Mein heißes erstes Mal mit ihm

Schwule Kurzgeschichten

Ich hätte niemals gedacht, dass mein erstes mal so krass sein wird. Eigentlich dachte ich nur an die romantischen Schwulenszenen in Filmen oder Pornos, aber natürlich wusste ich, dass das alles meist nur fake ist. Trotzdem waren meine Erwartungen einfach viel zu hoch…. oder?
Ich heiße Mark, bin 16 Jahre alt, ca. 1,70 groß, hab einen ordentlichen Schwanz von ca. 17×4 cm, und ausserdem bin bei einigen Menschen geoutet… Ich machte mir kein Thema mit meinem Outing.

Grade war ich auf dem Weg nach Hause, als ich von hinten von einen meiner Klassenkameraden doof angefahren wurde. Er lief dann neben mir her. Eigentlich kann ich ihn nicht ausstehen… er ist der Typische Frauenheld der 10. Klasse, blond mit leichten Locken, muskulös und im Sport konnte man seine voll bepackte Unterhose sehen…. Wow. Jedes mal. Ausserdem ist er knapp 10 cm größer als ich – zwar mochte ich ihn nicht, aber trotzdem fand ich Leon, ja so heißt er, verdammt heiß. Der größere hänselte mich und zog mich auf mit dummen Sprüchen, pickste mir in die Seite und so n Mist.

Irgendwann ließ ich versehentlich ein ziemlich lauten Quiecker raus, der sich viel eher nach einem stöhnen anhörte. Er tat es nochmal und als ich mit ungewollt stöhnendem „Stooohp“ antwortete, zog er seine Hand zurück. Kurz war Stille und ich dachte, er wäre weg, aber dann hänselte er mich wieder… ich wusste garnicht, wieso er da ist. Auf jedenfall folgte er mir tatsächlich bis vor die Eingangstüre zu meinem Hochhaus… Ein relativ großes und modernes Mehrfamilienhaus. Ich drehte mich dann zu Leon und fragte ihn höflich, ob er gehen kann. Das kostete mich schon etwas Überwindung. Dann sah er rot auf die Seite, nickte und ging zurück… endlich war er weg, dachte ich, und ging rein. Doch dann folgte er mir schnell ins Treppenhaus und pickste mich wieder an der Seite… Dann gab ich ein unglaublich lautes Stöhnen von mir und hielt mir den Mund zu. Leon scheint dies angeturnt zu haben. Das sah ich an seiner schwarzen, löchrigen Jeans. Er pickste mich immer mehr und ich versuchte ihn wegzudrücken bis wirklich komplett unverhofft unsere Lippen aufeinander trafen. War es meine oder seine Absicht? Ich weiß es nicht aber während dem Kuss war es still im Haus. Schnell zog er mich dann am Arm die Treppen hinauf und suchte meine Wohnung anhand des Nachnahmens am Türschild… dann stellte er mich hin und wartete erwartungsvoll bis ich aufmachte… ich schloss langsam auf, in der Hoffnung, dass Mom oder Dad da seien, aber keiner war da.

Leon drückte mich schnell in die geräumige Wohnung und pickste mich unentwegt weiter… Ich versuchte mich langsam zu wehren, denn alles wurde mir einfach zu Krank. Ich flüchtete in mein Zimmer, was ein Fehler sein sollte. Leon kippte mich ins Bett und schmiss alle seine Sachen auf die Seite. Meine Jacke und so zog er auch aus und legte die auf die Seite, dann krabbelte er über mich und das war der Moment, in dem ich wusste, dass heute ein laaanger Tag wird.

„Was hast du mit mir vor??“
Versuchte ich zu fragen.
„D- Du bist doch schwul, hm? Also sei ein verdammt guter Junge und leg dich mir hin. Okay??“
Einerseits Brüllte er, andererseits hatte er auch etwas vorsichtiges an sich. Als ob er sich nicht sicher wäre… Ich nickte und dann küsste er mich wieder. Willig und verrückt umschling er mich und wir tauschten einen unglaublichen Kuss aus.
„Ich fick dich-“
Keuchte er und schon war mein blauer Hoodie aus. Mein Körper war nicht so Muskulös wie seiner, aber hübsch anzusehen fand ich. Dann zog er seinen grauen Hoodie auch aus und schließlich seine Hose. Die bepackte Unterhose hielt er mir vor die Fresse.
„Mach, du Biest!“
Ich zuckte zusammen und öffnete vorsichtig das Packet. Ich lag im Bett, saß aber ein wenig aufrecht noch. Leon kniete über mir mit seinem Packet nah an meinem Gesicht. Ein verdammt heißer Prügel kam mir entgegen, den ich nach kurzem Zögern versuchte zu verwöhnen. Er stöhnte richtig und krallte meine Haare. Für mein erstes mal anscheinend ganz gut.
Plötzlich rammte er mir sein Dick so in mein Rachen, dass ich fast kotzen musste. Aber durch einen Akkupressurpunkt am Daumen konnte ich den Würgreiz unterdrücken. (Wenn man den Linken Daumen in der Faust fest drückt, kann der Würgreiz kurz verschwinden)

Sein ganzer Schwanz füllte mein Rachen aus und er fing an mein Kopf auf und ab zu bewegen. Meine Augen tränten schon. Es fühlte sich an wie eine Vergewaltigung, aber irgendwie war das schon Geil… Am Ende wars doch keine:)
Ich kraulte seine Eier während er in meinem Rachen war und versuchte so hart zu blasen wie ich konnte. Leon über mir stöhnte richtig laut und rief meinen Namen… „Maaaark! BABEE!“ Brüllte er dann voll laut und krallte meine Haare ein wenig zu fest, als er richtig viel in mein Rachen kam… Ich konnte nicht anders, als zu schlucken. „BABE SCHLUCK ALLES!“ rief er und das machte mich dann doch richtig an. Ich wurde auch verdammt hart und Leon zog sein Schwanz aus meinem Maul. Seine Wichse lief an meinen Mundwinkeln runter, er küsste mich und leckte alles richtig sauber.

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