Nächtliche Besuche

Schwule Kurzgeschichten

Hallo ihr! 🙂 Ich weiß, schon wieder dieses nervige Vorwort, aber ich wollte euch nur ein paar Kleinigkeiten erklären:
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David: Passiv, 1,75m groß, 20 Jahre alt, Name kommt aus dem Hebräischen, bedeutet „der Geliebte“ bzw. „der Liebling“
Mika: aktiv, 1,82m groß, 22 Jahre alt, Name leitet sich von Mikael ab, bedeutet so viel wie „Wer ist wie Gott?“ (ER ist Gott :3 )
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Jaja, euch juckt das nicht, aber mir isses wichtig!
Also, viel Vergnügen 😀
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„Hey, komm rein.“ David schloss die Tür hinter seinem unerwartetem Gast. „Was machst du noch so spät hier?“ Er nahm ihm die Jacke ab und hängte sie an den Kleiderständer. „Ich habe mich nach dir gesehnt, und da dachte ich, ich komme mal vorbei.“ Der Besitzer dieser wohlklingenden Stimme zog sich die Schuhe aus und stellte sie ordentlich neben die Tür. „Dann sag doch wenigstens vorher bescheid!“ David wurde zusehends unruhiger. „Dann wirst du aber immer aufgeregt und rennst durch die Wohnung wie ein aufgeschrecktes Huhn. So ist es besser.“

Mit einem Lächeln auf den Lippen ging der junge Mann an David vorbei und zog ihn in Richtung Wohnzimmer.“Hey, warte, ich hab heute Abend keine Zeit! Der Angesprochene hielt in seiner Bewegung inne und schaute ihn an. „Heißt das, du willst mich weg schicken?“ David suchte nach den richtigen Worten wurde aber von der dunklen Aura der Frage verunsichert. „Ich..Ähhm…N-nein. M-möchtest du denn etwas trinken?“ Sein Gegenüber fasste ihn an der Thallie und zog ihn an sich. „Nur deine Körpersäfte.“ Verlegen schaute David zur Seite. „Hör auf, sowas zu sag-“ Sein Satz wurde jedoch jäh von einem fordernden Kuss unterbrochen.

Ineinander verschlungen stolperten sie zum breiten Sofa. David wurde von dem Gewicht seines Liebhabers tief in den weichen Stoff gedrückt. Keuchend löste dieser (Der Liebhaber, nicht der Stoff. Is klar, ne?) sich von ihm. „Du bist so heiß, wenn du verlegen bist.“ Seine Hand wanderte von David´s Brust weiter bis zur Leiste. Unter der Hose zeichnete sich bereits eine deutliche Beule ab. Über jene Ausbeulung wanderte diese Hand nun hin und her. „Nein, warte , Mika, ich-“ Erneut legten sich warme Lippen auf die Seinen und er konnte nicht zu Ende sprechen.

Sich windend versuchte David den starken Reizen zu entkommen, aber Mika hatte ihn fest im Griff. Stattdessen versuchte der, ihm erregt Laute zu entlocken, was, zu David´s Entsetzen exquisit funktionierte. Er biss sich in die Hand, um nicht noch lauter zu werden.

Inzwischen hatte der ebenfalls sehr erregte Mika ihm die Jeans geöffnet und ließ seine angestaute Vorfreude auf ihn los. Seine Zunge kreiste über David´s feuchte Eichel und der stöhnte auf.

Geschickt zog Mika ihm Hemd und Hose ganz aus und strich über die sich ihm bietenden nackten Beine.
„Naa, fühlt das sich gut an? „Jaa-a.“ Der gefragte krümmte sich vor Lust. Plötzlich spürte er einen Finger an seinem Anus, der auch sogleich eindrang. Ein erstickter Laut entfuhr dem gepeinigtem. Aus dem einen Finger wurden schnell drei Finger und dann eine ganze Hand. Dann drückte sich die Spitze von Mika´s Penis an die geweitete Öffnung. David quiekte auf, ließ es sich aber gefallen.

Mika hatte ihn inzwischen auf alle Viere gedrückt und nahm ihn von hinten. Immer härter, immer tiefer ging er, sein Schwanz rieb dabei an David´s Prostata und trieb ihn so zur Ekstase. Immer lauter keuchend näherten sich die beiden dem Höhepunkt.

Mika kam zuerst und füllte David mit seinem warmen Sperma. Der krümmte sich unter ihm und kam kurz darauf.

Keuchend und zitternd brach David zusammen. Er blieb verausgabt liegen, während Mika kurz im Badezimmer verschwand um sich frisch zu machen. 10 Minuten später kehrte er zurück und beugte sich über den immer noch auf der Couch Liegenden und flüsterte ihm verführerisch ins Ohr: „Das war schön. Würde mich freuen wenn wir so etwas demnächst wiederholen.“ David erschauderte bei diesen Worten. Schnell breitete Mika noch eine Decke über ihm aus und verschwand dann durch die Wohnungstür. Schnell wie ein Schatten.

Stille machte sich im Haus breit.
David war, wie jedes mal auch, noch Minuten später unfähig, sich zu bewegen.
Die kaum auszuhaltenden Schmerzen klangen, wie jedes mal auch, langsam ab.
Und David fragte sich, wie jedes mal auch wie lange das noch so weiter gehen sollte, und wie langen er das noch aushalten konnte.

von Totally Uke (A.k.a. otaku_yaoi)

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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