Mein neuer Freund

Schwule Kurzgeschichten

In den Semesterferien war ich zu meinem Cousin Otto in die Stadt gefahren. Otto der Geige spielte, musste heute Abend ein Konzert geben. Ich bin ein bisschen spazieren gegangen und saß nun am Hafen auf einer etwas versteckten Bank. Gedankenverloren hatte ich meine Hose geöffnet und wichste meinem Penis. Plötzlich merkte ich, dass ein Mann mir aus 3 m Entfernung zuschaute. Schnell wollte ich ihn wieder zurückstecken, doch er war zu einer Riesenlanze angeschwollen und ging nicht so schnell wieder rein. Der Mann kam heran und setzte sich neben mich. Er meinte ich brauche mich nicht zu schämen, denn das hat er in seiner Jugendzeit auch gemacht. Dabei erfasste er meinen Prügel und sah sich das Prachtstück an.

Er meinte: „nicht schlecht“. Wir redeten noch ein bisschen miteinander, wobei er leicht meinen Schwanz wichste. Er beugte sich immer tiefer über meinen Schoß und hatte plötzlich meine Eichel im Mund. Ich war geil wie noch nie. Mein Riemen war zum bersten gespannt. Auf einmal ließ er ab und meinte, es sei hier draußen zu gefährlich, es könnte uns einer sehen und uns anzeigen. Er bat mich zu ihm mitzukommen. Er wollte mich bei sich zu Hause richtig verwöhnen und mir ein paar geile Sachen zeigen. Es würde mir bestimmt gefallen. Mit gemischten Gefühlen willigte ich ein und ging mit. Wir gingen in eine schmale Straße zu einem Mietshaus. In diesem Haus erwartete mich eine Überraschung. Johan > so hieß der Mann < führte mich in ein modernes Apartment und gab mir erst mal einen Begrüßungsdrink und noch einen, so was Schönes hatte ich noch nie getrunken. Ich wurde immer lustiger. Wir begannen nun uns gegenseitig Stück für Stück auszuziehen und ich betrachtete Johans sportliche Figur, er hatte einen schönen Arsch. Johan sah mich auch sehr genau an, er schien mit mir zufrieden zu sein, Ich war ganz schön bestückt. Er fragte mich ob ich schon mal mit Männern sex hatte, ich erzählte ihn natürlich nicht alles, nur das ich es schon mal probiert habe. Wir gingen erst mal duschen und Johan zeigte mir, wie man den Po mit der Analdusche ausspült, nachdem er meine Rosette schön ausgespült und eingecremt hatte führte mich in einem Raum und ließ mich alleine. Als ich mich an die dunkle Beleuchtung gewöhnt hatte sah ich mich um. Die eine Wand bestand aus 3 großen Spiegeln, hier konnte man sich richtig gut selbst betrachten. An der gegenüber liegenden Wand hing ein schwarzer Vorhang. In der Mitte stand eine große Couch > eine richtige Spielwiese.

Kurz gesagt ein richtig geiler Fickraum in dem es wohlig warm war. Ich stand nun ganz alleine da und wusste nicht wie es weiter geht. An der linken Wand war ein riesiger Monitor, dort lief ein geiler Pornofilm bei leiser Musik. Die erotische Atmosphäre brachte meinen Penis in Wallung. Ich stellte mich vor den Spiegel und betrachtete meine wachsende Latte. Wo Johan wohl blieb? Der wollte mir doch einen blasen. Ich setzte erst mal meine Selbstbetrachtung fort dazu ging ich auf dem Sofa in Hundestellung um meinen Arsch im Spiegel zu sehen. Plötzlich trat Johan ein, auch er war nackt. Schnell richtete ich mich auf und setzte mich auf den Rand. Johan kniete sich vor mich hin und setzte dass fort womit wir im Park aufgehört hatten. Er bewegte seine Finger an meinem prallen Schwanz entlang. Es war scharf, so berührt zu werden und ich konnte mein Stöhnen nicht unterdrücken. Er umspielte meinen Nillenkopf mit der Zunge, dann lutschte er meine Stange so hingebungsvoll dass ich dachte, er saugt mich leer. Ich versank in ein Trauma und machte nur noch Instinktbewegungen. Johan verwöhnte meinen Phallus in einer noch nie gekannten Weise. Er war ein begnadeter Bläser, er zog sich meinen Pimmel bis zum Rachen rein. Als er merkte, dass ich anfing zu zucken, ließ er ab und wichste sich meinen Samen auf die Brust. Als ich meine Fontänen abspritzte kam ich wieder zur Besinnung. Johan drückte mein Gesicht auf seine Brust, sodass ich meinen eigenen Samen schlecken konnte, es schmeckte mir aber nicht. Nun legte Johan sich aufs Sofa und ich kniete mich davor. Ich griff zwischen seine Beine und was ich da unter meiner Hand spürte war enorm. Ich erfasste seine Latte und wichste sie leicht.

Dann schob ich mit dem Mund die Vorhaut zurück und leckte seine pralle Eichel. Ich konnte seine Lust schon schmecken das brachte mich vollends um den Verstand. Ich blies seinen Schwanz immer härter und schob ihn mir in den Rachen bis sich sein Saft durch den Schwanz pumpte und in mehreren Schüben aus ihm herausspritzte. Sein geiler Saft schoss mir ins Gesicht und ich nahm gierig den Schwanz wieder in den Mund um noch etwas von den Samen zu schlucken. Inzwischen war mein Schwengel wieder mächtig gewachsen und wartete auf Befriedigung und ich wollte an Johans Arschloch ran, doch er sagte mir dass er sich nicht ficken lasse. Aber er wolle mir helfen. Er zeigte auf ein Loch in der Wand wo plötzlich ein Arsch erschien. Der sah richtig geil aus. Der Hintern kreiste verlangend umher. Dann zog der unbekannte die Pobacken auseinander und hielt die Rosette einladend hin. Johan schob mich zur Wand. Ich konnte nicht mehr anders. Mein Hammer war zum bersten gespannt. Nun setzte ich meine Eichelspitze an seine Rosette und mit einem leichten Schubs war ich halb in das fremde, geile Arschloch eingedrungen. Durch den Vorhang ergriff ich die Hüfte des Mannes und riss das lüsterne Loch über meinen Riemen. Der fremde stöhnte und wollte mehr und ich legte richtig los, ich hämmerte meine Stosstange in ihn hinein und fickte ihn mit harten Stößen richtig durch. Meine Eier kamen in Wallung, Noch ein paar kräftige tiefe Rammstöße und mein Sack entlud sich explosionsartig in seine gierige Grotte. Mein Erguss war so stark, dass ein Teil meiner Sahne an seinen Beinen herunter lief. Plötzlich verschwand der Fremde ebenso schnell wie er gekommen war. Ich ging unter die Dusche und zog mich anschließend an. An der Tür sagte Johan mir noch, dass ich, wenn ich Lust habe und keine Fragen stelle sollte ich morgen Abend vorne in die Gaststätte kommen und nach Johan fragen, ich könnte auch gerne noch jemand mitbringen.

von Robby

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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