Mein Onkel – Teil 7 – Mein erster Dreier

Schwule Kurzgeschichten

Als ich erwachte, war der erste Gedanke wieder, dass ich mit meinem Stief-Vater Sex hatte.
Viel geschlafen hatte ich heute Nacht nicht wirklich. Zu viele Gedanken gingen mir im Kopf umher. Ich dachte an die gestrige Situation wie ich von meinem Stief-Vater die letzten 2 Tage insgesamt drei Mal gefickt wurde. Gestern war dann der Höhepunkt als er mir seinen Saft in den Rachen schoss und obwohl ich wusste das er es ist, einfach weiter gesaugt habe und sein heißes Sperma schluckte. Wie versaut kann ich denn eigentlich noch sein. Ich bemerkte wie ich bei denen Gedanken schon wieder geil wurde und mein Schwanz wieder an Härte gewann. Nein sowas darf nie wieder passieren. Ich versuchte die Gedanken zu verdrängen und rappelte mich auf und ging ins Bad. Brauch erst mal eine heiße Dusche. Ich zog meine Boxershort runter und stieg ein. Das Wasser prasselte auf meinen Körper. Spermareste klebten noch auf meinen Bauch von dieser Nacht. Ich seifte mich von Kopf bis Fuß ein. Aber als ich wieder an meinen Nippel vorbeikam und auch an meinem Schwanz wurde er wieder hart und wieder schoss mir das Bild in den Kopf von heute Nacht. Verdammt ich muss diese Gedanken los werden, aber nur wie? Mit wem kann ich darüber reden? Mit meinem Onkel geht das nicht und auch nicht mit meinem Trainer. Ich wusch die Seifenreste herunter und stieg raus schnappte mir ein Handtuch und trocknete mich ab. „Guten Morgen!“ erklang die Stimme meines Vaters hinter mir. Ich bedeckte sofort meinen Schwanz und zog das Handtuch um meine Hüften. Er musste mein verängstigtes Gesicht gesehen haben. „Entschuldige, du hast nicht zugesperrt und ich wusste nicht das du schon auf bist!“ lächelte freundlich und verschwand sofort wieder aus dem Bad!

Was mach ich jetzt nur – ich setzte mich auf den Badewannenrand – so kann das ja nicht weitergehen. Ich ging in mein Zimmer und schlüpfte in meinen Jogger. Ich brauch jetzt als erstes eine Zigarette und einen Kaffee. Ich ging die Treppen hinunter und ging in die Küche. Mein Vater saß am Tisch und schaute seinen Kaffee an. „Mama gar nicht da?“ fragte ich ihn. „Nein. Sie ist auf Geschäftsreise bis morgen Abend.“ Er schaute weiterhin nur auf seinen Kaffee. Ich ging an den Tresen und schenkte mir auch einen ein. Ich wollte so schnell wie nur möglich hier raus. Als ich das Zimmer verlassen und an ihm vorbeiging hielt er aber mich am Arm fest. Unsere Blicke trafen sich und er sagte mit einem tiefen Seufzer: „Bleib bitte mal da, wir müssen reden!“ Ich schaute in sein verängstigtes Gesicht. Wenn ich jetzt gehe, werden wir wahrscheinlich nie mehr darüber reden. Ich nickte und setze mich. „Dad, lass mich anfangen. Mir geht so viel durch den Kopf. Ich hab ein schlechtes Gewissen und Angst. Angst, dass jemand das herausfindet, was wir die letzten 2 Tage gemacht haben. Ich weiß nicht mal wie ich Mama unter die Augen treten soll. Seitdem ich weiß, dass du nicht nur mich gefickt hast, sondern andere Jungs auch.“ Ich schaute auf meine Tasse Kaffee. Ein tiefer Seufzer kam von ihm hervor bevor er sprach. „Ich kann deine Ängste verstehen. Es war nicht richtig, was ich die letzten zwei Tage mit dir gemacht hatte. Aber ich war einfach Blind vor Geilheit. Es war ein absoluter Fehler und ich bereue es zutiefst, dass du ein schlechtes Bild nun von mir hast kann ich wirklich verstehen. Das waren 2 Tage die ich nie wieder wiederholen werde mit dir.“ Es entstand eine kurze Pause, bevor er weitermachte. „Aber, ich werde weiterhin Sex mit anderen Männer haben. Zwischen deiner Mutter und mir funktioniert es schon ewig nicht mehr. Hätte ich damals nicht diese Seite mit den Parkplätzen und unkomplizierten Sex gefunden, hätte ich sie mit einer Frau wahrscheinlich betrogen. Dass du an diesem Abend dort warst, konnte ich nicht wissen. Als ich dich aber dort sah, wurde mir schlagartig klar, dass du auch auf Männer stehst. Ich war blind vor Geilheit mit meinem Sohn Sex zu haben. Es tut mir leid. Verzeih mir einfach bitte.“ Ich schaute in seine glasklaren blauen Augen und konnte seine Tränen steigen sehen. „Ach Papa.“ Auch mir stieg das Wasser in den Augen. Ich stand auf und ging auf ihn zu und umarmte ihn. „Verzeih mir einfach irgendwann.“ stieß er mit einem weiteren tiefen Seufzer aus. Es tat weh ihn so zu sehen. Aber er hat eingesehen, dass es falsch war was wir miteinander gemacht haben bzw. was er mit mir gemacht hat. „Komm, wir zwei unternehmen heute mal wieder was zusammen.“ Versuchte ich ihn aufzumuntern. „Ich mach es zwar nicht gerne, aber lass uns zum Fischen gehen!“ Er schaute zu mir hinauf und nickte. „Aber nur wenn du wirklich willst. Wenn du sagst du brauchst jetzt von mir Abstand ist das ok für mich!“ Ich schüttelte nur den Kopf.

„Wir gehen Fischen, richtest du alles her? Dann können wir, sagen wir so in 15 Minuten los??“ Er nickte und ein kleines Lächeln kam über seine Lippen. Ich nahm meinen Kaffee mit und setzte mich auf die Haustreppe. Das war die richtige Entscheidung und klopfte mir innerlich selbst auf die Schulter und zündete mir eine Zigarette an. Wobei innerlich sich doch ein wenig Schmerz ausbreitete, sowas geiles nicht mehr erleben zu dürfen, aber er ist immer noch mein Vater. Knapp 20 Minuten später saßen wir zusammen im Auto und fuhren in die Richtung zu seinem Stammplatz. Angekommen packten wir das Equipment unter die Arme und liefen noch ein kleinen Weg zu seinem Stammplatz. Seit ich klein bin geht er immer hier zum Fischen, da kamen wieder Kindheitserinnerung in mir hoch und ich musste lachen. Mein Dad packte die Sachen aus und schaute mich komisch an. „Was ist denn jetzt los? Was musst denn lachen???“ Ich grinste immer noch vor mich hin. „Na weißt noch, als ich damals den Fisch gefangen hab und mich dann so erschrocken hab als er zappelte das ich mitsamt dem Fisch baden gegangen bin.“ Ich grinste immer noch über beide Ohren. „Ohja stimmt.“ Mein Dad grinste selber. Er hat mich damals richtig ausgelacht. Mmhh eine kleine Rache für damals würde nicht ganz schaden, dachte ich mir und wartete die passende Situation ab. Es vergingen gut 2 Stunden, bis endlich mal ein Fisch anbiss. Mein Dad packte sich die Angel und zog ihn an Land. Jetzt oder nie, dachte ich mir. Ich holte das Fangnetz und tat so als ob ich stolpern würde und rums war mein Dad samt Angel im Wasser. Ich musste laut loslachen. Mein Dad sah aus wie ein begossener Pudel. Er prustete los und stand wieder auf. Klitschnass. Er schaute mich sauer an. „Na toll und jetzt???“ und schaute grimmig.

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