Nachtflug

Schwule Kurzgeschichten

Es ist ein Flug am späten Abend von Stuttgart nach Hamburg. Ruhig zieht die Maschine durch die Nacht. Plötzlich der Flugkapitän. „Hier sprich der Kapitän, aufgrund einer Sicherheitslage landen wir in Frankfurt.“ Bedrückende Stille in der Maschine, die bislang ruhig dahin flog, bald aber die Nase senkt. Jetzt die Aufforderung zum Anschnallen. Und bald  die grellen Landelichter uns entgegen rasend. Hartes, hüpfendes  Aufsetzen, Ausrollen.

Alle Passagiere werden mit einem Bus in ein nahes Hotel transportiert. Als wir vorfahren, sehe ich wie eine schwarze Stretchlimousine vor dem Eingang steht, der zwei junge Männer entsteigen. Deren Gepäck und Wagen nimmt sich der Concierge an. Am Empfang erhalte ich meinen Zimmerschlüssel und beziehe mein Hotelzimmer. Zum Schlafen ist mir nach der Aufregung nicht zumute. Also begebe ich mich runter an die Hotelbar. Hier sitzen bereits die beiden Gäste, die gerade aus dem Wagen gestiegen waren. Natürlich hatte ich zuvor schon registriert, dass sie zusammen gehörten, unübersehbar schwul. Ich platziere also mich in die Nähe und bestelle mir einen Drink bei dem wirklich überaus hübschen, jungen Barkeeper, offenbar ein Asiate.

Der nimmt aufmerksam und freundlich meine Bestellung entgegen, blickt mich aber immer wieder seltsam mit seinen braunen Mandelaugen an. Irgendwie wird mir ganz ungemütlich, dann aber  dennoch seltsam warm davon. Ist der süß, denke ich im Stillen und beobachte ihn, wie er die Bar bedient. Im Traum denke ich nicht daran, in wenigen Stunden ihm an seinem blanken, nackten Penis zu saugen. Da rückt der Ältere von den beiden Gästen an mich heran und wir beginnen ein Gespräch, woher, wohin, warum und so weiter. Ich will nicht verschweigen, dass ich ein leises Ziehen zwischen meinen Schenkeln spürte, denn dass die beiden, und wohl auch der Barjunge an Männern, an mir vielleicht sogar interessiert waren, das war mir nicht verborgen geblieben, war ich ja im Grunde heimlich auch für hübsche männliche Wesen zugänglich, muss ich zugeben.

So geht das ein Weilchen. Ich trinke mein Glas leer, lasse die Rechnung auf meine Zimmernummer schreiben und  will gerade auf mein Zimmer. Da fragt mich mein Nachbar, ob ich nicht noch auf einen Drink zu ihnen aufs Zimmer kommen wollte. Warum eigentlich nicht, an Schlafen war ohnehin nicht zu denken, und erfahre die Zimmernummer wo die beiden wohnten.

Auf meinem Zimmer mache ich mich etwas frisch, dann fahre zwei Etagen höher, gehe den gedämpften Hotelgang entlang, dann stehe ich vor der angegebenen Zimmertür. Leise klopfe ich etwas aufgeregt natürlich. Weiß ja, dass beide schwul waren irgendwie. Spüre dabei auch ein seltsames, wollüstiges Ziehen da unten bei mir im Schritt, kann mir ja denken weshalb ich kommen sollte.

Schon wird mir geöffnet. Der Ältere von den beiden lässt mich ein. „Schön, dass du kommst“, werde ich begrüßt, werde gleich vertrauensvoll geduzt von ihm. Im Eintreten aber sehe ich, dass sein Partner, der jüngere von beiden, voll splitternackt auf seinem Bett liegt und zu mir rüber sieht. Sein Freund führt mich zum Sessel an einer kleinen Tischgruppe, setzt sich und zieht mich gleich sanft auf seinen Schoß. Ich lasse es, geil geworden, zu. Überrascht war ich nicht. Mein Blick geht natürlich rüber zu dem auf dem Bett liegenden Jüngeren. Sehe ihm  direkt zwischen seine schlanken Beine und seine blankliegende Scham. Eine gewisse Wollust erfasst  mich von dem Anblick. So ganz unbekannt ist mir das alles ja nicht.

Im Fernseher läuft derweil ein Lustfilm. Ich sehe nur einen nackten Jünglingspo, wie der sich zwischen weit geöffneten, weichen Frauenschenkeln auf und nieder bewegte, bei jedem Stoß an den Seiten seines mich erregenden Po’s  geile Grübchen bildend und die Frau zum Aufstöhnen bringend. Immer wieder und wieder. Gebe zu, für solche Ärsche hatte ich was übrig. Einen Gay-Film aber haben die hier wohl nicht, denke ich dabei.

Natürlich blicke ich immer wieder auf den noch immer drüben nacktliegenden Bengel, und der auf mich. Seine schmale, nackte Gestalt beginnt mich zu erregen, auch vom Gestöhn der gefickten Frau im Fernseher da drüben. Geil, so mag ich es. Der Bengel, dunkle Locken, dunkle Augen, ein dunkelwolliges Krönchen seines Schamhaares auf seiner süßen Boyscham, direkt  über seinem noch überaus schlanken, nackten Penis, der sich ihm jetzt leise immer weiter aufzukrümmen beginnt. Lustgefühle muss der Bengel haben, ich auch. Bei Jungs sieht man das ja gleich. Mir ergeht ja jetzt nicht anders, zumal die fremden Finger da an mir schon leise in Bewegung sind.

Indem ich auf dem Schoß seines Freundes sitzen bleibe merke ich, dass mir vorn mit streichelnden Fingern die Knöpfe meiner Hose leise aufgemacht werden  Ganz sachte, einer nach dem andern. Meine Hose öffnet sich schon ein wenig. Seine Finger tasten mir vorsichtig hinein. Mir ist klar, dass sie da was bestimmtes von mir suchen. Der Penisstrang des nackten Jungen da drüben krümmt sich auf, steigt höher und höher, seine Augen sind auf das Geschehen gerichtet. Gleich wird er ihm senkrecht stehen, denke ich und errege mich an dem Anblick des nacktliegenden Jungen und dem Reiz, jetzt da unten zwischen meinen Schenkeln am nackten Glied von seinem Freund befühlt zu werden.

Vom Fernseher her dringen noch immer Lustgeräusche, besonders von der Frau, die kreischt spitz jetzt bei jedem Stoß in ihren Schoß laut auf, wird bald ihren Orgasmus haben, denke ich dabei.

Ich fühle, er schiebt mir mein Hemd vorsichtig beiseite, betastet, streichelt mir meine nackte Bauchhaut hinauf, Nabel, Brust, Nippel. Schiebt mir das Unterhemd höher, grabbelt mir dann wieder tiefer rein in meine Wäsche Richtung meines Geschlechts, das mir davon pochend aufzuschwellen beginnt. Schon  spüre seine suchenden Finger unter meiner Unterhose. Irre Gefühle komme ich davon. Jetzt merke ich wie zart sie mein festes Schamhaargekräusel berühren, er harkt mir da leise durch meinen Bewuchs in der Hose hindurch, auf dem Weg zu meinem nackten, sich jetzt rasch versteifenden Luststrang. Es ist eine wahre Lusthölle für mich.

Er aber hebt unter sich greifend mich etwas in die Höhe, streift mir dabei meine offen stehende Hose vom Po, meine Unterhose gleich mit. Mein nackter Po liegt nun in seinen Händen und ich sitze  mit meinem nacktem Po auf seinem Schoß, und seine Hand fühlt mir jetzt direkt rein in meine Eier, tastet leise tiefer nach meinem so lustempfindlichen Eingang. Die andere hält meinen steif aufragenden Mast umschlossen. „Boahh, c’est manifique“, höre ich ihn meinen bewundern. Die beiden sind Franzosen, denke ich dabei, ahnte es ja bereits an der Bar . In der Tat, meiner konnte sich wahrlich sehen lassen. Fand ich ja selbst, fast ein viertel Meter in geilster Erregung! Fünf Zentimeter Durchmesser, hatte ich mal gemessen. Ein Prachtlümmel, ich   wusste es, manche Schulfreunde und Lehrer bewunderten mich heimlich im Schwimmbad, sagten aber niemals was dazu, jedenfalls nicht zu mir. Meine rosig pralle Eichel ragte verlockend, von ihrer schützenden Vorhaut befreit, lustersehnend  steil in die Höhe. Ich glaube ich habe hier als deutscher Jüngling nicht enttäuscht. So stellen sich Franzosen einen Deutschen vor, so muss er sein.

„Viens, aide moi, Michel,“ höre ich ihn bald. Ja beide waren Franzosenbengel. Der Ältere wollte Hilfe von dem jungen Freund. Der verlässt darauf das Bett, kommt splitternackt wie er ist heran, greift nach dem Stoff meiner Hosenbeine und zieht  mir die Hose von meinen Beinen ab. Jetzt bin ich untenrum ganz blank und ungeschützt, nackend. Vor Lustgefühl komme ich nicht dazu, mich zu schämen, im Gegenteil!

Der Junge beugt sich über mich, seine schlanken Finger gleiten wie ein Hauch über die Haut meiner nun weit geöffneten Innenschenkel, leise kreisend immer höher hinauf, kamen meiner süß erregten Scham immer näher. Schon streicht  er mir über meine lustempfindliche Sackhaut und betastet mir sachte meine Eier; läßt sie bald durch seine schmalen Finger kullern. Mir wird ganz anders davon.

Inzwischen hat sich sein Freund, auf dessen Schoß ich immer noch sitze, von seiner Hose ebenfalls so weitgehend befreit, ich musste mich kurz anheben dazu, dass ich jetzt sein nacktes, steifes Glied warm und hart zwischen meinen blanken Pobacken spüre, wie es da klemmt und nun sich süchtig hin und her reibend, rutschend bewegt, während ich mit meinem nackten Po auf seinen entblößten Schenkeln mit geöffneten Beinen sitze. Ich denke daran, dass er will, dass ich mich auf ihn drauf setze, sodass er auf diese Weise  tief in mich eindringen kann. Hatte sowas ja auch schon mal gemacht, war irre geil gewesen, mit einem Schulfreund war das damals. Seither stand ich ja darauf.

Denn sobald einer in die Nähe meines Afters kam, bekam ich ein irrsinniges sehnendes Lustgefühl. Ich wusste, dass ich da besonders geil wurde,  und Berührungen mich da auf die Höhe meiner sehnsuchtsvollsten Empfindungen  brachten. Nichts ersehnte ich mehr, als da hinten am Loch befühlt zu werden, besser noch, von einem steifen Männerschwanz da aufgebrochen und kräftig durchgefickt zu werden. Ja, ich gebe es zu, ich gab mich gern einem jungen Schwanz hin, und ließ mich kraftvoll von dem stechen, bis mich eine Samenflut ertränkte.  Das hatte ich schon einigemale gemacht und sehnte mich heimlich immer wieder danach.

Dann aber gibt es eine Unterbrechung. Ich blicke zur Tür die sich gerade leise öffnet. Herein tritt der Hotelpage, der Junge von der Bar unten bringt einen Champagnerkübel, den er auf dem kleinen Tisch neben uns abstellt, und dabei mir zwischen meine geöffneten nackten Beine blickt, direkt in meine offene Schamgegend. Meiner ist schutzlos seinen Blicken ausgeliefert.

Für mich ist die Situation aussergewöhnlich, für einen Hotelpagen wohl eher nicht.

Bedecken konnte ich mich da unten auch nicht mehr, er sieht alles von mir was sonst sorgsam verborgen ist. Ob ich ein Schamgefühl hatte weiß ich gar nicht mehr, hätte sowieso nichts genutzt.

Der, auf dessen nackten Schenkeln  ich mit geöffnetem Schoß sitze, fordert nun den schlanken  Pagen auf, die Flasche zu entkorken und uns einzuschenken. Der Bengel macht es etwas umständlich, blickt immer wieder zu mir her. Welch ein schlanker Knabenkörper, welch schöngeformte  Schenkel in seinen engen Pagenhosen, welch ein  süßer Po, wie elastisch biegsam der schlanke Leib, vom zarten Gesicht mit den braunen Augen nicht zu reden.

Nun schenkt er uns ein, seine schmale Hand zittert leise vor Erregung dabei. An seiner blauen Pagenhose mit den roten und goldenen Streifen an den Seiten zeichnet sich eine deutliche Krümmung  ab, die sich sogar noch leise verstärkt. Sein sich versteifender Penis, klar, was sonst. Seine dunklen Augen blicken mich unablässig an.

Das ist der Moment, wo ich mich entschließe auf mein Zimmer zu gehen, wer weiß wie es weiter gegangen wäre, ganz geheuer ist es mir hier nicht, geht alles zu schnell. Mein Flieger geht ganz früh, entschuldige ich mich, stehe auf und ziehe mir die Hose wieder hoch.

Oben im Zimmer dann rasch nackt ausgezogen, kurz geduscht und zu Bett, so wie ich war. Im TV wählte ich ein kostenpflichtiges Pornoprogramm, so eins wie vorhin,   und fühlte dass ich wieder einen lüsternen Steifen davon bekam.  Der nackte Bengel zwischen den weichen Schenkeln eines Mädchens gefiel mir besonders. Sein Po hob und senkte sich, ab und zu konnte ich auch seinen geilen Schwanz und seinen Sack sehen, wie der verschwand und wieder hervor kam.  Stöhnen des Mädchens  begleiteten seine geilen Bewegungen, manchmal lauter, dann wieder leiser, fortwährendes Keuchen.

Nach ungefähr einer Stunde, ich war darüber gerade eingeschlafen, da weckte mich ein leises Klopfen an der Tür. Nanu? Was soll das denn, so spät? Ich stehe auf, werfe mir den Hotelmantel über, weil ich ja nichts anhatte, gehe zur Tür und öffne sie vorsichtig. Was sehe ich zu meiner Überraschung? Den Hotelpagen unten von der Bar. Was will der denn zu dieser Zeit, frage ich mich, keine Antwort erwartend. Ziehe ihn rasch herein, damit ihn niemand sieht, ahne bereits etwas. Mich still anblickend fragt er, ob er zu mir reinkommen dürfte.

Bin ich an der Bar dir was schuldig geblieben? frage ich ihn, und schließe rasch die Tür hinter ihm; hatte ich doch die Zimmernummer auf meiner Rechnung angegeben. Er wusste wo ich zu finden war. Leise schüttelt er den hübschen Kopf. Komm, setz dich da erst einmal, sage ich und führe ihn rüber zu dem kleinen Sofa. Mein TV läuft noch, rauscht aber nur. Ich mache ihn aus, ahne gleitet von einem leise lüsternen Gefühl  den Grund seines späten Besuchs. Er hatte jetzt frei, seine Bar war geschlossen. Er wollte anderes, das wurde mir jetzt klar. Jetzt verstand ich die heimlichen Blicke vorhin, seine dunklen Augen. Daher…der Bengel hatte ihm verbotene Pagengelüste, Sehnsucht auf mehr, wollte zu mir ins Bett, unter meine Decke.

Möchtest du was trinken, frage ich, um die erste Scheu bei ihm zu überwinden. Der verlockende Page nickt unmerklich. Ich ziehe meinen Mantel enger zusammen, weil ich darunter ja ganz nackt bin und gehe rüber an die Minibar, entnehme hier eine Sektflasche, zwei Gläser für uns,  und öffne sie. Eigentlich dein Job, sage ich lachend und schenke uns ein.

Der Bann ist gebrochen. Dann setze ich mich zu ihm an die Seite. Wie heißt du, will ich wissen: Anura, sagt er mit vor Aufregung belegter Stimme. Ja, du hast mir gleich gefallen Anura, da unten an der Bar, sage ich mutig, und erinnerte mich, als ich die Bar verließ, wie er mir hinterher gesehen hatte und wie sich unsere Blicke getroffen hatten, etwas länger als es normal gewesen wäre.

Klar, der Junge wollte zu mir ins Bett, kein Zweifel. Sehnte sich nach Geschlechtsverkehr mit mir, weshalb aber gerade mit mir? Er konnte an der Bar ja nicht wissen, ob ich dazu bereit war, das auch wollte, oder doch? Da fiel mir sein Besuch  bei den anderen ein, im Hotelzimmer, wo ich untenrum  entblößt auf dem Schoß des schwulen Gastes gesessen hatte. Da hatte er ja gesehen, was ich da unten dran hatte. Das wird ihm keine Ruhe gelassen haben.

Wir prosteten uns scheu zu. Eine angenehme Erfrischung, dieses perlende Zeug. Leise drückt er mir jetzt sein Bein gegen meines, ganz sachte, unauffällig. Keiner zog zurück. Ich spürte einen warmen Energiestrom zwischen uns  fließen. Wir blicken uns an, still, was für Augen! Seine hübschen Lippen öffnen sich etwas als er mich begehrlich ansieht. Was für Augen, denke ich immer wieder.

Hast du noch Dienst heute? frage ich vorsichtig, obwohl es ja Nacht ist, was anderes fällt mir nicht ein. Anura schüttelt mich anblickend seinen Kopf. Erst morgen Nachmittag wieder, höre ich ihn. Willst du denn die Nacht hier bei mir bleiben, frage ich ihn nun ganz direkt und lege meinen Arm um ihn. Wieder sieht er mich still an. Wenn du das auch willst, haucht er jetzt fast unhörbar. Natürlich, ich mag dich, finde dich sehr aufregend, bist ja ein hübscher Bengel, weißt das ja selbst, oder? sage ich und drücke ihm jetzt sachte meine Lippen auf seine schöne, glatt Stirn aus der ich ihm zart sein schwarzes Haar streiche. Sehe wie er genießerisch seine Augen schließt dabei.

Weißt du denn auch, was man von einem so hübschen Pagen erwartet? frage ich anzüglich und ziehe ihn, seine schmale Schulter umgreifend näher an mich. Dass ich mich vor dir ausziehe, nackend nicht wahr, ja, meinst du das? Willst mich doch nackend sehen, oder? antwortet er mutig. Seine Stimme, jung, melodisch mit einem kleinen Akzent. Kommst der Sache schon näher, Junge, und ziehe ihn noch näher an mich. Würdest du denn dass mal machen für mich? frage ich ihn. Er antwortet mir nicht gleich darauf. Schmiegt aber jetzt seinen Kopf merklich an mich. Ich streiche über sein seidiges, schwarzes Haar dabei, drücke meine Lippen ihm hinein, spüre den Duft, die Wärme seines schmalen Körpers unter dem Stoff seiner so kleidsamen Hoteluniform. Widerstand spüre ich jedenfalls keinen.

Seine schmale Hand liegt derweil auf meinem noch vom Mantel bedeckten Schenkel, beginnt sich aber jetzt leise da zu bewegen, schiebt sich bald darunter, berührt meinen nackten Oberschenkel. Ich halte die Luft an, ist das ein geiles, kitzelndes  Gefühl! Er merkt dass ich unter dem Mantel ganz nackt bin. Mein Trieb lodert auf, spüre ein geiles Gefühl als ich seine mich da lüstern befühlende, streichelnde  Hand spüre. Drücke ihn, inzwischen  wollüstig geworden, noch fester an mich. Schön deine Hand da, flüstere ich ihm ins Ohr, will dass er mutiger wird mich da unten zu streicheln, auch woanders, wo ich es noch mehr mag. Jetzt wusste ich, wir bleiben heute Nacht zusammen, wollen es beide.

Natürlich sehe ich unter seiner engen Hose, dass sich da drin was abzeichnet. Der Bengel muss einen ungeheuren Geschlechtstrieb auf mich haben, denke ich. Das kann ja was werden. Bin jetzt zu allem bereit. Seine schlanken Finger gleiten inzwischen weiter zart unter dem Frotteemantel  über meinen nackten Schenkel, jetzt sogar  höher rauf, sie streifen schon meinen nackten Bauch, dann durchfahren sie zart mein wolliges Schamhaar, dann weiter tiefer runter in Richtung auf meine Scham und den jetzt vor Lust pochenden, steif werdenden  Schwanz, der sich zwischen meinen Schenkeln streckt und glüht wie Feuer. Er will ihn mir ganz hochbringen, schließt die schmale Hand darum. Das gelingt ihm. Er sieht, was er da an mir anrichtet, dass mich das nicht kalt lässt.

Bekomme geilste Lustgefühle von seiner zarten grabbelnden  Hand da zwischen meinen Schenkeln. Welch ein lustvolles Brennen erweckt er mir da, während er  mich überall schamlos neugierig zu betasten fortfährt; ich vergehe, blicke ihn an. AAahhh, Anura, schön, ich mag das, hauche ich dabei. Komme schon nahe an meinen Erguss davon.

Zur Beruhigung greifen wir zu den Gläsern, trinken uns erneut zu, stellen sie auf der Glasplatte ab. Ich habe nun das starke Verlangen, diesen hübschen  Pagen mit meinen Lippen zu berühren, ihn zart zu küssen. Er mag das sicher, denke ich und lege meine Lippen vorsichtig an seine Wange. Ein leidenschaftlicher Blick trifft mich. Ich kann nicht anders, ich drücke ihm jetzt meinen Mund auf seinen. Er legt seinen Arm um mich, ergibt sich. Ich beginne ihn zu befühlen, da wo sein Geheimnis ist aber besonders.

Noch immer aber hat er sich nicht ausgezogen. Welch eine Erwartung für mich! Anura, inzwischen ganz zutraulich, drängt sich warm an mich, ich spüre seinen rehhaft mageren Körper unter seinen Sachen. Unsere Lippen vereinigen sich immer wieder. Unglaublich diese Zartheit, diese gedämpfte Wollust. Unsere Zungenspitzen berühren sich kitzelnd. Die geilen Schauer sirren über meinen Rücken, unvergleichlich. Anura wird sich mir hingeben, sich mir öffnen, mir alles von sich sehnend anbieten in seinem jungen Trieb, das weiß ich jetzt, will aber das reizvolle Vorspiel mit ihm noch weiter genießen.

Seine Hand hat sich jetzt zwischen meinen nackten Schenkeln eingegraben, er befühlt mich  suchend am Geschlecht während wir uns nun leidenschaftlich küssen, immer wieder berühren sich nun unsere Lippen zärtlich. Seine Finger umkrampfen  dabei meine Sackhaut, beginnen mich an den Eiern zu befühlen, zu kitzeln. Mein Bademantel gleitet mir von der Schulter, macht nichts, ich bin jetzt ganz nackt, sitze splitternackt neben ihm, er nicht, noch immer nicht. Bist du hart da, stöhnt Anura leise und drückt mir mit den Fingern fest die geil erregt aufragende  Penisstange. Vorsagt tritt aus. Mit der Fingerkuppe verstreicht er ihn auf meine glühenden Eichel. Senkrecht steht sie mir in die Höhe, staune selbst über ihre kolossale Größe. Nun streift er mir das Häutchen weit den steifen Penis hinauf. Dunkelrot steht mein prächtiger Kolben lustgeil in die  Höhe. Seine Zauberfinger machen meinen nackten Leib zu einem Instrument.

Da will er , dass ich mich hinknie auf das kleine Sofa. Das mache ich und spüre wie seine Zunge durch meine Ritze streicht, während er mir die Schenkel aufspreizt. Das ist götlich, besonders als ich  sein Züngeln am Loch fühle, ich genieße unsäglich.

Bald aber umarmen wir uns wieder, unsere Zungen kämpfen nun weiter einen lüstern süßen Kampf, tief steckt meine Zunge in seinem feuchten, warmen Mund, bald seine in meinem. Unvergesslich! Bald spüre ich, wie sich seine weichen Lippen um meine aufragende, glühende Eichel legen. Anura leckt mir nun zärtlich darüber. Ich vergehe.

Oooohh, hhhha, ich halte es nicht mehr aus! Zieh dich doch auch aus, Anura, nackt, Junge, will dich splitternackt sehen,  hauche ich ihm ins Ohr und lecke es ihm dabei. Weiß ja wie geil der Kitzel da sein kann. Leg deine Sachen da drüben über den Stuhl, Anura. Wird mein Traum in Erfüllung gehen, den Bengel endlich nackend zu sehen? Er gehorcht, steht auf, dreht sich scheu nach mir um, und beginnt sich langsam vor mir zu entblättern.

Der Lustreiz den mir das verursacht ist unaussprechlich. Ich sehe wie er sich das Hemd öffnet. Eine wunderschöne, ebenmäßige, hellbraune  Knabenbrust kommt da zum Vorschein. Welch ein Anblick! Das enge, weiße Unterhemd folgt.  Er streift es sich rasch über seinen Kopf, seine schwarzen Haare fliegen dabei. Ich betrachte das Muskelspiel seine Arme und Schultern unter seiner samtenen, braunen Haut dabei. Er blickt zu mir als wollte fragen recht so? Das machst du nicht zum ersten mal,  Bengel, denke ich dabei.

Die Sachen gleiten zu Boden. Er steht unschlüssig, sieht zu mir her. Die Pagenhose auch? scheint er zu fragen, sich zu mir umwendend. Ich nicke auffordernd erregt, will endlich auch das Geheimnis seines nackten Unterleibs genießen, sehne mich danach seinen noch verborgenen Jungenschwanz zu sehen. Denke dauernd mit ziehender Wollust an nichts anderes, wie seiner wohl so aussieht, wenn der sich aufrichtet, denke ich jetzt, frage ich mich; bin ganz lüstern auf seinen schamlos nackten Unterleib. Unter seiner Hose hatte sich ja sein Luststrang schon erregend abgezeichnet. Jetzt wollte ich sein nacktes Glied  endlich sehen!

Nun aber dreht er mir erst sein schön geformtes, knabenhaftes Hinterteil zu, das mich ja zuvor schon in seiner engen Uniformhose so erregt hatte. Er beginnt sich ganz langsam seine Hose von dem kleinen Po zu ziehen. Gebannt starre ich wie seine braunhäutigen Hügel da ganz langsam hervor kommen. Da, wo sich seine zartrunden  Backen zu teilen beginnen und von einer schön gebogenen, engen Sichel durchzogen werden. Ich halte den Atem an, wage nicht daran zu denken, was sich tiefer in seiner Schamritze wohl befinden mag, und wollüstig sich mir anbieten wird, da bin ich sicher! Jetzt werden auch seine süßen, erregenden Schenkelfalten sichtbar, was mich sehr stark aufgeilt, diese Formen sind einfach göttlich, bei ihm aber besonders. Auch weil ich dazwischen auch ein wenig von seinem da halbverborgen hängenden Geschlecht zu erkennen glaube.

Jetzt geschieht aber etwas freches. Sein rundlicher Knabenpo schimmert nun frei auf, der Stoff ist an den Schenkeln, den nackten Po voll freigebend,  herunter geglitten. Er wendet ihn mir schamlos zu, zieht sich vor meinen Augen seine Backen etwas auseinander, beugt sich sogar vor und zeigt mir seinen lüsternen Lotus. Ich vergehe, fast kommt es mir  schon vom bloßen Anblick, seinem offenen Angebot. Ich sehe seinen rosigen Trichter, der leise begehrlich und erwartungsvoll zuckt offensichtlich nach meinem sehnlich verlangend.

Ich mache ihm von meinem Sofa aus ein Zeichen, er solle sich doch jetzt mal umdrehen, will das Ereignis seiner Versteifung von vorn verfolgen. Das macht er, sieht mich bedeutungsvoll an und enthüllt mir seine blanke Scham. Ich sehe seinen bräunlichen, ebenmäßig glatten Bauch zart, nackt, Konturen seiner Bauchmuskulatur hervorkommen. Welch ein Adonis, denke ich.

Aber noch immer hält er seinen aufsteigenden Penis etwas bedeckt. Ich möchte jetzt alles sehn von ihm, zeige ihm wie er mich aufregt. Meine Hand gleitet an meinem steif stehenden Penis auf und nieder. Ganz langsam lässt er nun seine Hosen vollständig von seinem blanken Bauch hinab gleiten. Unglaublich erregt mich das. Ob er Schamhaare da unten auf seinem Hügel hat? frage ich mich.  Die Hose sinkt weiter, ganz langsam, sein brauner Unterbauch wird sichtbar, jaa, unbehaart! knabenhaft jungfräulich die Boyscham! Ich sehe seine leise Wölbung seines Schambeins über dem jetzt  langsam hervor kommenden Jungsgeheimnis, ganz unbehaart! Wie erregt mich dieser geile Anblick!  Bei dem was ich da sehe spüre ich, dass ich meinem Erguss näher komme, mühe mich, mich zu beruhigen, an anders zu denken, als an das was ich da vor mir sehe.

Zum Glück gelingt es, kann meinen juckenden Erguss zurückdrängen. Ich warte auf das Finale seiner so gekonnten  Vorstellung. Da, endlich der Vorhang fällt! Seine herab-sinkende Hose gibt endlich alles frei von Ihm! Das machst du nicht zum ersten mal, du geiler Bengel, denke ich. Warte  nur! Endlich, ich sehe sein ganzes Geschlechtsteil.

Ich bekomme einen trockenen Hals von dem Anblick. Herrlich, diese Jungfräulichkeit, die zarte Glätte seiner braunen Penishaut, noch leicht gekrümmt richtet der sich vor mir auf. Sein Schwanz erinnert mich an ein Florett, ebenmäßig, kampfstark, bereit zu einem ersten Gang. Die Spitze seiner Waffe aber ist rund, prall, rosig, die Vorhaut leicht zurückgeglitten, seine leckere Eichel freigebend. Ich vergehe von dem Anblick. Ahne, dass sie mir bald hinten einfahren und sich wollüstig in mir reiben wird. Die Schlankheit und Glätte seiner asiatischen Rute wird keine Probleme machen, wenn sie nur erst in mich eindringt, beruhige ich mich in wollüstigem Vorgefühl des Genusses mit ihm. Der Anblick seiner Eier macht mich ganz verrückt, gebe ich zu.

Ich stehe auf, gehe auf ihn zu, umarme ihn, nackt wie ich bin,  drücke  seinen blanken Körper  erregt an mich. Er aber schlingt seine Arme um mich, hängt sich wie ein Nacktfrosch  an meinen Hals, seine glatten Schenkel umschlingen dabei meine Hüfte. Er hängt nun an mir, mehr erwartend. Unsere Lippen finden sich, auch etwas anderes findet sich. Meine Hände schieben sich unter seine blanken Schenkel, erfühlen seine dort herabhängenden Eier. Ich hebe ihn an, taste nach seinem lüsternen  Loch. Da ist es! Mein Finger kreist leise darum, dringt endlich ein in diesen zarten Schlund. Er zieht zusammen, hält ihn fest, ich stoße tiefer. Erste keuchende Lustlaute von ihm. Langsam lässt er sich herabsinken. Ich dringe ein. Spüre wie meine glühende Eichel ihn öffnet, seinen Muskel überwindet. Ich pfähle ihn im Stehen, unglaublich. Hatte ich mir das nicht vorhin bei dem auf dem Schoß auch gewünscht? Er sinkt herab, wiederum wieder, sein Loch nimmt mich geschmeidig auf. Ich spüre seine saugenden Lippen dabei.

Ich weiß jetzt, meiner geht rein bei ihm, sicher war ich mir nicht. Ich setze ihn  ab.

Langsam bewegen wir uns umschlungen beide auf das Bett zu, seine fühlende Hand liegt zwischen meinen Beinen. Nach einem wollüstigen Kuss sinken wir rücklings in die weichen Kissen. Ich sehe, das Anura jetzt ebenfalls einen steil aufgerichteten Schwanz bekommen hat. Ich kann nicht widerstehen. Beuge mich über seine mich so erregende unbehaart glatte schön gewölbte Seidenscham, nehme seinen steilen Penis zwischen meine Finger und führe ihn mir an die Lippen. Ich kann nicht anders. Welch ein Trieb! Ich kenne mich nicht mehr.

Der Bengel stöhnt leise auf in seiner Lust als er meine Zunge da an seiner Eichel spürt, schlingt seine schlanken Schenkel fest um meinen Kopf, presst ihn ein, wühlt mir erregt in meinen Haaren. Ich beuge mich über ihn, lecke ihm genussvoll den Schwanz,  süchtig danach, hin und her, rauf und runter, dann schließen sich meine Lippen um diesen herrlichen Jungenpenis  mit dieser erregend schönen, nackten Eichel auf die ich ganz scharf geworden bin.

Wie ein Reh ist er, sein flacher Bauch, seine Boyscham  biegt sich in die Höhe, meinem Mund entgegen. Die bekannte Stellung 69. Will ihn mir  tiefer in den Mund rein schieben, steht fortwährend steif aufgerichtet dabei, während ich lecke und ihm jetzt sogar daran zu saugen beginne. Will ich schon an seine Jadeflüssigkeit? Hoffentlich hält er noch durch, denke ich.  Keuchende Lustlaute stößt er dabei aus, wie ich sie nie gehört habe, irgendwie asiatisch, fern, natürlich, wollüstig. Sein nackter Körper wird zu einem Instrument der Lust, das ist seine Bestimmung, seine Kultur, bei uns zu einem Instrument der Sünde.

Meine Hände schiebe ich ihm  unter seinen kleinen, nackten Po, hebe ihn mir entgegen, ziehe ihm die Schenkel dabei weit auseinander, grabe ihm meine Finger in seinen süßen, doch festen kleinen Arsch. Anura soll es nicht bedauern, mich so spät noch besucht zu haben. Ich reiße ihn förmlich auf. Das wollte er doch, und nun bekam er es. Ich merke jetzt, dass er seinem Höhepunkt entgegen treibt, will ich ihn schon in meinen Mund spritzen lassen? Sein nackter, schmaler Körper zuckt erregt, immer stärker. Kommt es ihm? Stöhnen, keuchen….

Der Gipfel aber ist, als wir uns gegenseitig das Loch lecken, ziehe dazu mein Schenkel zur Schulter, während er verkehrt herum auf mir liegt. Der geile Kitzel da ist ausserirdisch.

Erhalte dir seine Geilheit, danke ich. Gesagt getan, ich gebe ihn frei, drehe ihn auf seinen Bauch, will von hinten an ihn ran. Mit meinen Händen umfühle ich seinen schmalen, hellbraunen Leib, streiche ihm das Rückgrat hinunter, bis hin zu seinen aufregend schönen Knabenbäckchen, die ich ihm  jetzt langsam weiter aufspreize. Erblicke seinen rosigen Lustkrater in der Enge. Unmerklich zieht der sich zusammen, dann entspannt und öffnet er sich, immer wieder aufs Neue, das kannte ich doch schon?

Ich kann nicht zurückhalten, grabe meine Lippen in seine enge Pospalte, küsse ihm den süßen Grund und werde mit einem erregenden Aufstöhnen belohnt, begleitet von einem gierig geilen Zucken. Und nun die Zunge! Spitze sie jetzt und dringe ein in seine lustfeuchte Tiefe. Boaaah ist geil für mich, und mehr noch für ihn. Meine Hand beginnt ihm währenddessen den steifen Schwanz zwischen den Schenkeln zu melken. Anura aber stößt Urlaute seiner Lustempfindung aus. Geile Schauer laufen mir über den Rücken davon, gibt es das?

Jetzt bin ich sicher, er wird und will sich mir hingeben, mir seinen Lustkelch öffnen, wie vorhin. Schon hebt er sein blankes Hinterteil begehrlich in die Höhe. Fuck me in, stöhnt er und grätscht die Schenkel, meinen Phallus in seiner Blume erwartend. Ich zögere nicht, weiß ja dass ich meinen da hinein bekomme bei ihm, mir  ist er inzwischen dick wie eine Havanna aufgeschwollen und ungeheurer Länge vor Lust. So besteige ich ihn, lege mich auf seinen schmalen, nackten Leib, greife ihm unter seinen Bauch, reize seine Lust und führe meinen heran. Meine haarige Scham liegt dabei auf seinem blanken Po. Es ist soweit.

Anura hält ganz still, erwartet ergeben die Öffnung seines vor Lust glühenden Ofens. Von nun an führt die geile Erregung das Regiment. Schon muss er meine pralle Eichel am Häutchen spüren, die sich gegen seinen sich langsam öffnenden Lustkrater drängt. Er wehrt sich nicht. Es ist wie mit der Jungfernhaut. Aber Anura ist keine Jungsfrau mehr, im Gegenteil. Seine Mandelaugen werden weit, er blickt auf meinen Pferdepenis, merkt dass Widerstand jetzt zwecklos ist. Mit einem kräftigen Stoß, hengstisch,  spalte ich ihm seinen süßen, zarten Knabenarsch. Anura stöhnt im wollüstigen Gefühl meines Eindringens hell auf, er spürt, dass er von mir gepfählt wird und ich in ihn tiefer stoßend  hinein gleite. Ich nagele ihn auf die Matratze, meinen stets bevorstehenden Erguss will ich noch vermeiden. Das war nicht einfach, aber ich schaffte es irgendwie die aufsteigende Samenflut zurückzudrängen.

Welch eine Empfindung. Mein Penis reibt sich geil brennend in seiner knabenhaft engen Öffnung. Das sich steigernde Lustgefühl unaussprechlich. Diese Glut, diese Zartheit dieses kleinen Asiaten, dieser kleine wollüstig süße Asiatenarsch, diese Hingabe.

Und seine  Ergebenheit allein an die anbetungswürdige Lust, die sich männliche Wesen gegenseitig bereiten können. Die Zartheit der Empfindungen und ihrer jahrhundertealten Kultivierung mit dem Wunsch, dass der Liebende die höchste Glut der Leidenschaft erlebt. Auf diesem Weg bin ich nun und befruchte ihn, kann es nicht länger halten, mit einem satten  Samenausstoß.  Seinen zarten Schlund bringe ich zum überlaufen. Welch ein Genuss!

Kurz darauf besteigt er mich. Ich kann es nicht erwarten, schon kehrt meine Lust zurück. Wie ein Skorpion lässt er mich seinen Stachel fühlen, als er in mich mit seinem seidigen Penisschwanz eindringt. Ich liege auf meinem Rücken, die offenen Schenkel auf seiner schmalen Schulter wollüstig gespreizt, sein schlankes Lustgerät verschwindet heftig stoßend in meiner Tiefe. Zieht hervor, dann wieder rein, immer wieder, leidenschaftlicher,  unsäglich! Ein begehrendes, brennendes Lustgefühl durchglüht meinen Unterleib. Ich umklammere  den nackten Bengel dabei, gebe mich ihm hin, hebe immer  wieder meine glühende Scham seinen scharfen Stößen entgegen, wir verschmelzen, fühle dabei seine saugenden Lippen auf meinen. Und bald überschwemmt er mich. Unter gurgelnden Lustlauten entlädt er sich konvulsivisch in meinen ihn reibenden und offensichtlich so erregenden Samenfänger. In schnell zuckenden Samenschüben verströmt er heftig aufstöhnend seine Entladungen begleitend. Schneller als gedacht. Ich umarme seinen noch vor Lust zitternden Leib  dabei.

Mir aber ging es ja oft ähnlich, konnte meinen Erguss schon nach kurzer Zeit nicht mehr zurückhalten. Spätestens nach dem vierten Stoß war es in der Regel bei mir soweit, konnte es nicht mehr halten, so geil war für mich der glühende Lustreiz an meiner Eichel, und begann mich ruckartig zu verströmen bevor überhaupt mein Ding in seiner ganzen Länge im Loch meines Liebhabers verschwunden war, manchmal sogar noch früher. Der Menge meines Ejakulates tat das allerdings nie einen Abbruch. So meine Gedanken dabei, als ich von Anura das erste mal seine Samenflut empfange. Meine Hände gleiten über seinen nackten Po dabei, ziehen ihn näher, tasten nach seinem Eingang dazwischen, genießen seine zuckenden Schenkel, was ihn zusätzlich aufgeilt. Merke es an seinem asiatischen Aufstöhnen als es ihm kommt. Gleich will er es wieder.

Ja, ich greife dem  Anura jetzt an seine Peniswurzel, sie ist noch steinhart, während er auf mich sinkt . Er hat noch nicht genug. Ich auch nicht. Will alles auskosten mit ihm. Ich greife ihm ins Geschlecht, schleimig vom Erguss soeben ist es. Anura kniet sich mit gespreizten Schenkeln über mich, ich blicke ihm zwischen die schamlos geöffneten Beine, führe mir seinen jetzt halbsteifen Rüssel an meine  Lippen, lecke ihm an sein samennasses Ding, über seine glatte Eichel, umschließe sie leckend, spüre die Rückkehr seiner Geilheit,  und sauge daran mit meinen Lippen. Er soll meinen Durst löschen.  Nach einer Weile ist  es so weit, er hält es nicht länger aus. An meinem Gaumen spüre ich plötzlich einen scharfen Strahl, IIIaaah hhh hhh, höre ich ihn. Unglaublich wie kraftvoll es ihm kommt. Gefolgt von   ganzen Salven seiner Jadeflüssigkeit, die aus ihm nun hervorschießen. Rasch füllt sich mein Mund, ich muss schlucken bis der Quell versiegt. Mit meinen Lippen presse ich ihm die letzten Tropfen aus seiner nun weicher werdenden Stange. Eng verschlungen rollen wir beide durch die Kissen, erschöpft selig.

Nachdem wir zur Ruhe gekommen sind, erhebt sich Anura, stellt sich nackt wie er ist vor mein Bett, legt seine schmalen Hände zusammen, hebt sie vor sein mich anlächelndes Gesicht und verneigt sich…drei mal!

Am Morgen an der Drehtür des Hotels steht Anura. Wir blickten uns verständig an. Er trägt wieder seine ihn so kleidsame blaue Pagenuniform. Er verlädt mein Gepäck im Taxi.

Verstohlene winkten wir uns zu, in seiner Hand knisterte ein Schein. Meine nächste Geschäftsreise würde wieder über Frankfurt führen. Er wusste es.

Die Düsenmotoren des Fliegers trieben mich steil in die Höhe, der siebte Himmel aber lag unter mir.

von burki

 

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Über doriangray 5 Artikel
     

4 Kommentare

  1. da hast du aber eine absolut spitzenmäßig geile Story geschrieben. Man könnte fast denken du hättest sie selbst erlebt so emotional zart , mit einer fast unmerklichen hinein Steigerung des wundervoll detaillierten beschriebenen Geschehens verbunden. Diese Steigerung in das Geschehen, die wie ein mitwirken von mir selber, merkte ich erst dann, als ich bei der Beschreibung eures Höhepunktes selbst sehr mächtig kam ohne das ich Hand bei mir angelegt hatte. Wirklich eine tolle gefühlvolle wie leidenschaftliche Story….. Danke!!!!

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