Moskitonetz – 5

Schwule Kurzgeschichten

Für den nächsten Morgen hatte ich mich mit Manou verabredet. Wir wollten mit Rädern in den Busch seine Eltern besuchen und zum Krocodilepoint, das klang spannend. Räder bekamen wir vom Hotel und bei der Gelegenheit sorgte ich dafür, dass Manou mich jederzeit besuchen durfte.

Ein Geldschein an der Rezeption löste das Problem. Der Hotelboy grinste frech, wusste eben Bescheid. Manou bekam ein grünes Plastikkärtchen um seinen schlanken, braunen Hals gehängt und das Problem war gelöst. Wir gingen jetzt auch schön öffentlich Hand in Hand, jeder der Feriengäste durfte sehen, dass wir uns mochten. Will nicht ausschließen, dass bei dem einen oder andren Neidgefühle aufkamen, einen so hübschen Begleiter zu haben. Und die alleinreisende Bewohnerin von gegenüber sowieso. Die hatte ja auch einen Schwarzen für die Nacht, hatte ja oft schon ihr Stöhnen und manchmal auch ihren Lustschrei des nachts vernommen. Es ging in dieser Hinsicht locker zu hier, einfach paradiesisch.

Am späten Vormittag bestiegen wir die Räder, mit Wasserflaschen, etwas Proviant und dem notwendigsten für die Nacht. Wir würden im Kral übernachten. Manou fuhr voraus, er kannte den Weg. Genüsslich betrachtete ich seinen süßen, schmalen Po, seine geilen braunen Schenkel, wäre gern Sattel gewesen. Bald kamen wir an Termitenhügeln vorüber, mannshoch, steinhart und senkrecht wie Penisse standen die in die Höhe. Die Hitze war unglaublich, fast unerträglich! Bald aber kamen wir in eine schattigere Region, hier war es besser, schließlich lag die flache Furt eines Wasserlaufs vor uns. Hier ließen wir und auf der Böschung nieder, griffen nach unseren Wasserflaschen und tranken gierig. Eng rückten wir zusammen, Manou legte mir dabei seinen Arm um meinen Hals, das war ein schönes Gefühl.

Bunte Vögel schwirrten herum, in der Ferne Giraffen, die langsam durch den Busch zogen. Scheu blickte ich immer wieder nach oben in die Zweige der Akazie unter der wir saßen. Von hier konnte man die Schwarze Mamba erwarten, die kam, wenn sie denn kam, von oben. Ich aber dachte mehr am Manous schwarze Mamba, die er mit sich herum trug, regte sie sich schon? Ich schmiegte mich an ihn, er sich an mich. War er bereit? Ich immer! Mein Finger schob sich schon unter sein weites Hosenbein, ich wusste dass er nichts weiter darunter trug, ich ja auch nicht, mochte es lieber frei hängend fühlen. Leise wurde ich schon fester da unten in geiler Erwartung. Hier im Busch? ging das? War das nicht gefährlich, Spinnen, Ameisen, Scorpione und so? So saßen wir einträglich beieinander, ich hatte das Gefühl, dass Manou so bestimmte Bedürfnisse hatte und nicht abgeneigt war. Mein Finger hatte inzwischen die nackte Haut seines Pullers berührt, fühlte wie der sich davon in seiner Hose zu verdicken und zu strecken begann. Manou sah mich lüstern an, zog mich enger an sich.

Da, plötzlich, munteres Knabengeschrei da unten vom Fluss her. Eine Rotte schmaler, nackter Negerjungs sprang da aus den Büschen hervor kommend hinein ins flache Wasser, badete sich, bespritze, wusch sich in der Furt. Welch ein Anblick! Manche von ihnen zeigten dabei schon ihren ausgestreckten Stachel, anderen baumelte er noch lang runter zwischen ihren schmalen Schenkeln. Bald begannen einige von ihnen miteinander zu ringen und es boten sich uns die schönsten Anblicke. Wie kupferne Statuetten sahen die Bengels aus, schlank, schmal, langschenklig, man hätte sie zum Vorbild einer Plastik nehmen können. Bald hatten sie uns entdeckt, winkten, wir winkten zurück. Dann machten sie Gesten, wir sollten runter zum Wasser kommen. Welche Aussicht, meiner krümmte sich schon erwartungsvoll auf. Ich blickte Manou an, zog meine Finger wieder zurück. Er nickte, Boys from Kibu, flüsterte er.

Kibu war das Dorf wo seine Eltern lebten, das hatte er mir schon gesagt, es musste also ganz in der Nähe sein. Wir kletterten die steile Böschung hinunter, schon standen wir in der flachen Furt von den nackten, braunen Bengels umringt. Neugierig wurde ich betrachtet, was denken die, fragte ich mich und sah, wie sich Manou zu entkleiden begann, wollte er zusammen mit den Bengels baden? Als er sich schließlich die Hose runter zog, klatschen einige begeistert in ihre Hände, einer von den Jungs streckte seine Hand nach ihm aus. Da gab mir Manou zu verstehen, dass die erwarten, dass ich das auch machte, mich ihnen nackend zeigte, nicht nur untenrum sondern ganz.

Zugegeben, denen meinen zu zeigen fiel mir nicht gerade leicht, schämte mich doch etwas. Aber die konnten ja auch so sehen, dass ich schon einen Steifen in meiner Hose hatte und blickten erwartungsvoll was da wohl zum Vorschein kommen würde. Einen weißen, nackten Jüngling, das hatten sie nicht alle Tage. Kurz entschlossen, Hemd über den Kopf und Hose runter, kühles Wasser konnte nicht schaden! Da wurde es ganz still, viele dunkle Augenpaare richteten sich auf meine hervorspringende Stange. Ratlosigkeit. Manou half darüber hinweg und fasste mich da an, ich wurde davon gleich noch härter und noch länger. Ich sah wie es bei den umstehenden Jungs auch los ging. Einer nach dem anderen hob sich mehr oder weniger schnell und begann sich zu strecken. Vielen stand er jetzt schon ganz steif von meinem Anblick. Manou drehte mich um, ich sollte allen mein nacktes Hinterteil zeigen. Jetzt kamen einige, um es mir leise zu betasten, zu befühlen, einer berührte dabei sogar meinen nacktstehenden Penis, hatte da meine Vorhaut entdeckt, zog sachte daran. Mir wurde ganz anders davon, kann man sich ja denken, als meine Eichel davon raus rutschte. Die blanken Eicheln der Umstehenden glänzten matt in der Sonne, ja, alle waren beschnitten. Da sah ich, dass die sich untereinander auch zu betasten begannen, keinerlei Scheu dabei zeigten. Manou griff schon etwas fester zu, da traute ich mich das auch bei ihm zu machen unter den Blicken aller. Einzelne von den Badenden verschwanden inzwischen im Busch, ich hörte nur noch ihre hellen Stimmen und Schreie.

Kurz, ich bekam es hier im Wasser stehend von Manou gemacht, von hinten. Er wollte vor seinen Freunden angeben, dass er einen Weißen ficken durfte, der ihn sogar ließ. Ich ließ es geschehen, genoss diesen lieben geilen Besucher, der sich ganz wild in mir zu gebärden begann. Jetzt holte er nach, was er oben im Elefantengras mit mir machen wollte, mich richtig durchficken. Einen kolossalen Luststau gab es abzuarbeiten, hatte ich es doch die Tage und Nächte zuvor nicht mit ihm, sondern mit seinem Brüderchen, dem Momo, und dem Koch Joshua getrieben. Herrlich sein schlankes Rohr da hinten drin zu fühlen, fand es irre geil so viele Zuschauer dabei zu haben. Jetzt hing nämlich keiner mehr lang runter wie ich sah, im Gegenteil, alle hatten jetzt einen Steifen bekommen, die Kleineren wie die Größeren. Neugierig betrachtete ich währenddessen die unterschiedlichen Längen und Dicken der geilerregten Negerschwänze, und es waren wirklich sehenswerte Kaliber darunter. Einige steil hochstehend, andere lang vorgestreckt, Wahnsinn! Manche begannen schon davon Gebrauch zu machen mit ihrem Nachbarn, der eine vorgeneigt, der andre von hinten kommend und rein ins Loch stoßend. Das alles ohne Scham vor aller Augen! Bald aber rannten die meisten aus dem Wasser und verschwanden wieder im Busch, wie aufgesaugt. Man hörte ihre hellen Stimmen von Ferne.

Da bekam ich einen vollen, letzten Stoß von Manous Stange hinten rein, schrie in geiler Lust auf
und fühlte wie er sich in mich ergoss. Eine helle Schleimbahn lief mir den Schenkel runter. Langsam zog er seinen Schlauch aus mir raus, ein absolut geiles Gefühl. Dann schloss sich mein After und bewahrte seine mir da eingspritzte Flüssigkeit weitgehend, ich wollte das so.
In der Furt wurde es wieder ruhig, alle waren verschwunden. Nackt wie wir waren, kletterten wir mit unseren Sachen in der Hand, die Böschung hinauf und ließen uns wieder im hohen Gras nieder. Jetzt aber tauchten buntgekleidete Frauen auf, die die flache Furt durchschritten, Krüge und gesammelten Reisig auf ihren Köpfen trugen, ein königlicher Anblick war das. Sie bemerkten uns nicht, sondern gingen in langer Reihe durch die Furt, um bald darauf unsichtbar zu werden. Ich beugte mich über Manous, küsste ihm dankbar seinen nackten Penis, das gefiel ihm. Hatte mir ja auch viel schöne Gefühle gemacht damit.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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