Morgenlatte beim Studium

Schwule Kurzgeschichten

Die folgende Geschichte hat sich in der Mitte der 1980er Jahre tatsächliche ereignet. Ich möchte sie Euch nicht länger vorenthalten.

Ich studierte derzeit im Fernstudium in der Nähe Berlins. Dies bedeutete unter anderem auch, dass man 10 Mal im Jahr zum Präsenzunterricht für eine Woche an die Ingenieurschule fahren musste. Wir waren eine Truppe von 4 jungen Männern, die immer gemeinsam dorthin fuhren und sich auch ein Zimmer im Studentenwohnheim teilten.

Zu dieser Truppe gehörten Torsten, Frank, Ralf und ich. Wir waren alle etwa Mitte 20. Wir lebten in einem sehr spartanisch eingerichteten Studentenwohnheim. Im Zimmer gab es lediglich 2 Doppelstockbetten, einen Tisch und 4 Spinde. Die Einrichtung erinnerte uns sehr an unsere Armeezeit. Da wir aber damals schon alle sehr stressige und zeitintensive Jobs und auch teilweise schon Familie hatten, haben wir versucht, dort so viel wie möglich zu lernen, und zwischen den Präsenzzeiten nicht so viel Stress zu haben. Und natürlich floss an den Abenden oft auch reichlich Alkohol. Wir wollten ja auch etwas von unserem etwas zu kurz gekommenen Studentenleben haben.

Irgendwann hatte Torsten seinen Schlafanzug vergessen. Er teilte uns dann mit, dass er zu Hause ja immer nackt schlafe und daher wohl nicht daran gedacht hatte. Auch ich schlief zu der Zeit schon immer nackt zu Hause. Irgendwelche Klamotten am Körper störten mich schon damals im Bett. Natürlich sprachen wir darüber an diesem Abend. Ich beschloss dann, dass ich ab sofort auch im Studentenwohnheim nackt schlafen würde. Schließlich waren wir alles erwachsene Männer und im Osten damals auch nicht so prüde. Torsten tat es mir gleich. Frank und Ralf trauten sich erst nicht. Aber zur nächsten Studienwoche kamen auch sie ohne Schlafzeug.

So wurde es völlig normal, dass wir nackt schliefen. Keiner verlor noch in Wort darüber und es war für uns auch nichts Besonderes mehr. Ich muss aber sagen, dass ich Torstens Schwanz von Anfang an sehr interessant fand. Torsten war ein großer und kräftiger Kerl. Sein Schwanz war auch im schlaffen Zustand recht dick und schätzungsweise 10 cm lang. Dabei war er ganz glatt. Seine Vorhaut bedeckte die Eichel, war darüber hinaus aber nicht lang.

Natürlich hatten wir morgens alle eine Morgenlatte. Aber wir blieben alle so lange liegen, bis die halbwegs abgeklungen war. Normaler Weise hatten wir ja genügend Zeit dazu. Obwohl ich gerne Torstens Schwanz schon lange mal bearbeitet hätte, habe ich mir nie etwas von meiner Bi-Neigung anmerken lassen. Dazu war ich einfach zu feige.

Eines Morgens ergab es sich, dass wir verschlafen hatten. Der Abend zuvor war einfach zu lang gewesen. Auch Alkohol floss reichlich. Frank und Ralf sprangen aus ihren Betten. Keiner hatte mehr Zeit, seine Morgenlatte abklingen zu lassen. So sprangen die beiden mit ihren steifen Schwänzen durchs Zimmer. Die beiden zogen sich sehr schnell an und meckerten, dass wir uns beeilen sollten. Auch Torsten stand auf und hatte einen großen, steifen Schwanz. Die Eichel schaute an der Spitze raus, blieb aber ansonsten verdeckt. Sein Schwanz stand beinahe senkrecht und wippte immer mal an den Bauchnabel. Er ließ sich aber Zeit und meinte, er komme dann nach. Dabei rieb er sich immer wieder seinen Sack und seinen Schwanz. Mich erregte das noch mehr. So blieb ich erst mal liegen. Denn auch ich hatte eine kräftige Morgenlatte. Ralf und Frank waren nach 2 Minuten weg. Nun konnte auch ich nicht mehr liegen bleiben. Ich setzte mich erst mal auf mein Bett. Unbewusst starrte ich auf Torstens Schwanz, der ja nun in Augenhöhe vor mir war. Meine Hand war an meinem Schwanz, ohne das es mir bewusst war.

Torsten sah mich an und grinste. „Ich glaube, ich muss mich erst mal wichsen. Sonst kriege ich den heute nicht mehr klein. Dir scheint es ja ähnlich zu gehen.“ Ich war erschrocken. Aber Torsten hatte ja Recht. Die Situation machte mich so geil, dass auch ich nur den Weg nach vorne sah. Also fing ich nun an, meine Eier zu kraulen. Torsten stand immer noch vor mir und fing an, sich zu wichsen. Ich starrte auf seinen so wunderschönen Schwanz, der mich immer mehr faszinierte. „Darf ich Deinen mal anfassen? Der ist so schön glatt.“ „Na klar, aber dann musst Du ihn auch wichsen, sonst werden wir ja nie fertig“ antwortete Tosten. Ganz vorsichtig nahm ich Torstens großen, glatten Riemen in die Hand. Der war sehr hart. Langsam schob ich seine Vorhaut hin und her und erfreute mich an dem Anblick. Irgendwann kraulte ich ihm mit der anderen Hand seine Eier. „Leg Dich hin, ich will Dich auch wichsen“ sagte Torsten zu mir. Er legt sich in der 69er Position neben mich. Nun hatte ich seinen Schwanz direkt vor meiner Nase. Ich wichste ihn langsam, aber mit fester werdendem Griff. Gleichzeitig massierte ich seine Eier. Passend zu seinem Schwanz waren die auch sehr groß. Der Sack war schon recht stramm um die Eier. Mit meinen Fingernägeln streichelte ich auch die Unterseite seines Sackes und den Bereich zwischen Sack und Poloch. Torsten fing an zu stöhnen. Aber auch mich verwöhnte er mit seinen geschickten Händen. Plötzlich spürte ich etwas feuchtes und warmes an meinem Ständer. Torsten fing an, mich zu blasen. Das war für mich das Signal, auch seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Erst spielte meine Zunge unter seiner Vorhaut. Dann zog ich sie zurück und ließ meine Zunge an seinem Bändchen tanzen. Mit der Hand massierte ich immer noch seine Eier. Nicht fest, sondern ganz zärtlich. Torsten fing an, mich in meinen Mund zu ficken. Ganz langsam und vorsichtig. Erstöhnte immer heftiger. Sein Sack zog sich nun straff um seine Eier. Die lagen fast neben seinem Schwanz. Gleich würde er spritzen. Ich spürte, wie er sich mir entziehen wollte. Aber ich hielt ihn an seinem Hintern fest. Und dann kam er in meinem Mund. Immer wieder spritzte er in kräftigen Schüben. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken. So lief mir ein Teil seiner Soße aus dem Mund. Ich leckte ihn, bis er völlig leer und sein Schwanz sauber war. Leider hatte er mit seinem Orgasmus aufgehört, mich zu wichsen und zu blasen. Ich war aber noch nicht befriedigt, So drehte ich mich auf den Rücken. Torsten blieb neben mir liegen. Ich wichste mich nun allein weiter. Auch ich war ja schon fast so weit. Und dann kam es auch mir. Ich spritzte meine Geilheit bis in mein Gesicht, auf meinen Hals und auf meinen Bauch. Torsten sagte nur: „Geil, ich habe noch nie einen anderen Kerl spritzen sehen. Dein Sack hat sich mit jedem Spritzer weiter zusammengezogen.“

Dann nahm ich mein Handtuch und wischte mir die Spuren unseres geilen Spiels ab. Ich zog mir meine Unterhose an und ging erst mal pinkeln und mich waschen. Die erste Unterrichtseinheit war eh bald vorbei. Da musste ich auch nicht mehr rein platzen. Als ich aus dem Waschraum wiederkam, war Torsten schon weg. Wir haben nie wieder ein Wort über das erlebte verloren.

Aber nackt geschlafen haben wir im Studentenwohnheim weiterhin. Nur sind wir nun öfter mit Morgenlatte aufgestanden und haben die nicht mehr versteckt.

von roy61

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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