Mordax: Der Erotische Schwulen-Krimi

Schwule Kurzgeschichten

Mark war attraktiv. Das wusste er. Er war 23 Jahre alt, muskulös und Europäer – die Männer, die in den Tanzclub kamen, vergötterten ihn und er genoss das Gefühl der Bestätigung. Jedes Mal, wenn ihm einer der schnauzbärtigen, älteren Herren einen Schein ins Höschen drückte spürte er einen kleinen elektrischen Impuls in seinem Körper, der ihm das Gefühl der Zufriedenheit gab.
An dem Abend des 14. September bot er den Zuschauern eine, in seinen Augen, extravagante Show der Superlative. Er tanzte grazil auf der Showbühne, rekelte seinen muskulösen Körper vor den Augen der Männer und hielt einem seinen Schritt vors Gesicht, was natürlich eine Berührung an seinem Intimbereich nach sich zog. Mark genoss dieses zarte Streichen über seinen Schritt. Er spürte die Unsicherheit des Mannes, einerseits wollte er noch weiter gehen, in den engen Tanga greifen und seinen Schwanz verwöhnen – oh, und wie Mark das genossen hätte. Mark sah den Mann an, er war nicht gar so, wie die anderen „Kunden“. Er war jung, vielleicht acht Jahre älter als er selbst und adrett gekleidet. Anzug, Krawatte, ein junger Geschäftsmann – und auf eine erotische Art und Weise attraktiv.

Mark beugte sich hinüber zu dem Mann und flüsterte ihm ins Ohr. »Komm in zehn Minuten zum Bühneneingang, für ein paar Scheine bekommst DU eine Extra-Performance, Sexy Guy«, er grinst, schwang sich zurück auf die Bühne und sah noch, wie der Mann ihm zunickte. Mark stöhnte auf, vor Vor-Erregung.
Mit den Letztens Beats schwang er seine Hüften und verließ mit einer Handvoll Scheinen die Bühne, und überließ seinem Kollegen Carlos die Bühne – keine Konkurrenz für Mark.
Mark zog sich hastig ein T-Shirt und eine Jeans über, und schlüpfte in seine Sneakers, die Vorstellung kein mit diesem Geschäftsmann eine Wilde Nummer schieben zu können, war so erregend für ihn. Er nahm seine Sachen, entschuldigte sich bei Nils, als er in ihn reinrannte und verabschiedete sich von seinem Chef. »Bis Morgen!«

Mit Eilschritt stolzierte er durch den Bühneneingang in den Hinterhof und da war er. Der Geschäftsmann aus Reihe 1. »Hallo, Mr. Ekstase«, grinste Mark ihn an und näherte sich sofort mit seinem Mund den Geschäftslippen. Sie waren zart, weich, glatt. Er strich mit seiner Zunge über seine Lippen und schloss vor Erregung die Augen. Blut schoss durch jede Ader seines Körpers und löste ein inneres Feuer der Lust aus. Der Mann legte die Hand auf Marks Brust und massierte sie elegant. »Zu mir? Oder zu dir?«, fragte Mark schließlich und löste seine Lippen von den seinen.
»In mein Hotel…«, grinste er und griff Marks Hand.
»Wie heißt du?«, fragte Mark.
»Nenn mich Angel«, grinste er und ging durch die Gasse.
»Woher kommt der Engel denn?«, Mark bemerkte, wohin er geführt wurde – ins Riverside Hotel, nahe des Flusses – nicht gerade billig.
»Von hier und dort – und von nirgendwo«, grinste Angel und zog ihn um die Straßenecke, um die man schließlich das Hotel sehen konnte.

Es vergingen Minuten der puren Vorfreude, als Angel schließlich die Zimmertür – 216 – öffnete. »Jetzt werde ich dich ficken…«, stammelte Angel und küsste Mark so stürmisch, dass Mark fast das Gefühl in den Beinen verlor. Angel drückte ihn mit dem Rücken an die Wand und zog ihm hastig das T-Shirt über den Kopf. Er leckte über die Nippel und wanderte runter über seinen Waschbrettbauch. Mark stöhnte leise auf, zog Angel an den Schultern hoch und küsste ihn wild. Angel nahm Mark und zog ihn zum Bett – um sich darauf auf ihn zu stürzen. »Gib mir deinen Arsch, du geile Sau«, stöhnte er und begann an Marks Gürtel zu fummeln. Die Hand wanderte in den Slip und massierte den steifen Schwanz. Die Hand legte sich um ihn und begann ihn sanft zu reiben. Angels Zunge strich dabei sanft über Marks und Mark spürte, wie jedes Blut in seinen Schwanz strömte und ihn noch geiler machte. Der Geschäftsmann zog die Hose von Marks Beinen weg und begab sich mit seinem Mund zu seinem Schwanz. »Lutsch ihn…«, stammelte Mark und drückte ihn in Angels Mund. Angel verstand sein Handwerk. Er legte die Hand fest um den Schwanz und setzte die Zunge spielerisch an die Eichel an. Es begann eine Kombination aus Wichsen und Lecken.

Mark warf den Kopf in Nacken und schloss die Augen. Er begann Angel in den Mund zu ficken und Angel genoss es, ebenso wie Mark. »Oh ja«, stöhnte er und strich mit der Hand durch die Haare.
Mark bemerkte gar nicht, wie Angel sich die Hose auszog. Er spürte nur noch, wie Er sich plötzlich von seinem Schwanz löste und seinen an sein Loch ansetzte. »Oh ja, Los!«, bettelte Mark. Doch, was mit dem Stoß kam hatte er nicht erwartet. Mit seinem Schwanz im Arschloch, versenkte Angel eine Klinge in seine Brust und Mark schrie auf – vor Erregung … und vor Schmerz.

von ShallowWater

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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