Mein neues Leben 01

Schwule Kurzgeschichten

Meine Name ist Jamie. Ich bin 16 Jahre alt und wohne in einer kleinen Stadt.

Es ist Freitag Abend und ich laufe gegen Mitternacht durch die verlassenen Straßen unserer 25.000-Einwohner-Stadt. Ich komme von einem Freund, bei dem wir in einer kleinen Gruppe den Abend verbracht haben. Plötzlich tritt ein Mann hinter einem parkenden Auto hervor. Er ist sehr groß und muskulös. „Na kleiner, was machst du denn hier so spät alleine?“, fragt er mit tiefer Stimme. Meine Alarmglocken läutet sofort. Ich verringere mein Tempo, gehe jedoch trotzdem weiter. „Nur nach Hause laufen…“, antworte ich. Auf einmal rennt er los, wirft mich auf den Boden und bevor ich mich versah, wurde ich mit Cloroform ohnmächtig gemacht.

Nach ein paar Minuten wache ich in dem Laderaum eines Vans wieder auf. Meine Fuß- und Handgelenke sind gefesselt, mein Mund geknebelt. Nach weiteren 20 Minuten halten wir. Zwischen den fesseln ist ein weiteres Seil gespannt, wodurch er mich wie eine Reisetasche tragen kann. Ich sehe kurz, dass wir uns auf einem riesigen Grundstück mit einem einsamen aber großen Haus befinden. An der Eingangstür angekommen lässt er mich unsanft fallen und öffnet die 5 Starken Schlösser. Anschließend trägt er mich durch das Haus hinunter in den Keller. Dort betreten wir einen Raum mit einem großen Bett und 2 weiteren Türen. Auf dem Bett lässt er mich fallen und löst Fesseln sowie Knebel. Ohne dass ich die Chance habe, etwas zu sagen, fängt er an zu reden.

„Das hier ist dein neues Zuhause. Du lebst ab jetzt hier und hast mich Daddy zu nennen, hast du mich verstanden?“ Mein Herz schlägt und ich bin den Tränen nahe. „Ja.“, sage ich leise. „Für was brauchen Sie mich denn?“, frage ich schüchtern. Daraufhin fängt er an zu lachen. „Seitdem ich 17 bin wünsche ich mir nichts mehr, als einen geilen jungen Sexklaven und jetzt habe ich mir meinen Traum erfüllt.“ Daraufhin sage ich nichts, sondern werde nur rot und Angst macht sich in mir breit.

„Du solltest jetzt erst einmal Duschen. Zieh dich aus!“
Ich bin wie in einer Schockstarre.
„JETZT!“ Schließlich fange ich an. Nach meinem Shirt folgt meine Jogginghose und darauf meine Boxershorts. Beim ausziehen merke ich, dass mein Penis zusammengezogen ist. Als er ihn erblickt, bekommt er einen Lachanfall.
„Ist der klein!“, ruft er lachend.

(In Arbeit)

 

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Über FruehreiferJamie 4 Artikel
Hi ich bin Jamie und verfasse hier meine Fantasien als Geschichten.

Schreibt mir gern: jamie.wimmer04@gmail.com

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