Mit Timo nach Italien

Schwule Kurzgeschichten

Ich war mit meinem Truck auf der Tour nach Palermo. Neben mir saß Timo, der Tramper, den ich seit Kassel bei mir hatte. Timo war ein schöner Bengel von 19 Jahren und zu allem bereit. Nun waren wir auf der Brenner – Autobahn und der Brummi schnurrte vor sich hin. Timo erzählte mir wieder eine von seinen vielen Fickgeschichten, wobei ihm immer wärmer wurde und er sich immer mehr auszog. Ich bewunderte seinen schönen Körper und geilte mich an seinem Anblick auf. Ungeduldig dachte ich an die nächste Pause. Mein Schwanz rebellierte in der Hose. Kurz gesagt, ich war wieder unheimlich geil.
Timo sah das natürlich und fragte mich, ob er meinen Leo rauslassen sollte. Doch ich bat ihn das nachzulassen, da wir bald unser Tagesziel erreicht haben mussten.

Auf dem Rasthof angekommen gingen wir erstmal duschen und essen. Mir stand die ganze Zeit der Sinn nach Timo. Wir gingen zeitig zum Truck zurück und krochen in die Koje. Kaum lagen wir, fingen wir auch schon an uns gegenseitig abzufingern und zu streicheln. Wir wälzten uns vor Geilheit hin und her bis ich irgendwann an seinem Fußende lag.

Ich packte seinen Fuß und nahm seine Zehen in den Mund und lutschte an ihnen. Er meinte scherzhaft, ich solle lieber an etwas anderem lutschen. Er rutschte mit seinem Körper weiter nach unten, bis ich seinen zuckenden prallen steifen Schwanz vor meinem Gesicht hatte. Im gleichen Moment spürte ich, wie seine Zunge an meiner Eichel leckte. Begierig begannen wir beide, nun an unseren Schwänzen zu lutschen. Es war echt Hammer, einen Schwanz zu blasen, während einem die eigene Eichel gelutscht wird. Dabei steckte Timo seinen Finger immer wieder in meinem Po, und er konnte tatsächlich eindringen, da meine Arschritze total verschwitzt und somit feucht war. Timo hörte kurz auf und meinte zu mir: „Wer zuerst abspritzt, darf sich was wünschen. Aber genauso in dem Tempo weiter blasen!“ Komische Wette, aber warum nicht. Wir bliesen weiter und dann wenige Momente später zuckte es in meinem Mund. Timo spritzte mir in meinen Rachen. Eine warme Ladung lief in meine Mundhöhle, warm und köstlich. Von mal zu mal schmeckte mir sein Samen besser. Ich alles runter.

Ich saugte weiter an seinem zuckenden Pimmel, genau wie er bei mir. Dann kam auch ich. Bei mir hatte Timo ein wenig mehr zu schlucken. Er machte mich wahnsinnig. Timo war ein begnadeter Bläser. Erschöpft blieben wir erneut nebeneinander liegen. Dann wartete ich auf das was kommen würde. Timo hatte immerhin die Wette gewonnen. Was wird das wohl sein, was er sich wünscht? Schließlich fragte ich ihn. Er lachte nur und sagte zunächst nichts. „Später, okay?“ Ich war echt neugierig. Noch immer in 69, nur seitlich, lagen wir erschöpft (auch durch die Hitze) nebeneinander. Vor meinen Augen Timos Schwanz, der schon wieder an beträchtlicher Größe zunahm.
Während wir gegenseitig mit unseren Schwänzen spielten, spielte Timo mit meinem Po-Loch und ich zuckte unentwegt. „Jetzt darf ich mir etwas wünschen?“, sagte Timo. „Klar, was denn?“ „Ich möchte, dass du mich auch genauso durchvögelst, wie ich dich gestern gefickt habe. Bitte nimm ich in der Missionarsstellung. Ich will dir dabei in die Augen sehen.
„Gerne!“, hauchte ich. Ich legte mir Timo zurecht und schob ihn ein Kissen unter den Po.
Timo spreizte seine Beine in die Höhe, ich nahm 2 Finger in den Mund und schmierte mit dem Speichel sein Arschloch. Ich fackelte nicht lange und setzte meinen Penis an seine Rosette. Mein Herz klopfte wie beim Ersten Mal.

Und dann versuchte ich vorsichtig in seinen Arsch einzudringen. Und wirklich: Mein Schwanz flutschte ohne größere Probleme durch seine Rosette. Noch etwas unbeholfen, fickte ich mit leichten Stößen. Es war ein traumhaftes Gefühl. Mein Schwanz in der pochenden Hitze und Enge dieses Superarsches.

Vor mir lag ein traumhafter männlicher Körper ich selber war so rattig, dass ich dachte, jeden Moment zu kommen. Ich versuchte nun Timos Wünsche zu erfüllen. Ich beugte mich, während ich ihn weiter fickte, vor um seine Brustwarzen zu küssen. Es war etwas akrobatisch, aber es gelang mir.
Nun wurde Timo ungeduldig. Er wollte mich richtig spüren.Er streckte seinen Po immer höher und rief plötzlich: “Nun mach doch endlich“. Ich cremte seine Rosette noch mal ausgiebig ein wobei ich meinen Finger wieder tief reinsteckte. Die Cremdose hatten wir vorher bereitgelegt. Er stöhnte nur laut und hielt mir seinen Arsch auffordernd hin.. Er wurde immer geiler und wartete darauf das es endlich losgeht.

Nun setzte ich meinen pochenden harten Ständer an. Als meine Eichel eindrang, stöhnte er auf. Doch ich ließ mich nicht beirren – ich verharrte in der Position und schob erst nach, als ich merkte das sich auch der innere Ring entspannte. Langsam glitt ich tiefer – bis tief in seinen Darm. Er spannte seinen Schließmuskel an und versuchte meinen Schwanz rauszupressen, aber er erreichte das genaue Gegenteil denn ich konnte dadurch noch tiefer eindringen. – ich stöhnte lustvoll auf und mein Schwanz wuchs noch einmal weiter an und drängte weiter in seinen Arschkanal…. Der anfängliche Dehnungsschmerz wich aufkeimender Lust – dieses Ausgefüllt sein bis zum Platz, diese Reibung in Tiefen, Diese geilen Gefühle waren unbeschreibbar.

Ich verharrte regungslos in seinem Arsch. Er zitterte und stöhnte vor Lust. Vorsichtig fickte ich weiter. Timos Arsch kam mir immer mehr entgegen, vorsichtig erwiderte er meine Stöße, wir kamen in einen gleichmäßigen Fickrhythmus. Plötzlich wurde Timo unter mir wild. Er zuckte und drücke, als wolle er mich wieder raus pressen, das machte mich wahnsinnig. Ich wollte nur noch kommen, einfach meinen Saft tief in seinen Arsch spritzen. Ich begann kräftiger zu stoßen. Er stöhnte bei jedem Stoß brünstig auf. Meine Bewegungen wurden immer schneller und härter, das Reiben seines engen Darmes an meinem Schwanz machte mich verrückt und ich merkte wie meine Eier anfingen zu pulsieren. Ich war kurz davor in seinem willigen Arschloch meine Samenladung zu verteilen. Ein letzter kräftiger Stoß tief in seinen Po ließ mich aufbäumen und ich spritze tief in seinen Darm. Extreme Glücksgefühle stiegen in mir auf, als ich in seinem Hintern verharrte während mein Rohr abschwoll.
Als mein Schwanz fast ganz abgeschwollen war flutschte er mit einem lauten flupp aus seinem Arsch, wobei eine Ladung Sperma aus dem noch nicht ganz geschlossenem Arschloch rann.
Wir drehten uns auf die Seite wobei Timo sich wohlig an meinen Rücken schmiegte.
Timo dachte noch lange nicht ans schlafen. Er war hinter mir ganz unruhig und schob mir seine Latte in der Poritze hin und her. Mein Arsch wurde auch unruhig und fing an zu jucken.
Ich freute mich darauf, von Timo gleich gevögelt zu werden. Zuerst spielte er mit seiner Schwanzspitze vorsichtig an meinem Eingang. Langsam, ganz langsam, weitete er das Loch. Er machte das so geschickt und langsam, dass ich gar nicht spürte, dass seine Eichel bereits in mir war. Nacht endlosen zärtlichen Minuten gab er ein wenig Druck und schob seinen Schwanz mindestens zur Hälfte in meinen Darm. Dann dirigierte er mich in Hundestellung und stützte seine Hände auf meine Schultern ab und fickte mich durch. Erst sehr zärtlich, dann immer schneller und härter. Einfach genial, wie er das tat. Ich gab mich ganz hin und ließ mich durchficken.

Nun legte Timo richtig los. Er fickte mich mit langen Kräftigen Zügen durch wie ein Mädchen. Vor Geilheit erwiderte ich seine Stöße und erwartete seinen Samen. Seine Bewegungen gingen jetzt in zucken über und er fickte mich immer tiefer und härter, das war nun doch etwas zu viel. Doch ich hielt aus. Nach einem irrsinnigen Stoß ergoss sich Timos Kraftbrühe in meinen Unterleib. Timos Bewegungen wurden langsamer und sein Lustgebein kleiner.
Mich durchlief wieder dieses seltsame Gefühl. Ich konnte mich nicht entscheiden was schöner ist. Ein richtiger Pimmel im Arsch oder im Mund.
Timo stieg von mir runter und schob mich beiseite.
Das Sperma lief mir aus mein Poloch. Also zog ich mir meine Shorts an und legte ein paar Tempotaschentücher vor das Arschloch. Abgespannt aber selig schliefen wir beide ein.

Nach 8 Stunden Schlaf ging die Fahrt weiter. Gegen Abend erreichten wir unser Ziel. Wir verbrachten noch mal eine befriedigende Nacht.
Am nächsten Tag bekam ich Ladung nach Hamburg. Timo verabschiedete sich von mir, er wollte weiter nach Sizilien.

von Robby069

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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