Mein neues Leben 04

Schwule Kurzgeschichten

Ich weiß nicht, wie spät es mittlerweile ist, als Daddy die Tür öffnet. Ich stehe daraufhin auf. „Wir bekommen gleich Besuch“, sagt er mir ernster Stimme und ohne mich anzusehen, „und du wirst dich schick machen. Zieh dich bis auf die Unterwäsche aus!“ Mein Herz fängt an schneller zu schlagen und ich bekomme etwas Angst, doch ich gehorche. Kurz darauf stehe ich wieder in meiner roten Spitzenunterwäsche vor ihm. Aus dem Ankleidezimmer holt er ein enges rotes Kleid aus Satin. „Zieh das an!“ Auch jetzt gehorche ich wieder. Beim Anziehen stelle ich mich etwas blöd an, doch stehe schließlich in dem Kleid vor ihm. Des Weiteren legt er mir ein Halsband mit Leine an und gibt mir High Heels, die ich anziehen muss. Kurz stellt er sich vor mich und mustert mich mit breitem Grinsen. Ich bin mir nicht sicher, ob es mein Aussehen ist, was ihn so erfreut oder ob es ihm nur so viel Spaß macht, mich so zu demütigen. Zusammen gehen wir schließlich nach oben ins Wohnzimmer. Es ist wie der Rest der Wohnung sehr gemütlich eingerichtet und man fühlt sich eigentlich relativ wohl.  Dort setzen wir uns auf die Couch und scheinen auf etwas zu warten, aber was oder besser gesagt, wen? Mir gehen schon wieder eintausend Gedanken durch den Kopf. 

Nach ein paar Minuten klingelt es schließlich und Daddy öffnet die Tür. Er begrüßt eine Frau, die groß, blond und genauso wie Daddy, etwa um die 40 ist.  Sie trägt einen langen Mantel, den sie auch gleich ablegt. Darunter verbirgt sich ein hautenger, schwarzer Latexanzug. Erst jetzt sieht man, dass sie riesige Brüste, eine schmale Taille und einen prachtvollen Po hat. Ich bin regelrecht am Starren und kann meine Augen gar nicht mehr abwenden. Auch mein Penis bleibt nur unter starker Konzentration schlaff. An einer Leine führt sie einen etwa 16 jährigen Jungen hinein. Dieser ist etwa 1,80 m groß und relativ sportlich gebaut. Auch er trägt einen Latexcatsuit. Seiner ist jedoch pink und hat eine Hülle für den Penis. Nachdem sie ihn neben mich auf die Couch gesetzt hat, verschwinden sie und Daddy aus dem Zimmer und sind weder zu sehen, noch zu hören.

Der Junge bleibt nicht lang sitzen, sondern geht direkt auf mich los. Körperlich ist er mir deutlich überlegen, weshalb er mich nach ein paar Sekunden im Polizeigriff hat und nach vorn über auf den Wohnzimmertisch beugt. Nach kurzem Probieren merke ich auch schon, dass ich mich unmöglich aus dieser Position befreien kann. Da zieht er auch schon mein Kleid hoch, den Slip zur Seite und den Plug aus meinem Po, was mich zunächst sehr erfreut, da er wirklich unangenehm ist. Stattdessen rammt er mir mit Anlauf seinen mindestens 18 cm großen großen Schwanz hinein und fickt mich mit einer hohen Geschwindigkeit. Dabei ist er nicht ansatzweise sanft oder rücksichtsvoll. Dies tut wirklich weh, doch trotzdem merke ich, wie mein Schwanz steif wird. Nach etwa 2 Minuten ist er wohl gekommen, hört auf und steckt mir den Plug wieder hinein. Mit schmerzendem Loch setze ich mich wieder hin. Auch er setzt sich und lässt sich nichts anmerken. Ich bin zu sprachlos, um etwas zu ihm zu sagen.
Kurz darauf kommen auch Daddy und die Frau wieder. Mein Penis, der am Slip vorbei gerutscht ist, ist immer noch voll steif und drück mit seinen grade mal 13 cm mit Kleid in die Höhe. Meinen Schwanz erblickend fängt die Frau an zu lachen: „Na guck dir das mal an! Ich dachte der kleine ist hetero?“, fragt sie Daddy lachend. „Das hat er mir auch eigentlich so gesagt, scheinbar steht er doch auf deinen Jungen.“, antwortet er. „Oder ihn turnt einfach nur das Latex an. Vielleicht solltest du ihn auch in welches stecken…“ Mit einem schmutzigen und gleichzeitig demütogenden Lächeln mustert sie mich.  Zuzuhören, wie sich die beiden so über mich unterhalten, ist extrem peinlich und demütigend. Schließlich erschafft mein Penis jedoch wieder und die Frau und ihr Sklave gehen.

„Na sag mal, warum warst du denn so geil?“, fragt mich Daddy. „Der Junge hat mich vergewaltigt.“, sage ich unsicher und fast weinend. „Er hat mich zum Analsex gezwungen und dabei ist er steif geworden.“, antworte ich panisch. „Falls deine Geschichte stimmen sollte, was ich stark bezweifle, scheint dir ja Analsex sehr zu gefallen… Da kannst du sich auf heute Abend freuen. Jetzt geh in die Küche und mach da Sauber!“ Diese Worte bereiten mir Angst, doch mir bleibt nix anderes übrig, als erst einmal zu gehorchen.

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Das war es mit dem vierten Teil. Wie gefällt euch die Story generell? Ich freue mich über Feedback!

Achgung! Gefällt euch die Story bis jetzt? Ihr habt die Chance, die Handlung aktiv mit zu entscheiden. Was soll passieren? Welcher Fetisch muss unbedingt mit eingebaut werden? Habt keine Scheu, je außergewöhnlicher, desto besser. Schreibt die Vorschläge einfach als Kommentar oder an meine Mail-Adresse

jamie.wimmer04@gmail.com 

Wird mir nichts dergleichen zugesendet, sehe ich mich leider gezwungen diese Geschichte zu beenden, da es ein Projekt ist, das auf diesem Prinzip basiert.

Ich bin gespannt! 

 

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Über FruehreiferJamie 4 Artikel
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