Nach Hallenbad gings in Schrebergarten

Schwule Kurzgeschichten

Hallo,

mein Name ist Chris. Ich bin 35 Jahre, 178 cm, 78 kg, habe blaue Augen und kurze braune Haare.
Ich gehe regelmäßig ins Hallenbad zum Schwimmen.

Seit ein paar Wochen fällt mir immer wieder ein älterer Mann auf. Er ist schätzungsweise Mitte 50, 190 cm, hat einen leichten Bauch, eine Glatze, einen grauen Vollbart und graue Haare auf Brust, Bauch, Rücken, Beinen und Armen. Aufgefallen ist er mir, weil er mich immer beim Schwimmen beobachtet und mir anschließend in die Dusche folgt, wo er mir immer gegenüber steht und sich sagen wir mal sehr viel Zeit lässt, seinen zugegebenermaßen recht großen Schwanz einzuseifen. Dabei beobachtet er mich.

Als ich neulich einen erotischen Traum hatte, in dem mich dieser Mann unter der Dusche fickte und ich dabei im Schlaf einen Orgasmus hatte, entschloss ich mich, ihm entsprechende Signale zu geben.

Nun war es also so weit. Ich hatte mir extra eine Dusche ausgesucht, die man mit einem Vorhang als Sichtschutz schließen kann, ließ den Vorhang aber offen. Wieder stand er unter der Dusche gegenüber und seifte das Objekt meiner Begierde ein. Ich drehte ihm meinen Rücken zu, seifte meinen Arsch ein und schob mir dabei einen Finger in mein Loch. Dann ließ ich die Flasche mit dem Duschgel fallen und bückte mich langsam und breitbeinig, um sie aufzuheben. Da sah ich seine Füße direkt hinter mir und hörte, wie er den Vorhang zuzog.

Heiß und kalt lief es mir über den Rücken. Ich zuckte zusammen als ich seine Hände an meiner Hüfte spürte. Alles lief völlig wortlos ab. Ich spürte seinen Schwanz an meinem Arschloch. Durch das viele Duschgel flutschte er mühelos in mich. Er hatte es wohl eilig, denn er fickte mich wie wild durch. Ich hielt mir selbst den Mund zu, um nicht zu laut zu stöhnen. Es fühlte sich total geil an, wie sein Schwanz meine Prostata massierte, seine Eier gegen meine klatschten und dabei die Gefahr zu spüren, jederzeit erwischt werden zu können. Leider dauerte es nicht lange und er rammte seinen Stachel so tief er konnte in mich und verharrte. Ich spürte wie er in mir zuckte, als er seinen Saft in mich pumpte. Dann zog er ihn raus und verschwand. Ich zog den Vorhang wieder zu, nahm mit meinen Fingern etwas seines Spermas von meinem Arsch und leckte es ab. Es schmeckte herrlich. Während ich das Gefühl genoss, wie sein Sperma aus meinem Arsch an meinen Oberschenkeln herunterlief, holte ich mir einen runter. Nachdem ich nun ebenfalls gekommen war, duschte ich mich ab, ging mich umziehen und verließ das Bad.

Auf dem Parkplatz sah ich ihn wieder. Ich freute mich sehr, ihn nun endlich einmal ansprechen zu können. Ich fragte ihn, ob er Lust hätte auf eine zweite Runde. Er grinste mich an und nickte. Ich fragte ihn wo wir es tun könnten und er sagte „komm mit!“
Wir fuhren in seinem Auto in eine Schrebergartensiedlung in der Nähe des Hallenbads.
Dort hatte er eine kleine Hütte.
Wir zogen uns aus und ich kniete vor ihm nieder. Sein Schwanz roch noch immer nach unserem Fick. Gierig lutschte ich an ihm und schaute ihm dabei tief in die Augen. Er stöhnte laut und nannte mich eine geile Schlampe.
Dann legte er sich auf eine Bank und sagte zu mir ich solle auf ihm reiten. Das tat ich sehr gerne, denn dabei konnte ich seinen geilen Gesichtsausdruck sehen, das Tempo bestimmen und meinen Schwanz wichsen.
Als ich einen Orgasmus bekam zuckte dabei mein Schließmuskel so sehr, dass auch er sich in mir entlud. Doch danach beschimpfte er mich als Miststück. Was mir denn einfiele ihn anzuwichsen. Ich musste ihn sauber lecken. Danach gingen wir nach draußen ins Gebüsch, wo er mich anpisste.
Dann wollte er mich wegschicken. Aber ich bettelte ihn an. Ich wollte wenigstens einmal sein Sperma schlucken. Er willigte ein.

Noch einmal fickte er mich stehend von hinten, aber bevor er kam zog er seinen Schwanz raus und schob ihn mir in den Mund. Sein Sperma schoss mir in den Rachen und ich schluckte es sofort runter.
Dann sagte er, er hätte ein paar Freunde in seinem Alter, die sich bestimmt freuen würden einen jungen Knackarsch wie meinen ficken zu dürfen.

Ich grinste und nickte, aber das ist eine andere Geschichte …

von chris77

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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