Mein junger Nachbar

Schwule Kurzgeschichten

Ich kam gerade aus unserem Kellerabteil, als unser junger Nachbar mir im Gang entgegenkam. Er ist Mitte 20, Student und hat eine kleine 1-Zimmerwohnung im Untergeschoss. Ohne Not, denn es war genug Platz, drückte er sich an mir vorbei, wobei er seinen Hintern an meinem Schritt rieb. Er und seine Freundin hatten sich vor kurzem getrennt. Er schien wohl bi zu sein und war gerade geil. Ich wurde plötzlich auch sehr geil, sodass ich seine Einladung wortlos annahm. Ich schob ihn in seine Wohnung, warf ihn bäuchlings aufs Bett zog seine Hose gerade so weit herunter, dass sein Arsch nackt war, holte meinen steifen Schwanz aus meiner Hose, warf mich auf ihn und führte meinen Schwanz in seinen geilen Arsch. Er vergrub sein Gesicht im Kopfkissen, sodass sein Stöhnen gedämpft wurde. Ich fickte ihn schnell und hart, denn ich wollte mich nur an ihm befriedigen. Er molk meinen Schwanz regelrecht mit seinem Schließmuskel. Es dauerte nicht lange, bis ich in ihm kam. Ich zog meinen Schwanz aus seinem Arsch, packte ihn wieder in meine Hose und ging nach oben in unsere Wohnung.

Nach etwa einer Stunde war ich immernoch geil und musste ständig an den Fick mit meinem Nachbar denken. Also ging ich wieder nach unten und klopfte an seine Tür. Er öffnete sie, grinste mich an, zog mich herein, schloss die Tür, kniete vor mir nieder, holte meinen Schwanz aus meiner Hose und lutschte ihn. Es stimmt tatsächlich nur Männer wissen wie man einen Schwanz richtig blasen muss. Es war herrlich. Er saugte und fickte meinen Schwanz mit seiner Maulfotze. Dabei massierte er meinen Anus mit einem Finger.
„Ich will Dich ficken!“ Stöhnte ich.
Er zog sich aus, legte sich dieses Mal rücklings auf das Bett und spreizte seine Beine. Ich fickte ihn in der Missionarsstellung. Dieses Mal ließ ich mir mehr Zeit und fickte ihn langsam und genüsslich. Er schob mir einen Finger in den Arsch und massierte meine Porstata. Das erzeugte unglaublich geile Gefühle in mir. Obwohl ich es dieses Mal länger genießen wollte, kam ich wieder recht schnell, aber dieses Mal so intensiv wie noch nie in meinem Leben. Erschöpft sank ich neben ihm in die Federn.

Doch er hatte noch nicht genug. Er legte sich in der 69er-Stellung auf mich und lutschte meinen Schwanz sauber. Dabei sah ich, wie mein Sperma aus seinem Arsch, über seine Eier lief und in mein Gesicht tropfte. Ich hatte das Gefühl als müsste ich mich revanchieren und war auch etwas neugierig. Also streckte ich meine Zunge nach seinem Schwanz aus. Er schien darauf gewartet zu haben, denn er ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen. Mit einer geschickten Bewegung seines Beckens dirigierte er seinen Schwanz gekonnt in meinen Mund und begann mich zu ficken. Er schmeckte besser als ich es erwartet hatte.

Jetzt leckte er über meine Eier und schob mir schließlich seine Zunge in meinen Arsch. Ich erschrak etwas, aber es fühlte sich geil an und so begann ich an seinem Schwanz zu saugen.
Auch diese Gelegenheit ließ er sich nicht entgehen. Bevor ich merkte was geschah, hatte er sich umgedreht, meine Beine auf seine Schultern gelegt und seinen Schwanz an meinem Arsch angesetzt. Er ließ sich sehr viel Zeit und so hatte ich erstaunlicherweise keinerlei Schmerzen, als sein Schwanz bis zum Anschlag in meinem Arsch steckte. Er begann mich langsam zu ficken. Jetzt verstand ich, warum er es so genossen hatte von mir gefickt zu werden. Es fühlte sich geil an, wie sein Schwanz meine Prostata massierte.

„Besorgs mir, fick mich richtig durch!“ Hörte ich mich selbst sagen. Ohne seinen Schwanz aus meinem Arsch zu ziehen, drehte er mich auf den Bauch. Jetzt lag er auf mir, spreizte meine Beine und fickte mich liegend von hinten. Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken und hörte sein Stöhnen, als er mich schnell, tief und hart durchvögelte. Es war herrlich. Er war ein erstaunlich guter Ficker, denn er war sehr ausdauernd und spritzte mehrfach ab, ohne danach aufzuhören.

Er hatte die Situation komplett gedreht. Vor ein paar Stunden hatte ich ihn benutzt, um mich zu befriedigen. Jetzt war ich ihm hörig. Er wusste das und nutzte es aus. Er fickte mich stundenlang, spritzte mir in den Arsch und in meinen Mund. Danach gingen wir in sein Badezimmer und er pisste mich an.

Seither bin ich sein Sexspielzeug. Er sagt, dass er keine Freundin mehr braucht, denn der Sex mit mir ist einfach nur geil und Freunde hat er genug. Das darf meine Frau nie erfahren.

von chris77

 

Weitere schwule Kurzgeschichten:

Übersicht der schwulen Kurzgeschichten ...

Liste mit allen schwulen Kurzgeschichten ...

Hier kannst du deine Gay Geschichte einsenden ...

Über marvin 1332 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen