Meine ersten Gay-Erfahrungen – 1

Schwule Kurzgeschichten

Hallo,

dies ist meine erste Geschichte, daher bitte ich Euch um etwas Nachsicht.
Der Inhalt dieser Geschichte ist wirklich so passiert.
Zu meiner Person: Ich heiße Chris, bin 34 Jahre, 1,80 m groß, wiege ca. 80 kg, habe kurze braune Haare und blaue Augen.

Zunächst die Vorgeschichte….

Ich war 21 Jahre und meine damalige Freundin war 18 Jahre alt. Wir waren in Ihrem Zimmer im Haus ihrer Eltern und hatten Sex. Ich lag auf dem Rücken in Ihrem Bett und sie saß auf mir, als sie mich plötzlich fragte „Weißt Du wo Du gerade bist?“ Da ich nicht genau wusste worauf sie anspielte, schüttelte ich etwas verwundert den Kopf. „In meinem Po… Wie fühlt es sich an?“ sagte sie. „Eng, trocken und warm“ war meine zugegeben etwas zu sachliche Antwort. „Gefällt es Dir?“ fragte sie. Ich nickte, stöhnte auf und spritzte mein heißes Sperma in ihren geilen Arsch, während sie noch „NEIN“ sagte. Es war einfach zu erregend für mich gewesen. Sie war enttäuscht, dass ich so schnell gekommen bin, was sonst nicht meine Art war. Außerdem wollte sie aus einem mir unbekannten Grund kein Sperma im Hintern. Das war das erste und leider das letzte Mal, dass ich mit ihr Analsex hatte.

Ich war inzwischen 25 Jahre und hatte eine andere Freundin, die es zwar sehr genoss, wenn ich sie beim Sex mit dem Finger anal verwöhnte, aber von Analsex sonst nichts wissen wollte. Da ich aber immer größere Lust darauf bekam, machte ich mich im Internet auf die Suche nach einer Partnerin für einen ONS mit Analsex.

Als ich mit meiner Suche jedoch keinen Erfolg hatte, suchte ich eben nach einem Mann, den ich in den Arsch ficken könnte und fand einen Strapsboy, der zwar nicht in meiner Nähe wohnte, aber in der Nähe meiner Praktikumsstelle, die ich während der Semesterferien besuchte.
Wir hatten kurz Kontakt per E-Mail und vereinbarten, dass ich mich telefonisch melden würde, wenn ich in der Nähe wäre.
Gleich am ersten Abend meines Praktikums rief ich ihn an. Er lud mich zu sich ein und sagte mir seine Adresse.

Eine Stunde später war ich bei ihm. Er öffnete mir die Tür im Bademantel. Er ging mit mir ins Wohnzimmer, wo er seinen Bademantel auszog und nur noch in Strapsen vor mir stand. Er hatte bereits einen Pornofilm eingeschaltet bevor er mir die Tür geöffnet hatte. „Möchtest Du etwas trinken?“ fragte er mich höflich. „Gerne. Ein Wasser.“ antwortete ich. Als er in der Küche verschwand, bemerkte ich, dass es ein Hetero-Porno war, der da lief. Er kam mit meinem Wasser und setzte sich zu mir aufs Sofa. Ich fragte ihn, warum er einen Hetero-Porno anschaute. Er sagte, dass ihm die Gay-Pornos nicht gefallen. Dann fragte er mich, ob ich schon geil wäre, aber anstatt meine Antwort abzuwarten überzeugte er sich selbst davon, indem er mir in den Schritt griff. Mit Freude stellte er fest, dass ich sehr geil war. Er öffnete meine Hose, holte meinen steifen Schwanz raus, senkte seinen Kopf in meinen Schoß und fing an mir einen zu blasen, wie ich noch nie zuvor einen geblasen bekommen hatte. Sofort fielen meine letzten Hemmungen ab. Ich hatte das Gefühl, dass ich ihm auch etwas Gutes tun müsste und griff nach seinem auch steifen Schwanz und wichste ihn.
Er sagte mir, wenn ich Lust hätte ihn zu ficken, sollte ich bescheid sagen, dann würden wir ins Schlafzimmer gehen. „Na dann los!“ sagte ich ungeduldig.

Auf dem Weg ins Schlafzimmer entledigte ich mich meiner Kleidung. Er gab mir ein Kondom und schmierte sich Gleitgel in sein Arschloch. Er lag auf dem Rücken, spreizte seine weiß bestrapsten Beine und dirigierte mit einer Hand meinen Schwanz in sein geiles Arschloch. Er war wohl gut vorbereitet, denn ich konnte sofort anfangen ihn zu ficken.

Nach einer Weile sagte er mir, er hätte eine Idee, wie er den Fick noch intensiver für mich machen könnte. Ich zog meinen Schwanz aus seinem Arsch und er ging zu seinem Kleiderschrank. Er kam mit einem Buttplug zurück. Ich legte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine. Er führte mir den Plug ein und staunte, wie leicht er hineinging. Dann legte er sich wieder auf den Rücken und ich fickte ihn weiter. Er wichste seinen Schwanz während ich ihn immer heftiger, schneller, härter und tiefer fickte. Er sagte mir ich solle ihm sagen bevor ich käme, denn er wollte mit mir kommen.
Nach einiger Zeit sagte ich ihm dann bescheid, und wie auf Kommando kam er mit mir. Er fragte mich, ob ich immer so lange ficken würde. Ich sagte ihm, dass meine Frendinnen das auch erst irritierte, sie es dann aber genießen würden.

Wir unterhielten uns noch eine Weile, wobei er mir erzählte, dass er ausschließlich passiv wäre, was ich damals nicht verstand. Das konnte doch nicht befriedigend sein.
Ich ging noch duschen, bevor ich ihn verließ. Er sagte, wenn ich mal wieder Lust hätte sollte ich ihn anrufen, aber wir haben uns nie wieder gesehen.
Es war zwar geil, aber nicht so geil, dass ich das Bedürfnis hatte es zu wiederholen.

Seit diesem Erlebnis frage ich mich, was es wohl für ein Gefühl ist, in den Arsch gefickt zu werden. Ist es geiler als aktiv zu ficken oder warum war der Strapsboy nur passiv?

In meiner nächsten Geschichte werde ich Euch von meinem zweiten gleichgeschlechtlichen Erlebnis erzählen, wobei aber Realität und Phantasie ein wenig vermischt sein werden…

Bis dahin geile Grüße

 

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von Chris

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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