Nacht mit Onkel und Opa!

Schwule Kurzgeschichten

Nach dem Ereignis am 60. Geburtstag meines Onkels spielte ich in meinen Gedanken immer wieder das Geschehene ab. Immer wieder malte ich mir aus, dass mich mein Großonkel und mein Großvater ein weiteres Mal befriedigten. Also beschloss ich meine Großeltern zu besuchen und damit auch meinen Großonkel, der gleich nebenan wohnte. Am Wochenende machte ich mich auf den Weg. Da ich nicht weit entfernt lebte, fuhr ich nur ca. 15 Minuten dorthin. Von meinem Opa Jochen und meiner Oma wurde ich freudig begrüßt und boten mir an über Nacht zu bleiben. Ich willigte natürlich ein, da dann die Chance größer war auf einen weiteren Fick mit meinen beiden Geliebten.

Jochen bot mir an am Abend zum Trinken mitzugehen, wo auch Georg, mein Großonkel, dabeisein würde. Getrieben von diesen Gedanken, ging ich in mein Zimmer und machte mich für den bevorstehenden Abend fertig. Gegen 20.00 Uhr fuhr ich mit meinem Opa zu dem besagten Gasthof. Er trug ein enges Hemd und noch dazu eine für seine Verhältnisse enge Hose, sodass seine Beule richtig zur Geltung kam. Bei der Gaststätte stiegen wir aus und gingen hinein, auf den Tisch zu, an dem auch schon Georg saß. Wir bestellten uns alle ein Bier und ließen es uns in der Runde gut gehen. Nach einigen Bier, Schnaps und anderen Spirituosen, raunte mir mein Onkel ins Ohr: „Na Kleiner, haste dich schon wieder erholt von unserem Geburtstagsfick? Lust auf einen weiteren? Dann könnten wir gleich abhauen“ Über beide Ohren strahlend, bejahte ich und wir verabschiedeten uns von den anderen. Mein Opa und ich fuhren wieder miteinander in einem Auto und Georg fuhr alleine.

Jedoch hielten wir nicht in der Garage meiner Großeltern, sondern wir fuhren einfach weiter zum Haus meines Großonkels. Er nahm uns mit hinein und schloss die Türen. Wir zogen die Jacken aus und gingen erstmal ins Wohnzimmer. Da es bei Georg immer sehr warm war, fing ich langsam an zu schwitzen und fragte die beiden, ob wir uns nicht ausziehen sollten. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen und zogen ihre Shirts und Hosen aus. Ich sah Ihnen zu und wurde von der Masse an Achsel-, Brust-, Scham- und Barthaaren sehr geil, was von beiden auch bemerkt wurde. Sofort machten sie sich über mich her und ehe ich mich versah, stand auch ich nackt mit einer Latte vor ihnen. Jochen schlug vor ins Schlafzimmer zu gehen, da dort mehr Platz wäre und es ein Bett gäbe, also gingen wir dorthin. Als wir die Tür hinter uns schlossen, kam Georg zu mir her und küsste mich innig, doch mein Opa wollte nicht alleine dastehen und gesellte seine Zunge auch mit zu unseren. So küssten beziehungsweise leckten wir uns zu dritt mit unseren Zungen gegenseitig ab und tauschten Körperflüssigkeiten aus. Unsere Schwänze rieben immer wieder aneinander, was uns alle nurnoch mehr aufgeilte. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus und trennte mich von ihren spielenden Zungen und rauen Gesichtern und ging in die Hocke zum Schwanzlutschen. Da ich jetzt ja schon einmal gelutscht hatte, fiel es mir nicht sonderlich schwer erst einen Kolben und dann zwei gleichzeitig in meine Maulfotze zu stecken. Ich konnte schon die Lusttropfen auf meiner Zunge schmecken, die ich ihnen durch meine Behandlung aussaugte.

Kurz bevor sie kamen, zogen sie die Schwänze aus meinem Mund zurück. Georg half mir auf die Beine und ließ mich ans Bett lehnen, während Jochen unter mir Stellung nahm, um meinen Penis zu bearbeiten. Er machte das einfach super und ich stöhnte schon vor Geilheit. Doch dem noch nicht genug, kniete sich mein versauter Großonkel hinter mich hin und leckte meine Rosette. Ich wurde so geil und spritzte das erste mal ohne Vorwarnung in den Mund meines Opas, doch den schien es nicht zu stören und schluckte alles runter. Danach richtete er sich auf und küsste mich, damit auch ich etwas von meinem Sperma schmecken konnte. Währenddessen löste sich Georg von meinem Arsch, aber auch nur um dann auch gleich wieder mit seinem Schwanz in einem Ruck reinzustoßen. Ich stöhnte laut in den Mund meines Opas und mein Onkel verharrte kurze Zeit in meiner Arschfotze. Das Gefühl war so unbeschreiblich, es war ein extrem breiter und langer Penis in meinem Arsch. Georg fickte mich immer schneller und immer härter, als auch mein Opa zu Küssen aufhörte und hinter mir verschwand. Onkel stoppte kurz seine Fickbewegungen und als ich mich gerade beschweren wollte, spürte ich eine zweite heiße Eichel an meiner Lustgrotte.

Mit stetigem Druck, wurde auch diese Latte in meinen Arsch eingeführt und füllte den Darm mehr als komplett aus. Die beiden fickten mich zusammen und es dauerte nicht lange, bis sie von der Enge meiner Rosette herbeigeführt, abspritzen. Direkt in mein Loch. Sie ließen die Schwänze noch drinnen, bis sie langsam von selbst herausflutschten, als sie erschlafften. „Weil du heute so gut hergehalten hast, hast du dir eine Belohnung verdient, mein Süßer.“, sagte Jochen. Georg stellte sich vor mir nach vorne gebeugt hin und ich leckte seine Rosette schnell. Danach legte ich meine Penis an und führte ihn in seinen Arsch ein. Da mein Onkel sehr eng war, war das Gefühl umso besser. Jochen stand neben mir und wir küssten uns mit Leidenschaft, während ich meinen Onkel stetig durchfickte, was ihm auch gefiel, wie ich an seinem lauter werdendem Gestöhne erkennen konnte. Auch ich wurde immer schneller und rotzte schließlich sein Loch voll und leckte es später auch noch sauber.

Fortsetzung folgt…

 

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von Niceboy

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

2 Kommentare

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