Moskitonetz – 3

Schwule Kurzgeschichten

Ich will nun mit meinen Urlaubserinnerungen fortfahren. Hatte ja von meinem Boy, dem Manou und seinem Bruder Momo, und was wir da gemacht haben zusammen, schon berichtet. Wie gesagt bewohnte ich einen winzigen Bungalow in Strandnähe, der mit anderen verstreut unter einem Palmenwäldchen angelegt war. Eine einfache Behausung also, bestehend aus nur einem Raum mit Dusche, einem Dach von Makuti-Blättern, von Ästen gehalten. Hier wohnte ich mit einem Schemel vor der Tür, meiner Whiskey-Flasche darunter – meiner Tropenmedizin – und meinem Bett mit einem Moskitonetz abgedeckt. Abgetrennt befand sich eine Dusche mit Abfluss im Betonboden, das Klo war nicht anders. Sehr einfach alles, aber auch sehr natürlich. Die Weiten des sonnendurch-glühten, bewegten Pazifiks mit seiner kolossalen Brandung ganz in der Nähe.

Das Pavillon-Restaurant befand sich am Pool, und man musste immer da hin zum Frühstück und auch sonst. In der Zwischenzeit wurden die Bungalows gereinigt von einem Trupp bunt gekleideter Negerfrauen. Heute aber versah ein schlanker, dunkelfarbiger Jüngling diesen Dienst. Ich hatte ihn schon mal am Strand, aber auch in der Küche gesehen, auch unsere Blicke waren sich dabei begegnet. Gedacht habe ich mir dabei nicht viel. Aber irgendwie gefallen hat er mir schon, gebe ich zu.

Als ich kam, war der gerade dabei, mein Laken vom Bett zu ziehen. Ich hatte es mit dem kleinen Momo, dem Bruder von Manou, letzte Nacht total eingesaut (habe darüber aus guten Gründen nicht berichtet). Als der Bursche es hochhob und abzog, konnte ich all die inzwischen getrockneten Flecken unseres Spermas sehen, er aber auch. Er blickte mich an und fragte: Momo? Überrascht nickte ich, wusste nicht woher das wusste? Dann wurde mir klar, dass die schwarzen Bengels sich alles erzählten und dass ich einer von den Touries war, der auf schwarze, nackte Jungs stand, das machte natürlich die Runde und erklärte mir, weshalb ich am Strand immer von einem Rudel dunkler Jungs umgeben war, die alle auf mich einredeten. Mein Service-Boy aber robbte nun unter mein Bett, um da unten die Taschenkrebse einzusammeln, die des Nachts unter mein Bett geklappert waren. Hatte ja davon erzählt. Sein Hinterteil war dabei in die Höhe gereckt, und seine Seidenshorts ihm etwas vom Po gerutscht. Ich sah jedenfalls schon die Ansätze seiner braunen, schöngwölbten Pobacken.

Mein Appetit war geweckt! Meine Finger zitterten süchtig danach. Welch ein Anblick! Ich kniete mich neben ihn, um zu sehen was er da unter meinem Bett machte, und legte dabei meine Hand sachte auf seinen Rücken. Ich konnte aber nicht erkennen was er da unten machte, kniete nur ruhig. Leise berührte ich ihn, strich ihm nun über seinen Rücken hinauf unter sein Shirt; er hielt still….dann, immer weiter seinen hier entblößten Rücken wieder runter, bis dahin wo seine nackte, wulstige Posenke sich zu teilen und zu vertiefen begann. Meine süchtigen Finger glitten nun vorsichtig unter den Gummi seines Hosenbündchens. Noch immer hielt er still! Jetzt war ich an seiner blanken sich vertiefenden Senke, und umkreiste sie ihm leise und zart mit meiner Fingerspitze, sollte ich weiter machen? Durfte ich? wird er mich lassen? Hier waren Jungs ja besonders empfindsam, ich wusste das von mir. Mein mich beherrschender Geschlechtstrieb gewann die Oberhand. Ich machte es und glitt hinein in die Dunkelheit seiner halb runter gezogenen Hose, tiefer rein in seine enge, schwarze Ritze zwischen seinen nackten Pobacken da. Natürlich spürte ich, wie sich meine Stange geil erregt aufrichtete davon, ganz lang und hart stand sie zwischen meinen vor Geilheit zitternden Schenkeln aus meinem glatt rasierten Unterbauch raus, nur von meiner Hose gehindert ganz hervor zu brechen. Meine Shorts konnten das Ding nicht mehr verdecken. Im Gegenteil, wie ein Zelt sah es da unten aus bei mir, meine Eichel schob sich aus dem Hosenbein. Ein erster feuchter Fleck hatte sich schon gebildet. Mein lüsterner Finger aber erreichte inzwischen seinen rifflig zuckenden Kraterrand und umfühlten ihn ihm sachte kreisend wollüstig.

Noch immer keine Abwehr. Der Bursche mochte es da. Jetzt fühlte ich mich ermutigt, ihm die Hose ganz von seinem blanken, braunen Arsch zu ziehen. Leise fasste ich das Bündchen und streifte ihm die bunte Hose ganz langsam über seine prallen Wölbungen, zog sie ihm immer weiter runter, dann streifte ich sie ihm an seinen schlanken, langen Schenkeln ganz runter bis zu seinen Kniewinkeln und strich ihm innen an seinen Schenkeln wieder hoch. Welch ein geiler Anblick! Was für ein schöngeformter, dunkelbrauner Boyarsch! Ich bekam das geilste Jucken von diesem herrlichen Anblick. Wollüstig umfühlte ich ihn ihm nun mit meinen beiden Händen, seine festen, runden Pobacken, konnte nicht genug bekommen, so geil sahen die aus und fühlten sich doch so seidig an. Joshua spreizte leise seine Beine, ich zog ihm die Backen vorsichtig auseinander, beugte mich über ihn und begann ihn da zu lecken, erst durch die Furche, dann seine geil juckende Fotze. Fast wäre es mir schon jetzt vor Lüsternheit gekommen, einen scharfen Lustschmerz fühlte ich, wie er dem Erguss voraus geht. War das aufregend, sein Krater zuckte, zog sich zusammen, öffnete sich, ich drang ihm mit meiner Zungenspitze da hinten rein. Der Bursche stöhnte inzwischen leise, blieb knien unter meinem Bett und genoss offensichtlich das was ich da hinten an ihm machte. Der Bann war gebrochen, beide wollten wir das gleiche. Ihn zu besteigen, ihm da hinten einzudringen, meinen glühenden Schwanz ihm da rein zustecken, ich konnte nichts anderes mehr denken. Aber soweit waren wir noch nicht.

Meine Hand aber umfasste jetzt seine baumelnden Eier und befühlten ihn da sachte. Welch eine Wollust! Ich konnte sehen, wie sich sein mächtiger, dunkler Rüssel immer weiter verlängerte von dieser Behandlung erregt. Fast bis auf den Boden reichte er ihm jetzt. Ich erinnerte mich dabei an einen Pferdepenis, den ich mal auf einer Koppel gesehen hatte als Junge, der fast bis an die Grasnabe runter reichte, und der dann häufig Gegenstand meiner heimlichen Knabenträume in meinem so keuschen Bett gewesen war. Meine Neigung zu Penissen nahm hier wohl ihren Anfang, denke ich. Bekam jedenfalls immer einen Steifen wenn ich daran nur dachte.

Dann aber widmete ich mich seines so geheimnisvoll dunklen Loches, das mich magisch anzog, das auf meine Berührung da mit einem leisen Zucken reagiert hatte. Nun war mir klar, dass es keinen Widerstand mehr geben würde. Der Bengel war bereit, war schwul wie ich, würde meinen erregten Puller nicht abweisen. Meine Hand griff nun ganz automatisch an diesen dunklen Riesen. Der schwarze Jüngling stöhnte leise auf als er des merkte. Die Stellung aufzugeben, dafür sah er nun keinen Anlass mehr, er bot mir alles an, was er da unten hatte. Mit dem Finger tastete ich bis hin an seine Peniswurzel, hier waren Jungs besonders empfindlich, ich auch, und drückte ihn da leise. Sein Geröchel wurde stärker, ich machte weiter. Seine Stange hatte aber solchen Umfang angeschwollen, dass ich meine Finger fast nicht darum schließen konnte. Dennoch fühlte ich ihm am Riesenpuller, diesem Pferdepenis, auf und nieder, da stöhnte er lustvoll und ich machte weiter, begann ihn jetzt regelrecht zu melken. Seine nackte Eichel lag wie ein praller, blanker Pfropfen in meiner Hand und ich bearbeitete sie ihm lustvoll. Schon merkte ich wie sie schleimig wurde. Er begann schon abzuschleimen, Vorsaft sicher. Ich machte weiter, bekam nicht genug, er auch nicht. Meine Hand wurde schneller, immer schneller, das Lustgestöhn unter meinem Bett durchdringender.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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