Mit Handschellen zum FKK strand

Schwule Kurzgeschichten

Wollte ein bisschen radfahren. Wohin nun, es war nicht so heiß. Vielleicht schon sehr ruhig am FKK-Strand. Bisschien herum laufen. Mich selber fesseln und befreien geht doch. Schlüssel habe ich dabei dachte ich noch. Hatte in der Fahrradtasche Handschellen mit einem Schlüssel versteckt. War bald am Strand. Eigentlich traute ich mich nicht. Aber was soll schon passieren.

Nur ein älterer Mann saß auf der einzigen Bank. Kurz gesagt, nichts, womit man ein Gespräch beginnen könnte. Aber auch nichts was mir von meine Plan ab hielt. War aber trotzdem ein bisschen zu geil. Nicht sorgfältig nachgesehen. Also habe ich das Fahrrad geparkt und bin zum anderen endes des Strandes gelaufen. Der Mann auf der Bank spielte mit einem Telefon. Sofort entkleidete ich mich und legte meine Kleidung am Boden. Wollte gleich am Strand entlang gehen. Ich hatte nicht drauf geachtet, ob er auch Fotos gemacht hat. Ich war überhaupt nicht mehr interessiert, nur Geil.
Nun, ich ging zurück zu meinem Kleiderstapel, packte meine Handschellen und steckte meine Hände rein. Natürlich auf mein Rücken. Lief wieder ans Wasser. Auch wenn es nur einen gab, ist es geil, wenn jemand dir so ansieht. Nun ging ich absichtlich an diesen Mann vorbei. Jetzt wusste ich es genau, als ich an ihm vorbei ging hörte ich ihm Bilder machen. Von hinten, also ohne Gesicht. Perfekt. Ging langsam zurück.

In diesem Moment radelte jemand das Strand hinauf. Ging zurück zu meinem Platz. Wollte die Handschellen aufmachen. Sich hinzusetzen ist Enttäuschend schwer mit Handschellen. Sich fallen lassen ist die Lösung. Einiges drehen und suchen nach dem Schlüsssel. Der Schlüssel war sowieso in meiner Lederjeans dachte ich …

Also nicht. Legte mich auf mein Rücken. Durch mein Gewicht schlossen die Handschellen sich enger. Vielleicht sieht er es nicht. Jedenfalls war mir dies Peinlich aber es machte mir auch Geil. Obwohl er bestimmt nicht mein Typ war.

Der Radfahrer hielt hinter mir. Entkleidete sich. Kurz danach stand er neben mir. Schaute hinauf. Sagte zu ihm „schönes Wetter nicht“. Kommandierte er gleich“auf die Knie“. An die Brustwarzen hoch gezogen, bekam sein Eichel in die Mund. Eigene Schuld. Also fing ich an. Herrlich weich sein Eichel. Meine Zunge mit Piercing brachte ihm zu leise Geräusche. Das gefiel mir und ihm.
Er griff mein Kopf und das Spiel von rein und raus fing an. Nicht zu Groß geschaffen ging das leicht. Schon schnell hörte ich, „komme gleich“. Zog sein Schwanz aus mein Mund. Die volle Ladung in mein Gesicht.

Natürlich hatte ich meine Hoden voll, aber er lief einfach weg, nachdem er mir zum Boden gestoßen hatte. Die Handschellen wurden noch enger da ich mit mein Rücken drauf gefallen war. Dachte bleib kurz liegen, keine Lust gleich wieder auf zu stehen. Er packte seine sachen und verlies das Strand. Lag da gefesselt und Geil. volle Hoden und Gesicht vol.

Keine gute Wahl getroffen. Hatte ein paar Mopeds gehört. Die fahren bestimmt das FKK Strand vorbei. Rechnete keinen Moment mit zwei Teenager, fast 20 dachte ich. Die waren gekommen, um einen Blick auf den FKK-Strand zu werfen. Natürlich kamen sie zu mir. War ja nackt. Ich dachte sofort, ich leg mich wieder auf meine Handschellen.

Nun, ich hatte immer den Schlüssel noch nicht. Nochmal klick klick, wieder waren die Schellen enger durch mein Gewicht. Sie hatten dieses Geräusch jedoch gehört. Als einer mir ins Gesicht sah, voller Sperma, steifer Schwanz. Natürlich rief der einer was zum anderen.

Gleich danach hatten die ihre Mopeds abgeschaltet. Sie griffen nach ihren Handys und nahmen mein Gesicht auf. Einer hat mit seinen Fuß sanft gegen meine Eier getreten. Nun, ich konnte meine Hände nicht benutzen, um meine Nüsse zu schützen. Voller Sack, steifer Schwanz, Gesicht voller Saft. Also wussten die, das was los war.

Dann ein sanfter Tritt in meine Leber. Wurde von einem umgedreht, der andere schaute in meine Brieftasche. Einer sah die Handschellen, der andere las meinen Namen und schaute sofort auf Google. Scheiße, dachte ich.

Versuchte aufzustehen, was schwierig war und unter Begleitung von einem ging ich zu meinem Fahrrad. Sie ließen mich glücklich laufen. Noch besser wäre es wann der Schlüssel dort war. Sonnst…

Der Schlüssel war da, allerdings waren die Handschellen so eng, dass ich mich nicht lösen konnte. Musste der Schlüssel abgeben.
Ich ging verzweifelt zurück. Einer der Jugendlichen wartete, natürlich noch nackt auf mich, während der andere der mir gefolgt schnell meine Lederhose anzog. Fazit. Auch wenn ich von den Handschellen befreit war. Konnte ich immer noch nicht gehen.

Einer hatte mein Fahrradschlüssel und meine Hose. Und was wollten die zwei?

Die hatten entdeckt, wer ich war. Ich wurde gedroht mit wir stellen Fotos auf Facebook, oder du zeigst, was mir mit deinem Mund machen kannst. Vielleicht mag ich es ja. Also wieder auf die Knie und wieder begann ich mit der Eichel. Aber was für ein großer Schwanz. Auch er zog sich früh zurück, die volle Ladung auf meiner Brille.

Natürlich wollte der andere auch noch. War vernünftig, nam mir meine Brille. Bevor ich es merkte, bekam ich seinen steifen Mund. Mensch wie groß ist der den. Verdammt der dritte heute Abend.

Er schlug immer meine eigene Lederhose gegen meinen Mund. Er wichste mir in den Rachen, es wurde stickig. Er ging weiter. Er ist bestimmt nicht schnell gekommen. Ging einfach immer weiter. Fasste meinen Kopf noch fester. Er steckte seinen Schwanz ganz in meinen Hals. Konnte nichts sagen. Er rief, ich komme und hielt meinen Kopf noch fester. Er hat mir mindestens achtmal die Kehle vollgespritzt. Er hielt mich immer so dass ich kaum Luft bekommen konnte.

Sein Kumpel machte eine meiner Hände los aus den Handschellen und packte sein Moped. Und rief seinen Kumpel, wir müssen gehen. Gut und da gingen sie. Als sie den Strand verließen, hielten sie an. Meine Hose der hatte er über seine Kleidung gezogen, wurde ausgezogen und auf den Boden geworfen.

Der alte Mann war weg. Ging zur Bank und erholte mich immer noch. Wollte erst mal nachdenken über das was geschehen war. Keiner in der nähe.  Meine Sachen lagen an einem Ende des Strandes. Meine Hose am Ausgang.

Diese Teenager kamen zurück. Oh Scheiße, bin immer noch nackt aufgestanden. Sie setzten sich neben mich. Sie fragten mich, ob ich wütend sei, oder es genossen hätte. Die Bilder hatten die gelöscht. Es folgte ein Gespräch wie mit Erwachsenen. Nun, meine Hoden war immer noch voll.
Sehr rasch hatten beiden die mir in ein Haltegriff. Einer holte die Handschellen. Legten mir am Boden. Standen neben einander und zogen sich noch einen ab. Voll auf meine Gesicht. Erst als ich das sauber geleckt worden war, gingen die Handschellen wieder ab….
Ich küsste die beiden noch und ging heim. Natürlich musste ich wohl noch meine sachen zusammen suchen.

Ein wunderschöner Abend und so unerwartet.

Gehe morgen noch mal hin, vielleicht??? Bin mir sicher, das passiert mir nie wieder.

 

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Über lederjeans66 3 Artikel
Genießer aus der Grenzregion. Mag der Kraftvoller Look in Lederjeans. Aber auch der sound des Klicken der 8. Das sofort wehrlos und ausgeliefert sein in Leder. Swingerclubs besuche ich gerne. Sichere Umgebung um mit Unbekannte zu "spielen" mit der 8.

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