Mein Judo-Partner gewinnt mich…

Schwule Kurzgeschichten

Ich heiße Markus, war damals als es geschah 19 Jahre alt, mein Judo-Partner, Martin, war gerade 18 geworden.

Normalerweise duschten wir nach dem Training mit den anderen Vereinssportlern in der Umkleide, doch an diesem Tag waren wir wieder mit dem Fahrrad gekommen. Wir verabschiedeten uns nur und fuhren gleich los. Unterwegs begann es zu regnen, erst leicht, dann immer stärker. Als wir an unserem Wohnort ankamen wollte ich mich von Martin verabschieden und noch den Kilometer zu mir nach Hause fahren, aber Martin schlug vor, zu ihm zu fahren bis der Regen aufhören würde. Es war eine gute Idee, denn es war an diesem Herbstabend schon recht kühl.

Wir stellten unsere Fahrräder in die Garage und gingen in den Hobbykeller. Seine Eltern waren nicht zuhause, also zogen wir uns gleich bis auf die Unterhose aus. Mit dem Bündel nasser Klamotten gingen wir in den Flur, als Martin sich kurz bückte, um sich auch die nasse Unterhose auszuziehen. Ich war erst überrascht, aber dann zog ich meine auch aus, und wir gingen völlig nackt weiter zur Treppe. Mein Freund ging vor mir, und so hatte ich seinen Po auf Höhe meiner Augen. Weil er leicht gebückt ging konnte ich tief in seinen Po schauen, was mich verlegen machte. Irgendwas war komisch, aber ich wußte nicht was und wollte auch nicht zulange in seinen Po schauen. Trotzdem riskierte ich noch einen Blick und sah jetzt, daß er sich ein Band oder einen Ring um seine Hoden gebunden hatte, wodurch sie etwas vom Körper abstanden und sehr prall erschienen. Da er außerdem betont breitbeinig die Treppe hochging wippte sein langer dünner Penis wie das Pendel einer Uhr hin und her.

Wir erreichten den oberen Stock und gingen gleich ins Badezimmer und legten die nasse Wäsche in den Trockner und schalteten ihn ein. Dann zog Martin den Vorhang der Dusche zur Seite und machte eine Geste, ich sollte in die Dusche steigen. Ich dachte, er würde den Vorhang hinter mir zuziehen, aber er stieg auch mit in die Dusche und drehte den Regler auf 30°. Es war herrlich, als das heiße Wasser an meinem Körper herunterlief. Als ich nach einer Weile eine leichte Berührung an meinem Po spürte wich ich einen kleinen Schritt nach vorne aus. Doch ich spürte wieder etwas an meinem Po, diesmal fester und länger. Ich drehte mich um und sah Martin dicht hinter mir stehen.

Er hielt seinen Kopf leicht schräg, hatte die Augen halb geschlossen und den Mund leicht geöffnet. Er blinkerte langsam mit den Augen und fuhr dann mit beiden Händen von seinen Wangen über den Hals auf seine Brust. Ich folgte seiner Bewegung mit den Augen. Dann knetete er leicht seine Brustwarzen und strich sich dann mit seinen Händen über den Bauch. Jetzt fiel mein Blick auch auf seinen Penis, er hatte eine leichte Erektion. Mit einer Hand strich er sich jetzt über seine Hoden, mit der anderen massierte er sich seinen Penis bis er eine harte Erektion hatte. Mein Herz raste, ich wusste nicht, was ich machen sollte. Dann spürte ich seine linke Hand an meinen Hoden und schaute nach unten. Ohne daß ich es gemerkt hätte, hatte auch ich eine Erektion bekommen. Ich schaute verlegen hoch und sah ein breites Grinsen in seinem Gesicht. Jetzt drückte er meine rechte Hand auf seine Hoden und rieb sie hin und her, während er mit seiner rechten Hand meine Latte massierte. Ich war außer mir und meine Gefühle gingen mit mir durch.

Dann legte er meine Hände auf seine Schultern und ging langsam in die Hocke, bis seine Augen auf Höhe meiner Hüfte waren. Er betrachtete meine Latte aus der Nähe und griff mir mit einer Hand immer wieder an die Hoden. Er schaute mit einem zufriedenen und leicht triumphierenden Blick zu mir hoch, und dann zog er mir vorsichtig die Vorhaut zurück. Meine Eichel war hart aufgepumpt. Jetzt begann er, mit seiner Zungenspitze über meine Eichel zu fahren, dann berührte er sie auch mit den Lippen und schließlich nahm er meine Eichel komplett in den Mund. Ich war jetzt sehr erregt, mein Puls raste wild, und ich begann aufgeregt zu atmen. Sehr gefühlvoll streifte er mit seinen Lippen über meine Eichel, und dann nahm er meinen Penis immer weiter in seinen Mund. Schließlich hatte er meine gesamten 17cm in seinem Mund aufgenommen, so daß meine Eichel tief in seinem Rachen sein mußte. Es war ein unglaublich tolles Gefühl.

Er begann jetzt, mit seinen engen Lippen an meinem Penis auf und ab zu streifen. Dann nahm er meinen Penis wieder aus seinem Mund, um mir wieder zärtlich über die Eichel zu lecken. Ich begann, seine Bewegungen mit leichter Bewegung meiner Hüfte zu erwidern, sogar zu verstärken, denn ich wollte jetzt mehr. Unsere Bewegungen wurden immer besser auf einander abgestimmt, ich begann auch, seinen Hinterkopf zu halten und leicht über mein Penis zu drücken, denn ich wollte immer mehr. Es war ein unglaubliches Gefühl, von meinem Freund geblasen zu werden, es war für mich überhaupt das erste mal geblasen zu werden. Bald kam der Moment, den ich ersehnt hatte. Mein Körper begann zu kribbeln, und ich ahnte, daß es bald kein Zurück mehr geben könnte. Dann war es soweit, mein Körper entlud die aufgestaute Spannung, und ich kam in den Mund meines Freundes. Martin bewegte seinen Mund jetzt sehr schnell über meinen Penis, fast schon wild, während ich immer wieder kam und mein Sperma in seinen Mund spritze. Schließlich wurde meine Eichel so empfindlich, daß ich zu zittern begann. Obwohl meine Erektion jetzt nachließ machte Martin keine Pause sondern leckte und massierte meinen Penis weiter. Es dauerte nicht lange und ich bekam eine neue Erektion. Meine Eichel wurde jetzt sehr hart, fast schmerzhaft, und ich bekam nach kurzer Zeit einen zweiten Höhepunkt, den ich durch starke Stöße mit der Hüfte unterstützte. Ich atmete wieder sehr schwer und stoßartig als ich kam. Ich sah, daß etwas Sperma aus seinem Mund hervorkam, an meinem Penis herablief und auf den Boden tropfte. Dann ließ Martin von mir ab, stand auf und schaute mich sehr glücklich an. Um seinen Mund war wenig Sperma zu sehen, das er mit einem Finger abwischte, dann spülte er sich den Mund aus, spülte meinen schlaffen, ziemlich rot gewordenen Penis und spülte auch das Sperma vom Boden in den Abfluß.

Dann stiegen wir aus der Dusche, und Martin gab mir ein Handtuch. Weil der Trockner immer noch lief, gingen wir nackt in sein Zimmer und legten uns erschöpft auf sein Bett. Martin legte sich neben mich, dicht am mich geschmiegt, seinen Kopf legte er auf meine Achsel. Er begann mich zu streicheln und griff mir auch wieder in den Schritt und massierte mir leicht meinen Penis. Dann hob er meine Beine in den Kniekehlen an und stellte meine Füße auf die Sohlen. Jetzt rutschte er an meiner Seite entlang, legte seinen Kopf auf meine Brust und konnte um meinen Po herum auch wieder meine Hoden erreichen. Ich ließ ihn gewähren, weil es ein sehr angenehmes Gefühl war.

Wie lange wir so nebeneinander lagen weiß ich nicht mehr, es war einfach angenehm, und es hatte sich so völlig unerwartet für mich ergeben. Irgendwann schob Martin eine Hand unter mein Kopfkissen und holte etwas hervor. Ich schaute neugierig zu und erkannte ein Kondom. Dann rutschte er unter mich und hob meine Beine leicht an. Ich zog meine Knie bis an meine Brust hoch und hielt meine Fersen, da ich jetzt wußte was er vorhatte. Er hatte wieder eine Erektion, öffnete die Kondomverpackung und rollte sich das Gummi über seine Latte. Dann versuchte er in mich einzudringen, rutsche aber bei den ersten beiden Versuchen ab und zitterte auch leicht mit seinen Händen. Dann gelang es ihm, seine Eichel durch meinen Schließmuskel zu drücken und mit langsamem Druck gefühlvoll tiefer in mich einzudringen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, zuzusehen und zu spüren, wie sein langer und dünner Penis in meinen Po eindrang. Dann begann er erst mit langsamen Bewegungen, immer wieder in mich einzudringen, dann wurde er auch schneller und stieß kräftiger in meinen Po. Meine Kniekehlen ruhten jetzt auf seinen Schultern, und er stützte sich mit beiden Fäusten auf die Matratze. Ich streichelte ihm mal über die Brust, mal umarmte ich ihn und streichelte über seinen Rücken. Irgendwann drang er in rascher Folge sehr tief in mich ein und begann heftig und stoßartig zu atmen. Ich spürte seinen Atem an meinem Hals, als er sich flach und erschöpft auf meine Brust legte. Ich wußte, daß er gekommen war und legte jetzt meine Beine um seinen Po, während er seinen Schwanz noch ruhig in meinem Po bewegte. Schließlich zog er seinen schlaffen Penis auf meinem Po und streifte das Kondom ab. Das Reservoir war mehrere Zentimeter hoch mit seinem Sperma gefüllt. Er holte sich ein Taschentuch, um seinen Penis abzuwischen und legte sich dann wieder an meine Seite. Erschöpft und überglücklich schliefen wir beide gleich ein.

Als ich nach einer Weile wieder aufwachte stand Martin mit unseren getrockneten Kleidern neben dem Bett. Wir zogen uns an, fummelten dabei noch ein wenig, und anschließend fuhr ich mit meinem Fahrrad nach Hause. Weil ich damals schon eine eigene Wohnung hatte, fuhren wir nach dem Training immer erst zu mir…

 

Weitere schwule Kurzgeschichten:

Übersicht der schwulen Kurzgeschichten ...

Liste mit allen schwulen Kurzgeschichten ...

Hier kannst du deine Gay Geschichte einsenden ...

Über Markus 10 Artikel
Möchte es mit jungem Mann (18-30 J) erleben... Südwestdeutschland kik: Marku79

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen