Muttis Geburtstag – DP

Schwule Kurzgeschichten

Hey Leute… bevor ich mit meiner zweiten Geschichte beginne, möchte ich euch für die vielen positiven Kommentare danken 😉

Vorgeschichte

Personen die meine erste Story gelesen haben, wissen bereits dass ich eine unersättliche Tv bin.
Mit 18 Jahren wurde ich, angezogen wie eine Hure, anal entjungfert und seit dem brauche ich Schwänze in mir.
Mit 19 Jahren bin ich auf Grund meiner Lehrstelle von zuhause ausgezogen und wohne jetzt in einer Zwei-Zimmer-Neubauwohnung. Abends treffe ich mich fast täglich mit geilen Hengsten, die mich dann wie eine Frau ficken.
Drei Jahre lang hatten meine Eltern von meinem Sexualleben keine Ahnung, also dachte ich mir, dass ich zur nächsten Familienfeier in Damenwäsche komme, damit sie sehen dass ich schwul bin.

Einladung

Es war grad Mittwoch. Nach der Arbeit habe ich sofort mein schwarz-pinkes Zimmermädchenkostüm mit den schwarzen Nylons und den schwarz-pinken Heels angezogen, mir mir einen Plug in meine nimmer satte Boymuschi gesteckt und angefangen die Wohnung zu putzen.
Nachdem ich zehn Minuten was getan habe, rief meine Mutter an. Sie gab mir Bescheid dass sie ihren Geburtstag kommenden Samstag feiern wolle. Ich sagte zu und setzte meine Arbeit fort.

Die Hinfahrt

Als ich meine Sachen am Freitag gepackt habe fiel mir im Nachhinein auf, dass ich bis auf eine Hose nur Frauensachen eingepackt hatte. Aber da ich mir sowieso schon seit Ewigkeiten vorgenommen habe, meinen Eltern zu beichten, dass ich schwul bin, passte das eigentlich ganz gut.
Auf der Hinfahrt trug ich Make-Up, BH, Tanga, einen knielangen Rock, Pumps und einen ziemlich stylischen Rollkragenpullover. Eine weibliche Haarpracht hatte ich schon von Natur aus.
Bevor ich los fuhr schob ich mir schnell noch meinen zweitgrößten Plug rein.
Ich fuhr Samstagabend gegen 18Uhr los. Normalerweise hätte ich über die Autobahn ungefähr zwei Stunden gebraucht, um mit meinem Polo zu meinen Eltern zu fahren, geriet aber (es musste ja so kommen) in einen Stau, so dass ich erst nachts um 2Uhr ankam.

Die Begrüßung

Als ich endlich zuhause ankam waren alle, bis auf meinem Vater (Mario) und meinem Onkel (Gunther), nach Hause gefahren oder haben sich schlafen gelegt. Also ging ich nachts in meinem Frauenoutfit in das Haus meiner Eltern und sah dass die beiden einzigen, die noch wach sind, in der Wohnstube sitzen.
Ich habe den beiden „Hallo“ gesagt, bekam von meinem Vater aber nur „Wie siehst’n du aus?“ als Antwort. Ich fing an den beiden alles zu erklären und durfte mich (mal wieder) glücklich schätzen, dass ich in solch einer toleranten Familie lebe und meine Eltern zumindest so tun, als würden sie es verstehen.

Trinken

Nachdem ich meine Tasche aus dem Auto geholt habe, setzte ich mich zu meinem Vater und meinen Onkel. Die Aufgabe die wir uns gestellt haben war den Alkohol, welcher übrig geblieben ist, zu vernichten. Während die beiden Männer Schnaps tranken, habe ich den Rest Wein geschlürft.
Nach ungefähr einer halben Stunde hat mich mein Vater gefragt, wie es ist jemanden in den Arsch zu ficken. Ich könnte nur mit „Keine Ahnung! Ich lass mich nur ficken…“ antworten. Nach diesem Satz wechselten mein Vater und mein Onkel geheimnisvolle Blicke und ich konnte mir schon denken was kommt.

Das Familienexperiment (jetzt wird gefickt!)

„Lasst uns ein kleines Experiment starten. Du lässt dich von uns ficken und wir sagen dir dann wie es war?!“, mein Vater grinste mich an.
„Warte mal Papi“,meinte ich,“ ich hab meinen halben Kleiderschrank mitgebracht. Lasst uns einfach mal kurz runter gucken und mir ein anderes Outfit suchen. Ich finde das jetzige ist nicht grade so gut geeignet um sich vom zwei Männern darin durchficken zu lassen.“
Also gingen wir alle drei runter und durchwühlten meine Tasche nach geilen Dessous.
„Guckt euch das mal an!“, rief Gunther und hielt mein Lolita-Kostüm hoch, bestehend aus einem weißen Straps-gürtel, weißen String, weißen Nylons, einem hellblauen Mini, weißen Heels und einer weißen bauchfreien Bluse.

Ich sagte nur :“Alles klar ihr beiden Hengste. Geht mal wieder in die Stube und legt eure Schwänze frei. Ich komme gleich nach.“ Die beiden rannten hoch und zogen sich schon auf dem Weg halb aus.
Nachdem ich mich umgezogen habe bin ich dann auch hoch gegangen.
Ich kam in die Stube und sah sowohl Vater, als auch Onkel schon wichsend auf der Couch sitzend. Beide waren etwas kräftiger gebaut,im Gegensatz zu mir behaart und… Familienmitglieder, aber als ich sie da mit ihrem riesigen Rohr in der Hand sitzen sah, überkam mich einfach nur Geilheit und da war mir ehrlich gesagt egal wer zur Familie gehört und wer nicht.
Ich wollte das Lustobjekt meines Vaters sein, den gleichen Schwanz in mir spüren wie Mutter, mich von den beiden Männern bis zur Ekstase ficken lassen.
Ich kuschelte mich ein wenig an meinen Vater und fragte ihn in zuckersüßer Stimme:“ Brauchst du dein Töchterchen jetzt noch?“
Mein Vater, komplett perplex, dass ich die Sachen wirklich angezogen habe, antwortete einfach nur :„JA! BLASEN!“
also habe ich mich dann vor die Couch gekniet, und abwechselnd die beiden Schwänze geblasen oder gewichst. Nachdem mein Vater uns seiner kurzzeitigen Starre erwacht ist, fing er an seinen Schwanz immer tiefer in meinen Rachen zu rammen.
Ich fixierte mich so auf Vaters Rohr, dass ich gar nicht mitbekam, dass Gunther schon hinter mir stand, mein String zur Seite gezogen hat und mein Fickloch bespuckt hat, damit er mich besser penetrieren kann.
Vater rammte mir sein Knüppel in meine Maulfotze als ob es kein Morgen gäbe. In meinem Mund hat sich schon so viel Speichel angesammelt, dass es bei jedem Stoß „flatscht“. Die Spucke lief mir aus beiden Mundwinkeln raus, aber ich fing an es richtig geil zu finden, so vom eigenen Vater gefickt zu werden.

„Was hast du denn noch in deiner Arschfotze stecken?“, fragte mich mein Onkel. „Plopp“, plötzlich hatte er meinen Plug in der Hand. „Na du bist mal ne richtig notgeile kleine Schwanzhure. Hälst es nicht mal einen halben Tag ohne Fickkolben im Arsch aus. Naja wenigstens habe ich mir das dehnen gesparrt.“ Mit dem letzten Satz versenkte er seine knüppelharte Latte in meiner kleinen Boypussy. Ich schrie kurz, soweit der Schwanz meines Erzeugers es zuließ, weil Gunthers Penis ein ganzes Stück größer war, als mein Plug. Doch nach einer halben Minute spürte ich keine Schmerzen mehr, sondern nur noch Geilheit.
„Komm schon Gunther… fick deine kleine Schwanznichte richtig hart in ihren kleinen Arsch! Ramm ihn mir richtig rein! Fick mich so wie du deine Frau ficken würdest!“
Ich wollte beide so tief wie möglich in mir spüren also presste ich mein Becken an Gunthers und fasste meinen Vater an die Pobacken und zog ihn näher ran.
Langsam fing mein Vater an zu stöhnen. Außerdem fing er an Sachen, wie :“Du machst da besser als Mutti!“ oder „Du bist die beste Tochter die man sich wünschen kann!“. Anfangs war es nur Geflüster, welches bei jedem Stoß lauter wurde. Kurz bevor er abspritzte, zog er seinen Schwanz aus meinem Fickmaul, wichste noch kurz und spritzte mir dann mein halbes Gesicht voll mit seiner leckeren weißen Soße.

Jetzt zog auch Gunther seinen Schwanz aus meinem engen Darm und spritzt mir auch nach kurzer Wichshilfe ins Gesicht.
Mein alter Herr ging jetzt zum Stubentisch, legte sich mit dem Rücken darauf und meinte:“Komm her meine kleines Schwanzmädchen. Hier kannst du mich reiten.“
ich ging über seinem stahlharten Schwanz in die Hocke und lies mich dann ganz langsam auf sein Gemächt gleiten, so dass ich ihm in die Augen sehen kann. Ich beugte mich dann so weit es ging vorne über. So konnte ich meinem Vater einen Kuss geben und Gunther kam jetzt ebenfalls von hinten an meine Arschmuschi. Das merkte ich nämlich, als plötzlich noch ein zweiter Schwanz versuchte in mein Fickloch einzudringen. Gunther versuchte mit aller Gewalt seinen Schwanz auch noch in meinen Darm zu stopfen, was nach gefühlten fünf Minuten auch funktionierte. Als er in mich eindrang schrie ich wie am Spieß. Eine Rosette war nicht ausgelegt für zwei Fickknüppel, aber dass interessierte meinen Onkel nicht.

Sie hielten kurzzeitig beide inne, um meiner Boypussy etwas zeit zu lassen, sich daran zu gewöhnen. Aber schon eine halbe Minute später fingen die beiden Schwänze in meinem Arsch an mich entgegengesetzt zu penetrieren, was dazu führte dass ich innerhalb kürzester Zeit einen Megaorgasmus bekam, wodurch auch die beiden Fickknüppel in mir abspritzen mussten. Die Ladungen von beiden Hengsten war zu viel für mein Fickloch, weshalb ich für den Rest der Nacht eine Wichsspur von meiner Pussy bis zu meinem Fuß hatte.

von wusa93

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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