Mein Musiklehrer Teil I

Schwule Kurzgeschichten

Mein Musiklehrer: ein Klischee wird realität!

Der Sportkurs: Schwimmen war vorbei und wir traten den Weg zum Duschen an. Im Stadtbad Wilmersdorf, in dem wir dieses Semester Schwimmen hatten, waren zwei Bahnen für uns reserviert. Parallel lief jedoch der öffentliche Betrieb weiter. Das Publikum war eher älter und bei einigen hatte man das Gefühl, daß sie einen mit anzüglichen Blicken bedachten wenn man gerade nicht hin sah.

Ich duschte immer sehr ausgiebig und lang, was zur Folge hatte, daß Ende nur noch ich übrig war. Meine Mitschüler waren schon alle fertig, während ich noch genüßlich duschte. So kam es, daß ich mich sogar eines Tages allein im großen Herren-Duschraum befand. Ich dachte an meine Fantasien, worin mich ein älterer Mann womöglich in so einem Duschraum beim onieren erwischte. Ich fing an mir beim Waschen einen Finger in mein rasiertes, glattes Poloch zu stecken und wichste mich dabei.  Während ich mich auf mein Kopfkino konzentrierte, bemerkte ich einen Tick zu spät wie die Milchglastür aufging und ein Mann hereinkam. Ich liess von mir ab und erstarrte augenblicklich zu einer Salzsäule. Den Mann, der sich in seinen späten 40ern befand, erkannte ich in meinem Schock als meinen ehemaligen Musiklehrer. Ich hatte ihn noch vor einem Jahr in der achten Klasse in Musik. Wir wussten alle, dass er Stockschwul ist und das auch allen Kund tut. Ich hatte niemals an sowas mit Ihm gedacht, aber in dem Moment als er zur Tür hereinkam, war ich trotz Lähmung und Schock irgendwie extrem erregt und lief rot an, während ich mich auf den Weg zu den Umkleiden machte und ihn, im Vorbeigehen, kurz grüßte. Ich floh in eine abschliessbare Umkleidekammer und musste die Situation erstmal verarbeiten.

Als ich mich gesammelt hatte, ging ich nach Haus zu meinen Eltern. Ich fasste den Entschluß, daß ich nach der nächsten Schwimmstunde dasselbe tun würde und dann darauf hoffen, dass er vielleicht wieder erscheinen würde. Gesagt getan, ich befand mich dieses Mal in dem etwas kleineren Herren Duschraum, in dem die Duschzellen ein wenig uneinsichtiger und verwinkelter waren. Ich wusch meinen unbehaarten knabenhaften Körper und mein Kopfkino machte mich unfassbar geil. Ich erschrak etwas, als die Tür aufging und mein Musiklehrer vor mir erschien. Ein schmunzeln umspielte seine Lippen als er mich ansah und in die Duschkabine direkt gegenüber ging. Er tat so als hätte es das letzte Mal gar nicht gegeben und schien mich gar nicht wirklich zu beachten. Als ich mich um drehte und meinen Penis wusch, zeigte ich ihm unweigerlich meinen süssen mädchenhaften Knabenarsch, was mich irgendwie erregte. Ich drückte meinen Rücken soweit es ging durch und präsentierte mich ihm. Sein Blick lastete förmlich auf mir. Wie in Trance fing ich an meinen Ihm zugewandten Po zu befummeln und zu fingern während ich meinen Schwanz wichste. Ich sah wie sein nicht allzu langer aber recht dicker Schwanz steil von ihm abstand. Ich ergriff die Flucht, schnappte mein Handtuch und machte auf den Weg zu den Umkleiden. In einer der Kabinen verschwunden, liess ich mein Hndtuch fallen und streckte wieder meinen Po raus und fingerte mein unbehaartes Knabenpoloch. Auf einmal hörte ich die Tür in der Kabine neben mir zuschlagen und während ich mich weiter fingerte, umfasste eine Hand eines meiner Beine. Ich blickte nach unten durch meine Beine und entdeckte meinen Musiklehrer Herr Jansen, der mir mit unmissverständlichem Zungenspiel mitteilte was er gern mit meinem Poloch anstellen würde.

Ich begriff nicht warum ich trotzdem weiter fingerte und ihn lüstern dabei ansah. Ich entriegelte die Tür und hörte wie sich seine Kabinentür öffnete. Als er in meiner Kabine auf einmal vor mir stand konnte ich meine Auf- und Erregung  nicht mehr kontrollieren. Ich zitterte am ganzen Leib und bekam nur in Trance mit wie er mich mit dem Gesicht zur Wand drehte und mir auf den Po schlug. Dann kniete er sich hinter mir hin und zog meine festen kleinen Pobacken auseinander. Mit einem wohligen Stöhnen bei diesem Anblick fing er an meinen Po zu küssen. Seine Zunge kam meinem jungfäulichen Poloch immer näher. Als ich seine Zungenspitze sanft an meiner Süssen Rosette spürte, konnte ich nich anders, als leise quiekend aufzustöhnen, wie ein Mädchen. Die Zunge an meinem Poloch verschwand: „Psssst! Die Bademeister sind auf Zack hier. Wir müssen aufpassen!“ flüsterte er hinter mir und bedeutete mir, meinen Rücken mehr durchzudrücken und ihm somit meinen zarten, unbehaarten Po noch aufreizender zu präsentieren. Ich sah zu, wie zwischen meinen Beinen wieder sein wippender, steifer Männerschwanz zum Vorschein kam und erwartete dieses überwältigende Gefühl seiner Zunge an meinem unerfahrenen Poloch, welches mich gerade eben schon mal Extase inklusive Schuldgefühlen danach getrieben hatte. Was würden meine Eltern denken, wenn sie mich so sehen könnten? Oder meine Schwester oder meine Kumpels? So heftig ich plötzlich an sie denken musste während mein Poloch so glitschig weich geleckt wurde, so sehr machte mich auf einmal der Gedanke an, dass sie alle von mir dachten, ich sei ein normaler Junge, der auf Mädchen geil ist und mit seinen Kumpels versucht die Männer raushängen zulassen. In Wirklichkeit stöhnte ich gerade leise wie ein Mädchen und genoss es, daß ein Lehrer von unserer Schule  meine femininen Pobacken auseinander zog und seine Zunge in mein jungfäuliches steckte. Er begann meinen Schwanz zu wichsen, während seine Zunge weiter rhythmisch mein weiches Poloch fickte. Ich versuchte mich so gut es ging zu beherrschen als der Orgasmus in mir aufstieg.

Anscheinend leise genug kam ich, denn wir konnten unbelligt schnell anziehen und das Bad verlassen. Ich traute mich nicht, ihn währenddessen anzusehen  Schon auf dem Weg nach Hause, war ich schon wieder so durcheinander und konnte nur an das nächste Mal Schwimmen denken, was ja Gott-Sei-Dank schon übermorgen am Donnerstag stattfand.

Ich verbrachte die beiden Nächte mit einem Dildo von Mama, und stellte mir vor, Herr Jansen würde mich zu sich nach Hause mitnehmen und würde mich entjungfern. Ich rasierte mich trotz meines fast noch unbehaarten Körpers nochmal überall und nahm mir vor, das Deo und Parfum meiner Schwester zu nehmen, vielleicht bleibt ja was davon hängen bis nach dem Schwimmen.

Diesmal, als wir uns sahen, gingen wir direkt in eine der Kabinen für Rollstuhlfahrer, in der wir mehr Platz hatten. Er leckte mich gerade wieder so schön als er mich auf einmal mit festem Griff umdrehte und auf die kleine Sitzbank drückte. Ohne das einer von uns was sagte, hielt er mir nun seinen dicken Schwanz vor mein Gesicht. Mit zitternden Händen griff ich zurückhaltend um seinen Schaft. Ich mochte das Gefühl, so einen Schwanz in meinen Händen zu halten und fing an zum ersten Mal mit meiner Zunge ein Mann zu berühren und dann auch noch an seiner Eichel, welche vorsaftgetränkt gelutscht werden wollte. Ich begann ihr Verlangen zu befriedigen und lutschte erstmals einen Schwanz. Schmatzend versuchte ich dabei mit meiner Zunge zu spielen und an seinem Schaft zu den Eiern zu lecken. Er dirigierte mich etwas, aber das leichte Zucken seines ganzen Unterleibes kündigte mir seinen Saft an, der sich kurz danach in meinem Mund ergoss.

Die nächsten beiden Male verliefen ähnlich, bis er mich fragte, ob ich nicht mal mit zu ihm kommen wollen würde. Ich sagte ihm, ich müsste das erst zu Hause  klären, dass ich vielleicht bei nem Kumpel pennen würde etc, wegen ner anstehenden Bio-Arbeit. Gesagt, getan , ich hatte für nächsten Dienstag nach dem Schwimmen „frei“,  könnte mit zu Herrn Jansen gehen und müsste erst am nächsten Tag nach der Schule nach Hause.

 

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1 Kommentar

  1. da hast du aber eine echt geile Story geschrieben. Sehr schön und real so das man meinen könnte, dass genau du es so erlebt hast. Mich hat deine Story so gefesselt das ich teilweise mich hinein versetzt gefühlt und einen wahnsinnig steifen Kolben dabei bekommen habe, den ich dann voll abgerieben habe.

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