Meine Rache an Hartmut

Schwule Kurzgeschichten

Kapitel 1

Lothar und ich hatten mehrere Liegewiesen in meiner Wohnung geschaffen. Die Getränke flossen in Strömen. Die Stimmung wurde immer heißer. Von Mike wusste ich dass Hartmut auf Fesselspiele steht. Also lockte Lothar, Hartmut in das Schlafzimmer wo er sich ans Bett fesseln lies. Dann küsste er Hartmut von Hals abwärts, lies die Zunge um die Brustnippel kreisen ehe er sich langsam in Richtung Schwanz weiterarbeitete. Mit einer Hand streichelte Lothar die Innenseite des Schenkels und mit der anderen Hand seinen Schwanz. Langsam drehte sich Lothar herum das sein Schwanz in den geöffneten Mund glitt. Hartmut saugte und blies den Riemen, während Lothar ihn die Rosette mit zwei Fingern dehnte. Nach einer Weile zog er seinen Schwanz aus dem Mund und drückte ihn in die geöffnete Hinterpforte.

Im Wohnzimmer war ich mit Mike zugange, er leckte mir gerade das Arschloch als sein Kumpel Stefan zu uns stieß. Schon hatte ich einen Schwanz im Mund, Mike lies jetzt ab vom lecken und steckte seine Latte mir in den Darm. Nun wusste ich wie sich ein Spanferkel auf einem Drehspies fühlt. Jochen stand in der Tür sah mit einem Lächeln zu. Aus den Augenwinkeln sah ich wie er rüberkam und sich unter mich legte, plötzlich merkte ich wie seine Zunge meine Eichel umkreiste und er anfing mir einen zu blasen. Zum Dank wichste ich seinen Kolben. Mike stieß immer wieder hinein während Stefan mich in den Mund fickte. Mit einem Brunftschrei entlud sich Mike in meinem Darm, kurz darauf Stefan im meinen Mund, noch während ich den Saft schluckte kam ich in Jochens Mund. Meine Handarbeit wurde von Stefan abgenommen. Ich stand auf und ging ins Schlafzimmer.

Lothar bearbeitete unterdessen Hartmuts Rosette. Als ich das Schlafzimmer betrat entleerte sich Lothar in Hartmuts Darm. Leise flüsterte ich in Hartmuts Ohr „ Mein Schatz dies wird meine süße Rache, jeder wird mit dir schlafen, aber du wirst vorläufig keine Erlösung bekommen.“ Bevor er antworten konnte hatte er meinen Schwanz schon im Mund. Binnen weniger Sekunden war mein Schwanz schon wieder angeschwollen, ich zog ihn raus küsste ihn innig. Danach blies ich seinen Schwanz bis er kurz vorm Abschuss war. Hartmut jammerte ich soll ihn doch erlösen, doch ich lächelte ihn an und stieß in seine Sperma verschmierte Rosettenfotze. Er stöhnte voller Lust „Fester, Fester“ diesen Wunsch erfüllte ich ihm nur zu gern.

Immer wieder stieß ich zu als es mir kam zog ich ihn raus und spritzte ihn in den Rachen. Hartmut schluckte und leckte sich über die Lippen „Wenigstens verdurste ich nicht.“ Ich gab ihm noch einen Kuss und antwortete dass es ihm an nichts fehlen würde. Ich verließ den Raum um den nächsten zu schicken. Mike und Stefan waren die nächsten. Sie fesselten Hartmuts Hände auf den Rücken und er musste Stefans Schwanz blasen. Mike spielte mit seiner Zunge an Hartmuts Hintertür. Stefan wollte jetzt nur noch in Hartmuts Rosettenfotze eindringen, also wechselten Mike und Stefan die Stellung. Stefan kniete sich hinter Hartmut und drang in ihn ein. Mike küsste unterdessen Hartmut mit seinen Spermaverschmierten Gesicht, dann schob er seinen Schwanz in Hartmuts Mundfotze. Hartmut blies was das Zeug hielt, immer wieder stießen Mike und Stefan zu. Unter lautem Stöhnen besamten sie Hartmut von vorn und hinten. Danach verließen sie wortlos aber mit einem Lächeln das Schlafzimmer. Jochen war der letzte der dran war hoffte Hartmut, doch leider hatte er die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
Kapitel 2

Max Krieger wollte am Samstagabend seinen Angestellten Frank zu Hause besuchen und ihm zum Geburtstag gratulieren. Er klingelte an der Haustür, und ich öffnete nackt und mit Sperma im Gesicht die Tür. „Scheisse“ entfuhr es mir, doch meinen Chef schien es nicht besser zu ergehen. Bleich überreichte er mir eine Flasche mit den Worten „Alles Gute zum Geburtstag.“ „D-Danke“ ich lies ihn eintreten. „Ich wusste gar nicht das sie Schwul sind Frank“ „Das wusste ich auch noch nicht bis vor 14 Tagen.“ Dann erzählte ich ihm die Geschichte von dem Klubbesuch, während er Mike und Stefan zusah beim vögeln. Dass ihm meine Geschichte gefiel sah ich an dem Zelt in der Hose. Also öffnete ich ihm langsam die Hose und holte seinen Wixstab zum blasen heraus. Bei dem Blaskonzert stöhnte Max wollig auf und mit seiner Hand drückte er meinen Kopf immer wieder zu sich. Kurz darauf bekam ich die nächste Spermadusche, ich schluckte soviel ich konnte, danach richtete ich mich auf und fragte ob er mit Hartmut auch sprechen wolle. „Klar mal sehen was er sagt.“ grinste er mir zu und ich zeigte ihm den Weg ins Schlafzimmer.

Jochen stieß nochmal heftig zu und Hartmut bekam die Ladung auf den Rücken, die Schlafzimmertür öffnete sich leise und Max Krieger trat leise ein. Jochen wollte etwas sagen aber Max schüttelte den Kopf und deutete an das er sich um Hartmut kümmern wolle. Er reichte Jochen ein Tuch damit er Hartmut die Augen verband, dieser tat es und verlies den Raum. „Hey Jochen was soll das?“ rief Hartmut, doch er bekam keine Antwort. Max beugte sich langsam zu ihm herunter und leckte den Saft vom Rücken seines Angestellten. Dann drang er in den Darm ein und fickte langsam seinen Angestellten durch.

Ich stand in der Tür und sah dem Treiben zu. Max zog seinen Riemen aus dem Kanal und steckte ihn in Hartmuts Mund. Ich nahm ihm die Augenbinde in dem Augenblick ab, als unser Chef sein Sperma tief im Rachen platzierte. Hartmut bekam große Augen und vergaß das Schlucken. Ich löste ihm die Fesseln von den Händen und versprach ihm Erleichterung zu verschaffen, Max und ich leckten ihn Schwanz und Eier worauf er in kurzer Zeit abspritzte. „Danke das hatte ich jetzt nötig.“ Dann erzählte Max uns dass er auch schwul sei aber sich nicht in der Firma outen wollte um seine Autorität einzubüßen. Später gingen wir zu dritt rüber in den Wohnraum und eines kann ich noch sagen es war mein verficktester Geburtstag den ich erlebt habe.

von Luki

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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