Moskitonetz – 6

Schwule Kurzgeschichten

Es war schon ein merkwürdig geiles Gefühl. Die Laubhütten ringsum, ich, splitternackt, stehe in der afrikanischen Morgensonne vor der Schlafhütte der männlichen Dorfjugend. Die ersten Sonnenstrahlen blitzen durch die Bäume. Noch sind die Eingeborenen nicht erwacht. Diese Nacht, nein! es durfte nicht wahr sein. Wie sehe ich aus. Alles angetrocknet. War es wirklich so schlimm? Ich glaube, nicht wenige haben sich allein an meinem nackten Anblick in Nacht über mir befriedigt und auf mich abgespritzt, als dann irgendwann eingeschlafen bin. Langsam wird es lebendig. Bald aber bin ich von schwatzenden, dunkeln Bengels umgeben, die aus der Hütte hervorkommen, alle splitternackt.

Wer sich aber alles von denen sich in mir und auf mir ergossen hat, ich weiß ich es nicht. Wir alle haben nichts an, Natur pur! Manou bedeutet mir, dass jetzt alle runter zum Fluss gehen; Morgenwäsche. Gute Idee, ich habe es nötig. Es bildet sich eine Reihe, ich werde in die Mitte genommen, gehöre jetzt irgendwie dazu. Mein Körper ist ja inzwischen ganz schön gebräunt, durchgehend!

Im Wasser übermütiges Lachen, Planschen, fremde dunkle Hände reiben mich, betasten mich, spielen an meinem Genital. Mir kommt er schon wieder hoch davon streckt sich nach vorn, kriege geile Gefühle, anderen aber auch, wie ich sehe. Was gibt es da nicht für Exemplare, ich kann ganz schwach werden von dem Anblick. Nein, schämen tue ich mich schon nicht mehr, die sich ja auch nicht. Mein Penis ragt mir jetzt steil raus, meine Vorhaut ist halb von der Eichel geglitten; fremde Finger in meiner Scham, immer wieder. Es bleibt aber nur bei fröhlichen Spielereien, dann geht es wieder rauf ins Dorf. Mit Manou breche ich bald auf, zurück zu meinem Hotel am Strand.

Die heiße Fahrt auf den Rädern bringen wir so schnell es geht hinter uns, unerträglich. Hitzschlag, nein, noch nicht! Dann, endlich das Meer, und eine frische Brise. Ich nehme Manou noch mit in meinen Bungalow unter dem schattigen Hain. Er folgt mir bereitwillig an der Hand. Alles schön aufgeräumt hier, kühl, angenehm. Dann rasch runter zum Strand an die Stelle wo wir beide nackt baden können, Erfrischung pur! Hier rasch Hosen runter und rein in die hellschäumende Brandung. Ich erinnere mich; so ging es los mit meinem Manou und mir, dann mit seinem kleinen geilen Bruder Momo, dem Jüngling Joshua aus der Küche, und dann letzte Nacht, na ja, das habe ich ja eben erzählt. Nach dieser Erfrischung zurück zur Hütte. Hier leise Umarmung, Liebe, zärtliche Küsse, geiles Befühlen, dann Hosen runter, ich bei ihm, er bei mir. Unsere muskulösen Stangen springen wie befreit raus aus ihren engen Gefängnissen. Wir sinken auf mein weiß bezogenes Bett, ich ziehe das Moskitonetz zu, greife geil erregt dem Manou zwischen seine Beine. Er mag das da, wie ich weiß, ich aber auch, fühle gern seinen geilen Schwanz in meiner Hand, befühle, reize ihn bis er schwach wird und mich damit durchficken will.

Natürlich macht er bei mir dasselbe, kann von meinem steifen Penis nicht genug bekommen, ich werde verrückt vor Lustempfinden davon, absolut geil wie er das macht. Wie schlank und lang seine Praline doch ist, wie seidig sich seine Penishaut da anfühlt. Manou röchelt leise, will meine Zunge da. Ich kann und will nicht widerstehen. Beuge mich nieder, ziehe meine Zunge über seine zartglänzende Eichelhaut und seinen süß gespaltenen Pißschlitz, was ihm einen irren Reiz da macht, mir aber auch, dass er mich da an sein Geheimstes ran lässt. Höre wie er die Luft dabei einzieht davon. Dann nehme ich seinen geilharten Schwanz in meinen Mund, schließe die Lippen darum. Es ist der Himmel zu merken wie es ihn erregt, wie er geil aufzuckt, sich anbietet, tiefer rein will mit seinem Ding in meinen Hals, als ich ihn zu lecken da beginne. Meine Backe bläht sich von diesem Riesen, sachte kaue ich daran herum, sauge, blase ihm sachte rein in seinen geilen Puller, rechne jeden Moment mit einem Samenschwall. Aber nein.

Nach einer Weile erträgt er es nicht mehr, er will mehr, will seinen rein, hinten. Er will mich von hinten nehmen. Ich will es auch, fühlen wie sich mein geiler nackter Arsch öffnet, und dann wie er mir da hinten rein gleitet, rein stößt in mein geil geöffnetes, tiefes Loch. Da fühle ich wie Manous nackter Bauch sich auf meinen Rücken legt und seine Finger mir unter den Bauch greifen. Sein Horn stößt schon gegen meinen herab hängenden Sack. Ich greife hinter mich, fasse diesen geil erregten, nackten Muskelstrang und führe ihn mir langsam an meinen geilen Krater. Ich warte einen Moment, dann spüre ich den Druck seiner blanken Eichel, sie will rein, einen Fromms wie zu Anfang benutzen wir schon lange nicht mehr. Bin süchtig ganz nach seinem Samen, ungeschützt, alles, ja!

Ich entspanne mich so gut es geht, merke wie sich mein Muskel um den frechen Eindringling zu legen beginnt, aber immer noch Widerstand leistet. Fühle Manous Finger derweil unten zwischen meinen Schenkeln unter meinem Bauch, sie betätigen sich da immer heftiger, verursachen mir eine wilde Geilheit, gebe es zu! Dieses Säuchen weiß was geil macht, denke ich, schamlos streichelt, knetet, liebkost er alles, was mir da unten unter meinem nackten Bauch steht und hängt. Der geile Kitzel seiner fühlenden Finger ist fast nicht zu ertragen, besonders in meinen Eiern, die es ihm angetan haben. Er hatte sie ja schließlich schon mal in seinem Mund und hatte das mir mit seiner Zunge gemacht, was er jetzt mit seinen schlanken Fingern macht.

Währenddessen presst er mich auf, weitet mir meinen Kanal. Mein Muskel umspannt sein hartes Glied. Dennoch dringt er vor, tiefer rein, immer tiefer rein in meinen Ofen. Ich spüre diesen dunklen, harten, ungeschützten Fremdling in meinem gespaltenen Arsch, genieße diese geile, blanke Stange, wie sie immer tiefer in meinen nackten, engen Arsch eindringt, einbohrt, jetzt. Ahhhh, ich werfe meinen Kopf zurück in geilster Lust. Dann spüre ich sein drahtiges Schamhaar, fest, fast ein wenig wollig schmiegt es sich in meinen nackten Po, genauer in meine aufgespreitzte Ritze. Ahhhh, er ist drin? Alles? Seine festen Eier schmiegen sich schon in meine Furche zwischen meinen Arschbacken. Nach einer kurzen Weile beginnt er. Leise hin und her, mal schnell, mal langsam, mit der ganzen Länge seiner Rute, puuhh, spüre ich ihn, aahh ist das ein geiles Gefühl! Das Bettgestell quietscht leise, übertönt das ferne Rauschen der Brandung und unser besinnungslos erregtes Gestöhn.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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