Meine erste Ganzkörpermassage

Schwule Kurzgeschichten

Ich war 34 Jahre alt und hatte dienstlich in Potsdam und Berlin zu tun. Abends fuhr ich nach Berlin rein, um die Stadt kennenzulernen.

Dabei kam mir die Idee mal eine Ganzkörpermassage zu geniessen.

In der Nähe des Ku’dammes ging ich rein und vereinbarte einen Termin. Bis zum vereinbarten Zeitpunkt genoss ich noch die Angebote der Sauna. Daher ging ich in meine Kabine und zog mich aus. Ich schlang mir das Badetuch um die Hüfte und begab mich in den Wellnisbereich. Natürlich konnte ich mir auch schöne Jungs ansehen.

Als der Zeitpunkt gekommen war, begab ich mich zu den Kabinen, in denen die Massagen durchgeführt wurden.

Ein Junge, wie ich später erfuhr, aus Polen, kam nur in einer Badehose bekleidet und ließ uns in die Kabine rein.

Dann durfte ich das Tuch ablegen und mich auf dem Bauch auf eine Liege. Da ich etwas aufgeregt war, war auch mein Penis etwas steif. Beim Hinlegen berührte meine Eichel die Liege. Damals war ich noch nicht beschnitten, dadurch rutschte meine Vorhaut bis zur Hälfte der Eichel. Mein Penis legte sich so, dass die Spitze in Richtung Bauchnabel lag.

Jetzt kam der Junge und spreitzte meine Beine, so dass er genau meinen Hodensack sehen konnte, der inzwischen straff gefüllt war. Er fing mit dem rechten Fuß an. Sein Druck auf den Fuß war stark, aber nicht unangenehm. Nach dem rechten Fuß war der linke dran. Nun bearbeitete er den rechten und dann den linken Unterschenkel und massierte beide Waden mit starkem Griff. Nun waren die Oberschenkel dran. Auch hier wurden die Muskeln kräftig durchgeknetet. An der Innenseite der Beine streichelte er mich besonders sanft und berührte wie durch Zufall meinen Hodensack. Das flashte mich natürlich. Mein Penis wurde noch steifer und die Vorhaut glitt ganz in die Kranzfurche. Dann bearbeitete er meinen Hintern durch sanftes Kneten und immer wieder spreizte er meine Pobacken auseinander. Wie zufällig berührte er auch dabei meine Hoden.

Jetzt stellte er sich noch auf meinen Po und danach setzte er sich auf meine Lendenwirbelsäule unmittelbar am Gesäß hin.

Der Junge nahm dann mein rechtes Bein und hob es hoch, so dass ein Ziehschmerz, der aber angenehm war, entstand. Das machte er mit dem anderen Bein auch noch, etwa 10 Mal auf jeder Seite. So kam es, dass mein Penis auf der Liege so rieb, so dass es nicht lange dauerte bis mein Bauch nass wurde. Ich hatte einen wunderprächtigen Orgasmus. Dann massierte er mir den Rücken, die Arme, den Nacken und den Kopf.

Als ich mich dann umdrehen sollte, war mir das erst peinlich, weil man den Fleck und auch mein Sperma am Bauch sehen konnte, aber der Junge sagte nichts, also schien das normal zu sein.

Nachdem ich mich umgedreht hatte hielt die Gliedsteife noch eine Weile an und mein bestes Stück lag noch mit zurückgeschobener Vorhaut auf meinem Bauch mit der Spitze in Richtung Bauchnabel.

Wieder begann er zu massieren, zu erst die Füße, dann die Beine und wieder berührte er wie zufällig meinen Hodensack. Natürlich hob sich da mein Penis. Auch die Oberschenkel wurden massiert und die sachten Berührungen meiner Hoden erregten mich. Auch überdehnte er wieder meine Beine. Dann massierte er mir Brust und Bauch. Mit seinen Fingern berührte er wieder wie durch Zufall meinen Penis und meine Hoden. Dadurch erriegeierte alles noch mehr. Dann massierte er mir noch die Arme und den Kopf.

Dann kam der eigentliche Höhepunkt für mich. Er streichelte und massierte meinen Penis und die Hoden mit viel Öl. Das machte er so lange bis mein Samen in hohem Bogen auf meine Brust spritzte.

Das war ein wohliges Gefühl, aber ich war auch etwas geschafft. Dann durfte ich zusehen, wie er seine Badehose auszog und seine Hände einölte. Genüßlich spielte er mit seinen Eiern und seinem Penis, bis er kam und er auf mein rechtes Bein abspritzte.

Diese Massage war eine der schönsten, die ich hatte, auch die nachfolgenden waren für mich immer mit einem Abgang verbunden.

 

 

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