Meine geile Familie

Schwule Kurzgeschichten

Meine Geschichte ist frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeiten mit lebenden Personen ist Zufall und nicht gewollt. Doch nur zur Geschichte.

Ich bin 38 Jahre alt, heisse Patrik und bin verheiratet. Meine Frau heisst Sabine ist ebenfalls 38 Jahre alt und wir haben 3 Kinder. Die beiden Jungs Benjamin und Philipp sind Zwillinge und 19 Jahre alt. Unsere Tochter heisst Jasmin und ist süsse 18 Jahre alt. Von Beruf bin ich Computerspezialist, was in dieser Geschichte eine grosse Rolle spielt. Wir wohnen seit kurzem in einem grossen Haus auf dem Lande. Meine sexuelle Neigung würde ich mit Bisexuell bezeichnen. Auch meine Frau hat eine Bi-Ader.

Unsere drei Kinder sind mitten in der Pubertät. Was zum einen sehr nervig sein kann, anderseits ist es aber auch geil zusehen, wie den Jungs ab und zu der Schwanz ungewollt steht und ihnen die Scham-, Brust-, Bart- und Achselhaare wachsen. Aber auch unsere Tochter entwickelt sich prächtig und ihre Brüste werden immer grösser und die Haare um ihre Fotze spriessen auch bereits.

Wir hatten alle ein offenes Verhältnis und es störte sich niemand daran, wenn jemand von uns nackt in der Wohnung herum lief. Oft musste ich mich jedoch beim Anblick meiner Kinder, wenn ich sie nackt sah zusammenreissen um nicht mit einem Harten durch die Gegend zu laufen. Oftmals musste ich mir anschliessend sogar einen herunter holen. Wie gesagt, wohnten wir seit kurzem in einem neuen Haus auf dem Lande. Bereits beim Bau des Hauses setzte ich meinen schon lange ausgedachten Plan, der zugegebener Massen pervers und verboten ist, in die Realität um. In jedem Zimmer wurden kleine Überwachungskameras eingebaut. Natürlich wusste niemand aus der Familie von meinem irrwitzigen Treiben. Mit den Kameras konnte ich von meinem Büro aus, welches sich im Keller des Hauses befindet, jeden Zentimeter in jedem Zimmer überwachen und auch aufnehmen.

Ich war gerade dabei meine Anlage in Betrieb zu nehmen, denn bissher waren wir noch immer am Einrichten unseres neuen Hauses. Heute wollte ich zum ersten mal die Kameras in Betrieb nehmen und mal schauen was meine Familie so in den Zimmern treibt. Ich sas also in meinem Büro und schaltete meinen Computer ein. Es war kurz vor 22.00 Uhr und in etwa die Zeit in der meine Kinder normalerweise zu Bett gingen. Meine Kameras waren auch mit Nachtsicht ausgestattet und so würde ich auch alles was sich im Dunkeln abspielte mitbekommen.

Zuerst schaltete ich auf „Gesamtübersicht“ und so bekam ich 8 kleine Monitore auf meinen Computer. Je einer kam aus dem Zimmer der Kinder. Einer aus unserem Ehe-Schlafzimmer. Je einer aus dem Bad und der Toilette. Ein weiterer aus dem Partyraum und einer aus der Sauna. Ich schaltete also zuerst ins Zimmer meines Sohnes Phillip. Er sas nur mit einer knappen Unterhose über seinem Allerheiligsten vor seinem PC. Ich zoomte etwas näher heran und konnte nun so auf dem Bildschirm erkennen was er sich gerade anschaute. Da waren nackte Boys auf dem Bildschirm zu erkennen. Meine Neugier war geweckt und ich fragte mich wie Phillip dazu kam sich solche Sachen anzuschauen.

Er hatte doch seit einem halben Jahr eine hübsche Freundin und wenn diese bei ihm übernachtete dann konnte man manchmal sogar eindeutige Geräusche aus dem Zimmer von Phillip hören. Deshalb war ich echt erstaunt dass er sich solche homoerotische Seiten anschaute. Nun sah ich auch wie er sich seinen Schwanz aus der Unterhose pellte und sein schon bereits steifes Rohr anfing zu wichsen. Es schien wohl so, dass mein Junior wohl eine Bi-Ader hat. Es geilte mich auf zu sehen wie er sich seinen fetten Schwanz wichste. Sein Ding war nicht von schlechten Eltern, das hat er wohl von mir geerbt. Es mussten doch mindestens 21 oder 22 Zentimer sein die er da in der Hand walkte. Doch was machte er denn jetzt?

Er zog seine Unterhose aus, streifte sich einen Penisring über den Schwanz und den Eiersack. Dann nahm er wieder seine Unterhose vom Bode auf, setzte sich wieder vor den PC und wichste mit der einen Hand seinen Schwanz und mit der anderen hielt er sich seine Unterhose unter die Nase. Phillip schien doch einige Dinge von mir geerbt zu haben, nicht nur die Länge seines Pimmels oder die Bi-Ader, nein wohl auch die Leidenschaft zur Unterwäsche. Schon oft habe ich aus dem Wäschesack die Unterwäsche meiner Kids herausgenommen und mich an dem Duft der getragenen Wäsche erfreut. Ich entdeckte hier eine ganz neue Seite an meinem Jungen.

Über marvin 1332 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

4 Kommentare

  1. Hallo günstig
    Das war eine der schönsten Geschichten hier.
    Beim Lesen bekam ich richtige Sehnsucht nach solchen süssen Teens. Ich kann dich sehr gut verstehen,das du geil wirst beim Betrachten deiner Lieben kinder. Ich habe es so ähnlich mit einem Neffen und seiner Schwester.
    Geile grüsse Ruby

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