Mein sexy Vater

Schwule Kurzgeschichten

Diese Geschichte ist wahr, leider konnte ich sie bisher niemanden erzählen. Ich war noch recht jung als ich bemerkte, dass meine sexuellen Veranlagungen wohl anders aussahen, als bei anderen Jungs in meinem alter. Sie sahen sich ständig irgendwelche Bilder von nackten Mädchen an und waren dabei erregt. Mich ließen diese Bilder kalt, es erregte mich jedoch wenn ich auf der Toilette meine Mitschüler beim Pinkeln heimlich beobachten konnte. Am aufregendsten war es für mich, wenn auch mal ein Lehrer zu sehen war. Ich hatte schon fast alle gesehen: lange Schwänze, kurze Schwänze, dicke und dünne. Und jedes mal bekam ich einen Steifen beim beobachten.

Zuhause sammelte ich die Zeitschriften, wie Neue Revue, Praline usw. Hauptsache für mich war, dass nackte Männer zu sehen waren. Wenn ich mir diese Bilder betrachtete, brauchte ich nicht lange um mit dem Wichsen zu beginnen. Leider waren diese Schwänze in den Zeitschriften immer schlapp.

Eines Abends, meine Mutter war angeblich zur Kur, und mein Vater saß vor dem Fernsehapparat, da holte ich mir meine Zeitschriften vor und begann zu wichsen. Am meisten regten mich die Männer mit starker Behaarung an. Dazu muss ich sagen, dass mein Vater eine sehr starke Brust- und Beinbehaarung hatte, mehr hatte ich leider nicht von ihm gesehen.

Ich saß vor meinem Schreibtisch, meinen Schwanz in der Hand, starrte die Männer auf den Bilden an und schob dabei meine Vorhaut hin und her. Ich war so stark in den Bildern vertieft, dass mir nicht auffiel, das meine Tür ein Spalt offen stand und mein Dad mich schon längere Zeit beobachtete. Ich bemerkte auch nicht, dass er in mein Zimmer kam. Erst als er mir einen Arm um die Schulter legte, fuhr ich zusammen und versuchte schnell die Zeitschriften weg zustecken. Es war mir unerhört peinlich, ich saß da, splitternackt, und meinen Schwanz in der Hand. Da ich wurde knallrot und versuchte meinen Schwanz zu verstecken, aber der war so hart, dass er nicht zwischen meinen Schenkeln blieb.

Als mein Vater das sah, lächelte bloß und sagte: „das muss dir nicht peinlich sein, dass machen wir doch alle so“.
Dann fragte er mich: „was macht dich da am meisten an den Bildern an?“
Ich sah ihn verständnislos an. Da sagte er: „na, die Titten oder die Schwänze“?
Ich stotterte: Aääh wie meinst du das?“
„Na, guckst du mehr auf die nackten Frauen oder die nackten Männer“?
Ich: „ääh , na äh ……..das ist doch äh“ dann riss ich meinen Mut zusammen und stieß heraus: „auch wenn du es nicht hören willst,— die Schwänze“.

Jetzt erst bemerkte ich, dass er nur einen Slip an hatte, aus dem eine Wust schwarzer Haare herausquoll. Er flüsterte nur : „doch, genau das wollte ich hören“. Dann sagte er: „na komm mal mit ins Wohnzimmer ich zeig dir was“.

Zitternd stand ich auf und wollte mir eine Hose anziehen, aber er sagte bloß: „die brauchst du nicht, komm einfach mit.“ Ich zierte mich und wollte mir doch was anziehen, aber er wiederholte: „lass die Sachen aus, es kann dich doch keiner sehen, wir sind doch allein“.

Im Wohnzimmer sagte er dann zu mir: „Aufklären muss ich dich ja sicher nicht mehr, aber es gibt doch ein paar Sachen, die ich dir erzählen möchte“.
„Wie Kinder gemacht werden weißt du bestimmt schon?“
Ich nickte bloß.
„Wir wollen jetzt nicht um den heißen Brei herum reden, wir reden über das Ficken“.
Bei dem Wort –Ficken- schoss mir das Blut in den Kopf, ich spürte, wie ich wieder rot wurde.

Aber er sprach einfach weiter: „Du weißt, dass der Mann , beim Ficken, sein Glied in die Muschi der Frau steckt und so lange hin und her reibt, bis das Sperma hinaus schießt und dann das Ei befruchtet.“
Bei seinem erzählen, merkte ich mit Schrecken, dass mein Pullermann wieder ganz hart wurde. Ich versuchte wieder, ihn schamhaft zu verstecken. Er sah es und redete lächelnd weiter: „Aber Menschen ficken nicht bloß um Kinder zu bekommen, sie machen es auch, weil es großen Spaß macht.“
Ich flüsterte verlegen: „Das weiß ich doch alles.“
Plötzlich veränderte sich seine Stimme, sie zitterte leicht, als er weiter redete: „Und es kann dabei auch sein, dass Frauen mit Frauen ficken und Männer mit Männer. Um es gleich zu sagen: deine Mutter ist nicht zur Kur, sie ist zu einer Freundin gezogen, mit der sie jetzt zusammen lebt und fickt.“
„Aber wie geht denn das?“ fragte ich erstaunt „die haben doch gar kein Glied“
„Da gibt es viele Möglichkeiten“ sagte er verständnisvoll „sie können mit den Fingern in und an den Löchern spielen, lecken sich an ihren Fotzen oder reiben ihre Fotzen an einander.“
Nach kurzem Zögern: „Männer haben es damit schon einfacher, denn sie haben ja Glieder und Löcher. Aber warte mal, ich werde dir mal was zeigen.“
Dann ging er zum Fernsehapparat und legte ein Video ein.
Als erstes erkannte ich das Schlafzimmer meiner Eltern, die Kamera wackelte noch hin und her, dann hörte ich Papas Stimme: „So jetzt dürfte alles rauf gehen.“

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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