Nachbar im Regen

Schwule Kurzgeschichten

Hi, das ist meine erste Kurzgeschichte hier. Alle Personen und Geschehnisse sind natürlich nur frei erfunden.

Hey, mein Name ist Ben und ich bin 24 Jahre alt. Ich hatte eigentlich nie das Gefühl, dass ich schwul oder so sein könnte. Natürlich habe ich mal zusammen mit Freunden gewichst oder in der Sportumkleide Schwanvergleiche gemacht, aber zu mehr ist es nie gekommen. Ich bin relativ athletisch gebaut, da ich zweimal pro Woche ins Studio gehe und sich sogar schon ein leichtes Sixpack abzeichnet.
Heute regnet es schon den ganzen Tag und deswegen hatte ich nicht wirklich Lust etwas zu unternehmen zumal die meisten meiner Freunde im Urlaub waren. Ich saß also in meiner Wohnung und schaute fern allerdings hatte ich schon nach 15 Minuten keinen Empfang mehr. Als ich dann einen Blick auf die Straße warf, sah ich einen jungen Mann auf der Haustreppe im Regen sitzen. Ich erkannte in ihm meinen Nachbarn von gegenüber der dort mit seiner Freundin lebt. Ich hatte mich nie wirklich mit ihnen unterhalten nur wenn man sich im vornherein für den Lärm einer Party entschuldigte. Ich ging nach unten und öffnete die Haustür. Er sah mich an während der Regen über sein Gesicht floss. “ Hey,kann ich dir irgentwie helfen?“ fragte ich ihn während er in den Hausflur trat. “ Hab mich mit meiner Freundin gestritten und dann ist sie abgehauen. Bin ihr nach und hab mein Zeug in der Wohnung liegen lassen und komme jetzt nicht mehr in meine Wohnung rein.“

erwiederte er während er sich das Wasser aus dem Gesicht wischte.“Hab auch schon bei dir geklingelt, bist aber nicht gekommen“ “ Ja, die Klingel ist letzte Woche kaputt gegangen. Tut mir echt Leid Mann.“ “ Könntest du vielleicht den Schlüsseldienst anrufen damit ich wieder in meine Wohnung komme?“ “ Ja natürlich, komm rein“ meinte ich worauf er erleichtert aufseuftzte. Ich rief den Schlüsseldienst an, aber die Verbindung war wegen dem Regen so mies, dass ich nichts verstehen konnte. “ Ich glaube, ich kann es erst wieder versuchen wenn der Regen aufhört“ sagte ich zu ihm „Du kannst aber gerne hier bleiben wenn du möchtest“. „Ich glaube dieses Angebot muss ich Wohl annehmen. Könnte ich mich hier vielleicht duschen?“ fragte er während sich eine kleine Pfütze aus Regenwasser um ihn bildete. „Klar, ich kann dir auch Sachen zum anziehen von mir geben.“ „Ey, dass ist echt nett von dir Mann“ erwiderte er freudestrahlend und klopfte mir auf die Schulter. Ich zeigte ihm das Badezimmer und holte danach einen Lappen um das Wasser weg zuwischen. Er war circa 15 Minuten duschen als ich hörte, dass er das Wasser abstellte und mir einfiel, dass ich ihm noch keine Klamotten hingelegt hatte. Also flitzte ich in mein Schlafzimmer und suchte ihm etwas gemütliches heraus. Als ich eieder ins Wohnzimmer kam öffnete er die Badezimmertür und stand nun nur mit einem Handtuch um die Hüfte vor mir. Ich bemerkte da erst, wie muskulös er war undeinen halben Kopf größer als ich. Seine definierten Bauchmuskeln zeichneten sich pefekt ab und an seinen Armen verliefen dicke Adern über seinen prallen Bizeps. „Sind die für mich?“ fragte er mich und deutete auf die Klamotten in meinen Händen. Ich nickte und er nahm sie lächelnd entgegen. Ich setzte mich zurück auf die Couch und wischte ein paar Krümel vom Polster. Als ich wieder in seine Richtung sah bemerkte ich, dass er sein Handtuch fallen gelassen hat und nun komplett nackt in meiner Wohnung stand und sich die trockenen Klamotten ansah. Mein Blick geriet unwillkürlich zwischen seine Beine und ich staunte nicht schlecht. Dort hing ein wirklich gewaltiger Schwanz der schon schlaff deutlich größer war als meiner wenn er Steif ist. Und ich war mit 19cm wirklich nicht schlecht bestückt. Ich hatte bei Schwanzvergleichen immer den Längsten gehabt. Aber dieses Monster war eine ganz andere Hausnummer. Doch meine Blicke wurden unterbrochen, da er sich eine Unterhose anzog. Ich bemerkte, dass ich eine Halblatte hatte. Ich beobachtete ihn wie er sich noch eine Jogginghose und ein T-shirt anzog welches ihm etwas zu klein war weswegen sich auch dadurch seine Muskeln deutlich abzeichneten.

Er setzte sich neben mich auf die Couch und wir schüttelten unsere Hände. „Ich bin Tom“ sagte er und lächelte mich mit einem Breiten Grinsen an „Nochmal Danke, dass du mich reingelassen hast“ „Ist doch kein Problem“ meinte ich und lächelte zurück. Seine Kurzen Blonden Haare hingen noch nass in seinem Gesicht und umrahmten seine blauen Augen „Ich hoffe du erkältest dich nicht“ meinte ich. Er lachte „Wir Schweden erkälten uns nie!“. Wir unterhielten uns noch eine Zeit lang und so erfuhr ich, dass er 25 Jahre alt war, Sport studierte und er sich mit seiner Freundin gestritten hat weil sie einige Nacktbilder von anderen Frauen auf seinem Handy gefunden hatte. „Willst du sie mal sehen?“ fragte er mich und ich nickte. Er gab mir daraufhin sein Handy und ich sah einige Fotos wo verschiedene Blondinen ihre Titten oder Fotzen zeigten. Ich scrollte noch etwas weiter in seiner Galerie und sah auf eimal ein Bild von einem Typen der nicht Tom war aber mit steifem Schwanz vor einem Spiegel stand. Tom sah auf sein Handy und nahm es mir schnell weg. Er sah mich peinlich berührt an „Ich hoffe du denkst jetzt nicht falsch von mir“ „Nein, ist doch kein Problem“ erwiderte ich „Wenn es dir unangenehm ist kann ich auch wieder gehen“.

Er sah mich mit seinen blauen Augen an. Ich bemerkte wie ich eine Halblatte bekam. Dies blieb auch ihm nicht verborgen. Und er warf mir einen fragenden Blick zu und rieb durch meine Hose an meinem Schwanz der nun komplett steif wurde. Er beugte sich zu mir und küsste mich. Ich war verwirrt aber erwiderte den Kuss innig und fuhr mit meiner Hand über seinen durchtrainierten Körper, hin zu seinem Monsterschwanz er öffnete meine Hose und zog seine herunter. Ich konnte seinen Fleischprügel nun endlich in voller Pracht sehen. „Wow“ sagte ich „der ist enorm“ er lachte „Komm! Wir vergleichen“ ich nickte und wir stellten uns gegenseitig von einander hin und hielten unsere Schwänze aneinander. Mein Schwanz auf den ich immer stolz gewesen war wirkte nahezu kümmerlich neben seinem geadertem Prachtschwanz. Ich holte ein Maßband aus einer Schublade kniete mich hin und maß dieses Monster. 33cm lang und ein Umfang von 20cm! „Willst du ihn mal probieren?“fragte Tom mich und ich nickte zaghaft. Langsam näherte ich mich seinem Penis und sog seinen Geruch ein. Meine Zunge umspielte seine fette Eichel und ich öffnete den Mund um zu versuchen ihn in den Mund zu nehmen. Ich bekam gerade so seine Eichel in meinen Mund bevor ich würgen musste. Er lachte leise. Er fing an seinen Unterkörper nach vorn und nach hinten zu bewegen und ich massierte seinen Schwanz mit meiner Zunge und wurde immer mutiger. Tom stöhnte und fickte nun regelrecht meine Maulfotze mit seinem Fickkolben. Schließlich zog er seinen Schwanz aus meinem ramponierten Mund und zog mich hoch um ihn zu küssen dabei packte er fest an meine Arschbacken während ich fleißig seinen Schwanz wichste. Ich zog ihn in mein Schlafzimmer wo er mich auf mein Doppelbett schmiss und sofort meine Beine spreitzte.

Er spuckte auf meine Boyfotze und kitzelte sie mit seiner Zunge. Ein absolut geiles Gefühl. Ich stöhnte laut auf um ihm zu zeigen, dass er weitermachen soll. Er rieb meine Rosette mit seinem Finger und schob ihn auch nach einer Weile hinein. Ich stöhnte mittlerweile ununterbrochen und hatte eine steinharte Latte ohne mir einen wichsen zu müssen. Tom schob nun schon zwei Finger in mein Loch und kurz danach schon alle vier. Er schob seinen Körper übermeinen und rieb seinen Prügel an meiner Hintertür. „Ich will dich ficken“ flüsterte er in mein Ohr und atmete schwer. Ich holte aus meinem Nachttisch ein Kondom und eine Flasche Gleitgel heraus und gab es ihm. Er hatte sichtliche Probleme beim überrollen des Kondoms aber bekam es doch hin. Er rieb eine große Menge Gleitgel auf seinen Penis der nur zur hälfte im Kondom drinsteckte und mein Arschloch welches nach seiner Fingerbehandlung nach mehr ächzte.

Er drückte seine Eichel vorsichtig an meine Rosette und schob seinen Prügel langsam hinein. Als er bei meinem Schließmuskel ankam, sah er mir tief in die Augen. Ich holte tief Luft. Er drückte. Der Schmerz explodierte in meiner Boyfotze und ich schrie auf. Ich hatte unsägliche Qualen. Mein Schwanz schrumfte wieder auf seine normale größe. Tom schob unermütlich sein Fickfleisch in mich hinein und war nicht mal bei der Hälfte angelangt. Er sah mich an und schob den Rest seines Kolbens in mich hinein. Ich fühlte seine prallen Eier an meinen Arsch klatschen. Der Schmerz ließ etwas nach und vermischte sich mit einem geilen Gefühl welches meinen Schwanz wiederbelebte als mein Ficker seinen Kolben fast ganz herauszog und dann wieder hinein stieß. Ich schrie erneut auf aber flehte ihn an nicht aufzuhören. Nach ein paar Stößen wollte ich nun richtig gefickt werden „Mach mich zu deiner Schlampe“ sagte ich zu ihm. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. In einem irren Tempo zerfickte er meine jungfräuliche Boyfotze und trieb seinen Pfahl immer wieder in mich hinein. Ich war komplett in Ekstase während er mir mit seiner flachen Hand auf den Arsch schlug. Ich war so geil und wollte mir gleichzeitig einen wichsen aber er schlug mir ins Gesicht und hielt meine Arme fest. Diese geile Szene, unser Gestöhne und vorallem dieser Megaschwanz in meiner Rosette ließen mich dann doch komplett alleine kommen, und ich schoss die größte Ladung meines Lebens über meinen nackten Körper bis zu meinem Gesicht. Tom wischte meine eigene Ficksahne in meinen Mund und ich sog gierig an seinen Fingern, und schluckte die salzige Flüssigkeit runter. Auf einmal stöhnte Tom laut auf und sties seinen Schwanz tief in meinen Darm ich spürte die Hitze seines Spermas in mir. Tom zog seinen erschlaffenden Penis aus meinem klaffenden Loch und entfernte die Reste des zerrissenen Kondoms von ihm. Ich spürte wie sein heißes Sperma aus meinem Loch floss als Tom sich neben mich legte mich küsste und „Ich liebe dich“ in mein Ohr flüsterte bevor wir beide einschliefen…

Ja Danke für’s Lesen und ich freue mich über jede Rückmeldung/Kritik über meine erste Geschichte!

Unfreiwillig

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