Meine erfundene Geschichte

Schwule Kurzgeschichten

Ich habe mich von Basti82‘s Bericht –  „Meine wahre Geschichte“ inspirieren lassen, die ich schon öfter gelesen habe und geradezu ergreifend finde, da die Geilheit und die innere Zerissenheit eines jungen Mannes so real beschrieben sind. Ich habe nun eine erfundene Geschichte dazu geschrieben, die die geschilderten Erlebnisse als ein schwules Märchen fortsetzt. Ich möchte dabei niemanden zu nahe treten, vor allem nicht dem Autor von „Meine wahren Geschichte“. Meine Geschichte ist komplett erfunden und wohl auch in vielen Punkten etwas übertrieben. Sie soll einfach nur ein geiles schwules Märchen sein. Vor allem möchte ich auch nicht Gewalt oder Drogenkonsum verherrlichen und nicht Anstand oder gute Sitten verletzen, niemanden beleidigen und ebenfalls auf keinen Fall zum Nachahmen irgendwelcher Praktiken auffordern, sondern ich distanziere mich von all dem. Wenn ich in meiner Geschichte diesbezüglich Grenzen berührt oder gar überschritten habe, so nur weil so etwas in einem Mörchen und nur in einem Mörchen möglich ist. Ich hoffe, ich kann beim einen oder anderen Leser geiles Kopfkino erzeugen.

Diese Geschichte ignoriert die letzte Anmerkung in „Meine wahre Geschichte“, nömlich die, dass der Protagonist, wir wollen ihn Basti nennen, den älteren Herrn am Halensee nie wiedergesehen hat. Sondern im Gegenteil – wir gehen genau von einem Wiedersehen aus! Und unterstellen, dass Basti 18 Jahre alt ist, weil die Angaben in „Meine wahre Geschichte“ dazu nicht genau nachvollziebar sind.

Also – zu Beginn erst mal „Meine wahre Geschichte lesen. Und wenn‘s gefällt, hier unterhalb weiter.

Ein paar Tage später fuhr ich gerade die Rolltreppe im Kaufhaus Wertheim runter ins EG, da sah ich ihn. Noch kurz zuvor hatte ich mir in meiner inneren Zerissenheit durch die beiden Erlebnisse mit ihm am Hslensee gesagt, dass ich einfach nicht schwul sei und es sich nur um Entgleisungen gehandelt hatte. Und das, obwohl ich immer wieder mit den Gedanken an das Geschehene wichsen musste. Er hatte mich bereits erblickt und war am Fuß der Treppe stehen geblieben. Sofort überkam mich ein bauchwehartiges Angstgefühl und die Regung sofort abzuhauen. Aber ich war wie erstarrt, während die Rolltreppe unaufhaltsam nach unten fuhr. Ich spürte meinen Schwanz wachsen. Dieses Gefühl war etwas beängstigend, weil ich es nicht wollte. Als ich bei ihm ankam, sah er mich an und mein Schwanz begann härter zu werden. Dann packte er meinen Ellenbogen. Meine Bauchwehangst wurde noch stärker und mein Glied wieder weich. Vor Angst und Aufregung hätte ich mich beinahe entleert. Ich konnte nicht sprechen und er raunte nur „komm mal mit!“

Weiter am Ellenbogen führte er mich aus dem Kaufhaus über den Bürgersteig. Meine Beklommenheit und ein starkes Gefühl, hier nicht weiter zu wollen, wuchsen. Ich erinnerte mich an seinen dicken geilen Schwanz, ich wollte das nicht, wollte nicht, dass das weiter geht, dachte daran, dass ich am Ende irgendwann in den Arsch gefickt werden könnte und das wollte ich auf keinen Fall. Aber mein Schwanz wurde wieder härter. Und bei dem Gedanken, dass anstelle meines Fingers sein Schwanz auch nur meine Rosette berühren könnte, wurde mir fast schlecht. Ich schämte mich auch, während ich weiterstolperte, bzw geschoben wurde. Warum machte ich das? Ich hatte keine Antwort. Ich bewegte mich roboterhaft, er sah zu mir rüber und bemerkte meine Blässe. „Angst?“ meinte er, grinste kurz und führte mich weiter.

Ich dachte an die beiden vergangenen Begegnungen in den Büschen am Halensee, wo ich ihn mit meinem Poloch aufgegeilt hatte, was er so ausgiebig ausgeschleckt hatte und wie er es immer wieder geschafft hatte, seine Zungenspitze in meine Rosette hineinzudrängen, so dass gleichzeitig die ganze Umgebung um den Anus warm, weich, feucht gedrückt wurde und das Eindringen der Zungenspitze so ein unglaublich süßes unbeschreiblich geiles Gefühl war. Und wie geil es zudem war, zu erkennen, wie geil ich ihn machen konnte. Vielleicht war der Alte durch mein zeigefreudiges aufreizendes Verhalten so aufgegeilt, dass er mich nun härter rannehmen wollte. Fast kam es mir vor, als würde ich das hoffen. Ich dachte immer an ihn als den Alten, aber er war ja erst so 50, 60, sehr stattlich, und mit seinen kurzen grauen Haaren mönnlich aussehend. Und wie ich mich erinnerte sehr gut bestückt. Vor allem über die Dicke seines Schwanzes, an den ich in den letzten Tagen beständig gedacht hatte, der so dick wie meine Handgelenke war, war ich fasziniert. Hatte ich ihn so aufgegeilt und hatte er sich mit weiteren Fantasien selbst so weit aufgegeilt, dass er mit mir jetzt Dinge tun wollte, die ich nicht wollte, nicht durfte? Meine Beine zitterten, mir summte der Kopf, was war los mit mir?

Nach 100 Metern führte er mich an einen Ford Transit heran. „Was?“ brachte ich heraus. Er öffnete die Beifahrertür. „Nur reden“ brummte er und schob mich auf den Beifahrersitz. Während ich reinrutschte und er die Tür zuknallte, erschrak ich. Hinter dem Lenker sah ich einen beeindruckend großen Neger mit muskelbepackten Armen und großen Händen. Ich weiß, heute sagt man nicht mehr „Neger“, aber damals in der 70ern war das noch nicht so böse. Der Alte stieg hinten durch die Schiebetür ein und rammte sie wieder zu. Der riesige Schwarze neben mir grinste freundlich und aufmunternd. Ich schötzte ihn auf 40 bis 45 Jahre.

Mir schoss durch den Kopf: „Ich werde entführt! Woher wissen die? Hat er auf mich gewartet? Ich muss abhauen!“ Aber ich blieb sitzen und starrte den Schwarzen ängstlich an. Und wie krass, ich weiß auch noch, dass ich daran dachte, dass Neger große Schwänze haben sollen. Unwillkürlich kniff ich mein Poloch zu und mein Schwanz regte sich dabei. Ich hätte die Tür wieder öffnen und wegrennen können und ich weiß heute, dass es vielleicht besser gewesen wäre, aber der Tanz, den Angst und Geilheit in mir aufführten, nagelte mich auf dem Sitz fest. Die  Angst wurde noch von einer ganz anderen Art Angst geschürt: Worauf lief das hier hinaus? Ich war angegeilt, war ich also doch schwul? Wieso sonst konnte das sein? Und dass ich mir in letzter Zeit regelmäßig Beine, Sack, Po und Oberkörper, ja sogar die Arme rasierte, was bedeutete das denn? Und wenn diese so maskulinen Kerle mich so rasiert sähen? Ich wusste kaum, ob ich das befürchtete oder hoffte, aber wie würden sie mein blankes Poloch, mein knackiges Ärschchen, meinen jungenhaften haarlosen Sack finden? Würde sie der Anblick aufgeilen? Über den Alten wusste ich die Antwort ja schon, so ausgiebig, wie er bereits mein Arschloch geleckt hatte. Aber das hatte ich doch verdrängen wollen, weil ich schließlich nicht schwul war! Und wieso, wozu war der Schwarze hier? Bei dem plötzlichen Gedanken, mich dem Neger nackt zu zeigen, mich umzudrehen und mich vor ihm zu bücken, meine Pobacken mit beiden Händen auseinanderzuziehen, so dass ich spüren würde, dass sich mein Arschloch leicht öffnet, und er mich dann mit einer riesigen Negerzunge schlecken würde, lief es mir heiß über, ich merkte dass ich angstvoll geil war, und mein Schwanz zuckte vor Erregung.

„Ist er das?“ fragte der Schwarze mit einer tiefen bassigen Stimme. „Ja, das ist der kleine geile Lümmel, mit dem wir ein wenig spielen wollen.“ „Ich will nicht – spielen“ stammelte ich, wobei mir ein Angstblitz durch Bauch, Schwanz und Anus schoss.

Unglaublich, was mir dann alles gleichzeitig durch den Kopf ging. Wieder dachte ich, wusste ich, ich wollte das nicht und es war kein Traum. Das hier konnte leicht zu mehr führen, als dass sich heranwachsende Jungen gegenseitig wichsten. Hier war mehr möglich, als das warme feuchte Arschlochlecken und dass süße Gefühl einer eindringenden Zungenspitze. Oh ja, das hier mit 2 Männern, richtigen großen ausgewachsenen Männern, konnte zu viel mehr führen, als ich bereit war mitzumachen! Was wollte ich also hier? Dann wagte ich aber auch wieder nicht, das zu denken, dass etwa diese Männer hier so etwas Krasses vorhaben könnten, wie ihre Schwänze in mein kleines jungenhaftes Arschloch zu schieben. Geschweige denn, dass sie mir so etwas mit Gewalt antun könnten! Mit einem Fluchtversuch hätte ich den beiden ja gleichsam so etwas Undenkbares durch mein Tun vorgeworfen. Ich hatte zwar schon herumexperimentiert und mir Sachen ins Poloch geschoben. Eine gefettete Kerze, sogar schon den gut eingeölten Griff meiner geriffelten Taschenlampe, aber die war klein und hatte nur einen Durchmesser von 2-3 cm. Männerschwänze waren dagegen ja undenkbar, dachte ich. Diese großen Männer waren zusammen 100 Jahre alt und ich war ein 18jähriges Jüngelchen, oje oje!

Der Neger griff grinsend dahin, wo sich meine Hose beulte, was sich sofort unglaublich gut anfühlte. Unwillkürlich drückte ich mein Becken seiner groben harten Riesenhand entgegen. „Dein kleiner Freund hier möchte aber sehr wohl spielen!“ grinste der Schwarze und drückte seine Hand sacht über die Umrisse meines zuckenden Glücksstabes. Sofort dachte ich wieder an die Gefahr für mein Poloch und Angst, Beklommenheit und Geilheit verstärkten sich weiter.

(Mehr in Kürze)

 

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Über bernd48 1 Artikel
Mein sexuelles Interesse an Männern ist erst in den letzten 10 Jahren entstanden. Ich praktiziere es nicht offen und bin weiter heterosexuell glücklich verheiratet. Scheint widersprüchlich, ist aber so. Insofern ist mein Einblick in die Gay-Welt eher über die hiesigen Kurzgeschichten, durch Gay-Videos und meine Fantasie, in welcher ich mir vermutlich mehr vorstelle, als im wirklichen Leben je passieren wird.

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