwanz ziemlich geil macht. Deutlich erkennbar an der Beule in meiner Hose. Bestimmt war die Geilheit daran schuld – ganz spontan vereinbarten wir uns zu treffen.

Treffpunkt war ein – in etwa in der Mitte gelegenes – Autobahnrasthaus. Ich versprach ihm auf die Unterhose zu verzichten und nur mit Short und Shirt bekleidet zu erscheinen. Nur noch schnell unter die Dusche und ab zum vereinbarten Treffpunkt. Total nervös, aber extrem geil, kam ich kurze Zeit später an. Nach kurzer Plauderei machten wir uns vom Rasthaus aus zu Fuß auf den Weg zu einem ein wenig abgelegenen Rastplatz. Hier war aber leider bereits Betrieb, d.h. hier saßen bereits einige Ausflügler, so das dieser Platz für uns leider nicht in Frage kam. Wir beschlossen uns in die Autos zu setzen und zum nächsten Autobahnparkplatz zu fahren. Direkt an diesen grenzt ein großer See. Auf dem Rückweg zu unseren Autos fragte ich ihn, ob er meinen Schwanz schon mal sehen möchte. Natürlich bejahte er. Ich blieb also einfach kurz stehen und schon meine Short nach unten. Mein harter Schwanz wippte sofort heraus. Er betrachtete ihn und nahm ich kurz in seine Hand. Ich fand es einfach nur geil – mein harter Schwanz in einer fremden, männlichen Hand.

Schnell zurück zu unseren Autos und den anderen Parkplatz ansteuern.
Am Parkplatz stellten wir die Autos ab und machten uns auf den Weg „in die Büsche“. Wir fanden eine Parkbank direkt am See.

Er stellte sich vor mich, schob mir einfach mein T-Shirt hoch und begann sich um meine Brustwarzen zu kümmern. Er leckte sie und knabberte leicht daran. Schnell zog ich mir mein Shirt aus. Es dauerte nicht lange und er schob meine Shorts nach unten. Mein praller Schwanz stand direkt vor seinem Gesicht. Er nahm ihn in die Hand und begann ihn leicht zu reiben. Ich genoss seine Berührungen und stöhnte auf, als mein Schwanz in seinem Mund verschwand. Er blies ihn mir eine Weile. Bis ich sagte ich will seinen Schwanz auch berühren.

Er stand auf und schob seine Hose nach unten. Auch sein Schwanz war hart und reckte sich mir entgegen. Vorsichtig nahm ich ihn in die Hand und begann sie vor und zurück zu bewegen. Nach einer Weile wurde ich ein wenig mutiger ging in die Hocke. Mein Gesicht war seinem Schwanz jetzt ganz nahe. Langsam kam ich immer näher und öffnete meinen Mund. Zaghaft stülpte ich meine Lippen über das harte Teil. Ich war immer noch sehr nervös. Nach einer Weile schob er mich in Richtung der Bank – ich sollte mich hinsetzen.

Er zog ein Kondom hervor und stülpte es über meinen prallen Schwanz. Ich lies ihn einfach machen. Er drehte sich mit dem Rücken zu mir und setzte sich langsam auf meinen Schwanz. Bevor ich überhaupt überriss was da gerade passierte, war mein Schwanz in seinem Hintern verschwunden. So richtig funktionierte das aber nicht. Vielleicht war ich einfach zu nervös…. Nach kurzer Zeit gab er aus auf mich reiten zu wollen. Er befreite mich von dem Kondom und deutete mir das ich mich auf die Bank legen sollte. Er kniete sich davor hin und begann meinen Schwanz ausgiebig mit Mund und Händen zu bearbeiten. Als er mit einem Finger anfing mein Poloch zu erkunden, stöhnte ich laut auf. Ich lag nur da und lies ihn machen. Es war einfach nur geil!

Am Rande bemerkte ich das er währenddessen auch seinen Schwanz bearbeitete.

Ich fühlte das ich bald soweit war und stöhnte heftiger…. Sein Griff wurde härter, seine Bewegungen heftiger. Ich hielt es nicht mehr aus und kam mit heftigen Schüben; die ganze Ladung landete auf meinem Körper. Er löste seinen Griff, ich konnte noch sehen wie er selber abspritzte. Seine Ladung landete unter der Bank…

Kaum war die Geilheit verflogen, nahm ein peinliches Gefühl den Platz ein. Ich packte schnell meine Klamotten zusammen, verabschiedete mich noch kurz und machte ich auf den Rückweg zum Auto.

Für mich war es ein sehr geiles Erlebnis, aber auf so richtig bewußt hab ich aufgrund meiner Nervosität nur sehr wenig mitbekommen. Für lange Zeit war das aber mein einziges Erlebnis mit einem Kerl. Für etwa 6 Jahre…. Neugierig war ich weiterhin…

Ich hab mir Mühe gegeben die Geschichte meines „ersten Mal´s“ wiederzugeben. Wenn´s gefällt freue ich mich über feedback – vielleicht wage ich mich dann an eine Fortsetzung der Erzählung..

von 32eins

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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