Mein Meister – Der Urlaub

Schwule Kurzgeschichten

Prolog

Der Fick mit dem Fremden war nun schon 2 Woche her und ich hatte noch 2 weitere Ficktreffen mit meinem Meister. „Du hast bald Urlaub nicht wahr Fickstück?“ fragte er mich nach dem er meine Leine gelöst hatte beim letzten Fick.“ „Ja Meister. Übernächste Woche. Meine Eltern und ich fahren da immer nach Spanien.“ Ich wischte mir, mit meinen Fingern, das Sperma weg, welches mir aus dem Arsch lief und leckte dann meine Finger sauber. „Du meinst deine Eltern werden dieses Jahr alleine fahren! Ich will dich die ganze Zeit bei mir haben.“ Ich war etwas verwirrt. „Was kuckste denn so doof. Bist du nicht froh das du mir 24/7 dienen kannst?“raunzte er mich an. „Doch Meister.“ Ich fühlte wie ich schon wieder geil wurde. „Ich weiss nur nicht…wir sind immer zusammen gefahren, meine Eltern und ich.“ Er kam etwas genervt trat er auf mich zu, zog an meinem Kinn bis ich ihm in die Augen sah. „Mir ist egal wie du es machst, aber du machst das!“ Ich nickte und darauf trennten sich unsere Wege für diesen Abend.

Am Tag darauf überlegte ich wie ich mit den Eltern darüber spreche, dass ich nicht mit kommen würde. Da kam mir die zündende Idee: Schule. „Mum, Dad, ihr wisst ja das dieses Jahr die grossen Prüfungen anstehen. Daher haben Felix, Tim, Florian und ich uns überlegt, die Ferien zu nutzen um uns vorzubereiten.“ Ohne grosse Widerworte akzeptierten meine Eltern meine Erklärung. Ich war erleichtert und war richtig geil auf die Zeit beim Meister.

Wieder in der Schule diskutierte ich mit meiner Truppe, unter anderem eben Felix, Tim und Florian über die Ferien. „Du gehst sicher wie immer auf Spanien richtig?“ fragte mich Tim. Ich war etwas abwesend und antwortete nur mit einem „Nein“. Alle sahen mich verwirrt an. Ich merkte erst jetzt das ich vielleicht hätte ja sagen sollen, denn nun wollten Sie wissen was ich den tue. „Naja, ich dachte mir ich suche mir einen Ferienjob um meine Finanzen etwas aufzubessern.“ Ich war erleichtert, denn anscheinend war dies eine akzeptable Antwort und wir liessen das Thema sein.

Los gehts

Schule aus, Urlaub voraus. Bzw. für mich eine Woche Fickdienst für meinen Meister. Zu Hause verabschiedete ich noch meine Eltern bevor ich dann mit Packen begann. Korsett, Strapsen diverse Tangas ah und die Speedos nicht vergessen. Mein Meister fickt mich am liebsten in denen. Gerade noch in letzter Sekunde fiel mir ein, den Dildo einzupacken. Nun hatte ich alles und morgen ging es dann also los.

Kaum morgen, war ich ein letztes Mal bei mir zu Hause unter der Dusche und checkte ob alles gut rasiert war. Zufrieden lief ich los zum Treffpunkt an dem mich mein Meister abholen wollte. Ich trug normale Kleide oben drüber und darunter nur die Speedso wie vom Meister gewünscht. Am Hals verriet nur mein Halsband, das etwas los sein konnte. Ich musste nur kurz am Treffpunkt warten, ein abgelegener Parkplatz, bis mein Meister auftauchte. „Los, ausziehn bis auf die Speedos, Fickstück.“ Mit diesen Worten begrüsste er mich. Ohne mich gross umzusehen, tat ich wie geheissen und legte die Kleidung ins Auto. Anschliessend befestigte er die Leine an meinem Halsband. Es war nun schon etwas kühl um einfach so in Speedos draussen zu sein, so war ich dann froh als ich endlich ins Auto steigen durfte. Wir fuhren nicht lange als wir in einem Vorstadtquartier bei einem Einfamilien Haus auf den Parkplatz fuhren. Ich musste dann mein Schwanz aus den Speedos hängen lassen und so einmal ums Auto laufen, bevor ich ins Haus durfte. Ich weiss nicht wer mich alles so sah und ich war froh, dass das Quartier auf der anderen Seite der Stadt lag. Niemand kennt mich also.

Der Eingangsbereich sah ganz normal aus und nichts lies darauf schliessen was im Keller zu finden war: Andreaskreuz, Sling, Fickbock und diverse andere Möglichkeiten ein Fickstück, fickbereit zu machen. Plugs, Dildos und andere Sextoys, welche ich nicht erkannte, waren an diversen Stellen ausgestellt. „Also hier die Regeln für die Zeit in der du mir hier dienen darfst.“ begann mein Meister und ich riss meinen Blick von der Einrichtung des Raums.“ Die Matratze ist dein Schlafplatz. Dort darfst du dich nur hinlegen, wenn ich es dir erlaube. Ansonsten stehst du immer wenn ich im Raum bin und dir nichts anderes Befehle.“ Ich nickte und er fuhr fort.“ Jeden Morgen lege ich dir die „Kleidung“ raus. Du gehst dich duschen und ziehst diese dann an. Ich werde nicht immer im Haus sein, aber erwarte dass du das machst. Sollte es nicht klappen landen die Bilder, welche ich von dir habe an unangenehmen Orten. Z.B. als Postkarte bei deinen Eltern.“ Ich schluckte leer. „Weiter, wenn ich ausser Haus bin, darfst du dich frei im Haus bewegen. Im Erdgeschoss hat es einen Fernseher. Denn darfst du dann brauchen. Vielleicht lege ich dir von Zeit zu Zeit eine Porno-DVD raus. Die musst du dann anschauen, ohne zu Wichsen. Liegt eine draussen musst du sie sehen, denn es wird nachher Fragen dazugeben. Strafe, naja die Bilder eben. Ah und ein Handy ziehe ich gleich ein. Zusammen mit deiner normalen Kleidung, bleibt es bei mir bis zum Ende der Zeit.“ Er räusperte sich kurz und schien innerlich eine Liste durchzugehen, was er mir alles Auftragen wollte. „Weiter: Bin ich nicht zu Hause, findest du im Kühlschrank immer was zu essen. Bevor ich nach Hause komme rufe ich kurz aufs Festnetzgerät im Wohnzimmer an an, du hebst ab und sagst nur Ja, bin nicht ich am Telefon notierst du wer angerufen hast. Bin ich es gehst du hier runter und legst dich mit dem Arsch zur Tür auf den Fickbock und bleibst so, bis ich dir was anderes sage. Wenn ich dann da bin, werde ich dir dann schon sagen was du tun musst. Denk daran wenn du nicht gehorchst: Sende ich die Bilder und Videos an deine Eltern. Stimmt ich vergass die meisten Räume hier drin haben Kameras. Genug geschwatzt.“ Er zog mich an der Leine zum Fickbock legte mich drüber, befreite seinen Schwanz und ohne vor zu dehnen fickte er mich hart durch. So begann eine geile Woche.

Überraschung

Ich erwachte auf der Matratze nach der ersten Nacht bei meinem Meister. Ich blinzelte kurz und sah, das etwas auf dem Fickbock lag. Ein roter spitzen BH mit passendem Tanga und Strapsen. Sofort hatte ich eine Latte und musste mich zusammen zu reissen, nicht zu wixxen. Also sprang ich unter die Dusche und zog alles an. Der Meister war anscheinend nicht im Haus und so ass ich etwas und setzte mich vor den Fernseher. So verging der Morgen und erst im Verlaufe des Nachmittags klingelte das Telefon. Es war mein Meister. Ich ging runter in meinen Raum und legte mich auf den Fickbock. Es vergingen etwa 30 Minuten bis ich die Haustüre sich rühren hörte. Sofort viel mir auf das wohl nicht nur mein Meister rein kam. Vielleicht der maskierte Ficker? Ich wusste ja dass er mich noch einige male Ficken wollte. Gleich darauf hörte ich wie die Stimmen die Treppe runter kamen. Die Zimmertüre wurde aufgestossen.“ So da habt ihr das Fickstück…bei seiner Arbeit“ Ich hörte ein kurzes Kichern. Die Stimme kenne ich doch…nein…bitte nicht…

Es waren Felix, Tim und Florian. „Nun meine Herren fühlt euch frei.“ sagte die Stimme meines Meisters. „Erster!“ meldete sich Tim. Er war schon immer ein experimentierfreudiger dachte ich mir. Ich hörte wie Hose auf gingen und so gleich fühlte ich eine Hand über meinen Hintern streichen. Aus dem Augenwinkel sah ich Florian vor mich treten. Nur noch in T-Shirt und Socken bekleidet. Ich blickte flehend an ihm hoch. Sein Schwanz hatte ich schon das eine oder andere Mal gesehen aber noch nie Hart. Er grinste kurz und blickte an meinem Rücken entlang hinter mich. Da fühlte ich eine Schwanzspitze an meine Fotze drücken. Das war wohl Tim. Er stiess sein Schwanz ganz in mich rein. Ich musste kurz auf schreien. Genau darauf hatte Florian gewartet. Er packte meinen Kopf und stiess seine Latte in meinen Mund. Er stöhnte auf „So, das arbeitest du also“. Ich war beschämt. Einer meiner Kumpels war Schwanz tief in meinem Arsch und der andere schob mir seinen in meinen Mund. Beide begannen sich an mir auszutoben. Da trat Felix etwas nach vorne. Er hatte noch alles an und schüttelte nur den Kopf als er meinen Blick sah. Tim fickte mich hart doch kam auch schnell. Als er seinen schlaffen, von Sperma tropfenden, Schwanz aus mir zog hörte ich ein Lachen von meinem Meister. „Ist es so eine gute Schlampe, oder bist du einfach ein noch zu junger Hengst?“ Tim lachte und ich hörte wie er hart atmete. „Junge schiessen vielleicht schneller, dafür aber mehrmals.“

Ich hörte mit der Zeit nicht mehr auf die wenigen Gesprächen die es gab und liess einfach nur geschehen. 2 weitere Male spritze Tim in mich 1x in meinen Mund. Florian bevorzugte nur den Mund und beglückte mich 2 Mal mit einer Ladung in meinen Rachen. Nach einer Weile schien es ein Ende zu nehmen, denn die beiden waren aus geschossen. Ich atmete durch, als ich eine Hand auf meiner Schulter fühlte die mich um drehte auf den Rücken. Es war Felix, erst stand nun ganz nackt, da. Er legte mich dann, mit Hilfe meines Meisters in den Sling. Felix fixierte meine Beinde gespreizt und trat an mein Arsch. Er beugte sich vor und…küsste mich…intensiv und erotisch. Während unsere Zungen miteinander spielten fühlte ich wie er sanft sein Schwanz in mich drückte. Dieser Fick war der sanfteste und erotischste denn ich bis hier hin hatte, er leckte und knabberte an meine Nippel und verwöhnte mich ordentlich am Schwanz. Gerade als er sein letzten stoss tat, spritze auch ich ab durch sein Wixxen. Erschöpft küsste er mich ein letztes mal und liess dann von mir ab.

Ich wollte nun schlafen, doch mein Meister fand, das der Blümchen-Sex mich verweichlichen würde, also legte er noch Hand an und zeigte mir das auch der harte Fick mich zum kommen bringen kann. Anschliessend banden sie mich los und liessen mich auf die Matratze. Mein Meister bot den 3 noch ein Bier an oben, was sie dankend annahmen. Beim raus Spazieren, verabschiedeten sich Tim, Felix und Florian mit den Worten: „Bis zum nächsten mal, Schlampe!“ So liessen sie mich, erschöpft, durchgevögelt und glücklich liegen. Erst am nächsten Morgen begann ich zu realisieren, was am Abend vorher geschehen war. Und ich fragte mich ob die 3 mich nun öfters benutzen werden.

Fortsetzung folgt…

 

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