Mein Onkel – Teil 9 – Im Bad und Jo

Schwule Kurzgeschichten

„Hey Jo. Gut geht’s mir und dir? Also ich hätte heute Abend Zeit. Wie sieht es bei dir aus???“ schrieb ich ihm gleich zurück. „Hey Gleicher Ort, gleiche Uhrzeit. Freu mich auf dich. Lg Jo.“ Ohje der hatte es wohl sehr nötig. Aber soll mir recht sein. Vielleicht klappt es ja heute mal besser.

Ich begab mich ins Bad und machte mich für meinen neuen Stecher zurecht. Ich rasierte mich blitz blank, das liebte er besonders. Als plötzlich die Türe von unserem Badzimmer aufging und mein Dad vor der Dusche stand. „Oh Sohnemann, hat man heute noch was besonders vor oder machst du dich für mich hübsch.“ Ich grinste und blickte ihn an. „Ich mach mich nur für dich hübsch.“ Und legte den Rasierer weg und strich mir mit meinem Zeigefinger die Arschfalte herunter. Mein Dad sein Schwanz war deutlich durch seinen Jogger erkennbar wie er immer größer wurde und sich gegen das Einsperren wehrte. Ich bückte mich leicht nach vorne und stütze mich an der Wand ab und präsentierte meinem Dad mein frischrasiertes Loch. Mein Zeigefinger spielte mit meinem Eingang und stieß auch leicht mit meiner Kuppe in mein Loch. Mein Dad schaute mir dabei zu und massierte sich den Schwanz durch seine Hose. „Ja du geiles Stück. Lass deinen Finger in den Arsch rein.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, steckte meinen Finger in den Mund und machte ihn nass und steckte ihn mit leichtem Stöhnen wieder in meinen Arsch und fingerte mich selber. Mein Dad holte seinen Schwanz aus seiner Hose und wichste sich genüsslich unter meinem Anblick einen. Auch ich lehnte mich jetzt an die Wand das er mir beim wichsen zuschauen konnte. Mein Atmen ging schneller, als ich meine Hand um meinen Schwanz härter zuzog und mich mit kräftigen Schüben nach hinten wichste. Mein Dad strich sich unter seiner eigenen Behandlung die Joggerhose runter und entledigte sich seines T-Shirts. Er kam zu mir in die Dusche die locker Platz für 2 bot und strich mir über meine unbehaarte Brust. Sein Gesicht kam zu mir näher und immer noch wichsend küssten wir uns. Unsere Münder öffneten sich sofort und unsere Zungen zwirbelten miteinander. Ich ließ von meinem Schwanz ab und um umarmte ihn und zog ihn näher an mich heran. Ich merkte seine Wärme die von seinem Körper abging. Auch er hörte auf sich zu wichsen und nahm mich in den Arm und streichelte mir langsam über meinen Körper. „Langsam wird es aber kalt hier drinnen.“ Er grinste und schaltete unsere Regendusche wieder an.

Küssend lief das Wasser über unsere beiden Körper und er rieb seinen Schwanz an meinem Bauch. Ich merkte das verlangen in meinem Arsch, meinen Dad zu spüren. Aber zuerst will ich meinem Erzeuger den Schwanz blasen und küsste von seinem Hals, runter über die Brust zu seinem Bauchnabel. Meine Hände blieben auf seiner Brust und strichen sanft über seine Brustwarzen. Mein Zunge leckte über seine rasierten Eier und wanderte den Schaft nach oben bis zur seiner Eichel. Ich strich mir zärtlich über den Kopf und das Wasser sprudelte auf uns hinunter. Ich kniff leicht in seine Brustwarzen, das er mit einem wohltuenden seufzen und leichtem Druck auf meinen Hinterkopf auf seinen Schwanz für gut befund. Ich sog seine Eichel zärtlich in meinen Mund hinein und liebkoste diesen riesigen Schwanz mit meiner Zunge. „Ja mach weiter.“ Seufzte mein Dad. Ich umschloss seinen Schwanz mit der Hand und lutschte nun ein wenig kräftiger an und wichste ihn gleichzeitig. Seine Hand an meinem Hinterkopf drückte mich ein wenig weiter auf seinen Schwanz und ich versuchte ihn vollkommen rein zu bekommen. Es funktionierte auch, immer ein wenig mehr und dann drückte ich meinen Kopf komplett auf seinen Schwanz. Ich merkte wie er mir immer weiter die Kehle hinunterging. „Ja du Sau, schluck meinen Schwanz.“ Kam von meinem Dad hervor. Ich zog meinen Kopf wieder weg und drückte mich erneut darauf. Meine Nase drückte sich in das nasse Schamhaar von meinen Dad doch dann musste ich würgen und zog meinen Kopf weg. Er zog mich wieder nach oben und küsste mich heftiger und intensiver. Er spielte mit seinem Zeigefinger an meinem Loch und er drückte ihn leicht hinein. „Du bist wieder so heiß in deinem Loch. Ich liebe dich Sohn.“ Kam von ihm unteren unseren wilden küssen. „Fick mich Papa. Gib mir deinen heißen Schwanz, zeig mir wieso ich von dir nicht loskommen will und kann.“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Immer noch unter der Dusche stehend packte er mich an der Hüfte und hob mich nach oben. Ich umschlang seinen Hals mit meinen Armen und meine Beine um seine Hüften. Er positionierte seinen Schwanz an meinem Loch. Das Wasser prasselte auf unsere Körper und war das perfekte Gleitgel für seinen Schwanz. Er drückte seinen Schwanz langsam in mein Loch hinein und ich konnte seine Hitze in mir spüren. Er füllte mich schon komplett aus. Er ließ mich langsam auf seinen Schwanz herab. Zentimeter um Zentimeter nahm mein Loch diesen heißen Schwanz in mich auf. Er ließ mich immer weiter hinunter bis er seinen Schwanz in mich versenkt hatte. Ich konnte seine Haare an meinem Arsch spüren. Ich genoss meinen Erzeuger sichtlich und mit lautem stöhnen. Unsere Münder trafen sich und unsere Zungen spielten miteinander.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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