Mein Musiklehrer Teil II

Schwule Kurzgeschichten

Ich begriff nicht warum ich trotzdem weiter fingerte und ihn lüstern dabei ansah. Ich entriegelte die Tür und hörte wie sich seine Kabinentür öffnete. Als er in meiner Kabine auf einmal vor mir stand konnte ich meine Auf- und Erregung  nicht mehr kontrollieren. Ich zitterte am ganzen Leib und bekam nur in Trance mit wie er mich mit dem Gesicht zur Wand drehte und mir auf den Po schlug. Dann kniete er sich hinter mir hin und zog meine festen kleinen Pobacken auseinander. Mit einem wohligen Stöhnen bei diesem Anblick fing er an meinen Po zu küssen. Seine Zunge kam meinem jungfäulichen Poloch immer näher. Als ich seine Zungenspitze sanft an meiner Süssen Rosette spürte, konnte ich nich anders, als leise quiekend aufzustöhnen, wie ein Mädchen. Die Zunge an meinem Poloch verschwand: „Psssst! Die Bademeister sind auf Zack hier. Wir müssen aufpassen!“ flüsterte er hinter mir und bedeutete mir, meinen Rücken mehr durchzudrücken und ihm somit meinen zarten, unbehaarten Po noch aufreizender zu präsentieren. Ich sah zu, wie zwischen meinen Beinen wieder sein wippender, steifer Männerschwanz zum Vorschein kam und erwartete dieses überwältigende Gefühl seiner Zunge an meinem unerfahrenen Poloch, welches mich gerade eben schon mal Extase inklusive Schuldgefühlen danach getrieben hatte. Was würden meine Eltern denken, wenn sie mich so sehen könnten? Oder meine Schwester oder meine Kumpels? So heftig ich plötzlich an sie denken musste während mein Poloch so glitschig weich geleckt wurde, so sehr machte mich auf einmal der Gedanke an, dass sie alle von mir dachten, ich sei ein normaler Junge, der auf Mädchen geil ist und mit seinen Kumpels versucht die Männer raushängen zulassen. In Wirklichkeit stöhnte ich gerade leise wie ein Mädchen und genoss es, daß ein Lehrer von unserer Schule  meine femininen Pobacken auseinander zog und seine Zunge in mein jungfäuliches steckte. Er begann meinen Schwanz zu wichsen, während seine Zunge weiter rhythmisch mein weiches Poloch fickte. Ich versuchte mich so gut es ging zu beherrschen als der Orgasmus in mir aufstieg.

Anscheinend leise genug kam ich, denn wir konnten uns unbehelligt schnell anziehen und das Bad verlassen. Ich traute mich nicht, ihn währenddessen anzusehen.  Schon auf dem Weg nach Hause, war ich schon wieder so durcheinander und konnte nur an das nächste Mal Schwimmen denken, was ja Gott-Sei-Dank schon übermorgen am Donnerstag stattfand.

Ich verbrachte die beiden Nächte mit einem Dildo von Mama, und stellte mir vor, Herr Jansen würde mich zu sich nach Hause mitnehmen und würde mich entjungfern. Ich rasierte mich trotz meines fast noch unbehaarten Körpers nochmal überall und nahm mir vor, das Deo und Parfum meiner Schwester zu nehmen, vielleicht bleibt ja was davon hängen bis nach dem Schwimmen.

Diesmal, als wir uns sahen, gingen wir direkt in eine der Kabinen für Rollstuhlfahrer, in der wir mehr Platz hatten. Er leckte mich gerade wieder so schön als er mich auf einmal mit festem Griff umdrehte und auf die kleine Sitzbank drückte. Ohne das einer von uns was sagte, hielt er mir nun seinen dicken Schwanz vor mein Gesicht. Mit zitternden Händen griff ich zurückhaltend um seinen Schaft. Ich mochte das Gefühl, so einen Schwanz in meinen Händen zu halten und fing an zum ersten Mal mit meiner Zunge ein Mann zu berühren und dann auch noch an seiner Eichel, welche vorsaftgetränkt gelutscht werden wollte. Ich begann ihr Verlangen zu befriedigen und lutschte erstmals einen Schwanz. Schmatzend versuchte ich dabei mit meiner Zunge zu spielen und an seinem Schaft zu den Eiern zu lecken. Er dirigierte mich etwas, aber das leichte Zucken seines ganzen Unterleibes kündigte mir seinen Saft an, der sich kurz danach in meinem Mund ergoss.

Die nächsten beiden Male verliefen ähnlich, bis er mich fragte, ob ich nicht mal mit zu ihm kommen wollen würde. Ich sagte ihm, ich müsste das erst zu Hause  klären, dass ich vielleicht bei nem Kumpel pennen würde etc, wegen ner anstehenden Bio-Arbeit. Gesagt, getan , ich hatte für nächsten Dienstag nach dem Schwimmen „frei“,  könnte mit zu Herrn Jansen gehen und müsste erst am nächsten Tag nach der Schule nach Hause.

Nach dem Schwimmen passte er mich auf dem Weg in die Umkleide ab, und verschwand kurz mit mir in einer der kleineren Kabinen. Ich spürte wie ausgehungert er war, so voller Vorfreude und zitternd tätschelte er meinen Po den ich ihm entgegenstreckte. Ich stöhnte leise als ich seine Zunge an meiner allerheiligsten Stelle spürte, wie sie warm und nass meine Rosette drückte, leckte – mal spitz in sie eindrang, um dann wieder förmlich drüberzuschlecken. Ich musste mich zusammenreißen, um ihm durch das leise Stöhnen hindurch zu sagen: „Ich kann heute mit zu dir, … mhmhhh … morgen nach der Schule muss ich wieder zu Hause sein, mhmm!“ Er stand auf und küsste nochmal meinen Rücken, während er sagte: „Na dann wollen wir dieses Etablissement mal verlassen!“

Auf der Fahrt, kamen wir eigentlich das erste Mal ins Gespräch. Ich sagte ihm, dass ich schon in der Achten wenn er nach’m Wochenende in der Klasse erzählt hatte, dass er heute kaum richtig sitzen kann, nur um nicht aufzufallen mit den anderen mitgelacht hatte. Insgeheim, hatte ich mir schon damals vorgestellt, wie es wäre mit ihm. Er war wie hypnotisiert und sehr wortkarg, aber jeder Faser konnte ich spüren, dass sein Traum dabei war, in Erfüllung zu gehen. Einen Jungen zu benutzen, der nicht wirklich gezwungen werden muss, es sei denn es ist ein spielerisches Zieren, was zum Spiel gehört. Es gibt unzählige Pornos und Fantasien zu diesem Thema, aber eine solche eher platte Geschichte gegen jede Regel real zu erlebenen, machte ihn fast wahnsinnig. Wir parkten vor seinem Haus und er führte mich ins Wohnzimmer: „Ich mach uns was zu trinken und Du ziehst Dich erstmal aus und zeigst mir deinen noch unschuldigen, süßen, fast schon mädchenhaft zarten Po!“

Ich wollte so behandelt werden. Ich weiss nicht warum, aber die Art wie er mit mir umging, verbunden mit meinem Kopfkino liessen mir keine andere Wahl als seine kleine Knabenschlampe sein zu wollen.

Als er in der Küche verschwand, schaute ich mich erstmal im Zimmer um, in der Hoffnung, dass mein pochender Puls sich vielleicht etwas beruhigte. Es war gediegen und geschmackvoll eingerichtet, aber mein Kopfkino und der Gedanke, wie verdorben, ich, der kleine, knabenhafte, äusserlich unschuldige Junge doch eigentlich war, raubten mir den Verstand. Ich fing an mir in die Hose zu fassen, mein glattes Poloch zu umkreisen und dabei meinen Rücken so durchzudrücken das ich mich lasziv präsentierte. Ich zog mich komplett aus, bis auf die Snoopy-Panty meiner Schwester, den ich extra für ihn angezogen hatte und begab mich wieder in die Pose, in der ich mich leicht auf dem Sideboard abstützte und meinen Rücken durchdrückend den Po rausstreckte. Ich fuhr mit der linken Hand über meinen Rücken runter zum Po in meine Panty-Hose und begann meine schon etwas weiche Knabenrosette zu umkreisen und leicht zu fingern. Dabei stöhnte ich leise in mädchenhaft hohen Tönen.

Ich bemerkte kaum, dass er das Wohnzimmer mit einem Tablett, worauf sich die angekündigten Drinks befanden schon wieder betreten, und mich, wer weiß wie lange schon bei meinem Treiben beobachtet hatte.

„Sebastian, Du verzauberst mich mit deiner ehrlichen, unschuldigen Geilheit! Ich denke, wir können die Drinks vielleicht noch ein wenig warten lassen.“ Das leise Klirren der Gläser, beim Abstellen des Tabletts verriet seine Erregung. Mit meinem vor Erregung geröteten Gesicht zur Wand, meinen jungfräulichen Po präsentierend, erwartete ich seine Berührung. Das Knarzen der Dielen kündigte die baldige Antwort auf die in mir brennende Frage an, wo und womit er mit zuerst berühren würde.

Mein Schultern begriffen die Wärme seiner kräftigen Hände noch nicht ganz, da waren seine Handflächen schon langsam über den Rücken zu meiner Taille gewandert. Sich meinen Pobacken nähernd, die sich ihm immer noch lasziv und nach Liebkosung sehnend entgegenreckten, wurden diese eben noch so kraftvoll erregten Hände sanfter. Sie folgten in fast schon zurückhaltender Weise den mädchenhaften Rundungen meiner Pobacken. Mein Schwanz wippte steif zwischen meinen Beinen und Vorsaft tropfte von der Eichel auf die schönen Dielen.

Nach einem, sich endlos lang anfühlenden Moment ohne Berührung, spürte ich wie meine festen Pobacken auseinandergezogen wurden und, begleitet von einem wohligen, sich belohnenden Stöhnen versank sein Gesicht zwischen ihnen. Seine weiche feuchte Zunge schleckte schmatzend über mein Poloch, nur um danach wieder spitz und hart in mich einzudringen. Ich gab zum ersten Mal Töne vollkommener Extase von mir und genoss es, mich ihm wie eine kleine Nutte hinzugeben.

 

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1 Kommentar

  1. du schreibst so absolut toll, gefühlvoll und verständnisvoll, baust mit deiner Geschichte eine Wahnsinns-Spannung auf so das sich meine Erregung in unerwarteten Höhen steigert…. leider bei dieser Story mit einem abruppten Ende….. du musst deine Story unbedingt weiter schreiben. Es wäre ein gigantischer Verlust würde sie jetzt beendet sein….. bitte….

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