Mein Onkel – 5

Schwule Kurzgeschichten

Ich fuhr nach Hause, die Autobahn war bereits so gut wie leer. Von meinem fremden Ficker quoll mir der Saft aus dem Arsch. Gedanken schossen mir durch den Kopf, am Anfang hätte es eine Vergewaltigung sein können, doch zum Schluss war es meine Geilheit, die den Fremden wohl antrieb mich zu ficken. Ich fuhr in die Hofeinfahrt und wunderte mich noch dass im 1.Stock im Flur das Licht brannte. Ich stellte mein Auto ab und ging Richtung Haustüre und schloss auf. Ich lauschte doch konnte niemanden hören. Das Licht war auch wieder bereits ausgeknipst worden. Schon komisch um diese Uhrzeit waren meine Eltern selten auf. Aber ich kümmerte mich nicht weiter darum und ging in den Keller um zu Duschen. Ich zog mich aus und schaute auf mich herab. Die Spermareste von mir klebten noch auf meinen Bauch. Ich drehte mich um und sah auf meinen Arsch einen roten Handabdruck. Mist verdammter, morgen hab ich auch noch Fussball – Training. Ich stieg in die Dusche und ließ mir das heiße Wasser über meinen Body laufen. Ich genoss die Wärme, die meinen doch jetzt ein wenig geschundenen Körper durchwärmte. Ich ließ das erlebte in meinen Gedanken nochmal Revue passieren. Der erste Fick mit meinem Trainer – der zweite mit dem unbekannten Mann im Wald und der geheimnisvolle Duft den ich durch meine Nase zog. Mein Arsch brannte ein wenig und ich beschloss mir mal die nächsten 2-3 Tage einfach mal Ruhe zu gönnen. Ich stieg aus der Dusche, trocknete mich ab und schlich mich in mein Zimmer. Dort angekommen, lag ein Zettel auf dem Bett. „Wir gehen mit der Verwandtschaft morgen zum Brunch und auch du lieber Sohn wirst dabei sein. Wecke dich um 10 Uhr. Mutti“. Oh zum Brunch, sehr praktisch. Dann kann ich ja endlich mal meinen Onkel fragen was los ist und wieso er sich nimmer meldet!

„Guten Morgen, aufstehen!“ Verschlafen schaute ich unter meiner Bettdecke hervor. „Na war wohl ein langer Ausflug gestern. Steh auf, wir fahren in einer ¾ Stunde los.“ Grinste mich meine Mutter an. „Ja, ja. Bin gleich soweit.“ Ich merkte wie mein Schwanz gegen meine Boxershort drückte. Hätte zu gerne mich jetzt noch schnell abgewichst, aber ich hatte ja keine Zeit. Ich wartete bis meine Mom aus dem Zimmer verschwand, sprang auf und zog mir erst mal meine Jogginghose an. Fenster aufgerissen und den herrlichen sonnigen Tag begrüßt. So jetzt aber mal ins Bad. Mein Arsch brannte immer noch leicht von dem herrlichen Fick mit dem unbekannten Typen. Mein Schwanz wurde wieder schon wieder hart bei dem Gedanken. Tief einatmen und ausatmen. Ruhig bleiben. Was ich dann aber zu Gesicht bekam, war mir dann doch ein wenig peinlich. Ich machte die Türe vom Badezimmer auf und mein Vater stand mit heruntergelassener Hose grad beim Pissen am Klo. Ich riss meine Augen auf, schaute zuerst ihn an und dann auf sein bestes Stück und wieder ihn. Ich stammelte nur was von Sorry und zog sofort wieder die Türe zu und ging direkten Weges wieder in mein Zimmer. Verdammt wieso schloss er nicht einfach die Türe ab wenn er pissen geht. Es war schon ein wenig peinlich für mich, ich hatte meinen Dad schon lange nicht mehr nackt gesehen, aber was ich da zu sehen bekam, verschlug mir im Nachhinein die Sprache. Der Schwanz von ihm war ja doch eine Wucht und das im schlaffen Zustand. Wie er es wohl meiner Mom besorgt mit dem Ding?? Egal. Ich verdrängte den Gedanken, es war ja immerhin mein Vater. Außerdem denk ich nicht, dass er wie mein Onkel mich ficken würde. Ich zog mir meine neu gekaufte Jeans an, die meinen Po besonders hervorhob. Schnell noch ein enges Shirt und eine Jacke drüber. Kurzer Blick in den Spiegel. Perfekt! Also wenn heute mein Onkel nicht anbeißt bzw. nicht geil auf mich wird, weiß ich auch nicht weiter. „Du fährst heute!“ verschmitzt gab mir mein Dad den Schlüssel von seinem BMW in die Hand. „Wie ich darf mit deinem Auto fahren??“ sagte ich verdutzt zu ihm. „Ja klar, will ja mal wissen wie du Autofahren kannst!“ Mein Mom setzte sich hinten rein und mein Dad auf den Beifahrersitz. Wir fuhren eine knappe Stunde und redeten über alles Mögliche. Bis dann meine Mom auf die heutige Nacht kam. „Also sagt mal ihr beide? Habt ihr euch heute Nacht abgesprochen mit dem Nachhause kommen? Ihr seid fast zeitgleich aufgeschlagen daheimt.!“ Ich schaute meinen Dad kurz an und er schmunzelte. „Also hör mal. Nur weil ich mal einen Abend mit meinen Jungs länger unterwegs war. Da hört sich ja gleich an, als ob ich das jedes Wochenende machen würde.“ bekam meine Mom als Antwort. „Außerdem wer geht denn immer mit ihren Freundinnen stundenlang in die Stadt zum Shoppen am Samstag!“ fügte ich noch hinzu und mein Dad schmunzelte mich an und zwinkerte mir zu. „Ja, ja. Ist ja schon gut.“ Trotzig schaute meine Mutter aus dem Fenster. Mein Dad gab mir nen leichten Klaps auf meinen Oberschenkel und grinste. Ahja. Das hat er ja noch gemacht.

Endlich angekommen. Gestresst durch die doch größere Anfahrt sind wir endlich an dem Gasthof angekommen. Wir begrüßten unsere liebe Verwandtschaft durch Umarmungen und Hand einschlagen. Ich suchte in dem Trubel meinen Onkel und fand ihn dann auch lässig an einer Wand anlehnen. Verdammt sieht der heute wieder geil aus. Man Schwanz wurde sofort wieder hart in meiner Hose. Ich lief auf ihn zu und grüßte ihn ganz normal. Er freute sich sichtlich. „Na mein kleiner, alles fit bei dir? Entschuldige, dass ich in letzter Zeit keinen passenden Moment gefunden habe. Aber das kann sich ja schneller ändern als du denkst!“ Zwinkerte er mir zu. Geil. Vielleicht treiben wir es ja heute hier? Schnell irgendwo in einem stillen Eck. Mir reicht es ja auch nur wenn ich ihn blasen und zum spritzen bring. Sicher ist aber das sein harter Schwanz deutlich in der Hose zu erkennen ist. Amüsiert stellte sich mein Dad neben uns und begrüßte seinen Schwager. „Na wie geht’s dir denn so? Hab dich ja schon lange nicht mehr gesehen!“ „Ja passt alles. Viel Arbeit schon wieder, aber bei dir wird es nicht anders sein.“ Mein Dad nickte und wir wurden gerufen dass wir doch auch jetzt reinkommen sollen. Wir gingen gemeinsam in den Saal wo bereits das Buffet aufgestellt war für uns. HUNGER!! Soviel Sex macht hungrig und schlug mir gleich mal eine riesige Portion auf den Teller und suchte meine Eltern. Die saßen, wie soll es auch anders sein, direkt mit meinem Onkel und Tante an einem Tisch. Ich platzierte mich direkt gegenüber von meinem Onkel. Denn ich hatte einen Plan. Wir aßen so vor uns hin. Jeder war beschäftigt, ich zog meinen rechten Schuh aus und streichelte das Schienbein vom meinem Onkel. Dieser zuckte nur kurz zusammen und aß in aller Ruhe weiter. „Na warte.“ Dachte ich mir. Wieder angefangen am Schienbein, zog ich mein Fuß jetzt weiter hoch über den Innenoberschenkel, der mich direkt zu seinem Schwanz führte. Er rückt mit seinem Stuhl ein wenig weiter heran an den Tisch und das war für mich das Zeichen. Ich massierte seinen Schwanz mit meinen Zehenspitzen. Aufgeregt rutschte er hin und her und unterhielt sich mit meinem Vater. Ich aß ganz normal weiter und lauschte dem Gespräch. Es ging wie immer bei den beiden um die Arbeit. Ich merkte aber deutlich, dass sein Schwanz hart war. Er wollte also auch. Er schaute mir kurz in die Augen, blinzelte und gab mir somit zu verstehen, dass ich wohl aufstehen sollte. Langsam bewegte ich mein Bein wieder zurück, zog Blind meinen Schuh wieder unter dem Tisch an und stand auf und entschuldigte mich, das ich mal kurz telefonieren und eine Rauchen bin. „Na warte, ich komm gleich mit!“ sagte mein Onkel zu mir.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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