Moskitonetz – 4

Schwule Kurzgeschichten

Man wird sich denken können, dass ich bei der Aussicht, dass der Joshua nach seinem Dienst in der Küche wieder zu mir in meinen Bungalow kommen wollte, keinen so rechten Appetit hatte. Appetit hatte ich auf was anderes, auf Menschen- besser steifes Jünglingsfleisch, daran musste ich laufend denken.

Immer sah ich ihn vor mir, wie schlank und dunkelhäutig er war, was für schöne wohlgeformte, muskulöse Beine, seine beiden so geil mattglänzend gerundeten Pobacken, seine kräftig gewölbte Brust, und was für einen harten, flachen muskulösen Bauch er besaß, und dass er mich seinen da unten sogar berühren ließ, und mehr sogar. Und hübsch sah er auch aus, zum Anbeißen hübsch! Dachte daran wie es begann heute früh, wie er mich seinen erregten Puller melken ließ als er unter meinem Bett kniete, und ich ihm zwischen die Schenkel griff, und was er dann mit mir gemacht hatte. Er hatte mich so aufgerissen, dass ich das immer noch spürte da unten, das Sitzen fiel mir etwas schwer. Diese Erinnerungen belebten mich, aber zwischen meinen Beinen, hoffentlich sah niemand, dass ich unter dem Tisch schon wieder einen Steifen bekam, allein von den Erinnerungen und der Aussicht, was wohl heute Nachmittag noch passieren würde. Von meinem Serviceboy am Tisch wurde ich heute besonders aufmerksam bedient, aufmerksamer als sonst? Wusste der braune Bengel von meiner kleinen dunklen Leidenschaft, hatte es sich in der Küche schon rumgesprochen was man mit mir so machen konnte? Ich wollte es nicht ausschließen. Beim Bedienen drückte der mir sogar seinen schmalen Unterleib unmerklich leise gegen meinen Rücken, als er mir, sich über mich beugend, unnötigerweise das Besteck zurecht schob. Ich spürte was festes da und übte einen leisen Gegendruck aus! Unser Blicke trafen und vertieften sich! Die dunklen Bengels hatten es wohl alle auf weiße Boyärsche wie meinen abgesehen, wie wir Weißen umgekehrt uns ja an ihren schwarzen ebenfalls heimlich geil erregten, und nicht nur daran!

Nach dem Essen ging ich runter zum Strand und bald langsam zu dem Palmenhain mit meinem Bungalow. Hier angekommen duschte ich mich erst einmal, beseitigte die angetrockneten Spermaspuren von heute früh, die überwiegend von Joshua stammten, strich mir etwas Rasierwasser durch die Ritze, spürte ein leises Brennen davon an meinen empfindlichen Schleimhäuten da unten. Ja, ich erinnerte mich auch, wie sein weißes Sperma scharf aus meinem Loch wieder rausspritze als ich kräftig presste als er sich in mich ergossen und seinen Schwanz ganz langsam wieder aus mir raus gezogen hatte. In mehreren Ladungen kam es aus meinem Loch gepritzt, mein Bauch war innen voller Schleim von Joshua, die Flecken auf dem Laken erinnerten mich daran. Wieviel musste ich wohl da drin haben vom ihm. Seine Spermien wuselten wohl noch immer durch meinen Körper. Kurz meine Erregung stieg; immer wieder blickte ich zur Uhr, ging vor die Hütte, hielt sehnsüchtig erregt Ausschau.

Merkwürdigerweise hatte sich mein Boy, der Manou heute noch nicht gezeigt. Wusste, ahnte er was? Blieb er absichtlich weg heute? Bekam doch sonst jeden Tag eine Mango über den Zaun gereicht, heute nicht.

Wir hatten nicht davon gesprochen, aber dass ich jetzt dran war, ihm meinen hinten rein zu schieben, das war klar, ich würde einen lieben Besuch bei ihm machen, er erwartete das sicher. Hatte ja für meinen strammen Penis ein auffälliges Interesse gezeigt, aber die Zeit heute Vormittag hatte einfach nicht zu mehr gereicht, er musste wieder in seine Küche. So gingen verschiedene Gedanken durch meinen Kopf, sollte ich ihn splitternackt empfangen, dem stand der Genuss entgegen, mir von ihm die Hose öffnen und runter ziehen zu lassen, wobei es ja stets zu einer ersten, keuschen Berührung kommt. Also eher nicht. Wie würde er sich wohl anbieten, ich hätte gern seine Fersen auf meinen Schultern dabei, könnte dann zusehen wie ich ihn eindringe und in seinem Gesicht lesen, wie geil ihn das machte. Natürlich rückte ich den Spiegel zurecht, um unsern Akt besser betrachten zu können, das erregte mich immer besonders, dabei zuzusehen!

So bereitete ich mein Zimmer vor, mit Spiegel und so und wartete mit steigendem Sehnen. Meine Nille wurde praller und begann sich leise zu strecken. Gehorchte einfach nicht mehr. Schon hatte sich ein kräftiger Hügel gebildet. Ich war bereit, zu allem, ein irgendwie taubgeiles Gefühl breitete sich in meinem Unterbauch aus. Immer wieder blickte ich auf die Uhr. Pünktlichkeit war hier eine unbekannte Größe, es ging ja auch so. Gerade als ich zum Spind gegangen war, um mir eine Boylektüre anzusehen, und mich am Anblick nackter Bengels weiter zu erhitzen, da ging die Tür auf. Joshua kam rein, lachend, wie immer. Boka, nice, flüsterte er und drängte seinen schlanken, sehnigen Körper eng an mich, nahm mir das Heft aus der Hand und begann sich das anzusehen. Ich sah wie ihn der Anblick weißer, nackter Männer und Jungs zu erregen begann, seine Hand zitterte leise, er blätterte und blätterte. Welche Sorte ihn nun besonders erregte, das blieb mir noch verborgen. Schon spürte ich seine schlanken Finger vorn an meiner Hose, er musste merken, dass ich steif zu werden begann da unten. Bald wurden seine Griffe fester, mein Penis steinhart davon, wie er ihn mir befühlte. Das schien ihm zu gefallen. Ich sah auch bei ihm eine verräterische Wölbung und tastete danach. Jetzt legte Joshua das Heft aufs Bett und begann sich mit mir zu befassen, das war ja noch besser als die Bildchen.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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