Nachtleben

Schwule Kurzgeschichten

Mein Name ist Luca (22) und ich spürte bereits in frühen Jugendtagen, dass sich mein sexuelles Interesse nicht bloß auf Frauen beschränkt. Allerdings ist es schwierig sich als Teenager vor seinen Mitmenschen als bi zu outen, da die meisten Pubertierenden nicht wissen vernünftig mit einer solchen Situation umzugehen und Gefahr laufen sich dem Gespött Gleichaltriger auszusetzen. Vor allem wenn man wie ich auf dem Land groß geworden ist verbreiten sich solche Neuigkeiten sehr schnell und ohne Rücksichtnahme.

So kam es, dass ich in meiner Schulzeit einige größere oder kleinere Frauengeschichten hatte, aber es nie zu Interaktionen mit anderen Kerlen kam. Diese Vorkommnisse waren wahrscheinlich nichtmal Alibiaktionen, sondern ich wusste es einfach zu dieser Zeit nicht, dass es auch nicht schlimm gewesen wäre mit anderen Jungs etwas zu haben. Doch als die Zeit gekommen war, dass ich endlich volljährig wurde, macht ich mich mit einem Haufen Kumpels gleich auf in die nächstgelegene Großstadt um abends etwas zu erleben. Ich fand keinen von ihnen wirklich interessant, weil ich eher reifere Männer jenseits der 40 interessant fand. Wie dem auch sei suchten wir an besagtem Abend im Herbst eine Bar auf in der wir auch gleich gut loslegten und eine Runde nach der anderen becherten.

Wir feierten ausgelassen, sprachen über Gott und die Welt und tanzten angetrunken durch die Gegend. Es blieb nicht bei der einen Bar sondern wir beschlossenen eine richtige Tour zu veranstalten und so zog es uns in die verschiedensten Ecken der Stadt. Gestartet waren wir mit 5 Leuten, einer klärte sich an diesem Abend relativ schnell eine Blondine, während zwei der anderen beschlossen um 2 Uhr in der Früh ein Taxi nach Hause zu nehmen. Nun waren da noch Vincent und ich. Ich vor Motivation bis zum Morgen durchzumachen nur so sprühend und er der eigentlich nur noch ins Bett wollte, weil er schon ziemlich über den Durst getrunken hatte. Nach kurzer Rücksprache konnte ich ihn bei einem Bekannten der in Stadt wohnte abliefern, der ihm einen Schlafplatz anbot.

Er fragte auch mich ob ich nicht lieber Schluss machen möchte, doch für mich war der Abend noch nicht vorbei, denn ich wollte mehr sehen von dem was die Clubs zu bieten hatten. Also machte ich mich alleine wieder auf den Weg, bis ich plötzlich vor einer Kneipe mit greller Neonbeleuchtung halt machte. „Pink Shark“ nannte es sich und machte mich neugierig wie es drin wohl so aussehen würde und was mich erwartet. Also schlenderte ich rasch in das Etablissement und störte mich zunächst nicht daran, dass weit und breit nur Kerle zu sehen waren. Ich setzte mich an die Bar und bestellte mir einen Drink. Keine 10 Minuten vergingen, da kam ein Typ auf mich zu, etwa 1,90m groß, schon dezent ergrauendes Haar, eine schicke Brille und seriös in Hemd und Chino. Er schnappte sich den Hocker gleich neben mir und reichte mir seine große Hand entgegen. „Hey, ich heiße Franz.“ , sagte er und schenkte mir ein sympathisches Lächeln. „Ähm ja, Hi Luca.“, stellte ich mich leicht schüchtern vor.

Er fragte mich was mich hier her verschlagen hätte, weil er ihr sonst nicht so junge, gutaussehende Typen wie mich zu Gesicht bekäme. Geschmeichelt aber leicht verwundert, fragte ich ihn wie er das meine, woraufhin er mich darauf aufmerksam machte das ich mich in einer Schwulenbar befinde und das Klientel dort normalerweise deutlich älter sei als ich. Peinlich berührt realisierte ich erst selbst langsam die Situation. In meinem alkoholisiertem Zustand war ich geradewegs in ein reines Männerlokal spaziert. Er lachte amüsiert darüber und fragte mich ob ich denn nicht schonmal was mit einem Kerl gehabt hätte. Da dies bisher noch nie der Fall war schüttelte ich bloß leicht verwegen den Kopf. Daraufhin packte Franz mich mit einem raschen Griff am Nacken, zog mich nah an sich und steckte mir seine Zunge in den Hals. Ich unterbrach ihn „Was soll das denn bitte?!“ , woraufhin er entgegnete „Gib doch zu dir hat‘s gefallen.“. Und eigentlich hatte er damit recht. Er sah für seine 59 Jahre noch echt gut aus und war die Art von Typ mit der ich es mir erhofft hatte mal etwas zu haben. Wortlos schnellte ich auf ihn zu und küsste ihn leidenschaftlich. Der Kuss zog sich eine Zeit lang bis er mich fragte ob ich noch mit zu ihm kommen wolle. Ich war mir unsicher, da ich eine Vermutung hatte was ihm vorschwebte, bis dato aber noch nie Sex mit einem Kerl hatte. Er zwinkerte mir zu, sodass ich nicht widerstehen konnte mit zu ihm zu gehen. Wir zahlten also unsere Drinks und machten und auf zu seinem nicht weit entferntem Appartement.

Schon auf dem Weg dorthin konnten wir kaum die Finger von einander lassen und er kniff mir immer wieder in den Hintern was nich irgendwie scharf machte. Als wir endlich in seiner Wohnung angekommen waren, bat er mich darum noch kurz auf seiner Couch Platz zu nehmen während er im Badezimmer verschwindet. Zur Beschäftigung drückte er mir noch ein nicht kleines Glas Whiskey in die Hand und während ich daran nippte, merkte ich nun schon deutlich, dass ich doch einiges zu mir genommen hatte. Nach kurzer Wartezeit stapfte Franz aus dem Bad und mir fiel direkt ins Auge, dass er seinen behaarten Oberkörper bereits entkleidet hatte. „Gefällt dir was du siehst?“ , fragt er mich. Dies konnte ich natürlich nur bejahen und drückte ihm sofort wieder einen Kuss auf. Er zog auch mir meine Sweatjacke und Shirt aus, sodass wir unsere Körper aneinander spürten. Mit einem Finger und meinem Kinn drehte er meinen Kopf so dass ich ihm tief in die Augen sehen konnte. Nach einem weiteren innigen Kuss sagte er mit lustvoller Stimme: „Ich will, dass du mir jetzt den Schwanz lutschst und zeigst was du drauf hast!“ Jetzt war es also soweit zum ersten Mal würde ich mit einem Typen Sex haben.

Ich grinste ihn an und arbeitete mich langsam nach unten vor. Noch während er seine Hose trug konnte ich bereits spüren, dass er gut ausgestattet seien musste. Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass mir plötzlich knapp 22×5,5 cm ins Gesicht springen würden. Es haute mich echt aus den Socken, sein Ständer war bemerkenswert und er sichtlich stolz. Trotzdem legte ich los und tat mich zunächst schwer mit seinem Teil umzugehen, doch nachdem ich schon einige Momente an seiner Eichel rumlutschte, versuchte ich nun noch mehr in den Mund zu kriegen und meinen Blowjob zu intensivieren. Franz war unfassbar erregt und verlangte plötzlich er wolle mir das Arschloch lecken. Der Gedanke machte mich noch heißer und so ließ ich mich auf seine Couch fallen, damit er mir die Hose öffnen kann. Er zog sie mir blitzschnell aus und auch meine 17x4cm standen schon wie eine eins.

Auf dem Rücken liegend packte er meine beiden Knöchel und drückte sie so hinter meinen Kopf, dass mein blankrasierter Hintern in die Luft ragte. Er fackelte nicht lang, spuckte mir kurz auf die Rosette, und begann mit seiner Zunge mein Loch zu streicheln. Niemals hätte ich erwartet, dass mich das so in Ekstase versetzen würde und als er dies merkte setzte er seine Zunge nur noch mehr ein. Nachdem er mein Loch so schon angefeuchtet hatte, führte er mir zunächst einen, dann einen zweiten Finger in den Arsch während er meine Backen weiter küsste. Zunächst war dies durchaus schmerzhaft und unangenehm, doch nachdem sich meine Rosette ein wenig gedehnt hatte begann es sich echt toll anzufühlen. Mein Verlangen nach ihm war nur nun wirklich unermesslich. „Bitte nimm mich endlich, ich will das du der erste bist der mich von innen fühlen darf!“ , rief ich ihm plötzlich ein wenig von mir selbst überrascht zu. Ein breites Grinsen strahlte über sein ganzes Gesicht. „Na gut, wenn du es unbedingt willst“ , tat er so als hätte ich ihn dazu auffordern müssen. Er ging ein paar Schritte hin zu einer Kommode und zückte ein Kondom aus dieser. Ehe ich mich versah hatte er es auch schon übergestreift und legte sich auf mich drauf. Sein Spitze schon spürbar an meiner Rosette reibend, blickte ich ihn noch einmal an : „Bitte gib mir endlich deinen Schwanz!“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Mit Druck aber gleichseitig Rücksicht passierte er den Widerstand und drang langsam Stück für Stück tiefer in mich. „Oh du bist so eng.“ , stöhnte er mir ins Ohr, während er nun mit vorsichtigen Stößen immer wieder in mich eindrang. Ich fühlte mich wie im Paradies und die Geilheit in mir wurde immer stärker.

Wir beschlossen nach einigen Minuten die Stellung zu wechseln, sodass ich nun auf ihm reitete und seine Eier immer wieder gegen meinen Arsch klatschten. Wir tauschten intensive Zungenküsse aus bis ich mich irgendwann nicht mehr zurückhalten konnte. Ohne ihn zu berühren und nur dadurch, dass er mich bumste fing ich an auf seinen Oberkörper zu spritzen. Es war unfassbar geil und er leckte einiges von meinem Saft mit seinen Fingern auf. Noch einmal wollten wir die Position wechseln und so kniete ich mich mit meinen Arsch zu ihm gewandt hin. Er fragte mich ob er mit seiner Kamera aufnehmen dürfe wir er mich Doggy nimmt. Nach kurzer Überlegung stimmte ich seiner Idee zu schließlich war der Sex unglaublich geil und dies würde es bestimmt noch reizvoller machen. Er startete das Video, doch noch bevor er wieder in mich eindringen konnte stoppte ich ihn. „Zieh den verdammten Gummi aus! Ich will dich ohne tief in mir spüren und dass du mich vollwichst!“ Erstaunt fragte er mich ob ich sicher sei.

Mein Wille wurde dadurch noch größer und ich bat ihn erneut darum. Ohne weiteres zögern, stieß er mir nun seinen ganzen Prügel blank und bis zum Anschlag in mich rein. Mir wurde kurz schwarz vor Augen. Immer und immer weiter zog er ihn bis zur Spitze wieder raus und rammte ihn nun animalisch wieder unter Mitwirkung meiner Beckenarbeit komplett rein und hielt das ganze zur Krönung auch noch auf Tape fest. Er begann immer energischer zu stöhnen bis es aus ihm herausplatzte. Mit einem gewaltigen Stoß konnte ich spüren wie sein dicker Kolben in meinem Darm zu zucken begann und er tief in mich reinspritzte. Auch ich konnte bei diesem Treiben ein zweites Kommen nicht mehr zurückhalten und spritzte nun das Sofa voll. Während er noch eine Weile so in mir verharrte und wir beide vor Erschöpfung hechelten, küsste er meinen Rücken ein wenig und ich hatte Gänsehaut. Er zog langsam seinen abschwellenden Schwanz aus mir heraus und machte dabei noch ein paar Nahaufnahmen wie sein Sperma aus meinen Arsch tropfte. Endlich hatte mich ein geiler Stecher besamt und mich für zukünftige Partynächte und die weitere Männerwelt vorbereitet. Von anderen Erlebnissen berichte ich natürlich gerne auch ausgiebig.

 

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