Mit bestem Freund am Strand gefickt – 4

Schwule Kurzgeschichten

Eine Woche hatte wir uns nicht gesehen oder gehört, als am Freitag Abend, nach der Arbeit, mein Handy klingelte. Es war Daniel. Nervös nahm ich mein Handy in die Hand, und nahm ab. „hey, was machst du heute“ fragte er. Ich antwortete ihm, ob er nicht zu mir kommen wolle, auf ein paar Bier und nen Film oder so. Er bejahte natürlich, und sagte er sei um 8 bei mir.

Als ich auflegte, gingen mir sämtliche Szenarien durch den Kopf, wie ich Daniel heute Abend verführen könnte. Allein bei diesen Gedanken wurde ich schon Geil, mein Schwanz wollte gar nicht mehr runter.. Naja, es war 18 Uhr und ich hatte noch zwei Stunden Zeit mich fertig zu machen. Ich wollte mich heute als geile Schlampe verkleiden, wie ich es mir immer gewünscht hatte. Doch ich war mir nicht sicher, ob es ihn nicht abschrecken würde. Wer nicht probiert, verliert, dachte ich kurz und ging kurzerhand ins Bad. Als erster rasierte ich meinen ganzen Körper, bis er aalglatt war, und cremte mich mit Bodylotion ein. Dann ging ich in mein Zimmer, und holte meine Kiste unter dem Bett heraus, in der ich all meine Dessous und Sexspielzeuge versteckt hatte. Ich entschied mich für einen schwarzen Netz-String, Strapse, und meine Schwarze Langhaar-Perücke. Als ich mich so vor dem Spiegel betrachtete, bekam ich schon wieder einen ständer, zu geil fand ich es, den String in meiner Arschritze zu spüren, und das Gefühl der Strümpfe an meiner Haut. Doch es fehlte noch die Schminke, doch das war schnell erledigt, da ich schon ein bisschen Übung hatte. Das Beste kam allerdings erst. Ich hatte mir übers Internet aufklebbare Brüste bestellt, die ich aber noch nie im Einsatz hatte, wo denn auch. Auf das freute ich mich am meisten. Sie hatten Größe C, und schmiegten sich perfekt an meinen Oberkörper. Für den Preis von ein paar hundert Euro, auch zu erwarten. Als sie richtig und fest saßen, nahm ich noch ein bisschen Makeup um die Übergänge der Titten an meine Haut zu verdecken. Jetzt noch meine Lack High Heels an, und ich war fertig.

Ich stellte mich vor den Spiegel und konnte es kaum fassen. Ich sah aus, wie eine richtig dreckige, kleine geile Schlampe vom Strich. Mein Schwanz wurde noch härter, und ich musste mich unterstehen mich zu erleichtern.
Die Brüste passten perfekt, als ob ich sie schon immer an mir hätte. Ich beugte mich vor, um meinen geilen Knackarsch im Spiegel zu betrachten. mmmh.. ich fühlte mich göttlich!

Es klingelte an der Tür. Sehr, sehr nervös, ging ich, und öffnete sie.
Daniel stand da, und sagte erstmal gar nichts.
„Oh mein Gott!“ entkam seinen Mund. Ich wusste nicht, ob er es als positiv oder negativ empfand, doch dann kam schnell „wie geil is das denn“ und ich war beruhigt. „Komm erstmal rein“ sagte ich, und wir gingen ins Wohnzimmer. Aufreizend wackelte ich mit meinem Arsch, spürte den String in meiner Ritze. Wir setzten uns auf das Sofa, und als ich zu ihm rüberschaute, kam er schon auf mich zu und gab mir einen himmlischen Zungenkuss. Ich hockte mich über seinen Schoß und umschlang ihn mit meinen Armen. Er sah meine Brüste an und knetete sie. „Ich frag gleich gar nicht, was das alles soll, es ist einfach zu geil“ stöhnte er. Ich wollte es ja eigentlich ruhig angehen lassen, aber dafür war es schon in dem Moment zu spät, als ich die Tür öffnete. Ich ließ ihn los, und wollte mich ihm ein bisschen präsentieren, also ging ich langsam, und mit wackelndem Arsch in die Küche, um eine Flasche Champagner zu holen. Ich wollte mich am liebsten selbst sehen, meinen geilen Arsch in Strapsen und String.

Als ich zurückkam, tranken wir erstmal 3 Gläser, und nachdem wir uns wieder küssten, ging ich vor ihm auf die Knie, und zog ihm die Hose runter. Was ich jetzt nicht erwartete war, dass er auch einen String trug. Ich war im Himmel. „ich frag lieber auch nicht lang nach“ zwinkerte ich ihm zu, schob den String zur Seite, und fing erstmal an, genüsslich seine Eier zu lecken. Wie ich das vermisst hatte. Langsam arbeitete ich mich rauf zu seiner Eichel, die schon vom Vorsaft glänzte.

Ich ließ meine Zunge auf seiner Eichel kreisen, nahm ihn wieder kurz in den Mund, und leckte wieder über den Schaft. Er zog sich inzwischen sein T-Shirt aus und war nur noch mit dem String bekleidet. Nun nahm ich seinen prallen Schwanz ganz in den Mund, und fing an ihn geil zu blasen. „Ich komm gleich“ stöhnte er, doch das passte mir nicht und hörte auf, doch das passte ihm nicht.. „Bitte mach weiter und lass mich kommen, damit ich später länger kann..“ das leuchtete mir natürlich ein, und leckte noch mal an seinem Stamm auf und ab, knetete mit der linken Hand seine Eier, und schon fing sein Schwanz zu zucken an. Er spritzte mir eine Wahnsinns-Ladung ins Maul, auf das Gesicht, auf meine Brüste. Ich hatte noch nie so viel Sperma gesehen, es war göttlich seine Sahne in meinem Mund zu spüren. Ich lutschte ihn noch sauber, dann setzte ich mich wieder auf seinen Schoß und küsste ihn.

Daniel schlug vor, erstmal auf die Terasse zu gehen, um dort den Champagner zu trinken und ein bisschen zu Quatschen. Es war schon dunkel, und es hatte bestimmt 20 Grad, also angenehm warm. Wir quatschten über dies und das, über unseren Urlaub und über die ganze Situation. Wir kamen zu dem Schluss uns öfters zu treffen, und vielleicht mal eine WG zu gründen, denn in meiner Wohnung war genug Platz für 2 oder 3 Leute. Was er aber sofort wollte, war mein Arsch. Ich setzte mich wieder auf Ihn drauf und wir küssten uns. Er knetete meine Brüste, und dann meinen Arsch. Ich bekam schon wieder eine Latte. Er massierte meinen Hintern so gut, und drang dann langsam mit einem Finger ein. „Nimm gleich 2 Finger“ flüsterte ich ihm, denn ich war durch meine Sextoys ja stets gut gedehnt. So fingerte er meinen Arsch, und auch sein Schwanz stand wieder in die Höhe, also begann ich ihn zu wichsen. Ich kniete mich wieder vor ihn hin, um seinen Schwanz genüsslich zu lutschen. Ich liebe es einfach, einen Schwanz im Mund zu haben.

„Steh auf und dreh dich um“ befahl er mir. Er ging hinter mir auf die Knie, bückte mich nach vor, schob den String zu Seite und fing an mein Arschloch zu lecken. Wow.. ich war wieder im 7. Himmel, denn dass war mit Abstand das, was mich (außer dem gefickt werden selbst) am meisten anmachte! Langsam leckte er mir durch die Ritze, massierte mein Loch mit der Zunge, und drang immer wieder in mich ein. „Fick mich sofort!!!“ Schrie ich förmlich heraus, denn ich hielt es nicht mehr aus. Er setzte seinen Prachtkerl an meine Rosette, und drang in mich ein. Er stieß auf wenig Widerstand, und ich nahm ihn, über den Tisch gebeugt, willig auf. Er zog ihn immer wieder ganz raus, fickte mich nur kurz und zog ihn erneut raus. Das machte er einige Male, doch dann fing er an mich richtig zu ficken. Er hämmerte sein Ding wie wild in mich, das war genau das was ich wollte. Er stieß mich so fest, das der Tisch verrutschte an dem ich gebeugt lag. „Genau so, jah komm gibs mir, zeigs deiner kleinen Nutte, fick meinen Hurenarsch!!“ feurte ich ihn an. „Zuerst legst du dich seitlich auf den Tisch, und streckst mir deinen Knackarsch anständig entegegen“, konterte er, und ich tat was er wollte. Ich streckte meinen Arsch so gut es ging raus, und wieder setzte er ihn an. Ich kann die Gefühle nicht beschreiben die ich erlebe, wenn er in mich einringt. Es ist einfach Geilheit pur. Ein Gefühl von Schwerelosigkeit und Freiheit, und nichts anderes ist in diesem Moment von Bedeutung. Er stieß immer schneller zu, ich wimmerte nur so vor Geilheit. Er fickte wie ein wilder Stier, und ich genoss es. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, und fing an mich selbst zu verwöhnen.. nach nicht mal einer Minute spritzte ich alles auf den Tisch.. ich war erledigt.

Auch Daniel zog seinen Schwanz aus mir, und spritzte mir wieder eine Volle Ladung auf den Arsch und auf mein Arschloch. Er steckte ihn noch mal kurz rein, und befahl mir dann ihn sauber zu lutschen, was ich natürlich zu gern tat… Ich schmeckte das Sperma und versuchte so viel zu bekommen und zu schlucken wie es ging, es war der krönende Abschluss eines megageilen Ficks, und anscheinend empfand unser Freund Manuel das genauso, der wichsend im Türrahmen stand…..

von onkelhotte

 

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Über marvin 1336 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

1 Kommentar

  1. Ist ja eine schöne geile Geschichte, aber was merkwürdig ist das es von deiner Gschichte keinen 3 Teil gibt sonder mit Teil 4 weitergeht nach Teil 2.
    Warun ist das so??
    Nervt sowieso schon das viele Shreiberlinge einen Teil einer geilen Geschichte hier reinstellen und dann fehlt die Fotsetzung!!

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