Neu in der Stadt

Schwule Kurzgeschichten

Endlich hatte ich eine Arbeitsstelle als Fernsehtechniker gefunden. Doch ich musste in die Stadt umziehen. Der Arbeitsweg währe sonst zu weit gewesen. Ich fand eine schöne Wohnung in einem Hochhaus.

Ich hatte noch keine Bekannten, keine Freundin in der fremden Stadt und ich war ewig geil, und ständig bereit alles zu vögeln, was dazu geeignet war. Oft ging ich auch ins Pornokino um mich zu befriedigen,. Mir fehlte ständig die Nähe zu einem Menschen. Es war mir schon lange klar, eine Frau her muss her.

Doch eines Tages kam alles anders. Ich fuhr mit einem älteren Herren im Fahrstuhl nach oben. Er stand neben mir und berührte, versehentlich wie ich meinte, mit einer Hand meinen Po. Ich kannte ihn schon vom Gesicht her, Er war um die fünfzig, und wohnte ein Stockwerk unter mir.

Wir hatten uns schon einmal den Fahrstuhl geteilt, und er hatte da wie aus Versehen meine Oberschenkel berührt. Wieder durchfuhr mir, wie beim letzten Mal ein eigenartiges Gefühl und ich betrachtete ihn näher. Er war ziemlich schlank und etwas größer als ich, hatte dunkelblonde Haare und ein freundliches Gesicht. Er hatte eine Ausstrahlung, die ich bisher noch nicht kannte. Ich habe ihm die Tür gehalten, als er aus dem Fahrstuhl ging. Er sagte „Danke“ und hat etwas gelächelt. Ich stand da mit einer Beule in der Hose, der Mann erregte mein Fantasie. Was könnte man mit dem alles anstellen, ich hatte tausend perverse Ideen.

Es war ja auch meine erste Erfahrung solcher Art .In den nächsten Tagen habe ich mich dann im Internet so aufgegeilt, dass ich bereit war zu ihm runter zu gehen, um ihn einfach zu fragen, ob ich ihn in den Arsch vögeln darf. Doch dazu fehlte mir der Mut und ich wusste ja auch nicht ob er so was mag.

Neulich haben wir uns wieder im Fahrstuhl getroffen, ich muss wohl einen harmlosen Eindruck auf ihn gemacht zu haben, denn er fragte mich, ob ich Student sei. Ich klärte ihn über meinen Beruf auf. „Oh“ meinte er lächelnd, „dann kann ich sie bestimmt noch mal gebrauchen“. „Ja,“ genau das wünschte ich mir, denn in Gedanken war ich schon mit meiner Hand in seiner Unterhose, und lutschte seine Eichel.

Am Abend war ich dann so aufgegeilt, dass ich unbedingt etwas unternehmen musste. Ich ging Ziellos durch die Straßen und kam an einem Sexshop vorbei. Diesem Sexshop war ein Pornokino angeschlossen. Um in das Kino selber reinzukommen, musste man erst mal im Sexshop eine Eintrittskarte kaufen. Dies nutze ich, um ein bisschen bei den Filmen und den Spielzeugen zu stöbern. Einen besonderen Gefallen fand ich an der Riesenauswahl der Dildos. So aufgegeilt löste ich ein Ticket für das Pornokino und ging rein. Das Kino war leer, ich guckte mir den laufenden Film kurz an und setze mich dann vor die Leinwand, auf der sich ein ziemlich muskulöser Mann über zwei Frauen hermachte. Es erregte mich sehr schnell, so dass ich nach ein paar Minuten meinen harten Schwanz aus der Hose befreite und langsam anfing ihn zu wichsen. Ich war so vertieft, dass ich den Mann, der eintrat, erst bemerkt hatte, als er sich direkt neben mir gesetzt hat. Als ich aufschaute, schämte ich mich. Es war mein Nachbar aus dem Fahrstuhl,. „So sieht man sich wieder“ sprach er mich an. Ich war noch ein bisschen perplex und wollte meinen Penis wieder in die Hose verbannen, als er mich mit einer Hand hinderte. „Es muss dir nicht peinlich sein, ist doch ganz normal.

„Schönes Teil hast du da.“ Ich war kurz verwirrt, wusste nicht was er meinte, es wurde mir jedoch klar, als er meinen Schwanz anpackte. „Ich darf doch?“ Ich war noch zu irritiert um überhaupt zu antworten, so dass er einfach anfing mich zu wichsen. Es war ein schönes Gefühl. Er hatte so weiche Hände und man konnte meinem, er hätte nie was anderes gemacht. Plötzlich hörte er auf, weil ein Pärchen und noch ein Mann ins Kino eintraten.
„Komm, wir gehen nach nebenan, ins Gay – Kino, da sind wir ungestört.“ Wieder überrascht konnte ich nur herausbringen, dass wir doch gar nicht schwul sind. „Du vielleicht nicht, aber hast du bei mir je eine Frau gesehen?“ antwortete er lässig. Also hatte ich ihn doch richtig eingeschätzt. Er nahm meine Hand und zog mich hinter ihm her. Ihn störte es wohl nicht, das mein Penis rausguckte und ich sehr breitbeinig gehen musste, damit meine Hose nicht runterrutscht und obwohl es mir unheimlich peinlich war, wehrte ich mich nicht und trottete ihm hinterher. Als wir ankamen, setzten wir uns hinten in dem kleinen Raum auf eine Ledercouch. Auf der Leinwand vor uns machten grad drei Boys miteinander rum.

Meine Erregung schwoll ins Unermessliche. Doch Dirk umfasste mein Glied und wichste mich wieder. Dann hörte er auf und sprach: „So, als erstes bin ich dran, ich kenn das, wenn Jungs es zum ersten Mal machen, laufen sie wenn sie abgespritzt haben davon und wollen nicht mehr.“ Er zog seine Hose runter und mir kam ein mächtiger Ständer entgegengesprungen.

Ich ergriff seinen Schaft und wichste ihn behutsam. Ich war einfach nur geil und machte mir keine Gedanken, so dass ich mich immer tiefer zu seinem Schoß runterbeugte. Nun hatte ich seine prächtige Eichel direkt vor meiner Nase, Sie roch männlich geil. Ich war wie von Sinnen und nahm seinen Schwanz in den Mund, also ich versuchte es, er war für mich das erste Mal, so dass es mir einige Überwindung kostete. Nach kurzer Zeit kam ich ganz gut damit zurecht und ging mit meinem Kopf immer wieder auf und ab. „Dein erstes Mal? Versuch es mal mit mehr Zunge.“ Ich habe mir schon gedacht, dass er keine Antwort von mir haben wollte, immerhin hatte ich knapp die Hälfte seines Schwanzes im Mund. Ich bemühte mich so gut, wie es ging, ich wichste leicht seinen Schaft über den Eiern, streichelte mit meiner Zunge über seine Eichel, was ihm immer ein kleines Stöhnen entlockte. Auf einmal packte er meinen Kopf mit seinen Händen und drückte mich kräftig runter sodass ich seine Eichel in meinem Rachen spürte. Ich wäre beinahe erstickt, doch glücklicherweise zog er meinen Kopf auf genau so schnell wieder hoch und ich konnte ihn weiter blasen, seine Eier fingen an zu pulsieren, so dass ich kurz vorm Ziel war. Nach einer kurzen Zeit kam er dann auch direkt ein meinem Mund. „Los, schluck es runter, dann bis du dran.“ Ich bemühte mich und schluckte sein Sperma runter, es schmeckte wie Austern.

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