Meine ersten Gay-Erfahrungen – 3

Schwule Kurzgeschichten

Nun wusste er, was möglich gewesen wäre, was ich mir wünsche. Er wusste, dass er mich hätte entjungfern können, wenn er denn nur meine subtilen Zeichen richtig gedeutet hätte. Er hätte mich schnell, hart und tief durchficken könnnen und sich an mir befriedigen, während seine Freundin oben im Bett auf ihn wartete.

Aber er wusste auch, dass dies nicht seine letzte Chance gewesen sein konnte. Er rief mich an und sagte mir, dass er meine Geschichte gelesen hätte und dass er mich ficken wolle. Ich freute mich über seinen Anruf und fragte nur „Wann und wo?“ Er sagte, dass er am nächsten Wochenende in meine Stadt käme und sich ein Hotelzimmer nehmen würde. Sobald er eingecheckt hätte, würde er mir seine Zimmernummer per SMS schicken. Dann könnte ich ihn besuchen kommen.

Am nächsten Wochenende errreichte mich eine SMS von ihm mit einer Zimmernummer. Ich fuhr in das Hotel und ging direkt zu dem Zimmer und klopfte an seine Tür. Er öffnete die Tür und hatte nur ein Handtuch um seine Hüfte gewickelt. Ich kam in das Zimmer und schloss die Tür hinter mir. Als ich mich wieder zu ihm drehte, stand er nackt vor mir, das Handtuch lag am Boden und sein Schwanz stand wie eine Eins. Mein Herz schlug wie verrückt und meine Hose spannte, wegen meines Ständers, als er mich küsste.

Er nahm mich an der Hand und zog mich zum Bett. Jetzt bemerkte ich, dass im Fernseher der Porno-Kanal des Hotels lief. Er hatte sich wohl schon etwas geil gemacht. Er warf mich aufs Bett und zog mir die Hose aus. Nein, er riss sie mir förmlich vom Leib.. Er wollte wohl keine weitere Zeit verlieren. Er streifte sich ein Kondom über und schmierte etwas Gleitmittel darauf. Dann drehte er mich auf den Bauch und schmierte mir etwas Gleitmittel auf meinen Hintereingang. Endlich legte er sich auf mich. Ich spürte seinen Schwanz zwischen meinen Arschbacken, das gnaze Gewicht seines Körpers auf mir und seinen heißen Atem in meinem Nacken. Er flüsterte mir ins Ohr: „Jetzt werde ich Dich endlich ficken!“

Er drang in mich ein. Es schmerzte deutlich weniger als ich befürchtet hatte. Er wartete etwas, damit ich mich entspannen konnte, bevor er dann anfing mich langsam zu ficken. Mit jedem Stoß massierte er meine Prostata und die Geilheit stieg in mir hoch. Ich feuerte ihn an: „Fick mich schneller und tiefer, Du geiler Hengst!“ Er antwortete: „Gerne, meine kleine Schlampe!“ Ich hob meinen Arsch an, damit er tiefer in mich eindringen konnte und er fickte mich so schnell er konnte, wobei sein Schwanz fast aus meinem Arsch rutschte bevor er wieder bis zum Anschlag in mich hämmerte und seine Eier gegen meine Klatschten.

Wir stöhnten beide zusammen. Nach ein paar Minuten des geilen Vögelns, wurde sein Stöhnen lauter und seine Bewegungen langsamer. Ein letzes Mal rammte er seinen Speer so tief er konnte in mich und verharrte, als er kam. Er stöhnte laut während ich seinen Schwanz in mir zucken spürte. Er blieb noch lange auf mir liegen, bevor er im Bad verschwand. Wir haben es noch ein paar mal miteinander getrieben, bevor ich wieder nach Hause gefahren bin.

von Chris

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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