Mein Katerfick

Schwule Kurzgeschichten

Mein Name ist Martin und ich bin 18 Jahre jung, wie ich weiß bisexuell und gehöre eher weniger zu den normalen Jugendlichen die man so kennt. Ich habe keine Freundin, was wohl oftmals damit zusammenhängt, das meine Freizeit, gezeichnet von übertriebenen Partys und Alkoholmengen, anderen Leuten nicht so passt wie mir selber. Ich finde mein Leben allerdings super, weshalb mir der Rest meines Bekanntenkreises eigentlich total egal ist.

So auch die Mädels, die ständig etwas zu meckern an mir fanden, auch wenn ich nicht sonderlich hässlich oder unattraktiv war. Im Gegenteil. So konnte ich auf manch einer Party einen ONS abgreifen. Doch auch wenn ich Mädels mega scharf fand, auch ein schöner Schwanz könnte mich für sich Gewinnen. Das wusste zwar mein Umfeld nicht, brauchten sie aber auch nicht. Doch ein ONS gelang auch mir nicht immer, was in dieser Nacht einfach mit einer Alkoholmenge zu tun hatte, bei der man meinen könnte, kein Körper dieser Erde könnte das überleben. Und so erging es, nach mehrmaligen fluchen über dieses Teufelskerl namens Alkohol, am nächsten Morgen auch mir. Total verkatert und ahnungslos der letzten halben Nacht lag ich in meinem Bett. Doch ich hatte Hunger.

So schmiss ich die Decke weg, stand auf und bemerkte plötzlich, dass ich nun nackt in meinem Zimmer stand. Auf meinem Bett lag ein zerknülltes Taschentuch und mein Handy, bei welchem ich bemerkte, das es noch immer auf einer schwulen Pornoseite war. Ich nahm mein Handy, und sah mir das Video an, woran ich null Erinnerungen hatte. Doch ich war überrascht, das ich selbst in einem Totalen Vollrausch noch immer einen so guten Geschmack für Pornos besaß. In ihm waren zwei junge Männer zusehen, wovon sich einer bare die Rosette hatte verwöhnen lassen. Anschließend lief ihm die ganze Soße wieder aus seiner Lustgrotte heraus. Ich war kaum wach und schon wieder geil!

Da ich wusste, das meine Mom heute den ganzen Tag an der Arbeit sein würde, ging ich nackt durch die Wohnung. Hunger hatte ich plötzlich keinen mehr und so ging ich direkt zum Kleiderschrank meiner Mutter, wo ich Ihre Unterwäscheschublade öffnete. Ihre Unterwäsche kannte ich bereits auswendig und so nahm ich mir meine Lieblingsteile. Einen schönen schwarzen Tanga und ein paar Strapsen. Ich zog sie mir an und lief etwas durch die Wohnung, da es mich geil machte, zu wissen, dass mich eventuell jemand von außen sehen könnte. Dann ging ich zu meinem Laptop, ging auf eine Pornoseite, sah mir ein paar Gaypornos an und wixxer mir dabei einen. Als ich merkte, dass ich jeden Moment kommen würde, führte ich meinen Mund so nah wie möglich an meinen Schwanz heran und spritze mir dann fast alles in meinen Mund. Etwas ging daneben, doch auch das schleckte ich noch genüsslich auf. Nun hatte ich zwar abgespritzt, doch angeregt hatte ich mich noch immer nicht.

Im Gegenteil! Ich war nun noch geiler. Allerdings ging ich nun erst mal duschen. Dabei rasierte ich mir meinen Schwanz und meine geile Rosette. Bei der Gelegenheit, fing ich an mich schon mal etwas zu Fingern und massierte wieder meinen Schwanz. Als ich dann kam, fing ich meine wichse mit meiner Hand auf, schmierte sie um meinen rechten Finger und führte diesen wieder in mein geiles Arschloch ein. Ich wurde als geiler und wusste, dass en nun Zeit wurde, meine geheime Kiste hervor zu kramen. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte ging ich also wieder in mein Zimmer, ging an meinem Kleiderschrank und holte wischen meinen Klamotten einen Schuhkarton hervor. Darin befand sich ein Vibrator, ein Recht großer Plug, ein Doppeldildo und natürlich Gleitgel.

Außerdem auch eine Analdusche, womit ich meinen Arsch nun erst mal ordentlich durchspülte. Das machte ich schon geil und ich huschte rasch wieder in mein Zimmer um endlich anfangen zu können. Sofort nahm ich mir den Plug, schmierte ihn mit dem Gleitgel ein und schob ihn mir langsam auf der Seite liegend ich meinen Arsch ein. Ich hätte schon jetzt abspritzen können, doch behielt es erst mal drinnen. Rhythmisch zog ich den Plug raus und dann schnell wieder rein und da ich so geil war, hatte ich auch kein Problem locker zu bleiben oder zu verkrampfen.

Nun wechselte ich zum Doppeldildo. Dazu ging ich mit gespreizten Beinen in die Hocke, und legte einen kleinen Spiegel unter mich, sodass ich meine eigene Rosette dabei beobachten konnte, wie sie durchgefickt wird. Ich stieß immer stärker, schneller und tiefer zu. Dann wechselte ich die Position. Ich legte mich auf mein Bett, hob die Beine und legte sie in Richtung meines Kopfes. Wieder setzte ich den Dildo an und er verschwand in einem Satz recht weit in meiner geilen Boyfotze. Nun begann ich mich zu wichsen während ich den Dildo tief in meinen Arsch stieß. Es dauerte nicht lang, und ich schoss heute bereits zum dritten Mal die geile weiße Sahne ab. Dabei aber mit mehreren kräftigen Stößen direkt in mein Gesicht und meine Brust. Ein aufstöhnen könnte ich dabei allerdings nicht verhindern. Ich schleckte die Sahne aus meinem Gesicht und führte mir wieder den Plug ein, zog den Tanga und die Strapsen an und ging wieder an meinen Laptop. Nun ging ich auf eine Partnerseite für schwule. Mein Ziel? Ganz einfach. Einen echten Schwanz finden. Ich war noch immer geil, und beschloss, auf einer Seite nach einem geilen fick zu suchen. Möglichst noch heute!

Da ich nicht schüchtern bin, schrieb ich die Männer offen an. Dabei dauerte es auch nicht lang, bis ich einige Männer fand, die es mir gern besorgt hätten. Doch ich lehnte dankend ab und verwies auf ein andern mal. Mein Grund war einfach. Ich hatte ein Paar aus meiner Nähe gefunden, welches mich gern zu Besuch über Nacht hätte. Ich stimmte freundlich zu und wir machten eine Uhrzeit aus.

Aufgeregt und etwas nervös zog ich mich nun an. Strapsen und Tanga lies ich natürlich unter meine Jeans an und auch den Plug hatte ich noch immer in meinem Lustkanal. So stieg ich also in mein Auto, gab im Navi die Adresse ein und machte mich auf den Weg.

Nach etwa einer Stunde stand ich nun vor ihrer Haustür an der Straße, total erregt überlegte ich nochmal ob ich es nun durchziehen, oder abhauen sollte. Doch meine Geilheit schon mich förmlich in richtig der Haustür. Ich klingelte. Mein Puls schoss in den Himmel und es kam mir wie Stunden vor, bis man mir endlich die Tür öffnete. Dann stand er bereits vor mir und ich realisierte es kaum. Er, Thomas, begrüßte mich freundlich und bat mich herein. Er war recht groß, etwa um die 1,90, attraktiv und hatte dunkle Haare. Ich hingegen war mit meinen 1,70 ein Winzling gegenüber ihm, was mir aber irgendwie gefiel, da er mir überlegen war. Er führte mich ins Wohnzimmer, dort saß sein Freund, der noch etwa 3cm größer als Thomas war. Dieser stellte sich mir vor, er war 36 Jahre alt, hieß Heiko und war ebenfalls dunkelhaarig. Thomas war 40, ergänzte er mir. Wir setzten uns aufs Sofa, redeten etwas und Thomas machte zur Unterhaltung den Fernseher an. Dort lief ein Porno!

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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