Mein Meister – Ein Samstagabend

Schwule Kurzgeschichten

Nach meinem Ersten Auftrag konnte ich den nächsten Samstag im Wald kaum erwarten. Mein Meister erklärte mir vor dem nächsten Treffen, dass er erwartet, dass ich jeden Abend mit dem Dildo übe und mein Schwanz und mein Arsch regelmässig rasiere. Zu nächst war das Rasieren um die Eier etwas schwer doch gegen Ende der Woche hatte ich mir eine recht gute Strategie zusammengelegt und war am Freitag mit dem Resultat zufrieden.

 Am Samstagmorgen erhielt ich dann die Anweisungen wann ich wo wie zu sein habe. Um 20:00 Uhr im Korsett, mit Tanga und Strapse bei der Lichtung. Mir wurde es etwas mulmig im Magen. Um die Zeit war es im Sommer noch recht hell und bei der Lichtung gibt es doch die einen oder anderen Spaziergänger. Doch die Geilheit überwiegte und so machte ich mich am Abend auf den Weg. Damit meine Eltern nichts mit kriegen, verstaute ich die „Spezialwäsche“ im Rucksack und war normal angezogen als ich mich verabschiedete. Ich parkte mein Fahrrad wieder beim Schwimmbad und lief in den Wald. Hinter einem Gebüsch zog ich mich um und hatte sofort wieder eine Latte. Nun ging ich Richtung Lichtung wo ich wartete. Kurz um 20:00 Uhr trat mein Meister aus dem Schatten: „Na, haste mich vermisst, Fickstück?“ Ich nickte und ich spürte wie sich die Geilheit im ganzen Körper verbreitete. „Gut! Komm her ich hab was für dich“ befahl er mir in einem Strengen Ton. Ich lief zu ihm rüber und er legte mir ein Halsband mit Kette an. Er drückte mich dann mit dem Kopf nach unten so dass er mein Arsch betrachten konnte. „Wie ich sehe, hast du brav geübt. Gut, das wirst du brauchen heute.“ Er schlug mir dann einen auf den Hintern in massierte meine Eier kurz. Plötzlich hielt er inne. „Was sehe ich denn da, Fickstück hat ein Rucksack dabei. Was da wohl drin ist.“ Ich wollte mich kurz erklären, da hatte er den Rucksack schon offen. Verlegen schaute ich auf den Boden. Mein Meister kam langsam auf mich zu:“ So hast dich nicht getraut zu zeigen wie versaut du wirklich bist, was?! Naja, dann werden wir das wohl noch ändern müssen. Das behalte ich bei mir vor erst und zur Strafe musst du heute so nach Hause! Klar?“ Ich antwortet mit einem „Ja mein Meister“. Ich war nicht zum ersten Mal hin und her gerissen zwischen spitz sein und verängstigt. Da nahm mein Meister die Leine und Band mir zuerst die Hände auf den Rücken und dann die Leine an einen Baum. „Ich räum das schnell weg. Schön hier bleiben.“ Er grapschte mir nochmals an die Eier und war verschwunden.

 Ich weiss nicht genau wie lange er weg war, aber es füllte sich an wie Stunden. Nervös blickte ich mich um nicht, dass mich irgendjemand so angezogen und gefesselt sieht. Was war das? Ein Geräusch? Aus einem Gebüsch sah ich ein Schatten hervor treten. Mein Meister konnte es nicht sein, der Schatten war grösser als er. Der Schatten lief gerade auf mich zu und begrüsste mich mit einer tiefen männlichen Stimme:“ Du bist nun also die Schlampe?“ Was sollte ich jetzt antworten. Etwas verschluckt kam ein „Ja“ heraus. Im halb Dunkeln konnte ich ein fieses Grinsen auf seinem Gesicht erkennen. Er kam noch etwas näher und griff mir zwischen die Beine mit seiner Hand während sein Daumen den Tanga bei Seite schob und sich langsam in mein Lochbohrte. „Etwas eng, aber darauf steh ich ja. Gute Ware bist du.“ Er trat hinter mich und ich hörte wie ein Reissverschluss auf ging. Die Erregung fuhr durch meinen Körper. Im Augenwickel erkannte ich, mein Meister, der mir zusah. Da fühlte ich wie was Warmes auf meinem Arsch tropft und dann wurde ein Strahl draus. Der Typ pisste mir auf den Arsch! Das war zu viel und ich wollte mich wehren, doch ich vergass dass ich gefesselt war. Und mein Blick fiel flehend auf meinen Meister dieser Grinste nur und rührte sich nicht. Der Typ hinter mir stöhnte erleichtert und trat vor mich. „Sauber machen!“. Sein Schwanz, halb hart, baumelte vor meinem Gesicht. Ich schaute zu ihm hoch und dann zu meinem Meister. Da packte der Fremde meinen Kopf und drückte mir sein Schwanz in mein Gesicht. Der Geruch war…ja was war er dann ich kann es kaum beschreiben ausser das mein Schwanz stein hart war und sich einen Weg aus dem Tanga bahnte. Ich öffnete meinen Mund und begann die Eichel und den Schwanz sauber zu lecken. Nach einer Weile stiess er dann seinen Schwanz tief in meinen Rachen, so dass ich kurz würgen musste. Er lachte kurz auf und fickte meinen Mund für ein paar Minuten. Sein Schwanz wurde immer härter und härter. Er war nicht direkt länger als der meines Meisters, aber die Breite machte mir etwas Angst.

Gerade als mir der Gedanke kam zog er seine Latte aus meinem Mund und beides triefte von Sabber und Lusttropfen. Der Fremde trat wieder hinter mich. Ich spürte kurz seine Eichel gegen mein Loch drücken und gleich darauf stiess er ohne Erbarmen das Ganze Ding in mich rein. Ich liess ein kurzen Schrei von mir hören, welche mein Stecher nur kurz kommentierte mit:“ Schrein bringt dir auch nichts, Schlampe. Ich fick dich nur noch härter!“ Auf diese Worte liess er Taten folgen. Jeder Stoss war so hart dass ein Klatsch zu hören war. Ich stöhnte und wandte mich, aber das schien ihn nur noch mehr anzumachen. Der weilen merke ich wie sich die Geilheit in mir zu einem Orgasmus anbahnte ich gleich darauf spritze ich ab, während der Fremde mich weiter hemmungslos fickte. Mir war es unterdessen egal geworden, ob man mich hört oder sieht, ich war wie weg geblasen durch seinen Fick. Dann kam der Abschlussstoss und er entlud alles was er hatte tief in meinen Arsch. Er stiess dann noch 2-3 Mal nach und dann hörte ich wie er die Hosen wieder anzog und lief dann zu meinem Meister. Erschöpft sank ich zusammen und konnte nur bedingt dem Gespräch zwischen dem Fremden und meinem Meister dienen. „Geiles Loch hast du da, wirklich. Und hält einiges aus, das würde den Jungs im Club sicher gefallen, wenn du denkst das die Schlampe so weit ist.“ „Ja wir werden sehen, einiges an Trainings braucht es noch, aber ich finde er ist ein Naturtalent und braucht die harten Ficks.“ Erwiderte mein Meister mit dem Blick zu mir gerichtet.

Denn Rest bekam ich nicht mehr ganz so mit und ich realisierte, dass der Fremde weg war, als mein Meister mich an der Leine hoch zog. „ Das hast du brav gemacht. Er war so zufrieden dass er dich jeden zweiten Freitag haben will und wenn du brav bist, will er dich in seinem Sex Club anbieten. Das würde dir sicher gefallen?“ Ich war immer noch etwas weggetreten und gab nur ein „Ja, Meister“ von mir. „Gut hier hast du eine kleine Belohnung“ mit diesen Worten befreite er sein Schwanz und ich wusste was ich zu tun habe, tun wollte. Ich öffnete mein Mund und er fickte mein Mund bis mein Meister mir mit einer Ladung von seinem Saft belohnt, welchen ich genüsslich schluckte.

Anschliessend löst er meine Leine und die Fesseln meiner Hände. „So jetzt noch zu deiner Bestrafung vom Anfang. Ich behalte die Kleider und du kannst jetzt so nach Hause.“ Er klatschte mir auf den Hintern. Ich wollte etwas sagen, aber hatte Angst, dass die Strafe noch schlimmer würde. So begann ich los zu laufen. Ich roch noch Pisse, hatte ein Geschmack von Sperma im Mund während mir solches aus dem Arsch tropfte…aus einem merkwürdigen Grund…fand ich es geil. Beim Fahrrad angekommen, stieg ich darauf und fuhr Richtung nach Zuhause. Alle paar Meter spürte ich den Schmerz meines Arsches was mich wieder auf geilen liess.

Zuhause versuchte ich möglichst leise ins Zimmer zu kommen, was mir gelang. Ohne zu duschen und noch in meiner Schlampen-Kleidung, liess ich mich ins Bett fallen und fiel durchgevögelt in ein Schlaf mit vielen, geilen Träume.

 

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