Mit dem Archivar im Pornokino

Schwule Kurzgeschichten

Nach langer Zeit habe ich mal einen freien Tag während der Woche. Ausschlafen, ausgiebig duschen und frühstücken, dann den Tag genießen.  Aber schon beim Frühstück ist die Ruhe wegen, denn schon meldet sich das Firmenhandy.  Das kann doch nicht wahr sein. Am anderen Ende ist Rudi, unser Archivar und erklang etwas verzweifelt.  Gut das er mich erreichte, ich wäre seine letzte Hoffnung usw.,  ich fragte was denn  los sei und schon ging es weiter,  ich muss ihm unbedingt helfen, er habe eine dringende Verabredung und sein Auto, die Scheißkarre springt nicht an und er kann keinen seiner Bekannten erreichen.  Naja dachte ich, eigentlich habe ich ja Zeit und vielleicht zeigt er sich auf seine Art erkenntlich. Ok, ich komme dich abholen und bringe dich zu deiner Verabredung. Nach einer Weile saßen wir in meinem Auto und er dirigierte mich aus der Stadt, auf die Autobahn. Auf meine Frage wo es den hingehen soll meinte er nur gleich an der nächste Ausfahrt können wir wieder runter. Warum nur so geheimnisvoll dachte ich und fuhr weiter. Nach der BAB-Abfahrt ging es in ein Gewerbegebiet und nach kurzer Zeit standen wir vor einem Pornokino. Da willst du hin fragte ich. Ja, komm mit ich lade dich ein und da wir noch etwas Zeit haben zeig ich dir alles.

Erstaunt folgte ich ihm zur Kasse, an der eine vollbusige, recht offenherzige Rothaarige saß und uns genau musterte. Ich dachte noch, die könnte auch aus einen der Pornos gehüpft sein und schon bezahlte Rudi tatsächlich für uns beide. Die Dame an der Kasse, die jetzt ihre knapp bedeckten Möpse zu Recht rückte und uns so noch mehr Einblick bot (wobei mich die Hoffnung befiehl sie könnten auch aus dem allzu knappen Shirt hüpfen)  kannte ihm anscheinend. Sie meinte nur, heute mit attraktiver Begleitung Rudi, Respekt.  Sie ließ uns durch ein Drehkreuz ein. Nun befanden uns nun in einem Vorraum mit Sesseln, einem Sofa und Getränkeautomaten. Von dort gelangt man in 5 verschiedene Kinosäle. Er führte mich in einen Flur, vorbei  an etlichen Kabinen zum Darkroom. Dann wollte er mir noch eine Besonderheit zeigen.  Es war ein Raum abgegrenzt, mit einer Wand unten Holz und oben Glas. Dahinter eine große, runde liege. Hier tummeln sich verschiedene Pärchen, Profis zur anmache meinte Rudi trocken. Aber auch so mancher Amateur zeigt hier sein können grinste er und wies noch auf die vielen gh in unteren Teil der Wand. Hab Spaß meint er noch, er  müsse nun meine Verabredung suchen und drückte mir einen Dreierpack Kondome in die Hand.

Ich hielt mich dann in den verschiedenen Kinos auf, die Filmchen waren recht gut aber es war sehr wenig Publikum anwesend. Ein Opa der ganz nackt da saß und jedes Mal wenn man in ansah sofort beide Hände auf sein Gemächt legte und es verbarg – warum war er dann nackt. Ansonsten liefen noch zwei ebenfalls ältere Männer ständig hin und her, fasst sich gelegentlich an ihre Beule und verschwanden wieder. Plötzlich sah ich Rudi mit einen jungen farbigen in Richtung Darkroom verschwinden, das war also sein Date. Ich zog mich in eine der Kabinen zurück die mich ein wenig erstaunten. Nicht das es mich störte aber es gab keine Türen und wie sonst meist üblich auch kein Loch in der Wand zur Nachbar Kabine. Diese befand sich auf der Seite zum Flur, man konnte also vom Flur aus seinen schwanz in die Kabine stecken. Ich zappte mich durch die Programme und fand eines mit zwei Opas die es am Strand miteinander trieben. Die Zeit verrann und es schienen jetzt mehr Besucher vorhanden zu sein. Ich sah immer wieder welche an den Kabinen vorüber ziehen und es waren nicht immer dieselben. Einer fiel mir besonders auf, mittleres Alter mit Anzug und Krawatte. Er lief jetzt bestimmt schon fünfmal hin und her. Ich wollte sehen was er denn so machte. Er stand etwas abseits zu den Kabineneingängen und versuchte den Insassen zu beobachten. Als er mich entdeckte ging er schnell weiter. Mittlerweile fickten sich die Opas im Film ganz ordentlich ihre Hintertürchen. Mein Schwanz machte sich schon lange bemerkbar und nun ließ ich ihn frei. Knöpfte mein Hemd ganz auf, streichelte über meine Brust und schob die Hose bis zu den Knöchel hinunter. Mit einer Hand massierte ich nun langsam meinen schwanz, mit der anderes spielte ich an meinen Unbeirrte machte ich weiter. Legte eine  kleine Pause ein und begann wieder an mir zu spielen. Etwas Vorsaft trat hervor, ich verrieb diesen genüsslich über der Eichel und kramte ein Kondom heraus. Als ich übergezogen hatte begann ich erneut, wechselte auch mal die Hand und genoss es dabei beobachtet zu werden. Plötzlich bemerkte ich wie langsam ein Penis durch das Loch geschoben wurde. Am Stoff der Hose erkannte ich den Anzugträger.  Schnell zog er wieder zurück und nach einer Weile erfolgte eine erneute Annäherung. Diesmal verweilte er. Ich sah ihn mir eine Zeitlang an, es war ein ganz normaler Pimmel so 13 x 3 schätzte ich aber sauber rasiert. Nun unterbrach ich meine Tätigkeit und berührte vorsichtig den fremden schwanz. Dieser zuckte kurz und zog sich etwas zurück. Ich wartete ab bis er wieder näher kam und ich musste nicht lange warten. Jetzt begann ich ihn langsam zu streicheln, schob seine Vorhaut zurück und legte seine Eichel frei. Vorsichtig rieb ich meinen Zeigefinger an seine Eichel und wieder reagierte er mit heftigen Zuckungen. Behutsam wichste ich den steif gewordenen schwanz und befürchtete er würde gleich abspritzen. Urplötzlich zog er sich ruckartig zurück. Was sollte das nun wieder. Gerade als ich nachsehen wollte was los ist kam er wieder durch  das Loch und in ein Kondom gepackt. Nun glaubt ich zu verstehen, wichste ihn etwas und lies meine Zunge um die Eichel kreisen. Anschließend nahm ich ihn in den Mund. Draußen stand nun ein weiterer Gast und sah wichsend zu. Als dieser wieder verschwunden war steckte der Anzugträger seinen Kopf in die Kabine und fragte ob ich ihn auch ficken würde. Was für eine Frage, natürlich mache ich das. Ich gab ihn zu verstehen dass ich es noch nicht oft gemacht habe. Es war jedoch gelogen aber er schien sichtlich erfreut darüber zu sein. Er kam sofort herein und setzte sich neben mich. Das kriegen wir schon hin erklärte er grinsend, denn ich hätte ja einen total geilen Schwanz und er sorge dafür dass wir beide auf unsere Kosten kämen. Genau das wollte ich. Ohne weitere Worte  griff er sich meinen schwanz und wichste diesen sehr heftig. Ich mahnte ihn zu etwas  Geduld und Vorsicht sonst käme es zu einem schnellen und ungewollten Ende.  Langsam näherte er sich mit seinem Mund meinen bereit harten Schwanz und liebkoste diesen. Seine Zunge umkreiste feucht meine Eichel, er drückte den Pimmel gegen meinen Bauch und seine Zunge glitt am Schaft empor, wieder herunter und wieder hinauf. Etwas später leckte er an meinen Eiern, welcher vorher ständig sanft geknetet hatte.  Auch ich hielt währen der ganzen Zeit seinen steifen Penis in der Hand und wichste ihn. Ich war nun bereit für den nächsten Schritt und er schien es ebenfalls zu ahnen.Er legt nun seine Klamotten ab und stand splitternackt vor mir. Bat mich darum seinen Pimmel nochmals in den Mund zunehmen. Nachdem er einige Fickbewegungen gemachte hatte stöhnte er heftig und meinte wir sollten zur Tat schreiten, denn er wäre schon spitz wie Nachbars Lumpi und brauche nun einen Schwanz.

Kurz leckte er sich ein paar Finger, befeuchtete damit sein Loch in dem er sie in seinen Arsch steckte, lutschte nochmals meinen Schwanz und meinte jetzt sei  auch dieser bereit. Dann setzte er sich auf meinen steifen, harten schwanz. Langsam drang ich in ihn ein und er quittierte es mit leisem stöhnen.  Nun war ich bis zum Anschlag drinnen und langsam erhob er sich um dann erneut auf mich zu sinken. Das ging nun eine ganze Weile so bis er meinte das würde ganz gut passen, seine Pomuschi wäre bereit  und kann jetzt ordentlich gefickt werden. Er erhob sich, spreizte die Beine und stützte sich am Türrahmen ab. Mir bot sich nun sein geiler Hintereingang und ich zögerte nicht lange. Mit Verzögerung schob ich meinen Steifen stückchenweise hinein, schön langsam und mit pausen. Dabei bemerke ich sehr wohl dass er es genoss. Endlich ganz eingeführt beließ ich es erstmal dabei, dann zog ich langsam zurück um es zu wiederholen. Er lobte mich dafür und ich sollte so weiter machen. Nachdem wir es so einige Male vollzogen stieß ich nun fester und schneller zu. Er meinte jetzt hätte ich es drauf und sollte so wäre es gut.  Das konnte er haben. Ich fickte mal schnell und hart, anschließend langsam und behutsam. Dazwischen wichste ich seinen schwanz oder quetsche seine Nippel bis er laut stöhnte. Vor der Kabine blieben immer wieder geile Kerle stehen, sahen zu und wichste ihre Schwänze oder die des Nebenmanns.

Es gab auch so manchen Kommentar oder Anfeuerung. Einer beschäftigte sich tatsächlich mit den Nippeln des „Anzugträgers“ in dem er sie erst drückte und anschließend leckte und sogar zubiss. Mein Fickobjekt hatte nichts dagegen. Ein anderer der etwas später kam machte sich am Schwanz zu schaffen, auch dagegen hatte er nichts einzuwenden. Im Gegenteil er meinte nur er sollte weitermachen was dieser aber nur noch zur machte – er spritzte zu erregt bereits ab. Ich jedoch fickte fleißig weiter. Dabei zog ich meinen Lümmel ganz heraus, hielt kurz inne und konnte ihn ohne zu Hilfenahme einer Hand direkt wieder einführen. Sein Loch war so geöffnet, ich glaubt es kaum und daher wiederholte ich es noch einige Male. Dann ließ ich mein hartes Teil wieder bis zum Anschlag drinnen. Als er keine Bewegung meinerseits spürte begann er sein Hinterteil zu bewegen und schwänzelte dabei wie eine läufige Katze. Jetzt war es aber langsam an der Zeit zum Abschluss zu kommen und als hätte ich es erraten forderte auch er mich dazu auf. Mein Schwanz rammte ein und aus, ich wurde dabei immer geiler, vielleicht auch etwas lauter. Auch er gab alle möglichen Laute von sich und schien das Ende herbei zu sehnen. Er winselte und keuchte und flehte, ich sollte ihm alles auf den Bauch spritzen. Nach mehreren harten und tiefen Stößen musste nun schnell die Position gewechselt werden, ich zog meinen Schwanz heraus, er legte sich auf die Sitzbank und erwartete meine Sahne. Jetzt noch rasch das Kondom herunter und nach kurzem wichsen ging es auch schon los. In heftigen Schüben ergoss sich mein Sperma auf seinem Oberkörper.  Kräftig geschüttelt von sieben oder acht Schüben entspannte sich auch mein Schwanz wieder, während er nach kurzen wichsen ebenfalls abschoss und zufrieden grinste. Während er sich säuberte meinte er es war schon ganz gut was ich da geboten hätte. Er zog sich an, drückte mir seine Karte in die Hand mit dem Hinweis wir sollten das unbedingt wiederholen und perfektionieren. Dann verschwand er und auch die Zuschauer waren weg.

Auch ich verzog mich jetzt in einen der anderen Räume. Als der dortige Film zu Ende war machte ich auch einen Rundgang durch das Kino. Es waren mittlerweile so an die 10 Personen anwesend, meist jedoch ältere bis sehr alte Kerle. Ich wollte mal nachsehen ob den im „Anmachraum“ wie Rudi in nannte etwas passiert und machte mich auf den Weg. Er war noch genau so leer wie vorher aber der Flur war hier noch nicht zu ende. Ich ging weiter und siehe da, zwei weitere Räum tauchten auf. An der Tür war ein Schild „Pärchenraum  Het“ an der anderen „Pärchenraum Homo“. Das hatte Rudi, der alte Gauner also verschwiegen. Zu beiden Räumen gab es je ein Fenster, wohl für interessierte Zuschauer die jedoch mit Lamellenjalousien verhängt waren. Bei einem war diese jedoch leicht geöffnet und man konnte ein wenig durchsehen und beobachten was da vor sich ging. Und siehe da Rudi war mit seinem Date da sehr beschäftigt. Der junge farbige fickte ihn ordentlich durch. Eine Weile sah den beiden zu und als sie eine Pause einlegten klopfte ich an die Scheibe. Beide schauten in meine Richtung und Rudi reagierte als erster, er winkte mir zu und deutete auf die Tür. Als ich sah dass der junge Mann sich dahin bewegt wusste ich was er wollte. Kaum war ich bei den Beiden meinte Rudi es ist ganz gut das ich dazu käme, der Junge, David habe ihn nun dermaßen durchgevögelt und möchte jetzt auch einen Schwanz in seinem geilen Knackarsch haben. Er sei dazu nichtmehr in der Lage, das Alte eben. Komm, besorg du es ihm und wolltest doch schon immer einen Afrikaner. David grinste und begann bereits Gleitgel in seiner Ritze zu verteilen. Rudi machte sich an meiner Hose zu schaffen und bald lagen wir nackt auf der Liege. Streichelten uns gegenseitig und es kam was kommen musste. Mein Schwanz wurde wieder steif und hart. Rudi hatte Davids Loch schwer bearbeitet und geweitet. Jetzt musste ich nur noch einführen. Dank des Gleitgels und der Vorarbeit von Rudi war es kein Problem. Schon beim ersten Stoß jammerte David. Ich lag seitlich hinter ihm und konnte so auch ordentlich zu stoßen während Rudi Davids Schwanz mal wichst und mal blies. Der Junge war so geil aber auch so ausgepumpt das er nach kurzer Zeit noch wenig Tropfen Saft abgab und jammerte ich sollte bitte aufhören. Nach einigen kräftigen Stößen in seinen Knackarsch ließ ich von ihm ab und er blies mich dann bis er noch etwas Sahne ins Gesicht bekam. Rudi meinte nun könnten wir alle zufrieden und befriedigt nach Hause gehen. Wir lagen noch eine Weile da, dann zogen wir uns an und verließen das Kino. Rudi schwärmte während der ganzen Fahrt von Davids geilem Schwanz und den noch geileren Fick, aber hätte kleinere Probleme beim Sitzen.

David werden wir wohl demnächst wieder treffen laut Rudi, vom Anzugsträger habe ich bisher nichts gehört und er war auch nicht erreichbar.

 

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Über Klaus0011 2 Artikel
Stehe auf Outdoorsex, da macht einfach richtig geil (hatte auch schon einige Erlebnisse - möchte aber noch mehr!!). Ich möchte aber auch noch vieles ausprobieren zum Beispiel Sex mit mehreren: 2 - 3 Kerlen (Asiaten + Afrikaner) oder auch 2 TS (aus Asien/Afrika) oder auch 2 -3 Kerlen + TS und vieles mehr und alles am liebsten im einem Pornokino!! Auch teile ich meine Erlebnisse hier gerne mit und das macht nochmals  super geil! Reale Abenteuer waren zum Beispiel: BAB-Parkplatz, PK mit Überraschungen, Der Dünne vom Pornokino, In einer öffentlichen Toilette, Mit zwei Brüdern im Gartenhaus, Überraschung im Gartenhaus, Überraschung beim Umzug, Archivkeller mit Überraschung (2+3), Freund des Archivar.

   

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