Meine Entjungferung in Damenwäsche

Schwule Kurzgeschichten

Als ich im Zug saß, luxte ich noch mal in den Beutel. Darin war noch eine Netzstrumpfhose, ein String, der kleinere Butt-Plug und die Gleitcreme. Also machte ich mich auf den Weg zum Klo. Dort angekommen, schloss ich mich ein, zog mich untenrum komplett aus und setzte mich auf den Klodeckel. Dann winkelte ich meine Beine an und spreizte sie. Jetzt kam die Creme zum Einsatz. Ich schmierte etwas davon auf meine enge Rosette und etwas auf den kleinen Plug. Dann setzte ich an und ließ ihn langsam hineingleiten bis er feste saß. Man(n) war das ein geiles Gefühl sowas im Darm zu haben. Jetzt zog ich mich wieder an. Aber nicht so wie vorher. Ich zog jetzt meine heißen Sachen an, die noch in der Tüte waren. Also stieg ich in den String, zog ihn hoch und genoss es einfach nur, wie er in meiner Ritze klemmte. Dann kam die Strumpfhose. Als ich die an hatte, zog ich wieder meine normale Hose drüber. Für den Rest der Zugfahrt musste ich mir dann einen möglichst unbeobachteten Platz suchen, weil ich die ganze Zeit eine Latte hatte, die schon bei der kleinsten Berührung explodieren könnte. Und das wollte ich wirklich nicht.

Der Spielzeugtest

Zuhause angekommen stellte ich fest, dass meine Eltern nicht da waren, also zog ich mich nochmal, außer String und Strumpfhose, komplett aus und zog dann noch meinen Minirock, mein Korsett und meine Highheels an. In diesem Aufzug bin ich dann erstmal eine halbe Stunde durchs Haus gestolpert, bis ich endlich, wenn auch nur halbwegs, auf den Heels laufen konnte. Dann verpasste ich mir erstmal eine Darmspühlung, was mich irgendwie noch mehr anregte. Ich dachte mir nur „jetzt bist du dran mein kleines Arschloch… jetzt bekommst du es richtig hart“, also setzte ich mich an meinen PC und öffnete wieder die Seite mit den Gaypornos. Ich suchte mir ein richtig schönes Gruppensexvideo raus und begann meinen, ohnehin schon extrem harten, Schwanz zu massieren. Dann griff ich mit einer Hand unter meinen Rock und zog mir den Plug aus meinem engen Loch. Es machte einmal „Plop“ und er war draußen. Dann nahm ich erstmal meinen Vibro, steckte mir den dann in meine Boypussie und nahm meinen Dildo in den Mund, damit ich wenigstens so tun konnte, also ob ich jemanden einen blase. Kurz darauf war es auch schon wieder vorbei mit mir und ich spritzte mir alles von innen gegen meinen schönen Mini.

Da das Video noch nicht zu Ende war, setzte ich mich wieder mit gespreizten Beinen hin und cremte meine süße rosa Rosette mit ziemlich viel Gleitgel ein. Dann versuchte ich mich komplett zu entspannen und setzte den Dildo an meinem Löchlein an. Dann übte ich etwas Druck aus und spürte wie sich mein Fickloch auftat, um dieses Schwanzimitat eindringen zu lassen. Als dann die Eichel des Dildos in mir steckte tat es erst höllisch weh, wandelte sich aber in ein Gefühl der Ekstase. Ich schob ihn langsam bis zum Anschlag rein und wünschte mich wieder in den geilen Porno den ich grad sah. Aber dieses mal nicht als Ficker, sondern als Schwanzhure. Ich fing langsam an mich mit dem Dildo zu ficken was ein wirklich unglaubliches Gefühl war. Ich war so ausgefüllt wie noch nie zuvor und es fühlte sich einfach nur sooooooo gut an. Als der Porno dann vorbei war, stieß ich mir den Dildo noch zwei drei mal in meine Arschfotze und spritzte ab.

Die Verabredung

Seit ich meine ganzen neuen Sachen hatte, konnte man mich nachts eigentlich immer in diversen Cam-Chatrooms finden, weil ich dort auf der Suche nach meinem ersten Fick war.
Eines abends wurde ich von einem 36jährigen angeschrieben, ob ich nicht Lust hätte, mich mal von ihm ficken zu lassen. Ich sagte zu.
Er wollte mich in einer Stunde abholen, dann mit mir an ein ruhiges Plätzchen fahren, um mich dann zu nageln. Ich war unglaublich aufgeregt. Mein Outfit bestand wie immer aus meinen Highheels (auf denen ich schon richtig gut laufen kann) und aus meiner Netzstrumpfhose. Die Unterwäsche viel heute weg, weil man sich ja nachher nicht unnötig aufhalten möchte. Außerdem zog ich mein geiles Minikleid an, das so kurz war, dass man bei einem größeren Schritt schon meinen Sack sehen kann.

Der Fick

Plötzlich hörte ich ein Hupen auf der Straße. Ich packte schnell Gleitcreme und Kondome ein und rannte dann raus. Da saß er also. Der Mann, der mir meine anale Jungfräulichkeit nehmen sollte.
Ich setzte mich auf den Beifahrersitz und betrachtete ihn kurz.

Er sah relativ jung aus für sein Alter. Er hieß übrigens Michael. Michael hatte kurzes schwarzes Haar, braune Augen und sah sehr sportlich aus.Also alles in allem war er wirklich verdammt heiß.
Nachdem ich ihn gemustert hatte, beugte sich Michael zu mir rüber und küsste mich… mit Zunge! Das war mein erster Kuss mit einem Mann. Ich erwiderte diesen Kuss natürlich und wurde sofort geil. Ich wollte Michael unbedingt jetzt schon in mir spüren also sagte ich es ihm. Er grinste nur und öffnete seine Hose. Heraus sprang ein Schwanz so dick wie noch kein anderer den jeh gesehen habe. Ich hielt kurz inne, denn durch die Webcam sah das alles gar nicht so groß aus. Aber da ich so notgeil war, nahm ich ihn in den Mund. Ich umspielte seine Eichel mit meiner Zunge, wichste seinen Schaft und kraulte seine dicken, schweren Eier. Mein Stecher fuhr los während ich ihm einen blies. Ich guckte während der Fahrt gar nicht aus dem Fenster, weil ich die ganze Zeit Michaels Riesenschwanz gelutscht habe. Nach einer 5minütigen Fahrt hielt Michael an und stieg aus.Ich folgte ihm, weil ich seinen Schwanz noch blasen wollte und sah dass wir im Wald waren. Michael lehnte schon am Auto und wedelte mit seiner Fleischpeitsche, als ich ausstieg. Ich kniete mich natürlich gleich vor ihn und nahm wieder seinen riesengroßen Schwanz in den Mund. Aber dieses mal ging es nicht so zu wie im Auto, sondern jetzt wurde ich regelrecht in den Mund gefickt. Er rammt mir seine Keule ein den Hals, dass ich keine Luft mehr bekam. Gott sei dank spritzte er dann auch bald alles in meinen Mund und auf mein Gesicht ab. Jetzt wollte ich ihn endlich in meinem Arsch spüren also legte ich meinen Oberkörper auf die Motorhaube und streckte meine Fotze in Richtung Michael. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und schmierte meine Rosette mit jeder Menge Gleitcreme ein. Das selbe tat er dann mit seinem Monsterschwanz.

Dann stellte er sich direkt hinter mich, hob mein Kleid ein wenig an und zog mir meine Strumpfhose über meinen kleinen Fickarsch. Dann setzte er seine Fickmaschine an meinem kleinen Loch an und stieß einmal kräftig zu. Dann blieben wir erst mal so stehen, bis sich meine kleine Boyfotze an diesen großen Schwanz gewöhnt hat. Ich konnte jede einzelne Ader seines Schwanzes fühlen… und es fühlte sich echt hammergeil an. Als er dann langsam anfing mich mit rhythmischen sanften Stößen zu ficken fiel mir ein, dass wir den Gummi vergessen haben, aber schon nach dem dritten Stoß war es mir auch wieder egal. Michael fing an härter und schneller zuzustoßen, was mich immer geiler machte. Ich wurde durchgerammelt wie ein Kaninchen und stöhnte lauthals in den Wald hinein. Nachdem ich 10 Minuten so hart durchgefickt wurde,stieß Michael noch zweimal zu und pumpte dann literweise Sperma in meinen Darm. Wir verharrten noch eine halbe Minute in dieser Position, bis sein Schwanz wieder auf normaler Größe war und aus meiner Arschmuschi rutschte. Daraufhin lief mir bestimmt ein viertel Liter Sperma aus meinem Loch das Bein herunter. Jetzt hatte ich Blut geleckt. Meine Hand glitt erst mal zu meiner Arschmöse, wo ich mich weiter mit 3 Fingern fickte. Dann kniete ich mich wieder vor Michaels Schwanz, um ihn wieder hart zu blasen. Ich fing an den inzwischen wieder harten Schwanz zu wichsen und führte Michael zum Rücksitz vom Auto, wo ich die Tür auf machte, mich mit den Rücken auf die Rückbank legte und meine Beine in die Luft strecke und schön weit spreizte, so dass mein geiler Hengst genau meine Boypussie sah. Michael ließ sich nicht lange bitten, legte meine Beine über seine Schultern und rammte seinen Stamm wieder in meinen notgeilen Arsch. Ich fing wieder leise an zu stöhnen und rieb meinen kleinen Schwanz. Der wurde auch wieder hart, so dass mich Michael ficken und wichsen konnte. Er legte eine Hand um meinen Schwanz und rieb die Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger. Das machte mich endgültig verrückt. Anfangs stöhnte ich noch, aber dann schrie ich förmlich vor Geilheit. Schon nach 2Minuten spritzte ich hab und traf aus versehen Michael,der mich aus Rache noch härter fickte. Sein Schwanz schnellte so schnell und so tief rein und raus, dass ich mich wunderte, warum mein kleines Fickloch noch nicht blutete. Gott sei Dank kam mein Hengst auch kurz darauf, weil ich echt nicht mehr konnte. Sein Schwanz zuckte wieder in mir und er pumpte seine Wichse in meinen Darm. Dann fuhr er mich wieder nach Hause, wo ich mir noch bis zum nächsten Morgen meinen großen Butt-Plug rein geschoben habe, um nicht im Bett auszulaufen. Die Sachen habe ich dann noch schnell nackt gewaschen, weil die voll von Sperma waren.

Der weitere Verlauf

Dieses Erlebnis fand ich so geil, dass ich wirklich Männer gefunden habe, die es mir jeden Tag mindestens einmal besorgen und mir dann entweder alles in den Darm pumpen oder mir ins Gesicht spritzen. Außerdem nehme ich an diversen Gruppensexaktionen teil und werde auf der einen oder anderen Feier sogar schon für nen Blowjob oder eine Runde Arschficken bezahlt.

von wusa93

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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