Mein Onkel – Teil 8 – Trainer und Jo

Schwule Kurzgeschichten

Ich merkte einen Mund an meinem Hals, der mit seiner Zungenspitze mich liebkoste. Eine Hand lag auf meiner Brust und strich mir sanft über meine Nippel. Diese reagierten sofort, wie auch mein Schwanz der sofort wieder anschwoll. „Hey mein kleiner, komm lass uns ins Bett gehen. Deine Mutter kommt wahrscheinlich morgen Vormittag wieder heim und sie sollte uns nicht so sehen.“ Flüsterte mir mein Vater ins Ohr. Er schlug die Decke weg und ich öffnete leicht meine Augen. Mein Onkel schien bereits gegangen zu sein. Ich rappelte mich auf und streckte mich kurz. Also auf dem Fußboden schlafen macht echt kein Spass. Mit halb steifem Schwanz lief ich durchs Wohnzimmer und ging die Treppen nach oben und lag mich in das kalte Bett. Mein Dad folgte mir nicht, sondern ging wohl in sein eigenes Bett. Ich blickte noch kurz auf die Uhr und bemerkte dass es schon nach 4 Uhr früh war. Ich schloss meine Augen und schlief weiter.

Ein paar Stunden später klingelte mein Handy. „Hey, wo steckst du? Wir haben Abfahrt in 15 Minuten und du bist immer noch nicht da??“ Schlaftrunken schaute ich auf die Uhr. Shit es war bereits viertel vor elf und um elf war Abfahrt zu einem Fussballspiel. „Sorry. Ich hab total verpennt. Bin in 10 Minuten bei dir!“ sagte ich schnell zu meinem Fussballkollegen. Ich zog mir schnell eine Unterhose an, sprang in meinen Trainingsanzug. Schmiss nebenbei mein Fußball Equipment aus dem Schrank und verstaute alles in meiner Trainingstasche. Ich spurtete die Treppen hinunter und schrie nebenbei. „Verdammt verpennt Dad. Bin beim Fußball. Tschau.“ Ich wartete keine Antwort ab sonder sprang aus der Tür zu meinem Auto. Die Tasche auf den Rücksitz. Ich flitzte 3 km weiter zu meinem Kollegen. Angekommen riss er die Beifahrertüre auf und schaute mich grimmig an. „Na du Trantüte, auch mal aufgestanden?? Meine 5 € zu spät Gebühr zahlst du!“ Ich nickte nur und fuhr los. Alle warteten bereits im Bus, als wir auf den Parkplatz einbogen. Wir sprangen beide heraus, nahmen unsere Sachen und stiegen auch ein. Mein Kollege zeigte nur auf mich und sagte zu unserem Trainer: „Er zahlt.“ Er kam auf mich zu, schaute mir in dir Augen und lächelte: „Du wirst zahlen, einmal mit Geld und einmal in Naturalien. Hab deinen geilen Arsch letzten Training schon vermisst. Hätte dich so gerne mal unter der Dusche gefickt. Aber das passiert halt heute wenn wir wieder zurück sind. Dann fahren wir mal los.“ Sagte er lauter zum Busfahrer. Ich verzieh mich ein wenig weiter nach hinten. Knapp 20-30 km später kam mein Trainer zu mir. Setze sich neben mich und legte unauffällig seine Hand auf meinen Oberschenkel. „Ich hab dich vermisst! Was ist los mit dir? Letztes Training bist nicht gekommen heute sagst irgendwie keinen Ton! Alles klar bei dir?“ Ich nickte nur.

„Ja, passt schon. Nur passiert grad so viel bei mir privat und ich weiß nicht wie ich das alles so verarbeiten soll.“ Er schaute mich schief von der Seite an. „Wir reden wenn wir alleine sind.“ Er ging wieder nach vorne. Das Fussballspiel lief leider nicht so gewünscht ab. Verloren 1:4. Ich konnte mich aber auf nichts konzentrieren. Mein Trainer war stocksauer. Als wir in der Kabine ankamen, hockten wir alle mit gesenktem Kopf da. Unser Trainer schrie uns an, was für ein beschissenes Spiel wir heute abgeliefert hatten und das wir nächste Woche noch härter trainieren werden. Nach der Standpauke duschten wir uns echt zügig und schwiegen bei der kompletten Busfahrt. Angekommen an unserem Sportplatz verkündete er uns noch, dass wir morgen direkt trainieren würden ab 19 Uhr bis offenes Ende. Ich war der letzte der ausgestiegen ist und seine Trainingstasche aus dem Bus holte. Er packte mich am Arm, schaute mich streng an und sagte: „Du kommst noch mit rein. Mit dir muss ich ernsthaft mal reden.“ Mein Kollege den ich mitgenommen hatte, war bereits mit jemand anderen heimgefahren. „Ja ok!“ Ich lief im hinterher in die Kabine und stellte meine Tasche ab. Er lief auf mich zu, packte mich am Polo. „Du warst beschissen heute und dafür kriegst du jetzt deine Strafe.“ Ein eiskalter Blick schaute mich an. Er drückte mich auf die Knie und zog seine vordere Joggerhose runter. „Schau nicht so blöd und lutsch mich!“ Er packte mich am Hinterkopf und drückte seinen Schwanz gegen mein Gesicht. Bereitwillig machte ich meinen Mund auf und umfasste seinen bereits harten Schwanz mit meiner Hand. Ich leckte mit meiner Zunge über seine Eier hinauf zur seiner Eichel. Das war ihm anscheinend zu langsam. Er packte mich wieder am Hinterkopf und schrie mich an, ich solle mein Maul endlich aufmachen und ihn lutschen. Das tat ich auch. Er ließ aber mich nicht los, sondern drückte seinen Schwanz mit einer Wut in meinen Mund bis zum Anschlag. Ich musste würgen. Er zog kurz wieder seinen Schwanz raus und drückte wieder voll zu. Ich klammerte mich an seine Arschbacken fest und ließ mir einen Maulfick verpassen von ihm. So brutal kannte ich ihn noch gar nicht, aber irgendwie gefiel es mir. Ich versuchte nur durch die Nase zu atmen und seinen Schwanz so gut wie möglich zu befriedigen. Sein grunzen und stöhnen wurde lauter und ich dachte er würde bald zum Schuss kommen, doch weit gefehlt. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund, zog mich nach oben und drehte mich um. Mit einem Ruck zog er meine Joggerhose nach unten und drückte meinen Oberkörper nach vorne. Mein Arschbacken packte er und zog sie auseinander. Er spuckte in meine Ritze und verteilte seinen Speichel über meinen Eingang mit seinem Schwanz. Ein leichtes stöhnen von mir und plötzlich holte er aus und schlug mir auf den Arsch. „Schnauze, so schlecht wie du gespielt hast. Das bekommst du jetzt jedes Mal wenn wir verlieren.“ Erst drückte er sanft gegen meinen Loch. Nur seine Eichelspitze durchdringt meinen Ring, er zog ihn wieder raus, positionierte seine Eichel direkt vor meinem Arsch und schob ihn mit einer brutalen Wucht in mein Loch.

Ich konnte meinen Schrei nicht unterdrücken und das Wasser schoss mir in die Augen. Er zog ihn wieder komplett raus und drückte ihn wieder rein und legte sofort mit dem Ficken los. Er hämmerte ihn mir auf brutalste Weiße in mich hinein. Ich konnte nicht mehr und versuchte mich von diesem Schwanz und von ihm zu lösen. Doch er drückte meinen Oberkörper weiter nach unten und hämmerte seinen Schwanz immer noch in mich hinein. „Halt still, sonst wird es dir jedes Training so ergehen.“ Geilheit empfand ich sicherlich nicht. Aber ich gewöhnte mich langsam an seinen Schwanz der mich durchfickte. Ich konnte kaum noch stehen, aber sein stöhnen wurde lauter und ich merkte das sein Schwanz nicht mehr lange brauchen würde. Seine Eier klatschen an meinen Arsch und er drückte ihn immer komplett hinein, verharrte dort und bewegte seine Hüfte und sein Schwanz steckte in mir. Seine Eichel drückte mir gegen die Prostata und ich bekam das Gefühl ich würde gleich spritzen. Ich konnte mein Stöhnen nicht verbergen, aber da hatte er seine Hand auch schon wieder auf meinen Arsch niedergelassen. „Was hab ich gesagt, schnauze.“ Fauchte er mich an. Er zog seinen Schwanz fast wieder komplett heraus und trieb in wieder wuchtig in mich hinein. Er fickte mich jetzt hart aber langsam. Mein Arsch juckte fürchterlich unter dieser Behandlung. Er hatte wohl anscheinend genug und zog seinen Schwanz aus mir heraus, packte mich an der Hüfte drehte mich und drückte mich auf den Boden. Er wichste sich seinen Schwanz. „Los schau mich an und Maul auf.“ Ich tat es. Er wichste sich und schloss die Augen. Kurz bevor er kam, riss er seine Augen auf und schaute mich wutentbrannt an. „Schluck du Schlampe.“ Ich öffnete meinen Mund und er steckte seinen Schwanz in mich hinein und er ließ seine Sahne laufen. Er spritzte eine gewaltige Ladung in meinen Mund und drückte seinen Schwanz komplett in mich hinein. Ich musste schnell schlucken, damit ich überhaupt Luft bekam. Als sein Orgasmus vorbei war und seinen Schwanz aus meinen Mund zog, schlug er mir noch mit seinem Schwanz ins Gesicht. Er drehte sich um und zog seine Hose wieder hoch. „Bis morgen.“ Kam noch von ihm. Ich kniete auf dem Kachelboden. Mein Arsch brannte und mein Mund war noch voll Spermaresten von ihm. Ich rappelte mich nach oben und zog mir meine Hose wieder an.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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