Mein Onkel – 4

Schwule Kurzgeschichten

Frisch aus der Sauna raus, holte ich einen tiefen Luftzug. Nachdem ich doch einiges aufregendes in kurzer Zeit erlebt habe, wusste ich nicht mehr ein noch aus, was mit mir geschehen ist. Ich war einfach zu geil darauf einen Schwanz in den Mund zu gesteckt zu bekommen und daran zu saugen. Ich liebte es von dem anderem Mann besitzt zu nehmen und ihn zur Weißglut zu bringen. Ich war doch schon ziemlich gekonnt mit meiner Zunge und mit meinem Hintern. ? Ich fuhr nach Hause und bekam vom meinem Trainer eine SMS geschickt: „Es war richtig geil mit dir heute in der Sauna. Hoffe ich bekomme noch viel mehr von dir!“ Ich schmunzelte und drückte die SMS weg ich wollte mich ja auf die Autobahn konzentrieren. Aber der Gedanke, das noch viel mehr passieren kann, mit meinem Trainer, lies meinen Schwanz schon wieder hart in der Hose werden.

Ich nahm meine Hand und strich langsam und sachte über meinen Schwanz, der immer härter in der Hose wurde. Ich brauchte es heute unbedingt nochmal. Also fuhr ich nicht nach Hause, sondern zu dem berühmten Rastplatz, wo ich mein erstes Mal mit meinem Onkel erlebte. Es kribbelte in meinen Bauch als ich ankam. Ich stellte das Auto ab, stieg aus und bewegte mich direkt in Richtung Büsche. Heute war es hier schon verdammt dunkel – die Wolken bedeckten den Mond. Ich schaute auf meine Uhr und es war bereits kurz nach 0 Uhr. „Ob hier überhaupt noch was los ist?“, dachte ich mir. Die Augen gewöhnten sich relativ schnell an die Dunkelheit, jedoch konnte ich keinen sehen in den Büschen bzw. auf den Wegen. Hatte ich jetzt etwa Pech?? Ich lief durch die Büsche, aber niemand zu sehen. Super!! Bisschen verärgert, ging ich wieder zurück Richtung Auto. Als mich plötzlich eine Hand packte, und mich schlagartig zu sich zog. Seine Arme umschlingten mich schlagartig, dass ich keine Chance hatte mit noch zu wehren. Ich versuchte mich wieder zu lösen, aber mein gegenüber war zu stark für mich. Leichte Panik stieg in mir hoch. Ich wusste ja nicht was der Typ jetzt mit mir vorhat. Ich schrie aus Leibeskräften. Da packte mich der Fremde drehte mich mit dem Rücken zu ihm und hielt mir von hinten den Mund zu. Ich versuchte mich von seinem Griff zu lösen, doch die Hände von dem Fremden hatten so eine Kraft, das ich mich einfach nicht lösen konnte. „Sei still“, fluchte der Mann und packte meine Arme noch heftiger. Ich verstummte und merkte, dass die Hand langsam lockerer lässt. „So du kleines Früchtchen! Du gefielst mir schon letztens, aber da hatte ich ja leider keine Chance. Da hast dich ja von einem anderem Typen hier ficken lassen.

Ich wäre so gerne dazugekommen!! Aber ich war mir sicher das du irgendwann nochmal auftauchen hier wirst.“ Ich konnte ihm nicht antworten, da er mir ja immer noch seine Hand vor den Mund hielt. „Du wirst jetzt deinen geilsten Fick deines Lebens bekommen. Ich hoffe es wird dir gefallen. Wenn ich meine Hand von deinem Mund wegnehme, will ich keinen Mucks von dir hören, sonst setzt was! Verstanden?“ Ich nickte nur zögerlich. Scheiße was passiert hier grad mit mir. Ein wild fremder Mann hat mich in seiner Gewalt. Er nahm langsam seine Hand von meinem Mund. Ich atmete tief ein und aus. Ich wollte hier unbedingt raus, anderseits turnte es mich unsagbar an von einem Fremden so gepackt zu werden. Trotzdem hatte ich ein wenig Angst. Ich merkte wie er irgendwas um meine Handgelenke schlang und zu zog. Wieder erhöhte sich mein Herzschlag ins unermessliche. „So du kleine Nutte, ich verbind dir jetzt die Augen, wehe du ziehst auch nur ansatzweise deinen Kopf weg.“ Ich hörte mich selber atmen. Ich schloss die Augen und merkte das was über meine Augen in Position gebracht wurde. Erst jetzt ließ er meine Handgelenke los. Jedoch merkte ich schnell, dass ich mit den Händen auf dem Rücken gefesselt wurde. Er nahm mich am Oberarm und zog mich irgendwo hin. Das Laub raschelte unter meinen Füssen. Er hielt mit mir an und ließ mich los. „Bleib still stehen und beweg dich nicht.“ Hörte ich an meinem rechten Ohr. Ich weiß nicht viel Zeit verging, aber für mich dauert es ewig. Angespannt stand ich irgendwo in diesem Wald. Was macht der Typ jetzt mit mir? Es gingen mir so viele Gedanken durch den Kopf.

Plötzlich merkte ich eine Hand auf meiner Brust, die Knopf für Knopf mein Hemd öffnete. Die Hand strich langsam über meine Brust zu meinen Brustwarzen. Die jeweils gezogen wurden, leichter Schmerz durchzuckte meinen Körper. Seine Hand wanderte weiter über meinen Bauch zu meinem Schritt. Ich merkte selber, dass mich dies Behandlung doch ein wenig anturnte und dass mein Schwanz bereits an Größe zugelegt hatte. Ich genoss seine leichten Knetbewegungen an meinem Schwanz. Doch plötzlich ließ er von mir ab, packte mich an meinen Schultern und drückte mich auf den Boden. „Knie hin!“ Befahl er mir und ich machte es. Er nahm mich am Hinterkopf und drückte ihn nach vorne. So das ich mit meinem Mund seine Jeans roch und auch sein Paket in der Hose merkte. „Na gefällt dir das? Merkst du wie mein Schwanz vor Freude bereits zuckt in der Hose? Den steck ich dir nachher bis zum Anschlag rein!“ Seine Worte waren streng und herrisch. Ich leckte über seine Jeans und massierte seinen Schwanz mit dem Mund so gut wie es ging.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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