Mein neues Leben 03

Schwule Kurzgeschichten

Schon zum gefühlten zehnten Mal bin ich diese Nacht aufgewacht. Mein Zeitgefühl existiert nicht mehr, da der Raum keine Fenster hat und man ebenso nichts hört. Außerdem habe ich viel zu viel nachgedacht. Werde ich wirklich für immer hier bleiben? Wird er mich vergewaltigen? Wird er mir weh tun, mich vielleicht sogar umbringen? Ich beschließe einfach alles auf mich zukommen zu lassen. Ebenso schäme ich mich etwas, da normalerweise nur Kinder entführt werden, aber in meinem Alter können sich normalerweise alle wehren.

Bevor ich zu ende denken kann, öffnet sich die  starke Eisentür und Daddy kommt herein. „Guten Morgen Jamie.“ Ich wünsche ihm ebenfalls einen guten Morgen, bin jedoch verunsichert, was ich tun soll. Ich entscheide mich dazu mich aufrecht hin zu setzen. „Ich suche dir erstmal ein paar Klamotten raus. Danach Frühstücken wir, wir gehen heute zu einem Freund.“ Mir wird mulmig zu Mute und etwas Angst breitet sich in mir aus. Er betritt die zweite Tür in meinem Zimmer. Dahinter befindet sich ein Ankleidezimmer. Nach ein paar Sekunden kommt er mit einem Stapel Klamotten wieder heraus. „Zieh dich um!“ Ich gehorche ihm, da ich ja schließlich keine andere Wahl habe, auch wenn es sehr komisch ist sich vor ihm auszuziehen. Als erstes gibt er mir einen roten Spitzentanga und einen dazu passenden BH. „Ist das nicht für Mädchen?“, frage ich zögerlich. „Wenn du dich passend verhältst bekommst du Jungskleidung.“ Ich ziehe mir also beides an. „Ein was habe ich noch vergessen..“ wieder ist er kurz im Ankleidezimmer, als er wieder heraus kommt, befiehlt er mir mich auf mein Bett zu beugen. Ohne etwas zu ahnen gehorche ich. Hinter meinem Rücken muss er einen Plug mit etwas Gleitmittel eingerieben haben, den er mir kurz darauf anal einführt. Obwohl er sagt, dass es ein Anfänger Plug sei, fühlt er sich riesig an und vor allem beim Stehen, ist er besonders unangenehm. Anschließend gibt er mir eine schwarze ADIDAS-Leggings, so eine, wie viele Mädchen jetzt tragen. Als letztes gibt er mir ein dunkelrotes Oberteil, das auch eindeutig für Mädchen gedacht ist. Ich fühle mich in dem Outfit sehr unwohl und erniedrigt, aber ich bin mir bewusst, dass ich es so hin nehmen muss. Schließlich verlassen wir mein Zimmer und gehen in die Küche frühstücken. Daddys Haus ist sehr modern eingerichtet und man würde nicht einmal ansatzweise vermuten, was er in seinem Keller treibt. Beim Essen erzählt er mir, dass wir zu einem Arzt gehen, mit dem er befreundet ist. Der wird mich einmal komplett durchchecken.

Schließlich sind wir also fertig und fahren los. Wir fahren durch eine Stadt, die mir komplett unbekannt ist. Nach ein paar Minuten kommen wir an. Die Arztpraxis sieht ganz normal aus. Im Wartezimmer befinden sich viele andere Kinder, da es ein Kinderarzt ist. Leider sind da auch viele in meinem Alter, die mich pausenlos mustern. Schließlich werden wir aufgerufen. Wir betreten ein Sprechzimmer. Dort wartet ein sympathisch aussehender Arzt, der jedoch nur Daddy begrüßt. Sie unterhalten sich darüber, dass er ihm mal wieder ein neues Exemplar mitgebracht hat. Das macht mir sehr Angst. Mit strengem Ton befiehlt er mir, mich auszuziehen. Ich gehorche. Als nächstes soll ich mich nach vorne auf die Liege beugen. Der Arzt zieht mir den Plug heraus und führt ein Speculum ein. Nach ein paar Minuten zieht er es mir mit den Worten „Alles okay.“ wieder heraus. Daraufhin steckt er den Plug wieder hinein und ich soll mich auf die Liege legen. Meine Arme und Beine fesselt er an die Liege und fängt an, an meinem Schwanz herum zu spielen. nach ein paar Minuten wird der hart. Daraufhin setzt er eine röhrenförmige Maschine auf meinen Schwanz, die anfängt daran zu saugen. So ein befriedigendes Gefühl habe ich noch nie erlebt, sofort muss ich schwer atmen, was sich kurz darauf in Stöhnen umwandelt. ich versuche mich dagegen zu wehren, doch schon nach 2-3 Minuten spritze ich ab. Daddy und der Arzt machen sich über meinen frühen Orgasmus lustig und lachen lautstark. Mein Sperma wurde in einen Behälter gepumpt. Der Arzt betrachtet ihn mit den Worten: „Also spritzen tut dein neuer schonmal, der ist reif.“

Anschließend ziehe ich mich wieder an und wir fahren heim. Dort werde ich wieder in mein Zimmer gesperrt und habe etwas Freizeit. Diese nutze ich um weiter dieses Tagebuch hier zu führen. Ich habe nämlich einen kleinen Schrank mit Schreibutensilien und Magazinen in meinem Zimmer. Die Magazine sind größtenteils Pornos, doch es gibt auch ein paar über Autos. Daddy hat gesagt, wir machen heute noch mehr. Ich bin gespannt, habe jedoch auch Angst.

Das war es mit dem dritten Teil. Wie gefällt euch die Story generell? Ich freue mich über Feedback!

Achgung! Gefällt euch die Story bis jetzt? Ihr habt die Chance, die Handlung aktiv mit zu entscheiden. Was soll passieren? Welcher Fetisch muss unbedingt mit eingebaut werden? Habt keine scheu, je außergewöhnlicher, desto besser. Schreibt die Vorschläge einfach als Kommentar oder an meine Mail-Adresse jamie.wimmer04@gmail.com 

Ich bin gespannt! 

 

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Über FruehreiferJamie 4 Artikel
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